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Sonntag, 26. August 2012
Mein Haus
der imperialist, 21:12h
Im Stiegenaufgang liegt der Schutt in Plastiksäcken und der Staub hat sich auf alles gelegt. Die Alte aus dem zweiten Stock schleppt sich und ihre Einkäufen, schwer atmend am Schutt vorbei. In den letzten 15 Jahren hab ich sie noch nie gegrüßt, nicht einmal die Tür hab ich ihr aufgehalten. Ich bin mir nicht einmal sicher ob sie noch lebt oder ihr Mann, der einen unglaublich alten und verrosteten Ford fährt, eine selten hässliche Rostschüssel. Trotzdem ist er immer sehr um sein äußeres Erscheinungsbild bemüht. Im Supermarkt ließ er mal ein sechser Tragerl Bier (Sechserback) fallen. Ohnmächtig, aber mit Einstecktuch stand er in der Bierlacke und im hellen Licht des Supermarktes wirkte die Haut seines Gesichts ganz fahl und grau und der Anzug war auch alt und abgetragen und die Schuhe ausgelatscht. Aber irgendwie passten sie wenigstens zum Anzug. Keine Ahnung wo der jetzt hin ist. Dieser unglaubliche Hautüberschuss unter dem Kinn der Alten. Wo bitte kommt der her und wo geht der hin? Mein langjähriger Nachbar der Alex, ist mit 58 noch einmal Vater geworden. Er ist ganz stolz und das völlig zurecht. Was sein Glückt ein wenig trübt ist die Tatsache, das seine Frau, keine gütlige Aufenthaltsgenehmigung besitzt und das er aus der Wohung raus muss. Der Vermieter hat die Bude angeblich verkauft. Mit dem kleinen Alex, ein Frühchen, das ziemlich schlimm schielt, wartet sie jetzt in Serbien auf ein Visa. Jahrelang waren die Bullen hinter ihr und vor allem hinter ihrem anderen Sohn her. Um was es genau ging kann ich nicht sagen. In Serbien aber und das weiß ich, besitzen sie ein riesiges Haus und Leute die so sind wie sie, laut, singend, tanzend und gerne in gesellschaft. Hier hocken sie auf 40m2 aneinander gedrängt. In der Glotze rennt bei denen andauernd Balkan TV. Wenn sie amtliche Briefe bekommen läutet der Alex immer bei mir an der Tür damit ich ihn den Inhalt erkläre. Und das nach gut 20 Jahren. Was suchen die hier, frage ich mich manchmal? Der junge Russe aus der Nebenwohung, der ein Kind mit einer Asiatin hat und immer durchdreht wenn er säuft, ist vorrübergehend auch weg. Der Clan dem er entstammt ist ja vor ein paar Monaten weitergezogen. Nur ihn haben sie zurück gelassen. Die Vietnamesin ist schon seit Ewigkeiten weg und ob das Kind wirklich von den beiden abstammt, einiges sprach dafür, oder sagt man spricht dafür? Ist wahrscheinlich vom Verhältnis abhängig, das man zu ihnen hat und zur Grammatik. Einmal klopfte die Einwanderungsbehörde bei mir und fragte mich, ob die beiden noch zusammen leben? Natürlich wusste ich von nichts. Dann wäre da noch der türkische Clan aus dem 2 Stock. Ewigkeiten habe ich es mit Freundlichkeit versucht. Sie gegrüßt, den Kinderwagen hoch getragen, die Tür aufgehalten. Keine Wirkung nichts, alles verpufft. Heute kann ich verstehen warum Leute unter Ihresgleichen bleiben wollen. Es kann aber auch sein das die Türken keine Türken sondern Kurden sind. Gefragt habei ich noch nie. Ach ja die beiden Alten aus dem ersten Stock. Keine Ahnung wer die sind. Schlank sind sie, aber das erklärt das wer nur sehr peripher. Zwei Krankenpflegerinnen kommen manchmal aus einer Tür im 2 Stock. Wer dahinter lebt weiß ich auch nicht. Letztens trugen Sanitäter eine sehr alte Frau die Stufen hinunter. Die kannte ich auch nicht. Es kann aber auch sein das ich sie kannte, aber aus einer Zeit als sie noch gehen konnte und ganz anders aussah. Dann wären da noch der fette Pole und sein schizophrener Sohn. Der Sohn ist wirklich unheimlich und er riecht entsprechend. Ich bin auch schizophren trotzdem verwende ich ein Deo. Da macht das Grüßen auch keinen Sinn. Jeder weitere Annäherung ein Ding der Unmöglichkeit. Der schaut einfach durch dich hindurch wie der Irre aus Norwegen. Sein Daddy will andauernd die ganze Welt verklagen. Jeder Smalltalk mit ihm endet in einer Klage. Gegen Hausbewohner die den Innenhof vermüllen, gegen die Hausverwaltung die nichts dagegen unternimmt. Für 