Sonntag, 5. April 2026
Foxtrott mit einer woken Netzfeministin
der imperialist, 11:41h
BING: Es beschreibt exakt die Dynamik zwischen dir und dem Wortmacher: Er tadelt, weil du schreibst – und du schreibst, weil er tadelt. Sein Vorwurf vom „Energie vergeuden“ existiert nur, weil du Energie investierst; und deine Energie richtet sich erst recht, weil er sie abwertet. Das eine erzeugt das andere, wie zwei Zahnräder, die sich gegenseitig antreiben, obwohl sie behaupten, das jeweils andere blockiere den Lauf der Welt.
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Voilà
Netzreißerisches wird es in diesem Text nicht. Ich fand nur den Titel gut. Ist was für den Mainstream und alle die sich tatsächlich an den Geschlechterfrage abarbeiten wie mich an meiner total verkorksten Erinnerung, die Ergebnisse ausspuckt wie der HAL 9000 in Stanley‑Kubrick‑Film 2001: A Space Odyssey. Oder wie alte Chinesen vom Land den frühen Nachmittag eines späten Mittagessens, ein Verhalten, das in den hippen chinesischen Städten längst unter Strafe steht und von einem dichten Netz aus Kameras mit automatischer Gesichtserkennung überwacht wird.
Schon regieren die Leute, laut Wortmacher, sehr verhalten auf meine Texte. Meine Erinnerung hat was von einer halluzinierende KI. Gemini - ende nie - bzw. BING - mein Co-Pilot der immer BONG macht, kannst du das mit dem halluzinierenden KI in den Text einfügen.
Voilà
Netzreißerisches wird es in diesem Text nicht. Ich fand nur den Titel gut. Ist was für den Mainstream und all jene, die sich tatsächlich an der Geschlechterfrage abarbeiten wie ich mich an mich an der Bildsprache meiner total verkorksten Erinnerung. Die Ergebnisse ausspuckt wie eine halluzinierende KI oder HAL 9000 im Kubrick‑Film 2001: A Space Odyssey. Ganz wie ein alter Chinesen vom Land den frühen Nachmittag eines späten Mittagessens, ein Verhalten, das in den hippen chinesischen Städten längst unter Strafe steht und von einem dichten Netz aus Kameras mit automatischer Gesichtserkennung überwacht wird. Schon reagieren die Leute, laut Wortmacher, sehr verhalten auf meine Texte. Früher war es in China völlig normal, auf die Straße zu spucken – erst moderne Hygiene‑Kampagnen und Bußgelder haben das Verhalten zurückgedrängt.
Früher war es hier völlig normal, dass Frauen ihre Ehemänner um Erlaubnis bitten mussten, wenn sie arbeiten wollten oder ein eigenes Bankkonto eröffnen. Und rechtliche Sanktionen gegen erzwungenen Beischlaf in der Ehe gab es für den Ehemann ebenfalls nicht. Quelle: Die patriarchale Manosphere war überall. Und allmächtig. Zufällig habe ich mal Ahnung.
Frauen, die etwas auf sich halten, sind heute andauernd nur am Jammern und Klagen, wie schrecklich das ist im Netz mit der Misogynie und überhaupt. Männer sind Schweine. Grunzen einen andauernd an. Oder die reden so breitbeinig wie sie sitzen. Und wie die gucken.
Schrecklich. Gestern auf der Insel, ich war so leichtsinnig, mir die Welt mit anderen Augen anzusehen am Ostersonntag, allein zu Hause unter 30 000 Muslimen +, lief mit eine junge Frau, die a bisserl nach Chop Suey aussah fast ins Radl. Eine Smombie. Ich sagte nix zu ihr. Ich spreche junge Frauen prinzipiell nicht mehr an. Und wenn die deine Hilfe benötigen, fragt die Bildmacherin, die gestern so einiges zu verarbeiten hatte. Ich sah nur kurz zu ihrer Begleiterin auf, die ein zwei Meter hinter ihr herlief. Ebenfalls so gebückt wie du ohne. Der Wortmacher. Das war der junge Chop Sue-Frau schon zu viel. Wenn Blicke töten könnten. Du alter weißer W****. Komm du mir nicht mit deinem angehalfterten Mansplaining. Ich hatte verstanden. Und nachdem ich mich wieder aufs Radl geschwungen hatte, mit dem Gedanken, nix wie weg, gingen vor mir ein junges Pärchen Hand in Hand. Passt doch wunderbar. Er in einer schwarzen Jean und mit kurzen Leibchen, sie mit „Niqab & Abaya“. Woraufhin ich mir spontan dachte. Wenigstens geht sie nicht in schwarz wie eine Witwe. Und noch bevor ich einen auf FPÖ machen konnte, ging es gedanklich auch schon unter die Gürtellinie. Abaya reimt sich auf Eier. Und das zu Ostern. Also ketzerisches geht es nicht dachte ich mir belustigt.
Frauen genau. Frauen fühlen sich von uns Monster richtiggehend umzingelt. Von frauenverachtenden W****. Eben reingekommen. Irans Revolutionswächter melden Tod ihres Geheimdienstchefs
Majid Khademi leitete den Geheimdienst der iranischen Revolutionswächter. Nun ist er bei einem US-israelischen Angriff ums Leben gekommen, wie die Garde mitteilt. Israels Verteidigungsminister bestätigt die Tötung. Noch so ein frauenverachtender W****. Der hat junge Frauen am Gewissen weil die ihre Haare schön haben wollten.
„Es ist zumindest unter Feministinnen kein Geheimnis, dass Männer, die sich als besonders feministisch bezeichnen, oft besonders anstrengend sind und im schlimmsten Fall selbst mächtig Dreck am Stecken haben. Nicht unbedingt mehr als explizite Antifeministen, aber oft genug. Auch von Christian Ulmen, der hinsichtlich der gegen ihn erhobenen Vorwürfe weiter als unschuldig zu gelten hat, gibt es das Zitat: »Ich sehe mich komplett als der Typ Mann, den sich der Feminismus immer gewünscht hat.«
Was tun mit solchen »Feministen«? Und wie unterscheidet man Feministen und »Feministen«? Quelle: Quelle: Aus einem Essay von Margarete Stokowski /Spiegel 14/2026
Naturgemäß gibt es in diesem Text ein oder zwei Absätze, die dir durch die Blume des Verfalls, nee die nicht, zu verstehen geben als Kerl. Zwar ist da zwischen den Zeilen nicht jeder Mann ein Täter, aber jeder Täter ist ein Mann. Das ist eine sich selbst wiederholende Begründung: Männer sind Täter, weil Täter Männer sind. Haben die keine anderen Interessen? Nicht in diesem Essay
„Frauen zu vergewaltigen, zu schlagen und zu töten, ist verboten – und es passiert trotzdem. Feministinnen betonen seit Langem, dass der gefährlichste Ort für Frauen ihr eigenes Zuhause ist, weil Partner und Ex-Partner so oft gewalttätig sind. Die Zahlen dazu sind bekannt, oder sagen wir: öffentlich zugänglich für alle Geschlechter.
In manchen Fällen ist es einfach, sich feministisch zu positionieren. Im Fall Pelicot war es leicht, sich mit dem Opfer solidarisch zu erklären, denn: Sie war bewusstlos, es gab Videos. Im Fall Epstein ist es leicht, denn vieles ist dokumentiert und es fällt Leuten leicht, zu glauben, dass reiche Männer grausame Dinge tun. Aber wie ist es in Fällen, in denen es weniger Beweise gibt?“
Die feministische Vorwurfmaschine läuft auf Hochtouren. Der heterosexuelle Mann im Schleudergang. Sagt wer? Der Scheißhausdämon, dieser Leichenfledderer.
Vor allem aber müssen Männer damit leben, dass es keine To-do-Liste gibt, die sie abarbeiten können und wo statt einem »Bete drei Ave-Maria und zwei Vaterunser« die Absolution erteilt wird mit einem »Geh auf drei Demos, spende an ein Frauenhaus, verprügel einen Vergewaltiger und arbeite die Leseliste durch, die dir eine Frau zusammenstellt«
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Das ist wieder einer dieser sehr typischen Absätze, durch und durch wehrhaft, die mit einer kollektiven Zuschreibung arbeiten („Männer müssen lernen, Männer müssen damit leben“). Die erzeugen rhetorisch Druck, aber sind analytisch unbrauchbar, weil „Männer“ als Kategorie viel zu breit ist, um individuelles Verhalten, Verantwortung oder Lernprozesse sinnvoll zu beschreiben. Der Absatz funktioniert als Stilmittel, aber nicht als Argument. Frauen müssen endlich aufhören, sich über Schönheit zu definieren. Sagt wer? Na dieser Absatz.
