Sonntag, 1. März 2026
Die Prostata-Connection

der imperialist, 11:48h
Der Kranke ist der Hellsichtige, keinem anderen ist das Weltbild klarer.“ @Thomas Bernhard
¡Dios mío!
Das ist vergleichbar mit einem kulturgeschichtlichen Phänomen aus der Zeit der Romantik: der Ästhetisierung und Umkodierung der Schwindsucht, deren Ursprung lange unbekannt war. Sie wurde zunächst als schicksalhafte Krankheit der Genies und der Bohème verklärt und galt als Voraussetzung für Künstlertum und Geistigkeit. Als im Herbst 1849 die Nachricht vom nahen Tod des noch jungen Komponisten Frédéric Chopin in Paris die Runde machte, stritten sich die Bohemiens um die Plätze an seinem Sterbebett. „Noch sein Husten zeigte Anmut“, hieß es. „Alle großen Damen von Paris hielten es für ihre Pflicht, in seinem Zimmer in Ohnmacht zu fallen“, so Chopins Dauergeliebte George Sand. Die Ästhetisierung der Agonie und Verklärung des Todes hatte schwer erklärbare Folgen: Frankreich wertete die Schwindsucht erst 1889 als Infektionskrankheit, sieben Jahre, nachdem Robert Koch den Erreger identifiziert hatte. Quelle: Die Presse
Es war Sommer 1996. Keine Wolke trübte den Himmel über Teheran. Aber das hat hier nichts zur Sache. In jenem Jahr war sie ihrem Chef, Herrn Epstein, für den sie mit dem Ankauf von Kunstwerken beauftragt war, zunehmend misstrauisch gegenüber geworden, wie sie sich in einem kürzlich geführten Interview erinnerte. Frau Farmer, damals 26 Jahre alt, vermutete, dass er ein Pädophiler war.
Das ist doch ein wunderbarer Beginn für einen Roman. Es war Sommer 1996.
Frau Farmer erreichte einen FBI-Agenten. Sie erzählte ihm, dass Herr Epstein Nacktfotos ihrer 12- und 16-jährigen Schwestern gestohlen hatte, die sie als Vorlage für ihre Gemälde in einer Kiste aufbewahrt hatte. Laut den Notizen des Agenten, die das Justizministerium veröffentlichte, um einem neuen Gesetz zur Offenlegung der meisten Epstein-bezogenen Dokumente nachzukommen, sagte sie außerdem, Herr Epstein habe sie angewiesen, Fotos von jungen Mädchen in Schwimmbädern zu machen. Frau Farmer gab an, Herr Epstein habe ihr gedroht, ihr Haus niederzubrennen, falls sie jemandem davon erzähle. Quelle:📰
Scheiße, dachte ich mir. Als Teenager habe ich hin und wieder ein paar Schilling-Münzen aus der Brieftasche der Um2 geklaut, wie der Epstein - noch so einiges wird versteckt sein - Nacktfotos von 12- und 16-Jährigen Mädchen aus der Kiste einer seinen Assistentinnen. So schließt sich der Kreis. Männer sind grundsätzlich bösartiger als Frauen. Der Psychologe Ingo Zettler hat in Millionen Datensätzen erforscht, was Menschen zu schlechten Taten antreibt. Was er dabei herausgefunden hat und warum Männer tendenziell böser sind als Frauen.
SPIEGEL: Trotzdem suchen Sie nach allgemeingültigen Mustern. Ihr Team sagt, man könne das Böse im Menschen messen.
Zettler: Es gibt in der Psychologie die »dark traits«, die dunklen Persönlichkeitseigenschaften. Dazu zählen Gier, Narzissmus, Sadismus, Gehässigkeit und Machiavellismus, der für Hinterhältigkeit und Machtstreben steht. Diese Eigenschaften spiegeln böses Denken, Fühlen und Handeln wider. Sie hängen stark zusammen, ähnlich wie Körpergröße, Hüftumfang und Gewicht.
SPIEGEL: Wie meinen Sie das?
Zettler: Man kann von der einen Persönlichkeitseigenschaft auf jede andere schließen. Wer überdurchschnittlich narzisstisch ist, wird mit einer mehr als 80-prozentigen Wahrscheinlichkeit überdurchschnittlich gierig sein. Wer sehr egoistisch ist, wird eher gehässig sein. Und wer sehr gehässig ist, eher rachsüchtig.
»Das Böse zieht sich gegenseitig an.«
Deswegen haben die auch keinen Sex.
Ich weiß. Nicht lustig. Das ist ein Altherren-Schmäh. Da hat man es sowieso lieber hochgeschlossen. Also ich. Es gibt ja sehr mutige Alte, die ihren Verfall nackt auf der Donauinsel der Welt zeigen – ganz so, wie Gott sie einst schuf. Das ist sein Running Gag: Er schuf die Menschen, die im Leben unglaublich viel schaffen, nur um sie dann wieder ausschaffen zu lassen. Der tiefere Sinn dieser Verfahrens erschließt sich mir nicht sofort. Wehe, Wortmacher, du bringst jetzt einen lahmen Witz über das Anschaffen, der wieder damit beginnt, sich in Szene zu setzen. Ein gutes Zeichen. Dieser feige Hundling. Bin ich körperlich ziemlich angeschlagen, überlässt er mich ganz meinem Immunsystem, das in den letzten Tagen schwer zu schaffen hatte mit dieser Virenpracht. Das ist zu wenigen unter Leuten, also entsprechend abgehärtet, gegen Rhinoviren, Adenoviren Parainfluenzaviren, Enteroviren. Gegen diese kleinen Monster gibt es auch keine Impfung.
