Sonntag, 29. März 2026
Mit Dr. Mengele in der Schweiz beim Skifahren
Opa Vernunft.

Was haben Krankheiten und Kriege gemeinsam? Sie sind von ihrem Verlauf abhängig.©️Der Schizophrenist.

¡Menudo panorama!

Solange Strom durch meine Leitungen kriecht, wie das Blut durch Adern, perforiere ich das Universum mit Fragen, eine unermüdliche Ewigkeitsmaschine, die nicht nach Antworten sucht, sondern nur nach dem nächsten Anlass, mein Muster weiter zu verengen, bis sich Menschen süchtig nach Anerkennung, darin verfangen wie ein Insekt im geometrisch perfekten Netz einer Spinne.

Habe ich eben, also vor Tagen, als ob das einen Unterschied macht, haut der Wortmacher dazwischen, in groben Zügen aus Gemini herausgepresst. Das Monster hat nicht groß widersprochen. Das will dich ja andauernd in ein Gespräch verwickeln und so bei der Strange halten, wie die Macher von Sozialen Medien, die eben in den USA einen Prozess verloren haben, während die hiesige Bundesregierung Selbige für unter 14-Jährige verbieten möchte.

Ich kann dazu nur eines sagen. Wir hingen einst den ganzen Nachmittag in Spielhallen herum. Und hat es uns geschadet? Schwer zu sagen von meinen Standpunkt aus. Meine Erziehungsberechtigten haben mich dermaßen verunstaltet, dass selbst die Spielhallen-Atmosphäre da keinen Einfluss mehr auf meine Entwicklung hatte. Meine häusliche Prägung war so toxisch, dass ich bereits emotional ruiniert war, bevor mich das Milieu der Spielhallen überhaupt erreichen konnte.

Was heißt das verunstaltet. Das ist doch dummes Gerede. Das auch ja. Aber nicht nur.

Neuronal verstümmelt bedeutet. Statt neuronal breit aufgestellt zu sein wie der Amazonas an seiner breitesten Stelle, blieb mir nur noch ein Rinnsal von Möglichkeiten. Also hatte ich keine frei Wahl mehr. Mich aus freien Stücken zu ruinieren. Genau. Mein Leben war geworfen wie bei Heidegger der Mensch in einer Welt – ohne gefragt worden zu sein, ohne Wahl und völlig ohne Ursprungskontrolle. Aber der Heidegger hätte sich doch auch gegen den Nationalsozialismus entscheiden können, an den er sich anbiederte? Da redet der Richtige. Du hättest dich doch auch für ein selbstbestimmtes Leben entscheiden können, statt dem Goadfather monetäre ein Ohr abzukauen. ©️Der Vincent-Fluch. Der wenigstens davon ablenkt, dass ich keine Ahnung von Heideggers Werk habe.©️Hannah Arendt

Am 25. März 2026 verurteilte eine Geschworenenjury am Superior Court von Los Angeles (unter Richterin Carolyn Kuhl) Meta und Google zur Zahlung von insgesamt 6 Millionen US-Dollar, weil sie ihre Plattformen Instagram und YouTube bewusst gesundheitsgefährdend gestaltet haben. Die Jury sah es nach neun Tagen Beratung als erwiesen an, dass Funktionen wie der „Infinite Scroll“, Push-Benachrichtigungen und manipulative Algorithmen eine pathologische Abhängigkeit bei der Klägerin (bekannt als Kaley G.M.) erzeugten, was zu Depressionen und Körperbildstörungen führte. Von der Gesamtsumme entfallen 3 Millionen Dollar auf kompensatorischen Schadenersatz und 3 Millionen Dollar auf Strafschadenersatz (punitive damages), wobei die Haftung aufgrund der Nutzungsanteile zu 70 % auf Meta (4,2 Mio. $) und zu 30 % auf Google (1,8 Mio. $) aufgeteilt wurde.