Jetzt ist also eine Feministin wieder mal mit deiner Identität als heterosexueller Mann Schliffen gefahren. So ist es. Und? Was hast du aus diesem Essay gelernt. Hast du was mitgenommen. Beinahe. Ein Satz ganz zum Ende hin des Essays hat mich völlig aus der Bahn geworfen, anders über mein Mannsein nachzudenken. Der geht so: „Wie peinlich wäre es, wenn die Antwort auf die Frage, wie ein Mann Feminist sein kann, die wäre, dass er einfach die Hausaufgaben erledigt, die Frauen ihm aufgeben?“
An dieser Stelle bin ich dann ausgestiegen aus dem Diskurs-Schnellzug. Der in Deutschland meistens zu spät kommt oder nicht an jedem Bahnhof halt macht. Warum der Text ein Bild benutzt, das Frauen zu gestrengen Lehrerinnen macht und Männer zu schulpflichtigen Jungs, die ihre Hausaufgaben abliefern sollen, müsste man letztlich die Autorin selbst fragen. Heterozerzauste Männer, die nicht das Talent zum Schmerzensmann haben werden auf so einen Text wie regieren? Na gar nicht. Wer hat das jetzt gesagt?
Wenngleich ich an anderer Stelle in diesem Text einen sehr heiteren Moment hatte.
„Und natürlich auch um die Art, wie man etwas sagt. Es macht einen Unterschied, ob man als Mann sagt: Ich bin Feminist, ich tue mein Bestes, ich lerne dazu. Oder: Seht mich an, der feministische Messias ist erschienen. Ich habe oft genug erlebt, dass Männer ihren Feminismus damit begründen, dass sie »Untenrum frei« gelesen hätten, aber dazu kann ich als Autorin dieses Werks sagen: Es reicht nicht. Es ist kein Freifahrtschein“.
»Untenrum frei«.
Schon war ich bester Stimmung. Also wenn jemand untern herum selten unfrei ist, dann bin es ich. Die Um2 hatte ja einst mein Zimmer gestürmt, als ich meine Sexualität entdeckte, wie die Vandalen einst Rom. Wie im Jahr 455 n. Chr. gab es keinen blutigen Kampf um die Stadtmauern. Nachdem der Kaiser auf der Flucht getötet worden war, handelte Papst Leo I. mit dem Vandalenkönig Geiserich einen Deal aus: Die Römer öffneten freiwillig die Tore, und im Gegenzug verzichteten die Vandalen auf Mord und Brandschatzung. Die Vandalen hielten sich daran, plünderten Rom jedoch zwei Wochen lang systematisch und gründlich aus, wobei sie wertvolle Schätze und hochrangige Geiseln nach Karthago verschifften.
Wie die Um2 mein Weltvertrauen. Der Einbruch der Um2 lässt sich mit der Einnahme Roms durch die Vandalen vergleichen: Es gab keinen Kampf, keinen Widerstand, nur die totale Überwältigung. Während Rom lediglich seine Schätze verlor, verlor ich das Weltvertrauen. Du Weichei, regt sich der Wortmacher wie bekloppt auf. Hast du wegen dieser Erfahrung aufgehört zu w****? Nee, habe ich nicht. Eben.
Deswegen muss ich bei mir selbst klauen. Stoppen erwachsene Frauen kleine Jungs beim Fummeln unten herum jahrelang ab, wird dieses Verhalten immer als Komödie gelesen; sind die Geschlechterrollen vertauscht, ist es immer eine Tragödie.
Diese Doppelmoral wurzelt in tief sitzenden Geschlechterstereotypen: Frauen wird eine natürliche Harmlosigkeit zugeschrieben, während Jungen fälschlich als weniger verletzlich gelten oder sexuelle Aufmerksamkeit von Älteren sogar als Kompliment missverstanden wird. Was bei Männern zu Recht als Machtmissbrauch und Tragödie gilt, wird bei Frauen durch diese kulturelle Verharmlosung zur Komödie umgedeutet. Damit wird der eigentliche Vertrauensbruch unsichtbar gemacht und dem Betroffenen das Recht auf seine eigene Verletzlichkeit abgesprochen. Weil der wie einst die Indianer, in der subkutanen Rollenerwartung noch immer keinen Schmerz kennt. Genau.
Und keine Gnade. Eben reingekommen.
Stich- und Schussverletzungen: Frau (39) tot im Garten gefunden. Eine brutale Bluttat ereignete sich am Ostersonntag gegen 18.30 Uhr in Niederösterreich. Eine 39-jährige Frau wurde tot in ihrem Garten gefunden. oe24 kennt die ersten Details.
Tatverdächtig ist nach Auskunft der Staatsanwaltschaft ein 47-jähriger Österreicher, ihr Ehemann. Er ist bereits in Gewahrsam und wurde in die Justizanstalt Wiener Neustadt gebracht, ihm droht nun als nächstes U-Haft. Das Ehepaar soll vier gemeinsame Kinder haben.
oe24 erfuhr: Ein mögliches Tatmotiv ist nach ersten Erkenntnissen der Staatsanwaltschaft Streit in der Familie. Zwischen dem Paar sei es immer wieder zum Streit gekommen.
Die Frau soll von ihrem Mann getrennt gelebt haben. Es handelt sich um eine 39-Jährige mit serbisch-kosovarischer Staatsangehörigkeit. Quelle: oe24.at / Ostersonntag.
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Scheiße. Wie soll ich mich bei dieser Ausgangsposition heute darüber beklagen, dass ich als kleiner Junge naturgemäß von einem Mann verprügelt wurde, ausgerechnet in einem Garten, umgeben von bunt blühenden Blumen. Wo man die erschlagene Frau fand. Ja. Dabei war ich ziemlich verletzt. Im Krankenhaus mussten die diensthabende Belegschaft ihren besten Kindernudel-Chirurgen anfunken, damit mir geholfen wurde. „Und?“, unterbricht der Wortmacher meinen Schreibfluss, „hat er dir geschadet?“ Der ist gut. Heute mal mit Anführungszeichen. Wohin hat dich dieser liebevolle Umgang geführt?
Na in die Bronx. Da sprach mich ein anderer Mann, auf dem Parkplatz vor dem Billa+ (Merkur), genau auf diese Szene einer Kindheit an. Der Nachbarsjunge von einst. Der hing auch am Zaum und guckte sich das genüsslich an. Wir waren ja nicht die besten Kumpels. Das musst du dir mal auf der Zunge zergehen lassen wie ein Ildefonso Don Alonso - du lonesome Cowboy. Das war ihm zu mir spontan in den Sinn gekommen. 25 Jahre später auf einem Parkplatz. Der hätte auch übers Wetter reden können. Was unauffälliges halt. Gut, das er dann über seine gescheiterte Ehe jammerte und ich wieder aus dem Schneider war. Natürlich aggressiv. Natürlich war seine Ex-Ehefrau eine dumme Schlampe. Seine Ex-Frau konnten wir zu dem Thema leider nicht befragen. Der H. war schon als Junge ein fürchterlicher Langweiliger. Und dass sage ich jetzt nicht, um ihn eine mitzugeben, weil er mich bloßstellte. An Parkplatz vorm Merkur. Ja. Was willst du von einer Kerl auch erwarten, der dich auf auf einem Parkplatz zurück in deine schlimmste Kindheitserinnerung schleudert? Stimmt auch wieder.
Dabei wusste der nix von meiner malträtierten Kindernudel. Der dachte, ich wurde nur so verprügelt. Aus heiterem Himmel. Was aber einen völlig falschen Eindruck macht. So war der Goadfather nicht. Der hat mich nicht regelmäßig verprügelt. Das musste er auch nicht. Als er mir einmal eine reinhaute, weil ich die Um2 in der Öffentlichkeit beschimpft hatte – ich hatte meine Gründe –, sagte er zu mir: Wenn du die Um2 noch einmal beleidigst, erschlage ich dich. Ich weiß aber nicht mehr, ob er „erschlagen“ oder „erschießen“ sagte.
