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Donnerstag, 14. Februar 2013
"Ein Hoch auf el Benedetto"
der imperialist, 20:08h
Mit der Kirche diesem chronisch pädophilen Männerbund habe ich es ja an sich nicht so. Stimmt natürlich nur teilweise. Das ganze Christliche und im weitesten Sinne Katholische steckt tief in meiner DNA. Ohne dem eifrigen Zutun der katholische Amts und Staatskirche, wären die Schuldgefühle, die mich zuweilen durchschütteln, nicht dermaßen eine Herausforderung. Ohne Katholizismus hätte ich nie so viel Gefallen am Absurden eines Albert Camus gefunden, wofür ich der katholischen Kirche sehr dankbar bin. Aber die Grundsätze des Christentums, auf denen das Haus der katholische Kirche nur mal baut, haben das sittliche Leben des Abendland durchaus befördert und gefördert. Die Barbarei ließ sich mit dem Christentum über weite Strecken ganz gut in Schach halten. Von den Kreuzzügen, über die innerkirchlichen Glaubenskriege und Spaltungen, bis zu den Öfen Ausschwitz. Jesus, oder sagen wir die geschichtliche Interpretation seines Wirkens, hätte bei all dem Vorgehen, entschieden Einspruch erhoben wie z.B. in der Person des Franz Jägerstätters. Das sich die katholische Kirche mit den Jahrhunderten nicht gerade mit Ruhm bekleckerte liegt einfach nur in der Natur der Institution katholischen Kirche. Macht korrumpiert und jeder der Macht ausübt entfernt sich mit den Jahren von seinen Idealen, weil sich die Macht anders zu meist nicht aufrechterhalten lässt. Da die katholische Kirche, moralisch nur unterdurchschnittlich verkommen ist, hat sie sich auch so lange an der Spitze gehalten. Der Sozialismus war schon nach knapp 70 Jahren mausetot. Die nationale Spielart des Sozialen schaffte nicht einmal 15 Jahre und dann lag ganz Europa in Schutt und Asche. Über den Kapitalismus hört man auch viele jammern. 1,2 Milliarden Katholiken sind kein Pappenstiel und sprechen eindeutig für sich. Dieser langanhaltende Erfolg liegt natürlich auch an den Chefs dieses Ladens. Ich hab ja nur 2 Päpste einigermaßen bewusst erlebt. Den Johannes meistens angesoffen und den Benedikt durchgehend nüchtern. Man kann über das Unzeitgemäße der Kirche denken wie man will, so viel Freiheit haben wir, wir haben sogar noch mehr wesentlich mehr Freiheit(en), aber diese beiden Päpste waren und sind höchst integre Persönlichkeiten. Die beiden haben ihr Amt und die einhergehende Bürde, in höchstem Maße mit Würde aus, an und umgefüllt. Der Benedikt, auch wenn er als Präfekt der Glaubenskongregation ein ziemlicher Insider war, hat den Laden ja erst mit 78 Lenzen übernommen. In diesem vorgerückten Alter liegen die meisten Alten nur noch angeschissen in ihren Windeln. Gut der Ärztestab der diese Menschen betreut ist nicht sehr lang. Aus welchen Gründen, die Mehrheit der stimmberechtigten Kardinale, den Ratzinger zum Chefe wählten und was sie dabei so im Schilde führten und welche Intrigen da so im Vatikan gesponnen wurden und werden, interessiert mich einen Scheiß. Dieser Papst B. hat seine unerschütterlichen Überzeugungen. (ich weiß die hatte der Hitler auch) Deswegen mahnt er auch, gegen den seiner werten Einschätzung nach, ausufernden Relativismus und Pluralismus unserer Zeit. Ist doch sein gutes Recht wenn nicht sogar seine verdammte Pflicht. Wo steht