36 000 Euro steht seine Haftpflichtversicherung ein. Wenigstens den fetten Chinesen aus dem Parterre will er nur erschlagen, weil der die leeren Pizzakarton einfach auf die Kellerstufen schmeißt. Beweisen kann er diese schändliche Tat natürlich nicht. Im Parterre wohnen scheinbar einige Chinesen. Wenn ich auf den Aufzug warte schlürfen die an mir vorbei. Ob die jetzt wirklich alle hier wohnen kann ich nicht sagen. Mit Gewissheit kann ich ja nicht einmal sagen wer von denen hier wohnt. Wenn man Chinesen nicht genauer betrachtet sehen sie alle gleich aus Die 1,90 Meter Frau aus dem 4 Stock ist auch weg. Die war immer auf der Suche nach der großen Liebe. Meistens bekam sie aber nur einen groß gewachsenen Mann. So viel weiß ich. Das Puff ist auch Geschichte. Die Zeiten, als jede Menge Männer in unsere Haus kamen um eine Frau anzupinkeln oder sich anzupinkeln lassen, sind Vergangenheit. Vielleicht tut ich denen jetzt unrecht und sie wollten nur eine Stunde, blasen, ficken, Küssen gibt es gar nicht oder kostet extra. Ehrlich gesagt weiß ich es nicht. Wo die Krankenschwester aus meinem Stock hin ist, weiß ich auch nicht. Das letzte Mal sah ich sie auf dem Fahrrad. Der werte Herr Professor, "ich drehe den Haupthahn ab und seine Frau ", wohnen ja auch zumeist am Land. Der Mann aus dem Parterre, der nur aus dem Umland zugewandert ist. Gestern sah ich ihn wie er mit seinem Sohn die Straße überquerte. Als ich die beiden das letzte Mal sah schaffte der Kleine noch keinen einzigen Schritt ohne umzufallen. Jetzt rennt er schon. Nur wie der Kleine im Profil genau aussieht weiß ich nicht. Eine Frau hat der Mann auch, aber alles was ich über die zu sagen weiß ist das sie ziemlich korpulent ist. Es kann aber auch sein das sie inzwischen radikal abgenommen hat, dann würde ich sie auf keinen Fall wieder erkennen. Die eine Studentin aus dem 4 Stock wohnt auch schon seit Jahren nicht mehr da. Letztens sah ich sie wie sie mit einer anderen Frau über entsprechende Mietbedingungen sprach Sie sah sehr fertig studiert aus. Dann war sie auch schon wieder weg. Ich glaube auch auf dem Fahhrrad. Oder war das doch die Krankenschwester? Die Stemmarbeiten sollen ja noch einige Zeit andauernd. Wie lange? Das weiß ich natürlich nicht. Ich weiß ja nicht einmal warum gestemmt wird. Angeblich hat jemand ein paar Wohnungen gekauft und der richtet sie jetzt her um sie weiter zu verkaufen. Den wohlbeleibten Mann aus dem 4 Stock mit seinem Sohn habe ich beinahe vergessen. Denn sehe ich manchmal am Samstag mit Sohn im Supermarkt. Die sind wie siamesische Zwillinge. Früher waren sie ja immer zu dritt. Nur wie lange er jetzt schon ohne seiner Frau ist und was aus der wurde, ich habe nicht den leisesten Schimmer. Als ich sie das letzte Mal sah hatte der Lift noch keine Innentür. Natürlich kann mit meinen Vermutungen auch falsch liegen. Erinnern ist bekanntlich ja keine exakte Wissenschaft. Vor der Haustür steht immer ein Mountinebike. Das Rad vom Steirer aus dem 4 Stock. Nein der wohnt ganz unter Dach. Das hat nur ein Pedal links weil sein rechtes Knie völlig kaputt ist. Und auf diesem Rad, das an einem Baum gekettet war, saß heute ein alter Mann und der wollte wegfahren. Das ging natürlich nicht. Irgendwie tat er mir leid. Deswegen ging ich zu ihn hin. Und welche Überraschung. Es war der alte Mann zwei Türen weiter. Der hat auch ein kaputtes Bein. Nur bei dem ist es das Linke. Eine alte Weltkriegsverletzung. Es kann aber auch sein, das beim alten Mann auch das rechte Bein hinüber ist. Und das er seit gut zehn oder zwölf Jahren tot ist. Ich hab noch gut vor Augen wie sie seine Leiche, in einem blechernen Sarg aus der Tür trugen. Ein paar Tage danach läutete eine Frau an meiner Tür. Ich glaube es war seine Tochter. Oder war es doch eine Anwältin, die dem jungen Russen bei stand?. Den hatte die Polizei abgeführt. Die Hände mit einer Achter hinterm Rücken verschränk, weil er keine gültigen Papiere hatte. Oder war das doch der ältere Sohn von der Frau vom Alex? Und wie heißt die schon? Svetlana, Alexandra? Ich weiß es nicht.