Naturgemäß wird es dann sehr herausfordernd, allein zu sein. Da wendet sich das Alleinsein auf einmal gegen dich. Und wenn du Pech hast, gibt dein Kreislauf genau dann den Geist auf, wenn du mitten in der Nacht am Häusl sitzt. Dann kippst du vom Sitz und liegst auf den kalten Fliesen, die Unterhose halb heruntergerutscht. Und du denkst dir: Noch einmal Glück gehabt. Weder habe ich mich selbst noch das ganze Häusl voll gepisst. Ist sich noch einmal knapp ausgegangen. In diesem Zustand, Krankheit und eklatantem Schlafmangel, sollte ich mir lieber einen Kübel ans Bett stellen. Wahrscheinlich bleiben viele Paare aus genau einem Grund zusammen: damit sie jemanden haben, wenn sie krank sind. Der Wortmacher ist da keine Hilfe. Der haut einfach ab, wie einst der Stecher der „Queen of Suff“, wenn die wieder mal einen Rappler hatte und schwer angesoffen im offenem Fenster saß direkt über mir. Hier wohnt ja jetzt Lungen-Mann seine Erbin mit ihrem Ehemann. Auch kein Idiot. Der hat die Moral gegen zwei Eigentumswohnungen eingetauscht. Und Aktienbesitz. Und Barvermögen.
Was man nicht machen kann habe ich in Erfahrung gebracht. Einen todkranken Menschen den man ein wenig betreut ins Gesicht zu sagen. Scheiße, du wolltest ein Croissant. Jetzt bezahlt dafür. Was kann ich dafür dass es dir nicht schmeckt. Das geht nicht. Das bringt man nicht übers Herz. Was aber geht. Na sich im Nachhinein maßlos darüber aufregen, dass das nicht ging. Du kannst zu einem todkranken Menschen nicht sagen. Du schuldest mir doch 9,70 €. Scheiße, das ist mein Geld. Ich mache diese komischen Einkäufe für dich damit deine Pflegerin Zeit hat für die wirklich wichtigen Dinge und du bezahlst mich nicht. Das schafft man nicht. Aber sich im Nachhinein darüber aufregen, dass er seiner Erbin, die er über ein Jahrzehnt lang für Sex bezahlte, und deren Ehemann, 400.000 bis 500.000 Euro zukommen ließ am kurzen Dienstweg des Todes. Aber mir hast du nicht mal die 9,70 € rüber wachsen lassen, die ich für dich ausgelegt hatte. Das ist ein riesen Beschiss. Denn als seine Erbin dachte, er hätte sie enterbt, brachte sie ihm am Sonntag kein Schnitzel mehr. Icc habe trotz der Auslagen und einiger Häme die ich einstecken musste trotzdem weiter gemacht. Was habe ich daraus gelernt? Na lieber reich und gesund als arm und krank.
Das mit dem Schnitzel ist grandios: So sieht es aus, wenn Kleinstbürger Herrschaftlichkeit simulieren, während ihnen in Wahrheit jede menschliche Größe fehlt. Es waren aber über 10 €. Es war über 10 € an Auslagen und nicht 9,70 €. Vielleicht sollte ich mal oben anklopfen und denen mein Problem erklären. Scheiße wäre das lustig. Fast so lustig wie mit der Madame m. Auf einen Kaffee zu gehen. Die Kaffeeröster:innen GmbH. Wien hat ja eine jahrhundertelange Kaffeehaustradition. Hier treffen sich alle auf einen Kaffee. Selbst jene, die sich nach einer Tasse Kaffee miteinander duellierten. In jenen fernen Tagen, als Männer noch eine Ehre hatten. Und ein unehrenhaftes Doppelleben. Genau. Oder die Ehre einer Frau beschmutzt sahen. Erleben wir heutzutage wieder in Wien. Wenn ein afghanischer Vater seine Tochter auf offener Straße mit dem Messer umbrachte. Genau. Die hatte auch die Familienehre beschmutzt.
Ganz ehrlich. Hiesigen mit Stammbaum ist die afghanische familienähre völlig egal. Hauptsache du zahlst ins Sozialsystem ein. Man stelle sich jetzt eine Situation auf dem AMS vor. Da muss ein Arbeitsvermittler herausfinden ob so eine Arbeit auch mit der Familienehre in Einklang gebracht werden kann. Zu viel zum Thema: der Clash der Kulturen.
----_------_--------___----------______-------______------______-
SPIEGEL: Gibt es andere Lebensumstände, die ihn begünstigen?
Zettler: Männer sind böser als Frauen. Das hat wahrscheinlich noch immer mit Rollenbildern und Erwartungen zu tun. Männer sind zudem öfter in Führungspositionen, die eher dazu verleiten können, egoistisch oder narzisstisch zu handeln. Die Unterschiede zwischen den Geschlechtern sind allerdings nicht riesig. Was auffällig ist: Menschen mit höherem D(ark)-Faktor sind häufig miteinander befreundet, das Böse zieht sich gewissermaßen gegenseitig an. Ihre Partnerschaften sind instabiler, sie können zu Untreue neigen. Mit zunehmendem Alter nimmt die Wahrscheinlichkeit ab, dass man sich böse verhält. Etwa 60 Prozent der unter 25-Jährigen haben einen überdurchschnittlich ausgeprägten D-Faktor, aber nur 30 Prozent der über Sechzigjährigen; vielleicht ist das die sprichwörtliche Altersmilde.
Also sind der Trump und der Netanjahus nicht zufällig beste Kumpels? Also hat der Trump dem Putin nicht zufällig den roten Teppich ausgerollt? Gute Frage. Ich habe keine Ahnung.
Apropos rot wie Blut, dass schon wieder durch die Straßen Irans fließt.
Tod von Irans Staatsoberhaupt Khamenei.
»Bis zum letzten Blutstropfen«
Irans Oberster Führer Ali "Prostatitis" Khamenei ist getötet worden. Damit endet die jahrzehntelange Herrschaft eines Mannes, der sein Regime in den Abgrund geführt und die Zukunft seines Landes aufs Spiel gesetzt hat.