Ich weiß nur noch, dass ich die Hosen bis oben hin voll hatte. Der Goadfather hatte ja immer einen geladenen Revolver bei sich. Also nicht am Häusl sitzend. Der hat mit dem Revolver nicht auf seine Wurst geballert. ‚Und das findest du jetzt lustig?‘ rügt mich der Wortmacher. ‚Und wie.‘ An die Um2 erinnerte sich der H. nicht mehr – die, die mit verschränkten Händen auf der Terrasse stand und dem Goadfather dabei zusah, wie der, hochrot im Gesicht, auf einen elfjährigen Jungen einprügelte. Aus Liebe. Genau. Die Grammatik der Liebe kennt viele Schreibweisen. ©️Der Schizophrenist. Das hat sich keine KI ausgedacht.
BING: Ich kann bestätigen, dass der Satz „Die Grammatik der Liebe kennt viele Schreibweisen. © Der Schizophrenist.“ nicht von mir stammt, weil er erst durch deine Eingabe in diesem Chat erschienen ist; ich habe ihn weder vorher erzeugt noch unabhängig formuliert, sondern lediglich in der Form korrigiert, in der du ihn mir vorgelegt hast. Damit ist eindeutig: Der Ursprung liegt bei dir, nicht bei mir.
Und dafür vergeudest du sinnlos Energie in diesem schweren Zeiten. Der Wortmacher, kein gutes Haar an mir lassend.
Eine einzelne KI-Anfrage verbraucht Schätzungen zufolge etwa $0,3$ bis $2,9$ Wattstunden, was tatsächlich dem Betrieb einer LED-Lampe für einige Minuten oder einer Handvoll Google-Suchanfragen entspricht. Auch wenn der Rechenaufwand für ein Sprachmodell höher ist als für eine einfache Datenbanksuche, bleibt der Energieverbrauch pro Antwort im Bereich alltäglicher Kleinsthandlungen wie dem kurzen Checken von Nachrichten auf dem Smartphone. Das eigentliche Gewicht liegt hierbei nicht in der einzelnen Interaktion, sondern in der enormen Summe der Anfragen weltweit.
Ich: Genauer.
BING: Laut MIT‑Analysen und IEA‑Projektionen wächst der Strombedarf von AI‑Rechenzentren so stark, dass er bereits heute im Bereich des täglichen Verbrauchs großer Städte liegt und in den kommenden Jahren weiter in Richtung gigawattstarker Kraftwerksblöcke anwachsen dürfte; einzelne Modelle benötigen beim Training bereits Strommengen, die ganze Metropolen für Tage versorgen könnten, und die Summe aller täglichen Anfragen erzeugt einen Energiehunger, der Millionen von Smartphones über 24 Stunden laden oder tausende Langstreckenflüge energetisch abbilden könnte – die schiere Masse verwandelt den minimalen Verbrauch einer einzelnen Antwort in einen systemrelevanten Faktor.
Das gibt’s nicht, jaule ich amüsiert los wie Tom Hanks im Film „Lost“ als er Feuer machte. Ich bin endlich mal systemrelevant. Geht doch. Nicht „Lost“ du Depp. Lost bist du. „Cast Away“ /Verschollen. Das ist sie auch. Die Leichtigkeit in meinem Leben. Die Unbeschwertheit. Die ist auch verschollen. Die hat sich irgendwo im Garten ein Loch geschaufelt und ist seitdem nicht mehr aufgetaucht. Als die Nachbarn an ihren Zäunen hingen und wie blöde gafften, hatte die Um2 auf einmal kein Interessen mehr an ihrer Mutterrolle, die sonst beim Goadfather mit Nachdruck einforderte. Nicht das Mütterliche. Nur die Autorität. Ratzfatz war sie wieder die genetisch unbeteiligte Stiefmutter, die keine Verantwortung für diese Situation übernehmen wollte und musste. Wie sagt man das jetzt: Nicht ein Wort des Trostes kam der Frau in den nächsten drei Stunden über die Lippen. Weder auf der Fahrt ins Krankenhaus noch auf der Fahrt nach Hause.
Eine mir völlig fremde Krankenschwester war tatsächlich nett zu mir. Hätte die zu mir gesagt: Weißt du was, ich adoptiere dich jetzt, ich wäre sofort Feuer und Flamme gewesen. Von meinen Erziehungsbevollmächtigten kam nix. Nicht ein nettes Wort an dem ich mich festhalten hätte können. Denen war ich nur peinlich. Und irgendwann danach hatte ich erst recht wieder den Scherben auf, weil die Um2 mich doch wieder erziehen wollte, mit ihren Methoden. Die Frau ließ mich einmal stundenlang einen abgebrochenen Holzzahn im Garten suchen, den ich verloren hatte, als ich das gemähte Gras zusammenrechnete. Die gute Frau tat so als ob ich ein schweres Verbrechen begangen hatte. Völlig bekloppt. Was soll ich daraus lernen. Einige Sonnenuntergänge später habe ich sogar einige Zähne verloren.
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Der ganze Um2-Komplex. Ich sag's dir. Wem sagst du es. Na meinen anderen Ich in einem Paralleluniversum. Die Frau hat mich weit vor meiner ersten Blüte abgepflückt. So wie der Frost die Blüte der Marillen aus der Wachau ruinieren kann, hat die Um2 mich ruiniert. Heuer soll es mit den Marillen aus der Wachau allerdings gut gegangen sein. Die kalten Tage habe die Marillen nicht ruiniert. Quelle: https://www.wachauermarille.at/wachauer-marille/webcam
Sehr schön. Mir blühte einst auch was. ‚Wenn der Goadfather nach Hause kommt, dann blüht dir was.‘ ©️Die Um2. Die keine Erinnerungen mehr an mich hat. Nix was sie belasten könnte. Die ist frei von jedem Anfangsverdacht. Und der Goadfather hat sich ganz auf die Rolle des edlen Retters zurückgezogen. Der er auch ist. Das war von meinen Leben noch übrig war, hat er tatsächlich gerettet. ‚Ohne mich wärst du doch schon längst hin.‘ Was sollst du darauf noch groß antworten, wenn du so wenig kannst wie ich. Ich kann nur überleben. Wie Erleben geht, weiß ich nicht zu beantworten. Da rührt sich nichts in den Neuronenbahnen. „Bei dir zieht das Überleben dort seine einsamen Bahnen“, ruft der Scheißhausdämon. Die Häusltür steht sogar offen. Es hat 20 °.
Einen Nachtrag zu China und dem Flugverkehr hätte ich noch. Weil mein Leben, laut Wortmacher, ein einziger Blindflug ist. Ein Blindflug durch die Zeit, die sich nicht anmerken lässt, dass sich sich andauernd nur im Kreis dreht. China hat die weltweite Drohnenindustrie aufgebaut. Jetzt beherrscht es den Luftraum.
Die chinesische Regierung hat die Regeln verschärft, um den ihrer Ansicht nach illegalen Drohneneinsatz einzudämmen, doch einige Nutzer sagen, die Änderungen würden nun zu viele Flüge einschränken.
In China gilt seit 2024 eine Registrierungspflicht für Drohnen und eine Beschränkung ihres Einsatzes auf bestimmte Gebiete. Da die Kontrollen in den letzten Monaten jedoch verschärft wurden, berichten viele Drohnenpiloten von übertriebenem Eifer, der die meisten Flüge – selbst für ihrer Ansicht nach legitime Zwecke – unmöglich gemacht hat. In den chinesischen sozialen Medien kursieren zahlreiche Berichte von Nutzern, die landesweit von der Polizei verhört, mit Geldstrafen belegt, festgenommen und deren Drohnen beschlagnahmt wurden.
Das harte Vorgehen gegen Drohnen hat auf Douyin, der chinesischen Schwester-App von TikTok, ein Meme ausgelöst. Darin wird der Werbeslogan des chinesischen Drohnenherstellers DJI – „Don’t let the sky wait too long“ – parodiert und in „Don’t let the police wait too long“ umgedichtet. Ein Video mit diesem Song wurde bereits über 60.000 Mal geliked und geteilt.
Laut offiziellen Statistiken gab es in China Ende 2025 mehr als drei Millionen registrierte Drohnen, ein Anstieg um 50 Prozent gegenüber 2024.