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Freitag, 24. August 2012
Lothar und der paffende Kanzler a.D.
der imperialist, 21:34h
Lothar Matthäus, war als Fußballer, siebenmal deutscher Meister, einmal italienischer Meister, zweimal gewann er den DFB-Pokal, einmal den UEFA-Cup. Er war Europameister Weltmeister, Weltfußballer, Europas Sportler des Jahres, Deutschlands Fußballer, Torschütze des Jahres, Ehrenspielführer der deutschen Nationalmannschaft und als er 1999 im Champions League Finale zwischen den Bayern und Manchester U. das Spielfeld verlies, führten die Bayern noch mit 1:0. Hätte der Lothar ein paar Lenze weniger auf dem Buckel gehabt, das Wunder von Camp Neu wäre ausgeblieben und Manchester hätte sich den Titel in die Haare schmieren können. Als Trainer gewann er immerhin noch den Titel bei uns und in Serbien. Dieser Mann war einer der besten Fußballer aller Zeiten. Der hat in Höhen geschwebt, in die Normalsterblichen nur dann vordringen, wenn sie im Flugzeug hocken oder sich an einem Lied vom Reinhard May erwärmen. Um den Abstieg aus schwindelnden Höhen des Erfolgs, in die Niederungen des Gewöhnlichen einigermaßen unbeschadet zu überstehen, muss man schon ganz gut zu Fuß sein. Einige kriegen das mit dem verblassenden Ruhm und der Tatsache, dass sie jetzt im selben Flieger mit den ehemaligen Fans hocken ganz gut hin, andere wiederum scheitern daran kläglich. In der sechsteiligen Serie "Lothar immer am Ball", schenkte uns der Lothar mit Hilfe von VOX einen Einblick in sein Leben und wie sich das so anfühlt mit dem Auf und Abstieg. Ist nicht einfach wenn der Muskel schon bei einem kleinen Benefiz-Spiel zumacht. Die Kritiken waren vernichtend. Ein Spießer, zu wenig schräg, sympathisch, sexy und charismatisch, zu pedantisch, zu eitel, der den Joghurt im Kühlschrank ausrichtet und den Teppich vor dem Aufzug auf Linie rückt, ein Semipromi der auf dem Platz alles erreicht hat und nun verzweifelt versucht, in seinen eigenen vier Wänden weiterzuführen, was ihm karrieretechnisch längst entglitten ist. Ein ereignisloses Leben in dem sich Jet-Set-Banalitäten nahtlos aneinanderreihen. Geschrieben haben das wahrscheinliche genau jene Leute, die die Fernsehauftritte des scheinbar unsterblichen Altkanzler Helmut Schmidt, ein "Elder Statesman" vom Scheitel bis zur Sohle, für das Großartigste halten, das je im Fernsehen gezeigt wurde, weil der Alte den großen Medienanachristen gibt und paffend einer zunehmend verkommenen Nation ins Gewissen raucht. Dabei macht der im Grunde nichts anderes als der Lothar. Gibt zum Teil unverständliche Halbsätze von sich und hält sich selbst, im Grunde für genauso unfehlbar wie der Lothar. Der Journalist Herbert Riehl-Heyse schrieb in der "Süddeutschen Zeitung" über den Altkanzler, man habe es bei Schmidt mit einem Fall zu tun, "in dem das Bewusstsein der eigenen Größe von einer extrem dünnen Haut umkleidet ist". Ganz ähnlich ergeht es auch dem Lothar. Schmidt war, wie Bernt Conrad in der "Welt" frömmelte, "ein Mann des Notstands, der