Jetzt geht sich die Urologen-Fraktion also gegenseitig an die sauberen Krägen. Der dann wenigstens nicht mehr platzt. Vor Unmenschlichkeit wie eine volle Blase. Und was ist mit der Altersmilde? Die gibt es. Es gibt ältere Männer die werden ganz gut damit fertig das sie keine richtigen Hengste mehr sind. Die es ok. finden, wenn der Testosteronspiegel so niedrig ist, wie in Iran das Grundwasser. Wenn die Manneskraft schwindet. Es bleiben ja auch noch andere Freuden im Leben. Genau.
Also waren der Trump und der Epstein nicht zufällig gute Kumpels. Und wie passt der Bill Gates da rein? Der hatte wiederum Sex mit zwei Russinnen. Das hat er eingeräumt.
"Ich entschuldige mich bei allen, die durch meinen Fehler in diese Sache hineingezogen wurden", sagte Gates bei der Versammlung. Er hatte zu Treffen mit Epstein auch Führungskräfte der Gates-Stiftung mitgenommen. Die Mitarbeiterversammlung fand bereits am Dienstag statt, eine Aufzeichnung wurde nun vom Wall Street Journal veröffentlicht.
"Ich hatte Affären. Eine mit einer russischen Bridge-Spielerin, die ich bei Bridge-Turnieren kennengelernt habe, und eine mit einer russischen Atomphysikerin, die ich im Rahmen meiner Geschäftstätigkeit kennengelernt habe." Der Microsoft-Gründer bestritt jedoch jegliche Beteiligung an den Verbrechen von Epstein: "Ich habe nichts Illegales getan. Ich habe nichts Illegales gesehen."
Scheiße. Mich hat noch niemand gefragt, ob ich Sex mit zwei Russinnen hatte. Das kann man aber auch nicht vergleichen. Im Gegensatz zu Gates habe ich keine öffentliche Erwartungshaltung als moralische Instanz zu erfüllen. Ich pflege kein Image als Philanthrop, das durch mein Privatleben beschädigt werden könnte.
Für dich gibt es nur eine Verpflichtung, mischt sich der Wortmacher ein. Und die wäre. Na ganz im Sinne Gottes zu wirken. Das ist unerhört. Wenigstens war ich diese Woche so krank, das ich mir am Häuslboden liegend nicht dachte. Das ist kein Leben. Das ist eine Farce. Wenigstens redete mir der Wortmacher nicht ein. Es ist so sinnlos - ob du krank bist oder einigermaßen bei Kräften. Einen Unterschied macht es nicht wirklich. Und genau in diesem Moment, spricht der Kommentar eines Fußballspiels in der Glotzte, von einem Unterschiedspieler, der aber seiner Form hinterherläuft. Wenigstens läuft der noch, dachte ich mir. Wenigstens läuft der noch. Der ist noch bei Kräften.
Wie es Herrschaftliche allein durch ihre Kaufkraft sind. Oder alte Männer mittels ihrer Bomben & Raketen. Was heißt hier Bomben. Atombomben. Die haben es in der Hand alles Leben auf diesem Planeten auszulöschen. Sag mal KI: Wie würde sich die Welt wieder erholen, wenn Atombomben die ganze Menschheit ausgelöscht hätte. Mit entsprechenden Umweltschäden.
Hier ist die Kurzfassung des „Erden-Resets“ ohne uns:
1. Die Schockphase (1–10 Jahre)
Nuklearer Winter: Ruß blockiert die Sonne. Es wird stockfinster und bitterkalt (bis zu -30°C). Die Landwirtschaft und die meisten Pflanzen sterben weltweit ab.
Ozon-Verlust: Die Atmosphäre wird durch die Explosionen zerfressen. Sobald der Himmel aufklart, röstet extreme UV-Strahlung die Oberfläche.
2. Die giftige Übergangszeit (10–500 Jahre)
Reaktor-GAU: Ohne Wartung schmelzen weltweit hunderte AKW-Kerne. Die zusätzliche Strahlung belastet die Umgebung lokal massiv.
Natur-Comeback: Trotz Strahlung erobern Pflanzen die Städte zurück. Tiere (wie in Tschernobyl) vermehren sich schnell, da der Mensch als größter Feind fehlt.
3. Die totale Heilung (ab 10.000 Jahren)
Strahlungs-Check: Die gefährlichsten Isotope sind zerfallen. Die Hintergrundstrahlung sinkt auf ein fast normales Niveau.
Spurensuche: Von unserer Zivilisation bleibt kaum etwas Sichtbares. Nur eine dünne Schicht aus Plastikresten, Glas und chemischen Isotopen im Boden zeugt in ferner Zukunft noch von uns.
Das Fazit: Die Erde braucht uns nicht. Sie „atmet auf“, reguliert das Klima ohne CO2-Ausstoß neu und lässt eine völlig neue Tierwelt entstehen.
Aufatmen. Ich habe schon Problem beim Einatmen. Der Hustenreiz. Wie geht's jetzt weiter. Mit dem Iran? Mit den Gemini hat gesagt
Hier ist die Kurzfassung des „Erden-Resets“ ohne uns:
Atmen. Frei Atmen. Das wäre schon schön. Ohne Hustenreiz durchatmen. Interessant wie bescheiden man wird, wenn der eigenen Körper ein unseriöses Eigenleben führt. Einfach nur rausgehen in die Natur und mal frei einatmen. Ohne Hustenreiz. Ohne dem Atem geopolitischer Verwerfungen im Nacken. Eine Diktatur ist die Erkrankung eines zuvor gesunden Volkskörpers. Wer hat das gesagt? Das ist Nazi-Sprech.
Apropos Nazi:
AfD gewinnt in Eilverfahren um Einstufung als rechtsextrem
Das Bundesamt für Verfassungsschutz darf die AfD vorerst nicht als gesichert rechtsextrem einstufen und behandeln. Das hat das Verwaltungsgericht Köln entschieden.
Das Verwaltungsgericht Köln hat entschieden, dass die Bundesbehörde den Ausgang des Hauptsacheverfahrens abzuwarten hat. Auch die öffentliche Bekanntgabe einer solchen Einstufung müsse das Bundesamt für Verfassungsschutz vorerst unterlassen. Dem Eilantrag der AfD sei im Wesentlichen stattgegeben worden.