denn geschrieben das er mit dem Zeitgeist gehen muss. Ich habe auch keine Lust auf diesen weichgespülten Ikea- Twitter und politisch korrekten Shitstorm Narzissmus. Von der Freiheit dieser Geisteshaltung ein Absage zu erteilen kann jeder Gebrauch machen. Niemand wird für seine abweichende Haltung mehr auf den Scheiterhaufen geworfen. Nicht gerade ein Glanzstück der Kirche, aber durchaus Wirkungsmächtig. Und die leidige Geschichte mit dem ungefragten Eintauchen ins das Taufbecken. Großartige erinnern kann ich mich daran nicht mehr. Dieser wirklich, wirklich alte und betagte Mann hat gelebt was er predigte und dafür würde er sich sogar killen lassen. Wer bitte lässt sich den von uns noch für seine Wahrhaftigkeit killen? Wir wissen ja gar nicht mehr wer wir sind bei all den ausufernden Sinnangeboten. Eine Autorität, niemals anmaßend, außer natürlich in seinem Gotteswahn, immer bescheiden und anstatt sich mit einem fetten Boni zu vertschüssen (abzuhauen), entschuldigt er sich noch für all eine Fehler und geht in ein Kloster um innerlich Einkehr zu halten. Wir halten nur noch kurz an den Flughäfen Einkehr. Na hat der Mann Größe oder hat dieser Mann Größe! Und ein Wilder war er auch mal. Beim 2.Vatikanischen Konzil soll er ja dermaßen auf die Pauke gehaut haben, das er kurz vor dem Rauschmiss stand. Wäre er nicht der scheidende Papst und das Oberhaupt einer zahlenmäßig ganz ansehnlichen Anhängerschaft müsste man ihn als unverbesserlichen Extremisten verspotten. Vom Flakhelfer zum Papst. Der Ratzinger hat es aber mit den totalitären Systeme. Nein so geht das nicht. Gestern hab ich mir im Live-Stream sogar seine letzten großen Gottesdienst angesehen. Sein Herz soll schwach sein, das linke Auge fast blind und die 86jährigen Gelenken. Ich jammer jetzt schon mit Mitte 40 andauernd herum doch anstatt 1,2 Mrd. Schäfchen muss ich nur eine Katze verköstigen. Deswegen ein Hoch auf "el Bernadetto". Auf das ihn die heilige Mutter Gottes zwischen ihre Brüste geheiligten Brüste nimmt, nehme, wie auch immer.
Anhang: Und der Sager in der Universität Regensburg war wirklich allererste Sahne.
Anhang: Und der Sager in der Universität Regensburg war wirklich allererste Sahne.
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Dienstag, 12. Februar 2013
Eine Ursache für die demographische Entwicklung
der imperialist, 20:15h
Ich stehe rauchend am Balkon.
Auf der gegenüberliegenden Straßenseite geht eine Frau mit ihren drei Kindern auf dem schmalen Gehsteig die Häuserfront entlang.
Die Kleinen sind so zwischen zwei, drei, fünf oder sechs Jahre alt.
Mit der einen Hand schiebt die Mutter den Kinderwagen und an der anderen hält sie die Kleinste.
Der fünf bis sechs jährige Junge hat den Hund an der Leine und die Mittlere, schiebt einen Spielzeugkinderwagen vor sich her.
Plötzlich und ohne erkennbaren Grund zieht der Junge den Hund in die Garageneinfahrt aus der gerade ein Auto kommt. Erst im letzten Moment springt der Junge mit dem Hund lachend zur Seite. Fast gleichzeitig rennt das dreijährige Mädchen mit dem Spielzeugkinderwagen dem Auto entgegen. Die Mutter lässt geistesgegenwärtig die Hand der Kleinsten los und schnappt das 3jährige Mädchen am Kragen. Die Kleinste stolpert inzwischen durch die parkenden Autos hindurch, geradewegs auf die Straße zu.