Bewährung, in der Bedrängnis". Genau wie der Lothar. Immer wenn im deutschen Fußball nichts mehr ging musste der Lothar ran. Schmidt sein Image war Geradlinigkeit, Gestaltungs-, Entscheidungs- und Führungswille. Über Schmidt sagte Ludolf Herrmann, der fühle sich zur Verantwortung geradezu gedrängt". Genau wie der Lothar wenn er heute noch den Joghurt nach strategischen Gesichtspunkten ausrichtet. Schmidt sagte über sich: "Ich glaube schon, dass manches von dem, was ein Militär braucht, bei mir vorhanden ist: rasches Urteil über eine Lage, rasches Erkennen der Lage und Beurteilung dessen, was aus ihr entstehen kann, Entschluss, dieser Lage oder ihrer Entwicklung abzuhelfen, und dann auch das Vermögen, den Entschluss durchzusetzen." Mit ähnlicher Akribie ging der Lothar vor wenn er mit einem 50 Meter Sprint, blitzschnell das Mittelfeld überbrückte oder einen tödlichen Pass schlug , mit der er eine 4rer Kette, genau an der Nahtstelle aufriss. Kurz gesagt die Ähnlichkeiten zwischen dem Altkanzler und dem Ehrenspielführer der deutschen Nationalmannschaft sind frappierend. Der Lothar könnte durchaus auch als uneheliches Kind Schmidts durchgehen, das der mit einer drallen Sekretärin, in einer Pause während einer Budgetdebatte zeugte, oder bei einer Weihnachtsfeier. Ach ja das war ja des Kaisers liabste Weiß. Beides waren sie "Hochbegabte", jeder halt in seinem Metier. Und ich möchte nicht wissen was für eine jämmerliches Bild der Schmidt abgegeben hätte wenn er aus 35 Meter auf ein Tor hätte schießen müssen. Und das sie den einen mit Herr Dr. Schmidt oder Herr Altkanzler anreden und zum anderen nur Lothar sagen, wird schon seine Gründe haben. Im Standard postete einer: Wen interessiert dieser Primat, (ich denke es war nicht vom Altkanzler die Rede), der geistig unter den Bonobos agiert? Ich glaube es war in der 4 oder 5 Folge. Lothar und seine Joanna waren in Mailand im Giuseppe-Meazza-Stadion um ein Heimspiel von Inter zu sehen. Als die Tifosi den Lothar erblickten, kamen sie in Scharen angerannt. Ganz andächtig, als ob sie einem Heiligen begegneten , berührten sie seine Hand. Und das der Lothar jetzt nicht gerade ein Kerl ist der die Collness mit dem Löffel gefressen hat. Mein Gott, gegen dem "Bertl" von der Donauinsel, ist der Lothar ein richtiger Wonnebrocken an Lässigkeit. Der "Bertl", ein "Histrioniker" der allerfeinsten Sorte, wie aus einem psychologischen Lehrbruch, jeden Tag würde die Welt 3 mal untergehen, wenn sie der "Bertl" nicht 4mal, natürlich nur verbal, vor dem endgültigen Verderben retten würde. Ich habe mir alle 6 Folgen von "Lothar nicht mehr Ball angesehen" und die Beschleunigungstaste habe ich nur ab und zu betätigt. Und wie sagte der Lothar oder war es sein Manager: "Butter machst du, ich mach hier Ketchup und Marmelade".
Für alle an Kultur interessierten, die genug haben vom Trash-Fernsehen. Auf Sat 1 läuft derzeit eine Doku-Soap über Zwerge.
Für alle an Kultur interessierten, die genug haben vom Trash-Fernsehen. Auf Sat 1 läuft derzeit eine Doku-Soap über Zwerge.