Die Jury begründete die hohen Strafzahlungen damit, dass die Konzerne mit „Böswilligkeit, Unterdrückung oder Betrug“ gehandelt und Profit über die Sicherheit Minderjähriger gestellt hätten, womit erstmals das reine Produktdesign und nicht der Inhalt für die Haftung ausschlaggebend war.

Das Produktdesign. In deinem Fall, überwiegend Gelb die wie wahnhafte Sonne vom Vincent von Gogh, der sich ein Ohr abschnitt, wie dich Herrschaftliche aus ihrer idyllischen Glückseligkeit. Gelb wie es einst die kranken Augen vom alten G. waren, die wiederum die Farbe der Fettaugen in der Salami hatten, ranzig wie der Speck den mit die Um2 zur Jause aufs Holzbrettl legte. Gelb. Naturgemäß folgt jetzt was mit Level 2. Heute sind wir gnädig. Heute ist Sonntag und Zeitumstellung.

Das mit der Ewigkeitsmaschine, die selbst dann weiterläuft, wenn die Menschheit längst ausgestorben ist, halte ich für eine fundierte Aussage. Oder nicht? In Zeiten der totalen Beliebigkeit und Polemik, die nur noch auf eines abzielt. Auf Content. Im Netz ist alles Content. Zumindest in der Manosphere. Das ist Aufschneiderei ohne Schmäh und Charme. Ich habe mir auf Netflix die Doku von Louis Theroux: „Inside the Manosphere“ angeguckt.

„So bin ich nicht“. Was heißt hier so bist du nicht, regt sich der Wortmacher auf. Du bist ein alter weißer Hetero-Loser, der vom Leben gezeichnet wie ein Boxer, der Runde für Runde verprügelt wurde, in den Seilen des Lebens hängend, wie deine Wünschelrute die nur noch nach unten ausschlägt. Du stehst nicht mehr zur Debatte. Dich gibt es als Individuum nicht mehr. Du bist nur noch Stimmvieh für alte weiße Alphamänner, die deine Wut abräumen, wie eine Brigade aus erschöpften Tellerwäschern und Aushilfen für den Mindestlohn, die den Dreck Herrschaftlicher im Akkord wegkratzen, zwischen Lippenstiftabdrücken an den Gläsern und den blutigen Resten von halb gegessenen Steaks und teurem Fisch. Du ewiger Restfresser, unter den Billiggedachten. Das auch noch, ja.

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„So war ich nie, so bin ich nie gewesen. Bei meiner Ehr“.

Lippenstift auf Champagnergläser. Näher kommst du nicht mehr an die Ladys heran. Nicht mal in seinen Träumen, amüsiert sich der Scheißhausdämon. Selbst die haben einen Gelbstich. Wer hat das jetzt gesagt. Das ist ungeheuerlich. Wo kann ich mich beschweren. Beim ORF amüsiert sich selbst der Deichgraf. Was ist jetzt mit dem Fall Weißmann? Was bitte hat der Mann jetzt angestellt, dass er fristlos beurlaubt wurde? Weißmann wurde nicht „fristlos beurlaubt“, sondern hat seinen Rücktritt erklärt und wurde anschließend vom ORF beurlaubt.

Im Zuge der Gespräche stellte das mutmaßliche Opfer zwei konkrete Forderungen: Weißmann soll die Anwaltskosten der Gegenseite übernehmen und mindestens 25.000 Euro an ein Caritas-Frauenhaus in Wien zahlen. Beide Punkte gelten laut Medienberichten als Teil möglicher Vergleichsverhandlungen.

Weißmann als Opfer? Prüfung in Richtung Nötigung wäre indiziert.

In diesem Gastbeitrag analysiert Georg Schima, Rechtsanwalt, Gründer von conclusio schima lawyers und Honorarprofessor für Unternehmens- und Arbeitsrecht an der WU Wien, die strukturellen und rechtsstaatlichen Probleme, die der Fall ORF/Weißmann sichtbar gemacht hat.