Die Entscheidung kann in der nächsthöheren Instanz vor dem Oberverwaltungsgericht für Nordrhein-Westfalen in Münster angefochten werden.
Nach Auffassung des Gerichts liegt zwar eine hinreichende Gewissheit dafür vor, dass innerhalb der AfD gegen die freiheitlich demokratische Grundordnung gerichtete Bestrebungen entfaltet würden. Jedoch werde sie dadurch »nicht in einer Weise geprägt, die dazu führt, dass ihrem Gesamtbild nach eine verfassungsfeindliche Grundtendenz festgestellt werden kann«.
Also können wir auf Teufel komm raus Remigrieren. Das ist ganz in Sinne Gottes. Scheiß Running-Gag. Nee hier sind sie falsch. Das ist das Geburtszimmer. Zum Sterbezimmer müssen sie einfach den Gang hinunter und dann links.
Warum alles Leben auf diesem Planeten ein Puzzle bleibt, das niemand fertiggestellt bekommt, liegt am verfluchten Gottesteilchen. Da kannst du noch so viele Beschleuniger bauen. Es wird jedes Mal durchschlüpfen. Die Rechnung geht nicht auf. Was bleibt dann?
----_------_--------___----------______-------______------______-
Na dir nur der Sommer 1996, spottet der Wortmacher.
Im März 2005 erhielt die Polizei in Palm Beach, Florida, wo Herr Epstein ein Haus besaß, eine Anzeige der Eltern eines 14-jährigen Mädchens.
Laut einem neu veröffentlichten Dokument der Ermittlungen in Florida fand ihr Schulleiter 300 Dollar in ihrer Handtasche. Das Mädchen gab zunächst an, das Geld bei Chick-fil-A verdient zu haben, dann behauptete sie, es stamme aus Drogengeschäften; beides wurde ihr nicht geglaubt. Schließlich gab sie zu, 300 Dollar für eine Massage erhalten zu haben – bei dem Mann, der sich später als Epstein herausstellte, heißt es in dem Dokument.
Es wurde umgehend eine umfassende Untersuchung eingeleitet. Die Polizei identifizierte bis zu 27 Mädchen und junge Frauen im Alter von 14 bis 23 Jahren, die zu Herrn Epsteins Haus gegangen waren, um dort „sexuelle Massagen“ durchzuführen oder gegen Bezahlung andere anzuwerben. Die Polizei stellte fest, dass Herr Epstein einige der Mädchen vergewaltigt hatte. Quelle: 📰
Den Artikel wollte ich eigentlich noch fertig lesen. Warum die Epstein-Ermittlungen so lange dauerten und so wenig brachten.
Jahrzehntelange Hinweise und Ermittlungen führten lediglich zu Anklagen gegen zwei Personen. Eine Kombination aus verpassten Gelegenheiten, eng gefassten Gesetzen und dem begrenzten Fokus der Staatsanwaltschaft trägt dazu bei, dies zu erklären.
Aber mir fehlt die Kraft dazu. Mir fehlt die Fitness. ‚Was ist eigentlich beschämender?‘, fragt der Wortmacher. Sich nachts im Bett in die Hose zu machen oder vom Häusl zu kippen, während man mit seinem kleinen Geschäft noch nicht ganz fertig war? Was ist entwürdigender?
Gute Frage? Eine wirklich gute Frage. Wenn ich wieder am Damm bin, was den Deichgrafen sicherlich freuen wird, und den Goadfather, werde ich diese Frage wahrheitsgemäß beantworten. Nur wie soll das gehen. Das ist Kleinstkunst. Also echte Kunst extremst verdünnst. Wie Globuli. Stimmt auch wieder. Aber was ich jetzt schon sagen kann. Mein soziales Umfeld habe ich nicht um Hilfe gebeten. Das ist kein gutes Zeichen. Das ist ganz typisch für Kleinstbürgerliche, die niemanden mehr zur Last fallen wollen. Du Ballastexistenz.
Na, na.
Besser wäre etwas mit einem Vorschlag, der aber gekübelt wird. ‚Gekübelt‘ – sehr lustig. Fast so lustig wie das Tagesprogramm in der Glotze. Kein Wunder, dass alle an ihren Handys hängen. Guck dir mal tagsüber normales Fernsehen an! Was aber eigentlich immer geht, ist irgendetwas mit Kochen.
So isst Österreich besser! Quelle: ORF
Eis und Sachertorte unter der Lupe:
Fertiggerichte boomen. Doch die Zutatenliste erzählt eine andere Geschichte. Silvia Schneider deckt diesmal die Geheimnisse von Eis und Sachertorte auf.
Inhalt: Schnell und praktisch: Convenience Food aus dem Supermarkt liegt voll im Trend. Doch was steckt eigentlich drin? Silvia Schneider ist diesmal gemeinsam mit dem Molekularbiologen Fritz Treiber in der Spitzenküche der Patissière Eveline Wild zu Gast und nimmt die Themen Eis und Sachertorte unter die Lupe. Analyse und Verkostung von "frisch gekocht“ gegen "aus dem Packerl" inklusive!
Scheiße, kann die Frau backen. Kann man(N) das noch so sagen oder ist dann schon „TradWives“-Vorwurf? Ich habe auch was über einen Kerl in der Glotze gesehen der seinen Beruf liebt. Er ist Pistenraupenfahrer. Natürlich fragte ich mich ob es auch schwule oder diverse Pistenraupenfahrer:innen gibt in den Alpen?
Dieser Text findet keine Fortsetzung. Ich weiß. Das ist ein schmerzlicher Verlust. Exakt.
Einen hätte ich noch:
Die Ermittler sammelten Informationen über Epsteins Flüge, Grenzübertritte, Finanzen und Firmen. Ihr Hauptaugenmerk lag offenbar auf seinen Aktivitäten in New York und auf den Amerikanischen Jungferninseln, wo er eine Privatinsel besaß, die laut Opfern Schauplatz häufiger sexueller Übergriffe war.