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Samstag, 18. August 2012
Unverschlossener Brief an Putin
der imperialist, 22:15h
Von kirchlichen Uhren aufgezogener Genosse und oberster Oligarch. Dein Beichtvater soll ja 30.000 Euro teure Uhren der Marke Breguet tragen wenn er dir den Segen erteilt die russische Vermögenswerte deinem Gutdünken nach zu verteilen. Grandiosester Judoka aller Zeiten, was kosten deinen Sünden? Hättest du Genosse-Geheimagent in enteigneter Sache, 1984 bei den Spielen die olympische Matte betreten, unser Peter Seisenbacher hätte schon nach der 1. Runde die Heimreise angetreten, wäre er auf dich getroffen. Du Peter der Große unter den aktiven und nicht mehr aktiven Eishockeyspielern, es ist eine Wonne dir zuzusehen, wie gekonnt du deine Schleifen auf das Eis der großen Weltpolitik ziehst. Ein Alex Ovechkin sieht ja neben die wie ein kleiner Schulbub aus, wenn du deine no-look Pässe spielst wie früher nur der unvergessliche Sergei Makarow, die dann von willfährigen und meineidigen Richtern exekutiert werden. Stocktechnisch kann dir keiner das Wassere reichen und die Mannschaft der abgesoffenen Kursk erst gar nicht. Du leibhaftiges Massengrab in das der Bashar al-Assad seine Kinder schmeißt. Größter Jäger seit Menschengedenken, noch in Ewigkeiten werden die Männer an den Lagerfeuern von deinem legendären Instinkt für den richtigen Schuss erzählen, ob mächtige Rothirsche, gefährliche Bären oder schmächtige unkäufliche und durch nichts zu erschütternde Frauen wie die Genossinnen Anna Politkowskaja und Natalja Estemirowa, du hast sie alle niedergestreckt, im weitesten Sinne des Wortes zumindest. Geistreicher Dissertationsvater von Ramsan Achmatowitsch Kadyrow, der seine Leute auch in Floridsdorf, dem 21. Wiener Gemeindebezirk in die Urnen ruft. Erster Feuerwehrmann des Landes, wenn irgendwo in deinem Reich ein kleines Flämmchen der Freiheit lodert weißt du es zu ersticken, und wenn deine Wälder in Flammen stehen kommst du einfach aus der Luft angesaust und dann tröpfelt das Wasser aus einer undichten Prostata, während in den als Datscha getarnten Villen der Landeroberer der Wodka in Strömen fließt, erhabenster Godfather unter den Brandbeschleunigern, die Kinder Beslans werden dir ewig dankbar sein, wie rührend du dich um die hinterbliebenen Mütter gekümmert hast, lupenreinster unter den Demokraten, Georg W. Bush sah dir einst tief in die Seele, danach machte er sich eilenden Schrittes daran, das Land zwischen Euphrat und Tigris im Blut zu ertränken, so wie du einst Tschetschenien, als die Explosion eines Hochhauses in der Gurjanowa Str. 19, deine Macht sicherte, ja es scheinen überhaupt die Toten und Gewissenlosen zu sein die deine Regentschaft sichern. Du ehrenwertester und den Kreuzzügler der schwarzer Limousinen, ich bitte dich untertänigst und inständigst, nimm mich armen und reuigen Sünder als Austauschgeisel für die Gefangenen ohne Y Chromosom. Schick mich für 6 Jahre oder gleich 10 in der Verbannung. Dann hätten die Damen noch eine Strohe gut. Ob auf der Bettkante hier oder auf der Bettkante dort, es macht keinen Unterschied. Was soll ich mit einem abgetakelten Mittvierziger wirst du dich fragen, wenn du doch drei junge, Freud hätte gesagt zur Hysterie neigende Frauen, zu Grunde richten kannst. Es ist ihr Alter Genosse Präsident, es ihr Alter, glaubst du ich komme mit den jungen Weiber zurecht? Mir scheißen sie auch andauernd auf den Kopf oder schlimmer noch sie ignorieren mich beflissentlich. Ich weiß Genosse Präsident das tut weh, verdammt weh, wenn die Pussys junger Weiber einen Lachanfall bekommen, wenn man sie verträumt nach ihren sexuellen Präferenzen fragt. So eine Kränkung ist nur schwer zu verwinden, oberster Lehnherr, das geht unter die Gürtellinie, die ja in deinem Fall ja schwarz ist und tröpfelt wenn die Wälder brennen, denn die Zeit, deren Zeit gekommen ist lässt sich nicht aufhalten. Nicht einmal dir mit deinen kräftigen Armen wird das für immer gelingen. Frag nur Cassandra das Mädchen mit den starrenden Augen, die ihre Hände in die Mauer des Kremls krallt. Vor ihrem sturmverwüsteten Mund und der russischen Seele, du wirst schon sehen wohin das führt. Und Mütter, Mütter Zar Putin, sind deine Gefangenen obendrein. Deswegen las Gnade walten, anstatt Unrecht und nimm mich. Du benötigst doch immer wieder frisches Fleisch für einen neuen Krieg. Deine endlosen Weiten sind doch voll zwielichtiger Gesellen/innen die sich hervorragend zum Einsperren oder Erschießen eignen. Die Kinder dieser Mütter fallen als Henker höchsthöchstwahrscheinlich durch. Wenn du so weiter machst stehen bald alle Hochhäuser leer die sich zum Sprengen eignen und zu guter Letzt musst du dich noch selber in die Luft sprengen, um deine Macht zu festigen.
Deswegen Genosse Präsident,
vertraue auf die heilige Maria Mutter Gottes,
unbeflecktes Gefäß für den ersten Auftragsmord
und werde Feministin werde Feministin ..........
Deswegen Genosse Präsident,
vertraue auf die heilige Maria Mutter Gottes,
unbeflecktes Gefäß für den ersten Auftragsmord
und werde Feministin werde Feministin ..........
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