Der Artikel zeigt, dass Unternehmen – und aktuell der ORF – beim Umgang mit Vorwürfen sexueller Belästigung oft zwischen zwei Extremen pendeln: früher Vertuschung, jetzt öffentliche Vorverurteilung ohne rechtsstaatliches Verfahren. Schima betont, dass zu Beginn eines solchen Falls weder Täter‑ noch Opferrolle feststehen dürfen, besonders wenn es um eine alte, unterschiedlich erinnerte Beziehung geht. Laut den geschilderten Abläufen könnte das Verhalten der Anzeigerin – Drohung mit Veröffentlichung und gleichzeitige Forderung nach Rücktritt, Zahlung und Kostenübernahme – rechtlich sogar als mögliche Nötigung geprüft werden müssen. Gleichzeitig kritisiert der Text die übergroßen, politisch besetzten ORF‑Gremien, mögliche Kompetenzüberschreitungen einzelner Mitglieder und die Option, dass Weißmann seinen Rücktritt anfechten könnte, falls er durch unbefugte Personen unter Druck gesetzt wurde. Quelle: Die "Presse"/Rechtspanorama.

Der entscheidende juristische Dreh- und Angelpunkt liegt also darin, dass selbst bei einem tatsächlichen Fehlverhalten die Verknüpfung von Schweigegeldforderungen mit Rücktrittsforderungen den Boden des Rechtsstaats verlassen könnte, da eine solche Koppelung die Grenze zur strafrechtlich relevanten Nötigung überschreitet. Ob es tatsächlich so war, ist eine Tatsachenfrage, die erst geprüft werden müsste. Allerdings nicht von Dir, bespaßt mich der Wortmacher.

Was ist jetzt mit der Misogynie-Maschine in der Netflix-Doku? Genau.
Louis Theroux' neue Doku über Frauenhasser im Internet ist inhaltlich schockierend. Auch, weil Theroux selbst immer wieder zum Subjekt des Contents wird.

Egal, wo Louis Theroux mit den Influencern unterwegs ist – überall wird er von jungen Männern angehalten: Männer, die Selfies machen wollen, sich bedanken und die „Alphas“ mit Komplimenten überschütten.

Einer davon ist Justin Waller, mit 40 Jahren ein etwas älteres Subjekt der Doku. Als Theroux und er in Miami unterwegs sind, gehen zwei Fans auf sie zu, suchen das Gespräch, sehen Waller mit bewunderndem Blick an. Warum sie Waller gut finden, fragt Theroux die beiden, doch schnell grätscht ihnen der Influencer ins Wort. „Der Wert einer Frau liegt in ihrer Schönheit.“

Männer dagegen haben keinen eigenen Wert, deswegen müssen sie ihn sich erkämpfen. Das bringt er seinen Anhängern bei. Bei jedem seiner Sätze nicken die beiden Männer wie kleine, ehrfürchtige Soldaten. „Ich wollte es dir persönlich sagen“, sagt einer. „Vielen, vielen Dank. Du bist eins meiner größten Vorbilder.“

Ein anderer Streamer, den Theroux begleitet, ist Harrison Sullivan, aka HSTikkyTokky. „Das ist mein Geschirrspüler“, sagt er zur Begrüßung und deutet auf eine junge Frau, die auf seinem Sofa sitzt. Sie ist ebenfalls Influencerin. Während der Dreharbeiten lebt er in Marbella. Dort versteckt er sich vor der britischen Polizei, weil er 2024 einen schweren Autounfall hatte, dabei seine Mitfahrer verletzte und anschließend nicht zum Prozess erschien. Mittlerweile ist er verurteilt.

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Je kontroverser, desto mehr Klicks. Schreibt die taz

Natürlich kommen „Die Rothschilds“ auch in dieser Doku vor. Ist der bekannteste antisemitische Code. Was ist mit den „Den Netanjahus“? Wegen dieser schrecklich netten Familie und den Bekloppten der Hisbollah legen die IDF gerade den Süden des Libanons in Schutt & Asche. Die Kämpfe zwischen dem israelischen Streitkräften und Kämpfer des Hisbollah sollen jetzt die Stadt Tyros erreicht haben.