Nach dem die Mutter das 3jährige Mädchen wieder anständig hingestellt hat, hüpft sie schreiend der Kleinsten hinterher, erwischt diese am Ärmel und zieht sie zurück auf den Gehsteig. Derweil rennt der Junge mit dem Hund vorne weg. Inzwischen hüpft die 3 Jährige mit dem Kinderwagen dem großen Bruder hinterher und fällt nach ein paar Metern auf die Nase. Während die Mutter mit dem Jungen schimpft stellt sie das weinende Mädchen wieder auf die Füße. Diese Gelegenheit nützt die Kleinste für einen kurzen Ausflug. Weit kommt sie nicht. Zwischen zwei parkenden Autos fällt sie auf ihren Hintern. Ihre Füße standen dem Ausflug im weg. Instinktiv taucht die Mutter zwischen die Autos rein und reißt ihr weinendes Kind heraus. Währenddessen steckt der Junge den Hund in den Spielzeugkinderwagen. Die Mutter brüllt den Jungen an, das er das gefälligst sein lassen soll. Die Mädchen weinen. Die Mutter wischt den beiden Mädchen die Tränen aus dem Gesicht, während der Junge mit dem Hund an der Leine über den Zebrastreifen rennt. Die Ampel für Fußgeher ist auf Rot. Die Mamma schreit den Jungen an.
Das Mittlere nimmt den Spielzeugkinderwagen und flitzt Richtung Zebrastreifen davon. Die Mammi mit der Kleinsten an der Hand hinterher. Der Kinderwagen bleibt zurück. Der Junge überquert inzwischen wieder den Zebrastreifen und lässt den Hund alleine auf der anderen Straßenseite stehen. Ein Auto bremst sich vor dem Jungen ein. Der Autofahrer fuchtelt mit den Händen wild herum, während die Mutter den Autofahrer anschreit, dass er gefälligst aufzupassen hätte. Der Junge schnappt sich den Kinderwagen und überquert noch mal den Zebrastreifen. Der Autofahrer ist ziemlich außer sich, weil die das mit den beiden Kleinen und dem Spielzeugkinderwagen, seiner Einschätzung ewig dauert. Nachdem alle wohlbehalten auf der anderen Straßenseite angekommen sind, setzt die Mamma die Kleinste in den Kinderwagen, nimmt die Mittlere an die Hand, drückt den Jungen die Hundeleine in die Hand und gehen los, während ich schwer beeindruckt die Zigarette ausdrücke.
Heute Nichtraucher
Auf der gegenüberliegenden Straßenseite geht eine Frau mit ihren drei Kindern auf dem schmalen Gehsteig die Häuserfront entlang.
Die Kleinen sind so zwischen zwei, drei, fünf oder sechs Jahre alt.
Mit der einen Hand schiebt die Mutter den Kinderwagen und an der anderen hält sie die Kleinste.
Der fünf bis sechs jährige Junge hat den Hund an der Leine und die Mittlere, schiebt einen Spielzeugkinderwagen vor sich her.
Plötzlich und ohne erkennbaren Grund zieht der Junge den Hund in die Garageneinfahrt aus der gerade ein Auto kommt. Erst im letzten Moment springt der Junge mit dem Hund lachend zur Seite. Fast gleichzeitig rennt das dreijährige Mädchen mit dem Spielzeugkinderwagen dem Auto entgegen. Die Mutter lässt geistesgegenwärtig die Hand der Kleinsten los und schnappt das 3jährige Mädchen am Kragen. Die Kleinste stolpert inzwischen durch die parkenden Autos hindurch, geradewegs auf die Straße zu.
Nach dem die Mutter das 3jährige Mädchen wieder anständig hingestellt hat, hüpft sie schreiend der Kleinsten hinterher, erwischt diese am Ärmel und zieht sie zurück auf den Gehsteig. Derweil rennt der Junge mit dem Hund vorne weg. Inzwischen hüpft die 3 Jährige mit dem Kinderwagen dem großen Bruder hinterher und fällt nach ein paar Metern auf die Nase. Während die Mutter mit dem Jungen schimpft stellt sie das weinende Mädchen wieder auf die Füße. Diese Gelegenheit nützt die Kleinste für einen kurzen Ausflug. Weit kommt sie nicht. Zwischen zwei parkenden Autos fällt sie auf ihren Hintern. Ihre Füße standen dem Ausflug im weg. Instinktiv taucht die Mutter zwischen die Autos rein und reißt ihr weinendes Kind heraus. Währenddessen steckt der Junge den Hund in den Spielzeugkinderwagen. Die Mutter brüllt den Jungen an, das er das gefälligst sein lassen soll. Die Mädchen weinen. Die Mutter wischt den beiden Mädchen die Tränen aus dem Gesicht, während der Junge mit dem Hund an der Leine über den Zebrastreifen rennt. Die Ampel für Fußgeher ist auf Rot. Die Mamma schreit den Jungen an.