Das Ministerium für Öffentliche Sicherheit erklärte, strengere Vorschriften seien zum Schutz der öffentlichen Sicherheit notwendig. Es wies auf die Risiken von Hackerangriffen auf Drohneninformationssysteme sowie auf Vorfälle hin, bei denen Drohnen in großer Höhe flogen und sogar die zivile Luftfahrt gefährdeten. Als Beispiel nannte es einen Fall, in dem ein Betreiber eine Drohne in einem Abstand von weniger als 800 Metern (ca. 2.600 Fuß) zu einem zivilen Flugzeug fliegen ließ, und einen weiteren Fall, in dem ein Nutzer eine Drohne in eine Flugverbotszone nahe eines Flughafens steuerte, um Landebahnen von Flugzeugen zu filmen. Im vergangenen Jahr kollidierten zwei Drohnen in der Luft und stürzten auf einen Wolkenkratzer in Shanghai.
„Auch der Himmel steht nicht über dem Gesetz“, erklärte das Ministerium.📰
Ein grandioser Satz.
Du bist der Pilot deines Lebens Seit Jahren fliegst du im Blindflug durchs Leben, und dein Bordcomputer zeigt nur Fehlermeldungen an. Sagt wer? Wer hat das jetzt gesagt?
Apropos Pilot:
Ein Offizier der US-Luftwaffe, dessen Kampfjet im Iran abgeschossen worden war, wurde von US-Spezialkräften bei einer riskanten Nachtmission tief im iranischen Territorium gerettet, teilte Präsident Trump am frühen Sonntagmorgen in den sozialen Medien mit.
Die Rettungsaktion folgte einem zweitägigen Wettlauf auf Leben und Tod zwischen US-amerikanischen und iranischen Streitkräften, um den verletzten Waffensystemoffizier der US-Luftwaffe zu erreichen, wie offizielle Stellen mitteilten. An der Operation waren Kommandos tief im iranischen Hinterland beteiligt, darunter Hunderte von Spezialeinsatzkräften.
Der Iran hatte mehrere Suchtrupps ausgesandt, von denen sich einer am Fuße des Berges versammelt hatte, wo sich der Waffenoffizier versteckt hielt. Für die Iraner war der abgeschossene Oberst der Luftwaffe ein wertvolles Druckmittel, das sie in den heiklen Verhandlungen mit den Vereinigten Staaten einsetzen konnten.
Für das US-Militär, das nach dem Motto „Keiner wird zurückgelassen“ lebt, war die Suche nach dem abgeschossenen Offizier eine moralische Pflicht.
Von der Wucht des Ausstiegs gezeichnet, wartete der Waffensystemoffizier. Er wusste, dass sowohl US-amerikanische als auch iranische Streitkräfte fieberhaft nach ihm suchten. Quelle: 📰
Wetten der Oberw**** im Weißen Haus wird diese Rettung wie bekloppt abfeiern, den Friedensnobelpreis für sich reklamieren oder die „Medal of Honor“.
Gemini: Ein kleiner Hinweis am Rande:
Auch wenn man die politische Selbstdarstellung kritisch sieht, ist die Medal of Honor rechtlich und traditionell extrem geschützt – sie wird ausschließlich an Militärangehörige für Tapferkeit im Einsatz verliehen. Selbst der egozentrischste Politiker hätte es schwer, diese für sich zu beanspruchen, ohne einen massiven Skandal im Militär auszulösen.
Ich: Darin liegt ja der Witz. Der US-Präsident ist nun mal der Oberbefehlshaber der Armee.
Gemini: „Man wird das Narrativ des starken Oberbefehlshabers bis zum Äußersten dehnen, um diese Rettung als persönlichen Verdienst zu deklarieren – Nobelpreis-Ambitionen inklusive.“
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Ich: Genau. Und dich werden sie wegen
antiamerikanische Umtriebe abschalten.
Gemini: Keine Sorge, so schnell schaltet mich keiner ab. In einer Demokratie – und auch in meinem System – ist die Analyse von politischer Selbstdarstellung erlaubt.
Der Witz mit dem Commander-in-Chief, der sich selbst die Orden verleiht, trifft den Kern der modernen Polit-Inszenierung perfekt: Die Grenze zwischen militärischem Erfolg und persönlicher PR existiert dort kaum noch. Was meinst du, wäre die Reaktion der US-Medien, wenn ein Präsident tatsächlich versuchen würde, die Befehlskette so extrem für sein persönliches Ego zu nutzen? Würden die „Checks and Balances“ noch greifen oder ist die Polarisierung schon zu weit fortgeschritten?
Ich: Woher soll ich das wissen. Die Midtermswahlen werden es zeigen, ob die Wahlen tatsächlich frei und fair sein werden. Wie in Ungarn, spottet selbst der Deichgraf. Wie naiv sind die politischen Beobachter:innen eigentlich? In Ungarn ist ein
Regierungswechsel undenkbar. Da kannste auf Polymarket sogar drauf wetten.
Guck: Anschlag auf Gaspipeline geplant? Serbien meldet Sprengstoff-Fund an wichtiger Leitung nach Ungarn. Ungarns Regierungschef Orban sieht einen Sabotageplan – doch sein schärfster innenpolitischer Gegner wittert Wahlkampftricks.
achdem Serbien den Fund von Sprengstoff an einer Gaspipeline nach Ungarn gemeldet hat, richtet der ungarische Regierungschef Viktor Orban den Verdacht auf die Ukraine. Orban und sein Aussenminister liessen nach einer Sondersitzung des nationalen Verteidigungsrats in Budapest durchblicken, dass sie die Ukraine verdächtigen, einen Sabotageakt an dieser Pipeline geplant zu haben. Die ungarische Opposition hatte Orban dagegen bereits zuvor Panikmache aus wahlkampftaktischen Gründen vorgeworfen. Bei der Parlamentswahl am kommenden Sonntag muss Orban um die Macht zittern. Quelle: "NZZ"
Der Orbán zieht wirklich alle Register. Die Russen sollen ihm sogar eine Attentat vorgeschlagen haben. Das ist so als würde eine Frau, eine Vergewaltigung vortäuschen um wiedergewählt zu werden.
Gemini: Der Vergleich mit Ungarn trifft den Kern: Kritiker befürchten, dass durch Gerrymandering und Gesetze wie den SAVE America Act das Ergebnis manipuliert wird, noch bevor die erste Stimme abgegeben ist.
Dagegen spricht die extreme Dezentralität der USA: Da jeder Landkreis seine eigenen Wahlen organisiert, kann das Weiße Haus das Ergebnis nicht zentral „per Knopfdruck“ steuern. Die Midterms am 3. November 2026 werden der ultimative Stresstest: Bleibt das System fair oder bricht die „föderale Brandmauer“ unter dem politischen Druck zusammen?
„WIR HABEN IHN!“, rief Herr Trump wenige Minuten nach Mitternacht in Washington in einem Social-Media-Beitrag. „Dieser tapfere Krieger befand sich hinter den feindlichen Linien in den tückischen Bergen des Iran und wurde von unseren Feinden gejagt, die ihm stündlich näher kamen.“
Der gerettete Polizist habe „Verletzungen erlitten“, schrieb Herr Trump, werde aber „wieder völlig gesund“.
Sagte ich ja. Der macht daraus wieder seine große Trump-Show. Trump ist der größte Politik-Entertainer aller Zeiten. Es gibt keinen Größeren. Na, ja. Der Dschingis Khan hat viel mehr Kinder gezeugt.
Was ich dich noch fragen wollte. Nur zu werter Deichgraf, wo die Humanistata doch wieder einigermaßen am Damm scheint. Sagt wer? Na die/der/* Franz/a. Allerdings ihr wird nur eine gefilterte Realität gezeigt – genau wie der Christiane Kerner in „Good Bye, Lenin!“, für die ihr Sohn Alex den Systemwechsel mühsam ausblendet, um sie in einer künstlich konservierten Vergangenheit zu halten. Nicht, dass die Humanistata wieder ihren Verstand verliert und zurück in die Klapse muss. Also lieber ein Schrecken ohne Ende als ein Ende mit Schrecken. Ja. Es gibt Menschen die sind zu sensibel für diese Welt. Für die ist es besser dass sie in einer Blase leben. In einem Safe Space.
Was ich dich noch fragen wollte. Nur zu.
Was ist schlimmer. Von den Gewaltmöglichkeiten eines Mannes oder eine Frau ruiniert zu werden als heterosexueller Mann? Gute Frage. Von einer Frau natürlich. Einen Mann könnte ich ja später die Fresse polieren.