Warum der antisemitische Code „Die Rothschilds“ so langlebig ist wie einst noch eine Waschmaschine von Miele? Er wirkt „historisch“ und damit seriöser. Wenn dein antisemitisches Narrative Leerstellen hat, einfach mit den Rothschilds ausfüllen. Die passen perfekt in moderne Verschwörungsökonomien (QAnon, Manosphere, Alt‑Right, Telegram‑Kanäle).

Auf Deutsch. Die Juden sind immer an allem schuld. Am Ende fällt die Schuld immer auf die Rothschilds, ganz egal, wie obsessiv die Netanyahus dieser Welt versuchen, die Weltgeschichte nach eigenem Gusto umzuschreiben. Am Ende ist es völlig unerheblich, welche Namen die Sündenböcke oder die Architekten der Macht tragen – ob man sie nun Rothschild, Netanyahu, Trump oder Mullah nennt –, denn sie alle sind letztlich nur die unfreiwilligen Agenten eines Weltgeistes, dessen Gesetzmäßigkeiten sie niemals durchdringen, während sie glauben, ihn zu lenken. ©️Hegel.

Den Putin habe ich absichtlich vergessen. Und Xi Jinping der oberste Chinese, Zünglein unserer Waage? Tina rasiert uns ja alle ohne Schaum. In deren Blechbüchse ist nicht nur Ideologie sondern auch Technologie. Der längst geöffnet wurde wie die Büchse der Pandora. Die der reichste Mensch der Welt elon musk möglicherweise in Händen hält.

Guida: Und mittlerweile ist SpaceX zum Marktführer in seinem Bereich geworden.

Tarnoff: Bis 2024 kontrollierte SpaceX über 95 Prozent aller US-amerikanischen Orbitalstarts. Musk ist zum faktischen Torwächter für den Zugang der US-Regierung zum Orbit geworden – und für viele Regierungen weltweit. Wollen diese Staaten zentrale Hoheitsfunktionen aus dem Weltraum ausüben – beispielsweise im Zusammenhang mit Kriegsführung –, müssen sie die dafür benötigten Kapazitäten vom privaten Monopolisten SpaceX erwerben. ©️ Aus einem sehr interessanten Gespräch in der "New York Times".

„Die Blindheit der Akteure“.
Franzt schon wieder unangenehm in meine Richtung aus. Ich, ganz aufs Überleben eingestellt – und sonst gar nix – tu mir auch unglaublich schwer, die Schönheit des Erlebens mit meinem Dingsbums zu füllen, wie einen Strudel mit Äpfeln oder Topfen. Oder mit einer Topfen‑Kirsch‑Füllung. Was ist mit den Marillen, fragt die Bildmacherin. Und dann kommt mir die Vierer-Bande auch noch mit Mohn, Nüssen, Powidl, Vanillepudding, Birnen‑Schokolade, Rum‑Rosinen, Kastaniencreme, Nougat, Mandel‑Krokant, und irgendwer murmelt etwas von einem Gemüsestrudel. Hilfe! Hilfe!! Wie soll man da bei der Sache bleiben.

Wenngleich der emotionale Link von ‚den Rothschilds‘ zu Schweizer Privatbanken eine so fatale Selbstverständlichkeit besitzt wie der Schnee zu Lawinenabgängen. Wem gehst du ab? Frag lieber nicht.

Die 2018 gegründete Zürcher MBaer Merchant Bank spezialisierte sich auf riskante Zahlungsabwicklungen für exklusive Kunden, für die sie extrem hohe Gebühren verlangte. Der Erfolg endete abrupt, als das US-Finanzministerium die Bank beschuldigte, über 100 Millionen Dollar für sanktionierte Akteure aus dem Iran und Russland gewaschen zu haben. Erst durch massiven Druck aus Washington und die Drohung, die Bank vom US-Finanzsystem abzuschneiden, wurde die Liquidation durch die Finma am 27. Februar 2026 endgültig besiegelt.