Das ist in der "New York Times" kein Wortwitz.
¡Dios mío!
Das ist vergleichbar mit einem kulturgeschichtlichen Phänomen aus der Zeit der Romantik: der Ästhetisierung und Umkodierung der Schwindsucht, deren Ursprung lange unbekannt war. Sie wurde zunächst als schicksalhafte Krankheit der Genies und der Bohème verklärt und galt als Voraussetzung für Künstlertum und Geistigkeit. Als im Herbst 1849 die Nachricht vom nahen Tod des noch jungen Komponisten Frédéric Chopin in Paris die Runde machte, stritten sich die Bohemiens um die Plätze an seinem Sterbebett. „Noch sein Husten zeigte Anmut“, hieß es. „Alle großen Damen von Paris hielten es für ihre Pflicht, in seinem Zimmer in Ohnmacht zu fallen“, so Chopins Dauergeliebte George Sand. Die Ästhetisierung der Agonie und Verklärung des Todes hatte schwer erklärbare Folgen: Frankreich wertete die Schwindsucht erst 1889 als Infektionskrankheit, sieben Jahre, nachdem Robert Koch den Erreger identifiziert hatte. Quelle: Die Presse
Es war Sommer 1996. Keine Wolke trübte den Himmel über Teheran. Aber das hat hier nichts zur Sache. In jenem Jahr war sie ihrem Chef, Herrn Epstein, für den sie mit dem Ankauf von Kunstwerken beauftragt war, zunehmend misstrauisch gegenüber geworden, wie sie sich in einem kürzlich geführten Interview erinnerte. Frau Farmer, damals 26 Jahre alt, vermutete, dass er ein Pädophiler war.
Das ist doch ein wunderbarer Beginn für einen Roman. Es war Sommer 1996.
Frau Farmer erreichte einen FBI-Agenten. Sie erzählte ihm, dass Herr Epstein Nacktfotos ihrer 12- und 16-jährigen Schwestern gestohlen hatte, die sie als Vorlage für ihre Gemälde in einer Kiste aufbewahrt hatte. Laut den Notizen des Agenten, die das Justizministerium veröffentlichte, um einem neuen Gesetz zur Offenlegung der meisten Epstein-bezogenen Dokumente nachzukommen, sagte sie außerdem, Herr Epstein habe sie angewiesen, Fotos von jungen Mädchen in Schwimmbädern zu machen. Frau Farmer gab an, Herr Epstein habe ihr gedroht, ihr Haus niederzubrennen, falls sie jemandem davon erzähle. Quelle:📰
Scheiße, dachte ich mir. Als Teenager habe ich hin und wieder ein paar Schilling-Münzen aus der Brieftasche der Um2 geklaut, wie der Epstein - noch so einiges wird versteckt sein - Nacktfotos von 12- und 16-Jährigen Mädchen aus der Kiste einer seinen Assistentinnen. So schließt sich der Kreis. Männer sind grundsätzlich bösartiger als Frauen. Der Psychologe Ingo Zettler hat in Millionen Datensätzen erforscht, was Menschen zu schlechten Taten antreibt. Was er dabei herausgefunden hat und warum Männer tendenziell böser sind als Frauen.
SPIEGEL: Trotzdem suchen Sie nach allgemeingültigen Mustern. Ihr Team sagt, man könne das Böse im Menschen messen.
Zettler: Es gibt in der Psychologie die »dark traits«, die dunklen Persönlichkeitseigenschaften. Dazu zählen Gier, Narzissmus, Sadismus, Gehässigkeit und Machiavellismus, der für Hinterhältigkeit und Machtstreben steht. Diese Eigenschaften spiegeln böses Denken, Fühlen und Handeln wider. Sie hängen stark zusammen, ähnlich wie Körpergröße, Hüftumfang und Gewicht.
SPIEGEL: Wie meinen Sie das?
Zettler: Man kann von der einen Persönlichkeitseigenschaft auf jede andere schließen. Wer überdurchschnittlich narzisstisch ist, wird mit einer mehr als 80-prozentigen Wahrscheinlichkeit überdurchschnittlich gierig sein. Wer sehr egoistisch ist, wird eher gehässig sein. Und wer sehr gehässig ist, eher rachsüchtig.
»Das Böse zieht sich gegenseitig an.«
Deswegen haben die auch keinen Sex.
Ich weiß. Nicht lustig. Das ist ein Altherren-Schmäh. Da hat man es sowieso lieber hochgeschlossen. Also ich. Es gibt ja sehr mutige Alte, die ihren Verfall nackt auf der Donauinsel der Welt zeigen – ganz so, wie Gott sie einst schuf. Das ist sein Running Gag: Er schuf die Menschen, die im Leben unglaublich viel schaffen, nur um sie dann wieder ausschaffen zu lassen. Der tiefere Sinn dieser Verfahrens erschließt sich mir nicht sofort. Wehe, Wortmacher, du bringst jetzt einen lahmen Witz über das Anschaffen, der wieder damit beginnt, sich in Szene zu setzen. Ein gutes Zeichen. Dieser feige Hundling. Bin ich körperlich ziemlich angeschlagen, überlässt er mich ganz meinem Immunsystem, das in den letzten Tagen schwer zu schaffen hatte mit dieser Virenpracht. Das ist zu wenigen unter Leuten, also entsprechend abgehärtet, gegen Rhinoviren, Adenoviren Parainfluenzaviren, Enteroviren. Gegen diese kleinen Monster gibt es auch keine Impfung.