Das Mittlere nimmt den Spielzeugkinderwagen und flitzt Richtung Zebrastreifen davon. Die Mammi mit der Kleinsten an der Hand hinterher. Der Kinderwagen bleibt zurück. Der Junge überquert inzwischen wieder den Zebrastreifen und lässt den Hund alleine auf der anderen Straßenseite stehen. Ein Auto bremst sich vor dem Jungen ein. Der Autofahrer fuchtelt mit den Händen wild herum, während die Mutter den Autofahrer anschreit, dass er gefälligst aufzupassen hätte. Der Junge schnappt sich den Kinderwagen und überquert noch mal den Zebrastreifen. Der Autofahrer ist ziemlich außer sich, weil die das mit den beiden Kleinen und dem Spielzeugkinderwagen, seiner Einschätzung ewig dauert. Nachdem alle wohlbehalten auf der anderen Straßenseite angekommen sind, setzt die Mamma die Kleinste in den Kinderwagen, nimmt die Mittlere an die Hand, drückt den Jungen die Hundeleine in die Hand und gehen los, während ich schwer beeindruckt die Zigarette ausdrücke.
Heute Nichtraucher
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Samstag, 9. Februar 2013
"Wo das Rettende ist, wächst auch immer die Gefahr". Ziemlich frei nach Hölderlin
der imperialist, 20:20h
Ein User hatte auf Facebook zu Solidaritätskäufen für die Niemetz Schwedenbombe aufgerufen. Der Süßwarenhersteller Niemetz steht vor dem Konkurs. Binnen weniger Tage war die Gruppe auf 40 000 Mitglieder angewachsen. Die Schwedenbombe ist der österreichische Pedant zu den deutschen Dickmanns. Nur im Gegensatz zu den Dieckmanns, die Innen weiß wie Schnee sind, ist eine Schwedenbombe granuliert. Das liegt am Kakao der ins Schneeeiweiß gerührt wird. Die Schwedenbomben sind für die nicht mehr ganz so jungen Leute, ein treuer Freund und Wegbegleiter aus Kindheitstagen, den man mit den Jahren einfach nur aus den Augen verloren hat. Und weil man alte Freunde aus Jugendtagen gerne wieder trifft sind die Schwedenbomben in den Supermärkten derzeit so gut wie ausverkauft. Das ist an sich sehr löblich. Engagierte Menschen sind das Blut jeder Demokratie. A blöder Satz. Anders formuliert: Das Gemeinwohl ist schon seit Urzeiten, jedenfalls seit Aristoteles, das zentrale Ziel des menschlichen Zusammenlebens. Gott sei Dank ist das keine Doktorarbeit. Wäre ich an der Stelle der Frau Schavan könnte ich jetzt nur noch auf einen Ehrendoktortitel oder eine Ehrenbürgerschaft hoffen. Und das nach 33 Jahren Gewissensbildung. Was musste sie aber auch über so einen Schmarrn, wie "Studien zu Voraussetzungen, Notwendigkeit und Erfordernissen heutiger Gewissensbildung", schreiben. Weil die Welt an sich hat ja kein Gewissen. Obschon, Syrien hat natürlich wer auf dem Gewissen, ebenso die Umwelt in ihrem jetzigen Zustand. Ja sogar mich haben ganz gewissenhafte Leute, nur schwer mit ihrem Gewissen vereinbaren können. Nur unbedingt retten wie die Schwedenbombe will uns deswegen niemand. Dabei hätten wir ein klein wenig Rettung genauso nötig. Nur wir kommen in der Erinnerung der Schwedenbombenheilsarmee nicht vor. Wir haben dort keinen entsprechenden Platz. Und zum nostalgischen Verklären eignen wir uns auch nicht. Höchstens die Umwelt zeigt sich unwidersprochen rettungsaffin, obschon sie ja nur den unbewussten Hintergrund mimt, während man bewusst in