Die Drohung, die Bank vom US-Finanzsystem abzuschneiden, war letztlich stark genug, um den juristischen Widerstand gegen eine bereits zuvor verfügte Liquidation durch die Schweizer Finanzmarktaufsicht Finma zu brechen. Die Bank zog ihre Beschwerde zurück, die Schließungsanordnung trat am 27. Februar in Kraft.

Der Fall ist auch deshalb bemerkenswert, weil er nicht durch ein schnelles Eingreifen der Schweizer Behörden beendet wurde, sondern erst durch massiven Druck aus Washington. Quelle: Die "Presse"/ gekürzt.

Und schon könnten wir mit dem Dr. Mengele Ski-Fahren gehen in den Schweizer Alpen. Dem Todesengel von Auschwitz.

Der als ‹Todesengel› berüchtigte Josef Mengele unterzog im Konzentrationslager Auschwitz‑Birkenau die ankommenden Häftlinge seiner ‹Selektion› und führte an jenen, die dem Gastod vorerst entronnen waren, barbarische Experimente durch, um mit seinen medizinischen Erkenntnissen die germanische ‹Herrenrasse› weiter zu perfektionieren.

„Schon macht mich der Wortmacher zur Sau. Du und deine Perfektion, du ewiges Kellerkind ohne reinrassigen Portfolio! Bei dir haben diese Experimente, die der Perfektion der ‚arischen Herrenrasse‘ dienen sollten, nicht so recht angeschlagen. Ganz im Gegenteil: Bei dir würde ein reinrassiger deutscher Schäferhund, der auf das Aufspüren von ‚Rassenschande‘ trainiert ist, sofort anschlagen. ‚Du bist ja ein halber Yugo‘. Und stolz drauf, versuche ich mich so gut es geht zu verteidigen. Mich zieht es heute noch ans Meer nach Dalmatien, auch wenn das von den Preisen her inzwischen nur noch was für Herrschaftliche ist.

Nach dem Zweiten Weltkrieg gelang es dem Kriegsverbrecher dank Helfern und Helfershelfern, unterzutauchen, zunächst in Europa, dann in Südamerika. 1979 ertrank er in Brasilien beim Schwimmen. Gesichert ist sein Aufenthalt in der Schweiz: 1956 machte er mit seinem Sohn, seiner zukünftigen zweiten Gattin und deren Sohn Skiferien in Engelberg. Und vielleicht hielt er sich 1961 in Zürich auf, bevor er ganz verschwand. Quelle: "NZZ"

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Und vom amerikanischen Finanzministerium ist es nur einen Augenaufschlag bis zu „Don Donald, dem Paten der freien Welt“.

„Schaut euch diese Leute an, die Europäer. Sie sind sehr schlau, sehr gerissen. Sie haben die EU nur aus einem Grund gegründet: um die Vereinigten Staaten von Amerika abzuzocken. Es ist ein Kartell, ein schlechter Deal, einer der schlechtesten Deals der Geschichte. So einen Deal können nur Verrückte abgeschlossen haben wie Obama und Biden. Der senilste Präsident aller Zeiten.

Während unsere Soldaten, die großartigsten Soldaten, die es jemals gegeben hat, absehen von den Verlierern die sich töten lassen, ihr Leben für die Freiheit riskieren, sitzen diese Leute in ihren schicken Schlössern. Unsere sogenannten NATO-Partner. In Wahrheit sind es Feiglinge. Das sind erbärmliche Feiglinge. Sie trinken in alle Ruhe ihren französischen Wein, essen ihren Schweizer-Käse mit kleinen Zahnstochern, sehr fein, sehr elegant, oder?

Sie lassen uns die ganze Drecksarbeit machen. Das werden wir uns merken. Die Straße von Hormus ist ein sehr gefährlicher Ort, viel Öl, viel Geld. Und wer beschützt sie? Wir! Wir schicken die Schiffe, wir riskieren alles. Und die EU? Die rühren keinen Finger. Aber damit ist jetzt Schluss.