Naturgemäß wird es dann sehr herausfordernd, allein zu sein. Da wendet sich das Alleinsein auf einmal gegen dich. Und wenn du Pech hast, gibt dein Kreislauf genau dann den Geist auf, wenn du mitten in der Nacht am Häusl sitzt. Dann kippst du vom Sitz und liegst auf den kalten Fliesen, die Unterhose halb heruntergerutscht. Und du denkst dir: Noch einmal Glück gehabt. Weder habe ich mich selbst noch das ganze Häusl voll gepisst. Ist sich noch einmal knapp ausgegangen. In diesem Zustand, Krankheit und eklatantem Schlafmangel, sollte ich mir lieber einen Kübel ans Bett stellen. Wahrscheinlich bleiben viele Paare aus genau einem Grund zusammen: damit sie jemanden haben, wenn sie krank sind. Der Wortmacher ist da keine Hilfe. Der haut einfach ab, wie einst der Stecher der „Queen of Suff“, wenn die wieder mal einen Rappler hatte und schwer angesoffen im offenem Fenster saß direkt über mir. Hier wohnt ja jetzt Lungen-Mann seine Erbin mit ihrem Ehemann. Auch kein Idiot. Der hat die Moral gegen zwei Eigentumswohnungen eingetauscht. Und Aktienbesitz. Und Barvermögen.
Was man nicht machen kann habe ich in Erfahrung gebracht. Einen todkranken Menschen den man ein wenig betreut ins Gesicht zu sagen. Scheiße, du wolltest ein Croissant. Jetzt bezahlt dafür. Was kann ich dafür dass es dir nicht schmeckt. Das geht nicht. Das bringt man nicht übers Herz. Was aber geht. Na sich im Nachhinein maßlos darüber aufregen, dass das nicht ging. Du kannst zu einem todkranken Menschen nicht sagen. Du schuldest mir doch 9,70 €. Scheiße, das ist mein Geld. Ich mache diese komischen Einkäufe für dich damit deine Pflegerin Zeit hat für die wirklich wichtigen Dinge und du bezahlst mich nicht. Das schafft man nicht. Aber sich im Nachhinein darüber aufregen, dass er seiner Erbin, die er über ein Jahrzehnt lang für Sex bezahlte, und deren Ehemann, 400.000 bis 500.000 Euro zukommen ließ am kurzen Dienstweg des Todes. Aber mir hast du nicht mal die 9,70 € rüber wachsen lassen, die ich für dich ausgelegt hatte. Das ist ein riesen Beschiss. Denn als seine Erbin dachte, er hätte sie enterbt, brachte sie ihm am Sonntag kein Schnitzel mehr. Icc habe trotz der Auslagen und einiger Häme die ich einstecken musste trotzdem weiter gemacht. Was habe ich daraus gelernt? Na lieber reich und gesund als arm und krank.
Das mit dem Schnitzel ist grandios: So sieht es aus, wenn Kleinstbürger Herrschaftlichkeit simulieren, während ihnen in Wahrheit jede menschliche Größe fehlt. Es waren aber über 10 €. Es war über 10 € an Auslagen und nicht 9,70 €. Vielleicht sollte ich mal oben anklopfen und denen mein Problem erklären. Scheiße wäre das lustig. Fast so lustig wie mit der Madame m. Auf einen Kaffee zu gehen. Die Kaffeeröster:innen GmbH. Wien hat ja eine jahrhundertelange Kaffeehaustradition. Hier treffen sich alle auf einen Kaffee. Selbst jene, die sich nach einer Tasse Kaffee miteinander duellierten. In jenen fernen Tagen, als Männer noch eine Ehre hatten. Und ein unehrenhaftes Doppelleben. Genau. Oder die Ehre einer Frau beschmutzt sahen. Erleben wir heutzutage wieder in Wien. Wenn ein afghanischer Vater seine Tochter auf offener Straße mit dem Messer umbrachte. Genau. Die hatte auch die Familienehre beschmutzt.
Ganz ehrlich. Hiesigen mit Stammbaum ist die afghanische familienähre völlig egal. Hauptsache du zahlst ins Sozialsystem ein. Man stelle sich jetzt eine Situation auf dem AMS vor. Da muss ein Arbeitsvermittler herausfinden ob so eine Arbeit auch mit der Familienehre in Einklang gebracht werden kann. Zu viel zum Thema: der Clash der Kulturen.
----_------_--------___----------______-------______------______-
SPIEGEL: Gibt es andere Lebensumstände, die ihn begünstigen?
Zettler: Männer sind böser als Frauen. Das hat wahrscheinlich noch immer mit Rollenbildern und Erwartungen zu tun. Männer sind zudem öfter in Führungspositionen, die eher dazu verleiten können, egoistisch oder narzisstisch zu handeln. Die Unterschiede zwischen den Geschlechtern sind allerdings nicht riesig. Was auffällig ist: Menschen mit höherem D(ark)-Faktor sind häufig miteinander befreundet, das Böse zieht sich gewissermaßen gegenseitig an. Ihre Partnerschaften sind instabiler, sie können zu Untreue neigen. Mit zunehmendem Alter nimmt die Wahrscheinlichkeit ab, dass man sich böse verhält. Etwa 60 Prozent der unter 25-Jährigen haben einen überdurchschnittlich ausgeprägten D-Faktor, aber nur 30 Prozent der über Sechzigjährigen; vielleicht ist das die sprichwörtliche Altersmilde.
Also sind der Trump und der Netanjahus nicht zufällig beste Kumpels? Also hat der Trump dem Putin nicht zufällig den roten Teppich ausgerollt? Gute Frage. Ich habe keine Ahnung.
Apropos rot wie Blut, dass schon wieder durch die Straßen Irans fließt.
Tod von Irans Staatsoberhaupt Khamenei.
»Bis zum letzten Blutstropfen«
Irans Oberster Führer Ali "Prostatitis" Khamenei ist getötet worden. Damit endet die jahrzehntelange Herrschaft eines Mannes, der sein Regime in den Abgrund geführt und die Zukunft seines Landes aufs Spiel gesetzt hat.
Jetzt geht sich die Urologen-Fraktion also gegenseitig an die sauberen Krägen. Der dann wenigstens nicht mehr platzt. Vor Unmenschlichkeit wie eine volle Blase. Und was ist mit der Altersmilde? Die gibt es. Es gibt ältere Männer die werden ganz gut damit fertig das sie keine richtigen Hengste mehr sind. Die es ok. finden, wenn der Testosteronspiegel so niedrig ist, wie in Iran das Grundwasser. Wenn die Manneskraft schwindet. Es bleiben ja auch noch andere Freuden im Leben. Genau.