eine Schwedenbombe beißt. Primär geht es den Leuten, bei ihrer heldenhaften Rettungsaktion, nicht um den Süßwarenhersteller Niemetz und die 140 Arbeiter und Angestellten, sondern um die Unversehrtheit ihrer Erinnerung, um ihr Gefühl aus fernen Kindheitstagen, das stetig und unentwegt verblasst. Das wollen sie retten, weil die Schwedenbomben stellvertretend auch noch für das eigene Verschwinden steht. Das Aus für die Schwedenbombe ist sozusagen die Vorwegnahme des eigenen Endes. Und wer will schon darauf hingewiesen werden das er sterblich und endlich ist. Des Weiteren wird von den Fleisch gewordenen Schwedenbombenrettern nichts übermenschliches abverlangt um die Erinnerung am Leben zu bleiben. In den Supermarkt gehen, Schwedenbomben kaufen, zu Hause sitzen verspachteln und das alles im Gefühl was Gutes getan zu haben. Das ist keine Tortur und entspricht ganz dem Charakter der postindustriellen Wissensgesellschaft. Zum Held der die Schwedenbomben rettet hat so gut wie jeder das Zeug. Deswegen war die Erbin aus der Niemetz Dynastie von der enormen Solidaritätswelle die über sie und ihr Unternehmen hereinbrach auch so überwältigt. (Hoffentlich versteht sie diese Art der Solidarität nicht falsch). Aber gerade im Funktionieren dieser Rettungsaktion, zeigt sich auch wie erschreckend oberflächlich eine kapitalistisch durchgestylte Gesellschaft ist. Menschen können zwischen lebenden Wesen und unbelebten Dinge, denen durch Werbung, Leben im wahrsten Sinne des Wortes "eingehaucht" wurde und wird, im Grunde nicht mehr unterscheiden. Zwischen der Person und der Schwedenbomben ist Nähe entstanden, die genau so echt ist wie zwischen Menschen. Nur viel einfacher zu handhaben wenn man nicht zu viel frisst. Die Schwedenbomben enttäuschen einen nie und anderer Meinung sind sie auch nicht. Deswegen kann man ein guten und verlässlichen Freund wie die Schwedenbombe nicht sterben lassen. Ganz im Gegensatz zu Syrien, der Umwelt oder mir. Mit mir z.B. hat diese Woche, abgesehen von der Kasselerin im Supermarkt, kein menschliche Wesen ein Wort gewechselt. An mich als Person, dessen Würde an sich unantastbar ist, hat überhaupt niemand das Wort gerichtet. Nur als Konsument wurde ich in ein typisches Konsumentengespräch verwickelt. Dabei hatte ich wirklich eine schlechte Woche. Schizophrenie, oder sagen wir eine Erkrankung aus dem schizophrenen Krankheitsumfeld, weil die menschliche Psyche ist ein weites Feld, kann zuweilen schon sehr anstrengend sein. Vor allem wenn sich diese erkrankung über einen Zeitraum von gut 15 Jahren erstreckt. Montag dafür, kann ich für den Gegenwert eines gewissen Euro-Betrages, den ich zu entrichten habe, wieder fei und von der Leber weg über meine Erfahrungen erzählen. Das Preis-Leistungsverhältnis dieser Dienstleistung ist im Übrigen ganz ausgezeichnet. Zumal ich schon einsehe, auf den ersten Blick erscheint mir eine schnelle Rettung, bei drei so hoffnungslosen Kandidaten wie Syrien, der Umwelt und meiner Wenigkeit, ziemlich aussichtslos. Wenn ich die Wahl hätte und nicht durch gewisse Umstände gerade unpässlich wäre, würde ich auch zuerst die mutige Rettung der Schwedenbombe in Angriff nehmen.
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