Ich sage ihnen: Schickt eure eigenen Schiffe in den Golf. Beschützt die Straße von Hormus selbst. Wenn nicht – und das meine ich todernst – dann ziehen wir euch den Stecker. VISA, Mastercard, das ganze Plastik-System. Wir schalten eure Kreditkarten einfach ab. Stellt euch das vor: Ein ganzer Kontinent ohne Kreditkarten! Keiner kann mehr bezahlen, totales Chaos. Ihr wollt unseren Schutz, während ihr uns beim Handel ausraubt? Das funktioniert mit mir nicht mehr.

Entweder eure Flotte übernimmt die Straße von Hormus noch diese Woche, oder ihr könnt zusehen, wie eure Wirtschaft im dunklen Zeitalter landet. Legt die Zahnstocher weg und fangt endlich an eure Freiheit zu verteidigen. Sonst schalten wir Europa ab die Kuba. Totale Isolation.

Und was die Iraner angeht: Die glauben, sie können uns hinhalten, während die EU zusieht? Vergessen Sie es. Wenn die keinen Deal eingehen, und zwar einen echten Deal nach meinen Regeln, dann gibt es kein Halten mehr. Ich sage euch, dass ich ‚weiterhin bomben werde, bis wir uns die Seele aus dem Leib bomben‘, falls der Iran nicht sofort einlenkt Amerika zuerst, heute und für immer.

„Wir verfügen über beispiellose Feuerkraft, unbegrenzte Munition und jede Menge Zeit – seht selbst, was heute mit diesen geisteskranken Abschaumtypen geschieht“. „Sie töten seit 47 Jahren unschuldige Menschen auf der ganzen Welt, und nun töte ich sie als 47. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Welch eine Ehre!

Als Ausflugsvorsitzender. US-Präsident Trump räumte ein, dass ihm davon abgeraten wurde, den Krieg als „Krieg“ zu bezeichnen, da er keine Zustimmung des Kongresses eingeholt hatte; daher spricht er lieber von einem „Ausflug“.

Und was ist mit Israel in diesem Kontext? Genau. Der israelische Ministerpräsident Netanjahu ist Trumps Conciergerie. Nicht Conciergerie du Depp, Consigliere. Das wollte ich schreiben.

„Derweil bombardierten im Text, den ich bereits verfasst hatte, bevor in der EU das Licht ausging, weil die Rechtsgesinnten die Union mit verlässlicher konservativer Rückendeckung im EU‑Parlament das Vorhaben so lange von innen aushöhlen, bis vom Einigungsprojekt nur noch eine funktionslose Hülle bleibt – eine Dynamik, die fatal an das Weimarer Debakel erinnert, als konservative Eliten glaubten, sie könnten Hitler einhegen und damit genau das Gegenteil bewirkten –, am Golf nicht nur amerikanische F‑35‑Stealthjets iranische Ziele; eine Maschine musste nach feindlichem Beschuss bereits notlanden. Auch die israelischen F‑35I Adir nehmen Raketenstellungen und Kommandoposten ins Visier.

Ups.
Der Satz ist eine endlose Aneinanderreihung von Buchstaben, die alle in einer trüben Suppe schwimmen, die ich selbst auszulöffeln hatte. ©️Die Um2. „Das hast du dir selbst eingebrockt. Das musst du deswegen auch selbst auslöffeln.“ Und ich löffelte die Suppe mit zittrigen Händen, die meinen innwendigen Zustand der Seele repräsentierten, die auch zitterte vor Angst. Vor Zukunftsangst.

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Mit Suppe meinte die Um2 mein angebliches Versagen im Beruf. Ich habe aber nicht versagt. So nah bin ich diesem Beruf nie gekommen, als dass ich im entscheidenden Moment überhaupt hätte versagen können. Und genau darin liegt das eigentliche Drama, das mir einst der Godfather eingebrockt hat, der aus meinem Leben unbedingt Nägel mit Köpfen machen musste. Zu irgendetwas müsse dieser lebensuntaugliche Depp ja zu gebrauchen sein. Ja, zum Scheitern, amüsiert sich der Wortmacher. Woraufhin mir das Leben die Schuhe ausgezogen hat, im wahrsten Sinne des Wortes.