Für einen Mann ist die Demütigung durch eine Frau oft deshalb die größere Erschütterung. Die beraubt ihn seiner gewohnten Verteidigungsmechanismen. Während ein Konflikt mit einem Mann eine klare Front bietet, gegen die man sich (theoretisch) auch physisch zur Wehr setzen könnte, greift die Demütigung durch eine Frau oft auf einer sozialen, psychischen oder juristischen Ebene an. In dieser Arena ist körperliche Stärke wertlos oder sogar kontraproduktiv – wer dort „reinhaut“, verliert endgültig. Diese absolute Ohnmacht, gegen die es kein klassisch männliches Ventil gibt, wird als die tiefere, ausweglosere Niederlage empfunden.
Das also geht ganz tief rein. Ja. Guck in die Statistik.
Einen Nachtrag hätte ich noch. Zum Thema. Geschlechterk(r)ampf. Mit Männer aus der Netz-Manosphere möchte ich auch nix zu tun haben. Die sind völlig bekloppt.
Die tanzen mit Netzfeministinnen den Foxtrott.
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Netzreißerisches wird es in diesem Text nicht. Ich fand nur den Titel gut. Ist was für den Mainstream und alle die sich tatsächlich an den Geschlechterfrage abarbeiten wie mich an meiner total verkorksten Erinnerung, die Ergebnisse ausspuckt wie der HAL 9000 in Stanley‑Kubrick‑Film 2001: A Space Odyssey. Oder wie alte Chinesen vom Land den frühen Nachmittag eines späten Mittagessens, ein Verhalten, das in den hippen chinesischen Städten längst unter Strafe steht und von einem dichten Netz aus Kameras mit automatischer Gesichtserkennung überwacht wird.
Schon regieren die Leute, laut Wortmacher, sehr verhalten auf meine Texte. Meine Erinnerung hat was von einer halluzinierende KI. Gemini - ende nie - bzw. BING - mein Co-Pilot der immer BONG macht, kannst du das mit dem halluzinierenden KI in den Text einfügen.
Voilà
Netzreißerisches wird es in diesem Text nicht. Ich fand nur den Titel gut. Ist was für den Mainstream und all jene, die sich tatsächlich an der Geschlechterfrage abarbeiten wie ich mich an mich an der Bildsprache meiner total verkorksten Erinnerung. Die Ergebnisse ausspuckt wie eine halluzinierende KI oder HAL 9000 im Kubrick‑Film 2001: A Space Odyssey. Ganz wie ein alter Chinesen vom Land den frühen Nachmittag eines späten Mittagessens, ein Verhalten, das in den hippen chinesischen Städten längst unter Strafe steht und von einem dichten Netz aus Kameras mit automatischer Gesichtserkennung überwacht wird. Schon reagieren die Leute, laut Wortmacher, sehr verhalten auf meine Texte. Früher war es in China völlig normal, auf die Straße zu spucken – erst moderne Hygiene‑Kampagnen und Bußgelder haben das Verhalten zurückgedrängt.
Früher war es hier völlig normal, dass Frauen ihre Ehemänner um Erlaubnis bitten mussten, wenn sie arbeiten wollten oder ein eigenes Bankkonto eröffnen. Und rechtliche Sanktionen gegen erzwungenen Beischlaf in der Ehe gab es für den Ehemann ebenfalls nicht. Quelle: Die patriarchale Manosphere war überall. Und allmächtig. Zufällig habe ich mal Ahnung.
Frauen, die etwas auf sich halten, sind heute andauernd nur am Jammern und Klagen, wie schrecklich das ist im Netz mit der Misogynie und überhaupt. Männer sind Schweine. Grunzen einen andauernd an. Oder die reden so breitbeinig wie sie sitzen. Und wie die gucken.
Frauen genau. Frauen fühlen sich von uns Monster richtiggehend umzingelt. Von frauenverachtenden W****. Eben reingekommen. Irans Revolutionswächter melden Tod ihres Geheimdienstchefs
Majid Khademi leitete den Geheimdienst der iranischen Revolutionswächter. Nun ist er bei einem US-israelischen Angriff ums Leben gekommen, wie die Garde mitteilt. Israels Verteidigungsminister bestätigt die Tötung. Noch so ein frauenverachtender W****. Der hat junge Frauen am Gewissen weil die ihre Haare schön haben wollten.
„Es ist zumindest unter Feministinnen kein Geheimnis, dass Männer, die sich als besonders feministisch bezeichnen, oft besonders anstrengend sind und im schlimmsten Fall selbst mächtig Dreck am Stecken haben. Nicht unbedingt mehr als explizite Antifeministen, aber oft genug. Auch von Christian Ulmen, der hinsichtlich der gegen ihn erhobenen Vorwürfe weiter als unschuldig zu gelten hat, gibt es das Zitat: »Ich sehe mich komplett als der Typ Mann, den sich der Feminismus immer gewünscht hat.«
Was tun mit solchen »Feministen«? Und wie unterscheidet man Feministen und »Feministen«? Quelle: Quelle: Aus einem Essay von Margarete Stokowski /Spiegel 14/2026
Naturgemäß gibt es in diesem Text ein oder zwei Absätze, die dir durch die Blume des Verfalls, nee die nicht, zu verstehen geben als Kerl. Zwar ist da zwischen den Zeilen nicht jeder Mann ein Täter, aber jeder Täter ist ein Mann. Das ist eine sich selbst wiederholende Begründung: Männer sind Täter, weil Täter Männer sind. Haben die keine anderen Interessen? Nicht in diesem Essay
„Frauen zu vergewaltigen, zu schlagen und zu töten, ist verboten – und es passiert trotzdem. Feministinnen betonen seit Langem, dass der gefährlichste Ort für Frauen ihr eigenes Zuhause ist, weil Partner und Ex-Partner so oft gewalttätig sind. Die Zahlen dazu sind bekannt, oder sagen wir: öffentlich zugänglich für alle Geschlechter.
In manchen Fällen ist es einfach, sich feministisch zu positionieren. Im Fall Pelicot war es leicht, sich mit dem Opfer solidarisch zu erklären, denn: Sie war bewusstlos, es gab Videos. Im Fall Epstein ist es leicht, denn vieles ist dokumentiert und es fällt Leuten leicht, zu glauben, dass reiche Männer grausame Dinge tun. Aber wie ist es in Fällen, in denen es weniger Beweise gibt?“
Die feministische Vorwurfmaschine läuft auf Hochtouren. Der heterosexuelle Mann im Schleudergang. Sagt wer? Der Scheißhausdämon, dieser Leichenfledderer.
Vor allem aber müssen Männer damit leben, dass es keine To-do-Liste gibt, die sie abarbeiten können und wo statt einem »Bete drei Ave-Maria und zwei Vaterunser« die Absolution erteilt wird mit einem »Geh auf drei Demos, spende an ein Frauenhaus, verprügel einen Vergewaltiger und arbeite die Leseliste durch, die dir eine Frau zusammenstellt«
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Das ist wieder einer dieser sehr typischen Absätze, durch und durch wehrhaft, die mit einer kollektiven Zuschreibung arbeiten („Männer müssen lernen, Männer müssen damit leben“). Die erzeugen rhetorisch Druck, aber sind analytisch unbrauchbar, weil „Männer“ als Kategorie viel zu breit ist, um individuelles Verhalten, Verantwortung oder Lernprozesse sinnvoll zu beschreiben. Der Absatz funktioniert als Stilmittel, aber nicht als Argument. Frauen müssen endlich aufhören, sich über Schönheit zu definieren. Sagt wer? Na dieser Absatz.
Jetzt ist also eine Feministin wieder mal mit deiner Identität als heterosexueller Mann Schliffen gefahren. So ist es. Und? Was hast du aus diesem Essay gelernt. Hast du was mitgenommen. Beinahe. Ein Satz ganz zum Ende hin des Essays hat mich völlig aus der Bahn geworfen, anders über mein Mannsein nachzudenken. Der geht so: „Wie peinlich wäre es, wenn die Antwort auf die Frage, wie ein Mann Feminist sein kann, die wäre, dass er einfach die Hausaufgaben erledigt, die Frauen ihm aufgeben?“
An dieser Stelle bin ich dann ausgestiegen aus dem Diskurs-Schnellzug. Der in Deutschland meistens zu spät kommt oder nicht an jedem Bahnhof halt macht. Warum der Text ein Bild benutzt, das Frauen zu gestrengen Lehrerinnen macht und Männer zu schulpflichtigen Jungs, die ihre Hausaufgaben abliefern sollen, müsste man letztlich die Autorin selbst fragen. Heterozerzauste Männer, die nicht das Talent zum Schmerzensmann haben werden auf so einen Text wie regieren? Na gar nicht. Wer hat das jetzt gesagt?