Also waren der Trump und der Epstein nicht zufällig gute Kumpels. Und wie passt der Bill Gates da rein? Der hatte wiederum Sex mit zwei Russinnen. Das hat er eingeräumt.
"Ich entschuldige mich bei allen, die durch meinen Fehler in diese Sache hineingezogen wurden", sagte Gates bei der Versammlung. Er hatte zu Treffen mit Epstein auch Führungskräfte der Gates-Stiftung mitgenommen. Die Mitarbeiterversammlung fand bereits am Dienstag statt, eine Aufzeichnung wurde nun vom Wall Street Journal veröffentlicht.
"Ich hatte Affären. Eine mit einer russischen Bridge-Spielerin, die ich bei Bridge-Turnieren kennengelernt habe, und eine mit einer russischen Atomphysikerin, die ich im Rahmen meiner Geschäftstätigkeit kennengelernt habe." Der Microsoft-Gründer bestritt jedoch jegliche Beteiligung an den Verbrechen von Epstein: "Ich habe nichts Illegales getan. Ich habe nichts Illegales gesehen."
Scheiße. Mich hat noch niemand gefragt, ob ich Sex mit zwei Russinnen hatte. Das kann man aber auch nicht vergleichen. Im Gegensatz zu Gates habe ich keine öffentliche Erwartungshaltung als moralische Instanz zu erfüllen. Ich pflege kein Image als Philanthrop, das durch mein Privatleben beschädigt werden könnte.
Für dich gibt es nur eine Verpflichtung, mischt sich der Wortmacher ein. Und die wäre. Na ganz im Sinne Gottes zu wirken. Das ist unerhört. Wenigstens war ich diese Woche so krank, das ich mir am Häuslboden liegend nicht dachte. Das ist kein Leben. Das ist eine Farce. Wenigstens redete mir der Wortmacher nicht ein. Es ist so sinnlos - ob du krank bist oder einigermaßen bei Kräften. Einen Unterschied macht es nicht wirklich. Und genau in diesem Moment, spricht der Kommentar eines Fußballspiels in der Glotzte, von einem Unterschiedspieler, der aber seiner Form hinterherläuft. Wenigstens läuft der noch, dachte ich mir. Wenigstens läuft der noch. Der ist noch bei Kräften.
Wie es Herrschaftliche allein durch ihre Kaufkraft sind. Oder alte Männer mittels ihrer Bomben & Raketen. Was heißt hier Bomben. Atombomben. Die haben es in der Hand alles Leben auf diesem Planeten auszulöschen. Sag mal KI: Wie würde sich die Welt wieder erholen, wenn Atombomben die ganze Menschheit ausgelöscht hätte. Mit entsprechenden Umweltschäden.
Hier ist die Kurzfassung des „Erden-Resets“ ohne uns:
1. Die Schockphase (1–10 Jahre)
Nuklearer Winter: Ruß blockiert die Sonne. Es wird stockfinster und bitterkalt (bis zu -30°C). Die Landwirtschaft und die meisten Pflanzen sterben weltweit ab.
Ozon-Verlust: Die Atmosphäre wird durch die Explosionen zerfressen. Sobald der Himmel aufklart, röstet extreme UV-Strahlung die Oberfläche.
2. Die giftige Übergangszeit (10–500 Jahre)
Reaktor-GAU: Ohne Wartung schmelzen weltweit hunderte AKW-Kerne. Die zusätzliche Strahlung belastet die Umgebung lokal massiv.
Natur-Comeback: Trotz Strahlung erobern Pflanzen die Städte zurück. Tiere (wie in Tschernobyl) vermehren sich schnell, da der Mensch als größter Feind fehlt.
3. Die totale Heilung (ab 10.000 Jahren)
Strahlungs-Check: Die gefährlichsten Isotope sind zerfallen. Die Hintergrundstrahlung sinkt auf ein fast normales Niveau.
Spurensuche: Von unserer Zivilisation bleibt kaum etwas Sichtbares. Nur eine dünne Schicht aus Plastikresten, Glas und chemischen Isotopen im Boden zeugt in ferner Zukunft noch von uns.
Das Fazit: Die Erde braucht uns nicht. Sie „atmet auf“, reguliert das Klima ohne CO2-Ausstoß neu und lässt eine völlig neue Tierwelt entstehen.
Aufatmen. Ich habe schon Problem beim Einatmen. Der Hustenreiz. Wie geht's jetzt weiter. Mit dem Iran? Mit den Gemini hat gesagt
Hier ist die Kurzfassung des „Erden-Resets“ ohne uns:
Atmen. Frei Atmen. Das wäre schon schön. Ohne Hustenreiz durchatmen. Interessant wie bescheiden man wird, wenn der eigenen Körper ein unseriöses Eigenleben führt. Einfach nur rausgehen in die Natur und mal frei einatmen. Ohne Hustenreiz. Ohne dem Atem geopolitischer Verwerfungen im Nacken. Eine Diktatur ist die Erkrankung eines zuvor gesunden Volkskörpers. Wer hat das gesagt? Das ist Nazi-Sprech.
Apropos Nazi:
AfD gewinnt in Eilverfahren um Einstufung als rechtsextrem
Das Bundesamt für Verfassungsschutz darf die AfD vorerst nicht als gesichert rechtsextrem einstufen und behandeln. Das hat das Verwaltungsgericht Köln entschieden.
Das Verwaltungsgericht Köln hat entschieden, dass die Bundesbehörde den Ausgang des Hauptsacheverfahrens abzuwarten hat. Auch die öffentliche Bekanntgabe einer solchen Einstufung müsse das Bundesamt für Verfassungsschutz vorerst unterlassen. Dem Eilantrag der AfD sei im Wesentlichen stattgegeben worden.