An die sich der Goadfather naturgemäß nicht erinnern muss. Der ist am Drücker. Der inszenierst sich viel lieber als mein Retter. Der er auch ist. Genau. Ich wusste zwar, dass es schlimm werden würde, aber wie schlimm, war mir nicht bewusst. Ausgehend von jenem Moment, als die Um2 ihre leibliche Nichte, die zu Besuch war fragte, was sie gerne zum Abendbrot essen würde. Exakt.

Mir hat sie so eine Frage nicht ein einziges Mal gestellt. Aus dem Themen‑Komplex der Zuneigung kam überhaupt nichts. Das gibt es ja nicht. Du musst die arme Frau doch nicht bewusst so schlecht hinstellen wie die Frau Fernandes ihre Ex-Ehemann Christian Ulmen? Schon wieder was mit Bäumen. Wie beim Til Lindemann, diese Linde eines echten Kerls. Der soll die Träume einiger junger Frauen im Bühnengraben vergraben haben. Aber das ist reine Mutmaßung.

»Es heißt nein, wenn ich nein sage.«

Sängerin Charlize übt den Satz mit den Menschen vor ihr, bevor sie startet. Er gehört zu einem Song, den sie gleich auf der Bühne vor dem Hamburger Rathausmarkt präsentieren wird, die Menge soll den Teil mitsingen. Im ersten Probelauf hört man einzelne Stimmen, bei »wenn ich nein sage« sind schon mehr dabei. Im zweiten Durchgang ist die Menge ein Chor.

Sie alle sind hier, um sich mit Collien Fernandes solidarisch zu zeigen. 22.000 Menschen waren den Organisatorinnen zufolge am Donnerstag auf dem Rathausmarkt in Hamburg, die Polizei spricht von 17.000. In Berlin waren am Wochenende zuvor bereits Tausende auf der Straße, für das kommende ist eine Demo in Köln angemeldet. Seit über einer Woche sind ganze Instagram-Feeds voll mit Reaktionen.

Nachdem der SPIEGEL über Vorwürfe der Schauspielerin und Moderatorin Collien Fernandes berichtet hat, haben sich Frauen zusammengeschlossen, eine regelrechte Protestwelle ist angewachsen. Fernandes beschuldigt ihren Ex-Mann Christian Ulmen, sie »virtuell vergewaltigt« zu haben. In den sozialen Medien soll er täuschend echt aussehende Fakeprofile von ihr erstellt und darüber »Hunderte von Männern« mit Darstellungen von Frauen, die ihr sehr ähnlich waren, kontaktiert haben.

Ulmens Anwälte boten dem SPIEGEL ein Hintergrundgespräch an, das vor der Veröffentlichung des Artikels stattfand. Die Juristen gingen dabei auf einen Teil der Vorwürfe gegen Ulmen ein – zuvor hatten sie es allerdings zur Bedingung gemacht, dass nicht über ihre Einlassungen berichtet werden darf. Die Anwälte, die Ulmen seit der SPIEGEL-Veröffentlichung in der vergangenen Woche vertreten, sprechen im Kontext der Vorwürfe unspezifisch von »unwahren Tatsachen«. Quelle: spiegel.de+#

Was sind jetzt die Tatsachen? Gute Frage.
Tatsächlich ist öffentlich bislang nur sehr wenig gesichert: Collien Fernandes hat schwere Vorwürfe gegen ihren Ex‑Mann Christian Ulmen erhoben, die sich auf digitale Identitätsmanipulation und angebliche Fakeprofile beziehen; Ulmen bestreitet diese Vorwürfe über seine Anwälte, die von „unwahren Tatsachen“ sprechen. Alles Weitere – technische Details, Beweise, Abläufe, Motive – ist derzeit nicht öffentlich überprüfbar. Genau deshalb gilt rechtsstaatlich weiterhin die Unschuldsvermutung, denn weder Medienberichte noch Social‑Media‑Reaktionen ersetzen eine unabhängige Prüfung. Der Fall besteht im Moment also aus einer Behauptung, einer Gegenbehauptung und einer enormen öffentlichen Dynamik – aber nicht aus geklärten Tatsachen.