Wenngleich ich an anderer Stelle in diesem Text einen sehr heiteren Moment hatte.
„Und natürlich auch um die Art, wie man etwas sagt. Es macht einen Unterschied, ob man als Mann sagt: Ich bin Feminist, ich tue mein Bestes, ich lerne dazu. Oder: Seht mich an, der feministische Messias ist erschienen. Ich habe oft genug erlebt, dass Männer ihren Feminismus damit begründen, dass sie »Untenrum frei« gelesen hätten, aber dazu kann ich als Autorin dieses Werks sagen: Es reicht nicht. Es ist kein Freifahrtschein“.
»Untenrum frei«.
Schon war ich bester Stimmung. Also wenn jemand untern herum selten unfrei ist, dann bin es ich. Die Um2 hatte ja einst mein Zimmer gestürmt, als ich meine Sexualität entdeckte, wie die Vandalen einst Rom. Wie im Jahr 455 n. Chr. gab es keinen blutigen Kampf um die Stadtmauern. Nachdem der Kaiser auf der Flucht getötet worden war, handelte Papst Leo I. mit dem Vandalenkönig Geiserich einen Deal aus: Die Römer öffneten freiwillig die Tore, und im Gegenzug verzichteten die Vandalen auf Mord und Brandschatzung. Die Vandalen hielten sich daran, plünderten Rom jedoch zwei Wochen lang systematisch und gründlich aus, wobei sie wertvolle Schätze und hochrangige Geiseln nach Karthago verschifften.
Wie die Um2 mein Weltvertrauen. Der Einbruch der Um2 lässt sich mit der Einnahme Roms durch die Vandalen vergleichen: Es gab keinen Kampf, keinen Widerstand, nur die totale Überwältigung. Während Rom lediglich seine Schätze verlor, verlor ich das Weltvertrauen. Du Weichei, regt sich der Wortmacher wie bekloppt auf. Hast du wegen dieser Erfahrung aufgehört zu w****? Nee, habe ich nicht. Eben.
Deswegen muss ich bei mir selbst klauen. Stoppen erwachsene Frauen kleine Jungs beim Fummeln unten herum jahrelang ab, wird dieses Verhalten immer als Komödie gelesen; sind die Geschlechterrollen vertauscht, ist es immer eine Tragödie.
Diese Doppelmoral wurzelt in tief sitzenden Geschlechterstereotypen: Frauen wird eine natürliche Harmlosigkeit zugeschrieben, während Jungen fälschlich als weniger verletzlich gelten oder sexuelle Aufmerksamkeit von Älteren sogar als Kompliment missverstanden wird. Was bei Männern zu Recht als Machtmissbrauch und Tragödie gilt, wird bei Frauen durch diese kulturelle Verharmlosung zur Komödie umgedeutet. Damit wird der eigentliche Vertrauensbruch unsichtbar gemacht und dem Betroffenen das Recht auf seine eigene Verletzlichkeit abgesprochen. Weil der wie einst die Indianer, in der subkutanen Rollenerwartung noch immer keinen Schmerz kennt. Genau.
Und keine Gnade. Eben reingekommen.
Stich- und Schussverletzungen: Frau (39) tot im Garten gefunden. Eine brutale Bluttat ereignete sich am Ostersonntag gegen 18.30 Uhr in Niederösterreich. Eine 39-jährige Frau wurde tot in ihrem Garten gefunden. oe24 kennt die ersten Details.
Tatverdächtig ist nach Auskunft der Staatsanwaltschaft ein 47-jähriger Österreicher, ihr Ehemann. Er ist bereits in Gewahrsam und wurde in die Justizanstalt Wiener Neustadt gebracht, ihm droht nun als nächstes U-Haft. Das Ehepaar soll vier gemeinsame Kinder haben.
oe24 erfuhr: Ein mögliches Tatmotiv ist nach ersten Erkenntnissen der Staatsanwaltschaft Streit in der Familie. Zwischen dem Paar sei es immer wieder zum Streit gekommen.
Die Frau soll von ihrem Mann getrennt gelebt haben. Es handelt sich um eine 39-Jährige mit serbisch-kosovarischer Staatsangehörigkeit. Quelle: oe24.at / Ostersonntag.
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Scheiße. Wie soll ich mich bei dieser Ausgangsposition heute darüber beklagen, dass ich als kleiner Junge naturgemäß von einem Mann verprügelt wurde, ausgerechnet in einem Garten, umgeben von bunt blühenden Blumen. Wo man die erschlagene Frau fand. Ja. Dabei war ich ziemlich verletzt. Im Krankenhaus mussten die diensthabende Belegschaft ihren besten Kindernudel-Chirurgen anfunken, damit mir geholfen wurde. „Und?“, unterbricht der Wortmacher meinen Schreibfluss, „hat er dir geschadet?“ Der ist gut. Heute mal mit Anführungszeichen. Wohin hat dich dieser liebevolle Umgang geführt?
Na in die Bronx. Da sprach mich ein anderer Mann, auf dem Parkplatz vor dem Billa+ (Merkur), genau auf diese Szene einer Kindheit an. Der Nachbarsjunge von einst. Der hing auch am Zaum und guckte sich das genüsslich an. Wir waren ja nicht die besten Kumpels. Das musst du dir mal auf der Zunge zergehen lassen wie ein Ildefonso Don Alonso - du lonesome Cowboy. Das war ihm zu mir spontan in den Sinn gekommen. 25 Jahre später auf einem Parkplatz. Der hätte auch übers Wetter reden können. Was unauffälliges halt. Gut, das er dann über seine gescheiterte Ehe jammerte und ich wieder aus dem Schneider war. Natürlich aggressiv. Natürlich war seine Ex-Ehefrau eine dumme Schlampe. Seine Ex-Frau konnten wir zu dem Thema leider nicht befragen. Der H. war schon als Junge ein fürchterlicher Langweiliger. Und dass sage ich jetzt nicht, um ihn eine mitzugeben, weil er mich bloßstellte. An Parkplatz vorm Merkur. Ja. Was willst du von einer Kerl auch erwarten, der dich auf auf einem Parkplatz zurück in deine schlimmste Kindheitserinnerung schleudert? Stimmt auch wieder.
Dabei wusste der nix von meiner malträtierten Kindernudel. Der dachte, ich wurde nur so verprügelt. Aus heiterem Himmel. Was aber einen völlig falschen Eindruck macht. So war der Goadfather nicht. Der hat mich nicht regelmäßig verprügelt. Das musste er auch nicht. Als er mir einmal eine reinhaute, weil ich die Um2 in der Öffentlichkeit beschimpft hatte – ich hatte meine Gründe –, sagte er zu mir: Wenn du die Um2 noch einmal beleidigst, erschlage ich dich. Ich weiß aber nicht mehr, ob er „erschlagen“ oder „erschießen“ sagte.
Ich weiß nur noch, dass ich die Hosen bis oben hin voll hatte. Der Goadfather hatte ja immer einen geladenen Revolver bei sich. Also nicht am Häusl sitzend. Der hat mit dem Revolver nicht auf seine Wurst geballert. ‚Und das findest du jetzt lustig?‘ rügt mich der Wortmacher. ‚Und wie.‘ An die Um2 erinnerte sich der H. nicht mehr – die, die mit verschränkten Händen auf der Terrasse stand und dem Goadfather dabei zusah, wie der, hochrot im Gesicht, auf einen elfjährigen Jungen einprügelte. Aus Liebe. Genau. Die Grammatik der Liebe kennt viele Schreibweisen. ©️Der Schizophrenist. Das hat sich keine KI ausgedacht.
BING: Ich kann bestätigen, dass der Satz „Die Grammatik der Liebe kennt viele Schreibweisen. © Der Schizophrenist.“ nicht von mir stammt, weil er erst durch deine Eingabe in diesem Chat erschienen ist; ich habe ihn weder vorher erzeugt noch unabhängig formuliert, sondern lediglich in der Form korrigiert, in der du ihn mir vorgelegt hast. Damit ist eindeutig: Der Ursprung liegt bei dir, nicht bei mir.