Die Entscheidung kann in der nächsthöheren Instanz vor dem Oberverwaltungsgericht für Nordrhein-Westfalen in Münster angefochten werden.
Nach Auffassung des Gerichts liegt zwar eine hinreichende Gewissheit dafür vor, dass innerhalb der AfD gegen die freiheitlich demokratische Grundordnung gerichtete Bestrebungen entfaltet würden. Jedoch werde sie dadurch »nicht in einer Weise geprägt, die dazu führt, dass ihrem Gesamtbild nach eine verfassungsfeindliche Grundtendenz festgestellt werden kann«.
Also können wir auf Teufel komm raus Remigrieren. Das ist ganz in Sinne Gottes. Scheiß Running-Gag. Nee hier sind sie falsch. Das ist das Geburtszimmer. Zum Sterbezimmer müssen sie einfach den Gang hinunter und dann links.
Warum alles Leben auf diesem Planeten ein Puzzle bleibt, das niemand fertiggestellt bekommt, liegt am verfluchten Gottesteilchen. Da kannst du noch so viele Beschleuniger bauen. Es wird jedes Mal durchschlüpfen. Die Rechnung geht nicht auf. Was bleibt dann?
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Na dir nur der Sommer 1996, spottet der Wortmacher.
Im März 2005 erhielt die Polizei in Palm Beach, Florida, wo Herr Epstein ein Haus besaß, eine Anzeige der Eltern eines 14-jährigen Mädchens.
Laut einem neu veröffentlichten Dokument der Ermittlungen in Florida fand ihr Schulleiter 300 Dollar in ihrer Handtasche. Das Mädchen gab zunächst an, das Geld bei Chick-fil-A verdient zu haben, dann behauptete sie, es stamme aus Drogengeschäften; beides wurde ihr nicht geglaubt. Schließlich gab sie zu, 300 Dollar für eine Massage erhalten zu haben – bei dem Mann, der sich später als Epstein herausstellte, heißt es in dem Dokument.
Es wurde umgehend eine umfassende Untersuchung eingeleitet. Die Polizei identifizierte bis zu 27 Mädchen und junge Frauen im Alter von 14 bis 23 Jahren, die zu Herrn Epsteins Haus gegangen waren, um dort „sexuelle Massagen“ durchzuführen oder gegen Bezahlung andere anzuwerben. Die Polizei stellte fest, dass Herr Epstein einige der Mädchen vergewaltigt hatte. Quelle: 📰
Den Artikel wollte ich eigentlich noch fertig lesen. Warum die Epstein-Ermittlungen so lange dauerten und so wenig brachten.
Jahrzehntelange Hinweise und Ermittlungen führten lediglich zu Anklagen gegen zwei Personen. Eine Kombination aus verpassten Gelegenheiten, eng gefassten Gesetzen und dem begrenzten Fokus der Staatsanwaltschaft trägt dazu bei, dies zu erklären.
Aber mir fehlt die Kraft dazu. Mir fehlt die Fitness. ‚Was ist eigentlich beschämender?‘, fragt der Wortmacher. Sich nachts im Bett in die Hose zu machen oder vom Häusl zu kippen, während man mit seinem kleinen Geschäft noch nicht ganz fertig war? Was ist entwürdigender?
Gute Frage? Eine wirklich gute Frage. Wenn ich wieder am Damm bin, was den Deichgrafen sicherlich freuen wird, und den Goadfather, werde ich diese Frage wahrheitsgemäß beantworten. Nur wie soll das gehen. Das ist Kleinstkunst. Also echte Kunst extremst verdünnst. Wie Globuli. Stimmt auch wieder. Aber was ich jetzt schon sagen kann. Mein soziales Umfeld habe ich nicht um Hilfe gebeten. Das ist kein gutes Zeichen. Das ist ganz typisch für Kleinstbürgerliche, die niemanden mehr zur Last fallen wollen. Du Ballastexistenz.
Na, na.
Besser wäre etwas mit einem Vorschlag, der aber gekübelt wird. ‚Gekübelt‘ – sehr lustig. Fast so lustig wie das Tagesprogramm in der Glotze. Kein Wunder, dass alle an ihren Handys hängen. Guck dir mal tagsüber normales Fernsehen an! Was aber eigentlich immer geht, ist irgendetwas mit Kochen.
So isst Österreich besser! Quelle: ORF
Eis und Sachertorte unter der Lupe:
Fertiggerichte boomen. Doch die Zutatenliste erzählt eine andere Geschichte. Silvia Schneider deckt diesmal die Geheimnisse von Eis und Sachertorte auf.
Inhalt: Schnell und praktisch: Convenience Food aus dem Supermarkt liegt voll im Trend. Doch was steckt eigentlich drin? Silvia Schneider ist diesmal gemeinsam mit dem Molekularbiologen Fritz Treiber in der Spitzenküche der Patissière Eveline Wild zu Gast und nimmt die Themen Eis und Sachertorte unter die Lupe. Analyse und Verkostung von "frisch gekocht“ gegen "aus dem Packerl" inklusive!
Scheiße, kann die Frau backen. Kann man(N) das noch so sagen oder ist dann schon „TradWives“-Vorwurf? Ich habe auch was über einen Kerl in der Glotze gesehen der seinen Beruf liebt. Er ist Pistenraupenfahrer. Natürlich fragte ich mich ob es auch schwule oder diverse Pistenraupenfahrer:innen gibt in den Alpen?
Dieser Text findet keine Fortsetzung. Ich weiß. Das ist ein schmerzlicher Verlust. Exakt.
Einen hätte ich noch:
Die Ermittler sammelten Informationen über Epsteins Flüge, Grenzübertritte, Finanzen und Firmen. Ihr Hauptaugenmerk lag offenbar auf seinen Aktivitäten in New York und auf den Amerikanischen Jungferninseln, wo er eine Privatinsel besaß, die laut Opfern Schauplatz häufiger sexueller Übergriffe war.
Das ist in der "New York Times" kein Wortwitz.
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