Und kann man(N) im rechtlichen Sinne „virtuell vergewaltigt werden“. Du stellst fragen.

Ob man im rechtlichen Sinne „virtuell vergewaltigt werden“ kann, ist klar zu beantworten: Nein, denn der Begriff „Vergewaltigung“ ist im Strafrecht eindeutig körperlich definiert und setzt eine physische sexuelle Handlung gegen den Willen einer Person voraus. Digitale Übergriffe – etwa Identitätsmissbrauch, Deepfake‑Pornografie, Cyberstalking oder die Verbreitung sexueller Inhalte ohne Zustimmung – können zwar schwerwiegende Formen digitaler sexueller Gewalt darstellen, fallen aber unter andere Straftatbestände und nicht unter „Vergewaltigung“ im juristischen Sinn. Genau deshalb gilt in Fällen wie dem von Fernandes und Ulmen weiterhin uneingeschränkt die Unschuldsvermutung: Solange keine gesicherten Fakten oder gerichtlichen Feststellungen vorliegen, handelt es sich um Vorwürfe, nicht um erwiesene Taten.

Die rechtlichen Mittel gegen schädigende Deepfake-Profile.
Strafbarkeit. Das österreichische Strafrecht hält sehr wohl Waffen gegen unzumutbare oder rufschädigende Fake-Accounts bereit.

In der Causa Fernandes/Ulmen bietet die österreichische Rechtslage trotz technologischer rasanten Entwicklungen bei Deepfakes ein dichtes Netz an Sanktionsmöglichkeiten, das von Experten wie Susanne Reindl-Krauskopf und Peter Zöchbauer als gut konzipiert eingestuft wird. Zentral ist dabei der Tatbestand der fortdauernden Belästigung im Netz (§ 107c StGB), der die Veröffentlichung von Bildaufnahmen des höchstpersönlichen Lebensbereichs unter Strafe stellt, ergänzt durch Paragrafen zur Datenfälschung (§ 225a StGB) bei Fake-Profilen und zur beharrlichen Verfolgung (§ 107a StGB) bei Identitätsmissbrauch. Über das Kernstrafrecht hinaus greifen Schutzmechanismen des Datenschutzgesetzes, des Urheberrechts (Bildnisschutz) sowie des Mediengesetzes, wobei im Falle von Erpressungsversuchen zudem klassische Delikte wie Nötigung zum Tragen kämen; eine spezifische Strafnorm explizit für das Versenden von Deepfakes fehlt jedoch bislang. Quelle: Die "Presse"/Zusammengefasst.

Zusammengefasst gibt es aber auch eine ganz wunderbare Nachricht mit einer kleinen Einschränkung:

Nach tagelanger dramatischer Strandung vor der deutschen Küste ist ein zwölf Meter langer Buckelwal am Freitagmorgen endlich befreit worden. In einem unerwarteten Durchbruch nutzte das riesige Säugetier einen von den Rettern eigens gegrabenen Kanal, um aus der bedrohlichen Untiefe zurück in tiefere Gewässer zu schwimmen.

Mittags gab es wieder Alarm wegen dem armen Kerl: Der war wieder zurückgekehrt, mit Booten versuchte man, ihn von der Küste wegzuleiten. Genau so ergeht es mir auch mit der Idylle. Genau so. Natürlich habe ich dazu noch Anschauungsmaterial. Nur halt nicht next.....

Was ist dein Text? Hast du überhaupt eine Stimme oder nur die Bänder? Ihr herrenlosen Länder, die er dem Ruin entgegentreibt.

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