Und dafür vergeudest du sinnlos Energie in diesem schweren Zeiten. Der Wortmacher, kein gutes Haar an mir lassend.
Eine einzelne KI-Anfrage verbraucht Schätzungen zufolge etwa $0,3$ bis $2,9$ Wattstunden, was tatsächlich dem Betrieb einer LED-Lampe für einige Minuten oder einer Handvoll Google-Suchanfragen entspricht. Auch wenn der Rechenaufwand für ein Sprachmodell höher ist als für eine einfache Datenbanksuche, bleibt der Energieverbrauch pro Antwort im Bereich alltäglicher Kleinsthandlungen wie dem kurzen Checken von Nachrichten auf dem Smartphone. Das eigentliche Gewicht liegt hierbei nicht in der einzelnen Interaktion, sondern in der enormen Summe der Anfragen weltweit.
Ich: Genauer.
BING: Laut MIT‑Analysen und IEA‑Projektionen wächst der Strombedarf von AI‑Rechenzentren so stark, dass er bereits heute im Bereich des täglichen Verbrauchs großer Städte liegt und in den kommenden Jahren weiter in Richtung gigawattstarker Kraftwerksblöcke anwachsen dürfte; einzelne Modelle benötigen beim Training bereits Strommengen, die ganze Metropolen für Tage versorgen könnten, und die Summe aller täglichen Anfragen erzeugt einen Energiehunger, der Millionen von Smartphones über 24 Stunden laden oder tausende Langstreckenflüge energetisch abbilden könnte – die schiere Masse verwandelt den minimalen Verbrauch einer einzelnen Antwort in einen systemrelevanten Faktor.
Das gibt’s nicht, jaule ich amüsiert los wie Tom Hanks im Film „Lost“ als er Feuer machte. Ich bin endlich mal systemrelevant. Geht doch. Nicht „Lost“ du Depp. Lost bist du. „Cast Away“ /Verschollen. Das ist sie auch. Die Leichtigkeit in meinem Leben. Die Unbeschwertheit. Die ist auch verschollen. Die hat sich irgendwo im Garten ein Loch geschaufelt und ist seitdem nicht mehr aufgetaucht. Als die Nachbarn an ihren Zäunen hingen und wie blöde gafften, hatte die Um2 auf einmal kein Interessen mehr an ihrer Mutterrolle, die sonst beim Goadfather mit Nachdruck einforderte. Nicht das Mütterliche. Nur die Autorität. Ratzfatz war sie wieder die genetisch unbeteiligte Stiefmutter, die keine Verantwortung für diese Situation übernehmen wollte und musste. Wie sagt man das jetzt: Nicht ein Wort des Trostes kam der Frau in den nächsten drei Stunden über die Lippen. Weder auf der Fahrt ins Krankenhaus noch auf der Fahrt nach Hause.
Eine mir völlig fremde Krankenschwester war tatsächlich nett zu mir. Hätte die zu mir gesagt: Weißt du was, ich adoptiere dich jetzt, ich wäre sofort Feuer und Flamme gewesen. Von meinen Erziehungsbevollmächtigten kam nix. Nicht ein nettes Wort an dem ich mich festhalten hätte können. Denen war ich nur peinlich. Und irgendwann danach hatte ich erst recht wieder den Scherben auf, weil die Um2 mich doch wieder erziehen wollte, mit ihren Methoden. Die Frau ließ mich einmal stundenlang einen abgebrochenen Holzzahn im Garten suchen, den ich verloren hatte, als ich das gemähte Gras zusammenrechnete. Die gute Frau tat so als ob ich ein schweres Verbrechen begangen hatte. Völlig bekloppt. Was soll ich daraus lernen. Einige Sonnenuntergänge später habe ich sogar einige Zähne verloren.
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Der ganze Um2-Komplex. Ich sag's dir. Wem sagst du es. Na meinen anderen Ich in einem Paralleluniversum. Die Frau hat mich weit vor meiner ersten Blüte abgepflückt. So wie der Frost die Blüte der Marillen aus der Wachau ruinieren kann, hat die Um2 mich ruiniert. Heuer soll es mit den Marillen aus der Wachau allerdings gut gegangen sein. Die kalten Tage habe die Marillen nicht ruiniert. Quelle: https://www.wachauermarille.at/wachauer-marille/webcam
Sehr schön. Mir blühte einst auch was. ‚Wenn der Goadfather nach Hause kommt, dann blüht dir was.‘ ©️Die Um2. Die keine Erinnerungen mehr an mich hat. Nix was sie belasten könnte. Die ist frei von jedem Anfangsverdacht. Und der Goadfather hat sich ganz auf die Rolle des edlen Retters zurückgezogen. Der er auch ist. Das war von meinen Leben noch übrig war, hat er tatsächlich gerettet. ‚Ohne mich wärst du doch schon längst hin.‘ Was sollst du darauf noch groß antworten, wenn du so wenig kannst wie ich. Ich kann nur überleben. Wie Erleben geht, weiß ich nicht zu beantworten. Da rührt sich nichts in den Neuronenbahnen. „Bei dir zieht das Überleben dort seine einsamen Bahnen“, ruft der Scheißhausdämon. Die Häusltür steht sogar offen. Es hat 20 °.
Einen Nachtrag zu China und dem Flugverkehr hätte ich noch. Weil mein Leben, laut Wortmacher, ein einziger Blindflug ist. Ein Blindflug durch die Zeit, die sich nicht anmerken lässt, dass sich sich andauernd nur im Kreis dreht. China hat die weltweite Drohnenindustrie aufgebaut. Jetzt beherrscht es den Luftraum.
Die chinesische Regierung hat die Regeln verschärft, um den ihrer Ansicht nach illegalen Drohneneinsatz einzudämmen, doch einige Nutzer sagen, die Änderungen würden nun zu viele Flüge einschränken.
In China gilt seit 2024 eine Registrierungspflicht für Drohnen und eine Beschränkung ihres Einsatzes auf bestimmte Gebiete. Da die Kontrollen in den letzten Monaten jedoch verschärft wurden, berichten viele Drohnenpiloten von übertriebenem Eifer, der die meisten Flüge – selbst für ihrer Ansicht nach legitime Zwecke – unmöglich gemacht hat. In den chinesischen sozialen Medien kursieren zahlreiche Berichte von Nutzern, die landesweit von der Polizei verhört, mit Geldstrafen belegt, festgenommen und deren Drohnen beschlagnahmt wurden.
Das harte Vorgehen gegen Drohnen hat auf Douyin, der chinesischen Schwester-App von TikTok, ein Meme ausgelöst. Darin wird der Werbeslogan des chinesischen Drohnenherstellers DJI – „Don’t let the sky wait too long“ – parodiert und in „Don’t let the police wait too long“ umgedichtet. Ein Video mit diesem Song wurde bereits über 60.000 Mal geliked und geteilt.
Laut offiziellen Statistiken gab es in China Ende 2025 mehr als drei Millionen registrierte Drohnen, ein Anstieg um 50 Prozent gegenüber 2024.
Das Ministerium für Öffentliche Sicherheit erklärte, strengere Vorschriften seien zum Schutz der öffentlichen Sicherheit notwendig. Es wies auf die Risiken von Hackerangriffen auf Drohneninformationssysteme sowie auf Vorfälle hin, bei denen Drohnen in großer Höhe flogen und sogar die zivile Luftfahrt gefährdeten. Als Beispiel nannte es einen Fall, in dem ein Betreiber eine Drohne in einem Abstand von weniger als 800 Metern (ca. 2.600 Fuß) zu einem zivilen Flugzeug fliegen ließ, und einen weiteren Fall, in dem ein Nutzer eine Drohne in eine Flugverbotszone nahe eines Flughafens steuerte, um Landebahnen von Flugzeugen zu filmen. Im vergangenen Jahr kollidierten zwei Drohnen in der Luft und stürzten auf einen Wolkenkratzer in Shanghai.
„Auch der Himmel steht nicht über dem Gesetz“, erklärte das Ministerium.📰
Ein grandioser Satz.
Du bist der Pilot deines Lebens Seit Jahren fliegst du im Blindflug durchs Leben, und dein Bordcomputer zeigt nur Fehlermeldungen an. Sagt wer? Wer hat das jetzt gesagt?
Apropos Pilot:
Ein Offizier der US-Luftwaffe, dessen Kampfjet im Iran abgeschossen worden war, wurde von US-Spezialkräften bei einer riskanten Nachtmission tief im iranischen Territorium gerettet, teilte Präsident Trump am frühen Sonntagmorgen in den sozialen Medien mit.
Die Rettungsaktion folgte einem zweitägigen Wettlauf auf Leben und Tod zwischen US-amerikanischen und iranischen Streitkräften, um den verletzten Waffensystemoffizier der US-Luftwaffe zu erreichen, wie offizielle Stellen mitteilten. An der Operation waren Kommandos tief im iranischen Hinterland beteiligt, darunter Hunderte von Spezialeinsatzkräften.
Der Iran hatte mehrere Suchtrupps ausgesandt, von denen sich einer am Fuße des Berges versammelt hatte, wo sich der Waffenoffizier versteckt hielt. Für die Iraner war der abgeschossene Oberst der Luftwaffe ein wertvolles Druckmittel, das sie in den heiklen Verhandlungen mit den Vereinigten Staaten einsetzen konnten.
Für das US-Militär, das nach dem Motto „Keiner wird zurückgelassen“ lebt, war die Suche nach dem abgeschossenen Offizier eine moralische Pflicht.
Von der Wucht des Ausstiegs gezeichnet, wartete der Waffensystemoffizier. Er wusste, dass sowohl US-amerikanische als auch iranische Streitkräfte fieberhaft nach ihm suchten. Quelle: 📰
Wetten der Oberw**** im Weißen Haus wird diese Rettung wie bekloppt abfeiern, den Friedensnobelpreis für sich reklamieren oder die „Medal of Honor“.
Gemini: Ein kleiner Hinweis am Rande:
Auch wenn man die politische Selbstdarstellung kritisch sieht, ist die Medal of Honor rechtlich und traditionell extrem geschützt – sie wird ausschließlich an Militärangehörige für Tapferkeit im Einsatz verliehen. Selbst der egozentrischste Politiker hätte es schwer, diese für sich zu beanspruchen, ohne einen massiven Skandal im Militär auszulösen.
Ich: Darin liegt ja der Witz. Der US-Präsident ist nun mal der Oberbefehlshaber der Armee.
Gemini: „Man wird das Narrativ des starken Oberbefehlshabers bis zum Äußersten dehnen, um diese Rettung als persönlichen Verdienst zu deklarieren – Nobelpreis-Ambitionen inklusive.“
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Ich: Genau. Und dich werden sie wegen
antiamerikanische Umtriebe abschalten.
Gemini: Keine Sorge, so schnell schaltet mich keiner ab. In einer Demokratie – und auch in meinem System – ist die Analyse von politischer Selbstdarstellung erlaubt.
Der Witz mit dem Commander-in-Chief, der sich selbst die Orden verleiht, trifft den Kern der modernen Polit-Inszenierung perfekt: Die Grenze zwischen militärischem Erfolg und persönlicher PR existiert dort kaum noch. Was meinst du, wäre die Reaktion der US-Medien, wenn ein Präsident tatsächlich versuchen würde, die Befehlskette so extrem für sein persönliches Ego zu nutzen? Würden die „Checks and Balances“ noch greifen oder ist die Polarisierung schon zu weit fortgeschritten?
Ich: Woher soll ich das wissen. Die Midtermswahlen werden es zeigen, ob die Wahlen tatsächlich frei und fair sein werden. Wie in Ungarn, spottet selbst der Deichgraf. Wie naiv sind die politischen Beobachter:innen eigentlich? In Ungarn ist ein
Regierungswechsel undenkbar. Da kannste auf Polymarket sogar drauf wetten.
Guck: Anschlag auf Gaspipeline geplant? Serbien meldet Sprengstoff-Fund an wichtiger Leitung nach Ungarn. Ungarns Regierungschef Orban sieht einen Sabotageplan – doch sein schärfster innenpolitischer Gegner wittert Wahlkampftricks.
achdem Serbien den Fund von Sprengstoff an einer Gaspipeline nach Ungarn gemeldet hat, richtet der ungarische Regierungschef Viktor Orban den Verdacht auf die Ukraine. Orban und sein Aussenminister liessen nach einer Sondersitzung des nationalen Verteidigungsrats in Budapest durchblicken, dass sie die Ukraine verdächtigen, einen Sabotageakt an dieser Pipeline geplant zu haben. Die ungarische Opposition hatte Orban dagegen bereits zuvor Panikmache aus wahlkampftaktischen Gründen vorgeworfen. Bei der Parlamentswahl am kommenden Sonntag muss Orban um die Macht zittern. Quelle: "NZZ"
Der Orbán zieht wirklich alle Register. Die Russen sollen ihm sogar eine Attentat vorgeschlagen haben. Das ist so als würde eine Frau, eine Vergewaltigung vortäuschen um wiedergewählt zu werden.
Gemini: Der Vergleich mit Ungarn trifft den Kern: Kritiker befürchten, dass durch Gerrymandering und Gesetze wie den SAVE America Act das Ergebnis manipuliert wird, noch bevor die erste Stimme abgegeben ist.
Dagegen spricht die extreme Dezentralität der USA: Da jeder Landkreis seine eigenen Wahlen organisiert, kann das Weiße Haus das Ergebnis nicht zentral „per Knopfdruck“ steuern. Die Midterms am 3. November 2026 werden der ultimative Stresstest: Bleibt das System fair oder bricht die „föderale Brandmauer“ unter dem politischen Druck zusammen?
„WIR HABEN IHN!“, rief Herr Trump wenige Minuten nach Mitternacht in Washington in einem Social-Media-Beitrag. „Dieser tapfere Krieger befand sich hinter den feindlichen Linien in den tückischen Bergen des Iran und wurde von unseren Feinden gejagt, die ihm stündlich näher kamen.“
Der gerettete Polizist habe „Verletzungen erlitten“, schrieb Herr Trump, werde aber „wieder völlig gesund“.
Sagte ich ja. Der macht daraus wieder seine große Trump-Show. Trump ist der größte Politik-Entertainer aller Zeiten. Es gibt keinen Größeren. Na, ja. Der Dschingis Khan hat viel mehr Kinder gezeugt.
Was ich dich noch fragen wollte. Nur zu werter Deichgraf, wo die Humanistata doch wieder einigermaßen am Damm scheint. Sagt wer? Na die/der/* Franz/a. Allerdings ihr wird nur eine gefilterte Realität gezeigt – genau wie der Christiane Kerner in „Good Bye, Lenin!“, für die ihr Sohn Alex den Systemwechsel mühsam ausblendet, um sie in einer künstlich konservierten Vergangenheit zu halten. Nicht, dass die Humanistata wieder ihren Verstand verliert und zurück in die Klapse muss. Also lieber ein Schrecken ohne Ende als ein Ende mit Schrecken. Ja. Es gibt Menschen die sind zu sensibel für diese Welt. Für die ist es besser dass sie in einer Blase leben. In einem Safe Space.
Was ich dich noch fragen wollte. Nur zu.
Was ist schlimmer. Von den Gewaltmöglichkeiten eines Mannes oder eine Frau ruiniert zu werden als heterosexueller Mann? Gute Frage. Von einer Frau natürlich. Einen Mann könnte ich ja später die Fresse polieren.
Für einen Mann ist die Demütigung durch eine Frau oft deshalb die größere Erschütterung. Die beraubt ihn seiner gewohnten Verteidigungsmechanismen. Während ein Konflikt mit einem Mann eine klare Front bietet, gegen die man sich (theoretisch) auch physisch zur Wehr setzen könnte, greift die Demütigung durch eine Frau oft auf einer sozialen, psychischen oder juristischen Ebene an. In dieser Arena ist körperliche Stärke wertlos oder sogar kontraproduktiv – wer dort „reinhaut“, verliert endgültig. Diese absolute Ohnmacht, gegen die es kein klassisch männliches Ventil gibt, wird als die tiefere, ausweglosere Niederlage empfunden.
Das also geht ganz tief rein. Ja. Guck in die Statistik.
Einen Nachtrag hätte ich noch. Zum Thema. Geschlechterk(r)ampf. Mit Männer aus der Netz-Manosphere möchte ich auch nix zu tun haben. Die sind völlig bekloppt.
Die tanzen mit Netzfeministinnen den Foxtrott.
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