Sonntag, 15. Februar 2026
Der Gehostete. Ihr Host des Palaverns. Teil 2
der imperialist, 11:15h
Jessas!
Scheiße.
Ich habe mir beinahe in die Hose geschissen.
Nichts Organisches wie im Film „Sterben“.
Vor Angst.
Das du wieder in die Hose machst? Sagt wer?
Möglicherweise übertreibe ich jetzt ein wenig.
Mit deinem Herrenwindel-Fetisch.
Mit dem auch ja.
Aber Beklommenheit hatte sich schon eingestellt.
Wie deine Texte, amüsiert sich der Wortmacher.
Genau.
Ich bin also bei der Haustür raus und dachte mir nix. Weil du ja von uns, der Vierer-Bande gedacht wirst.
Wegen dem: Der pariert nicht. ©️Um2.
Eine ganze Kindheit in drei Wörtern zusammengefasst.
Ich bin dann Richtung Praterstern unterwegs gewesen. Und neben der Filiale einer bekannten Supermarktkette (Das Butterkartell), Butter ist wieder ziemlich günstig (Eyecatcher), stand ein junger Kerl wie aus einem Handbuch für Islamisten bzw. Dschihadisten.
Der hatte im Gesicht auch die entsprechende Adjustierung, spricht den Dschihadisten-Bart, mit ausrasierter Oberlippe.
Ich sag's mal so.
Die einen folgen Instagram-Influencer mit ihrer Bartmode und die anderen orientieren sich an traditionellen religiösen Bartregeln.
Live aus Gaza.
Die Oberlippe.
Genau dort stand mir jahrelang das Wasser.
Unterkante Oberlippe.
Selbst heute schrecke ich noch schweißgebadet aus meinen Träumen hoch, weil ich inmitten dieser vollkommener Idylle vollkommen verloren bin.
Ich fahre dann mit dem Radl eine Gasse entlang, und alle Häuser haben die Jalousie heruntergezogen.
Der ist ja ein seltener Depp bespaßt mich der Wortmacher.
Der musste sich als junger Kerl, aus dieser Idylle in ein Kriegsgebiet flüchten, statt wie bekannt anders herum.
Das Besondere daran.
Das war in einer Zeit als es noch aufwärts ging mit der sozialen Mobilität und nicht bestenfalls seitwärts.
Die frühen 1990er-Jahre waren Jahre der ökonomischen und gesellschaftlichen Entfesselung.
In den frühen 90ern wurde alles gleichzeitig entfesselt: geopolitisch durch das Ende des Kalten Krieges und die Öffnung der Märkte, ökonomisch durch die Vorbereitung der WTO und die große Privatisierungswelle in Deutschland, bei der Bahn und Post in Aktiengesellschaften überführt wurden. Parallel dazu legte die Freigabe des World Wide Web 1993 den Grundstein für die digitale Beschleunigung. Die soziale Mobilität war statistisch noch vergleichsweise hoch, die Realeinkommen stiegen im Westen weiter, während der Osten nach der Währungsunion einen abrupten, subventionierten Kaufkraftsprung erlebte. Und über allem lag die Deregulierung der Finanzmärkte, die Kapitalströme beschleunigte und die Volatilität erhöhte.
Die ökonomische "Schocktherapie" in Polen funktionierte, während das Vorhaben in Russland scheiterte.
Polen startete früh, entschlossen und mit einem politischen Konsens: Die Reformen wurden 1990 in einem halbwegs stabilen institutionellen Rahmen umgesetzt, begleitet von internationaler Unterstützung und einem klaren Ziel – Marktwirtschaft so schnell wie möglich. Die Preise wurden freigegeben, die Inflation gebremst, und schon 1992 kehrte Wachstum zurück.
Russland dagegen stürzte 1991 in ein institutionelles Vakuum: ein zerfallender Staat, Oligarchisierung, fehlende Rechtsstrukturen und ein chaotischer Privatisierungsprozess. Die Schocktherapie traf auf ein System ohne funktionierende Institutionen, was Hyperinflation, Vermögensraub und wirtschaftlichen Kollaps begünstigte. Die Lebenserwartung (besonders bei Männern) sank in den 90ern dramatisch – ein statistisch seltener Vorgang in Friedenszeiten, der das Ausmaß der Krise verdeutlicht.
Was heute wieder der Fall ist. Nur aus anderes Gründen.
Der Vertrag von Maastricht (1992).
Das war der erste Schritt, der aus der Europäischen Gemeinschaft die Europäische Union machte. Er legte die gemeinsame Währung, den Euro, fest und schuf die politische und wirtschaftliche Integration, die bis heute den Rahmen der EU bildet. Der heute als größtes Hindernis für eine Weiterentwicklung der EU gilt.
Die EU bewegt sich wieder in Richtung eines „Europa der zwei Geschwindigkeiten“: Eine Gruppe reformwilliger Staaten könnte künftig schneller vorangehen, wenn alle 27 nicht mitziehen. Ursula von der Leyen kündigte dafür einen Aktionsplan „Ein Europa, ein Markt“ an, der den Binnenmarkt stärken soll. Vorrang haben zwei Projekte: eine Spar‑ und Investitionsunion, die Kapitalströme in der EU erleichtert, und eine neue EU‑Unternehmensform, die digital und binnen 48 Stunden gegründet werden kann. Wenn der Gesamtblock nicht vorankommt, sollen mindestens neun Staaten im Rahmen der verstärkten Zusammenarbeit vorangehen.
Gleichzeitig zeigt sich, wie begrenzt die Einigkeit ist. Deutschland und Frankreich bemühen sich zwar demonstrativ um Geschlossenheit, doch bei zentralen Fragen wie einer „Europäischen Präferenz“ — also der Bevorzugung europäischer Produkte — liegen sie auseinander. Macron drängt darauf, Merz vermeidet das Thema. Quelle: Die "Presse"
In einem Interview mit dem Online‑Portal „Politico“ sprach sich der Bundesbank‑Präsident Joachim Nagel unlängst für die Einführung gemeinsamer Euro‑Anleihen aus. Wenn der deutsche Notenbankchef gemeinsame europäische Schulden befürwortet, dann ist es in etwa so, wie wenn der Papst bei der Christmette darüber spekulieren würde, ob es bei der Jungfrauengeburt Jesu wirklich so jungfräulich zugegangen sei. Kein Wunder also, dass Nagels Aussagen in Berlin als „Einzelmeinung“ abgetan wurden. Was beim genaueren Hinsehen die Sache nicht besser macht, denn das Wort des Bundesbankgouverneurs hat selbst dann Gewicht, wenn es eine „Einzelmeinung“ ist. Quelle: Die "Presse"
----_------_--------___----------______-------______------______-
Jetzt habe ich das Thema radikal verfehlt.
Ich scheiterte also in den goldenen 1990er-Jahren an der kleinstbürgerlichen Matrix.
Ich war auf der Flucht. Vor meinen eigenen Unzulänglichkeiten, die mich trotzdem wieder einholten.
Jetzt wollte ich im SPIEGEL 7/2026 was zum Thema Flucht finden.
Titelseite ist der Epstein & Friends.
In der aktuellen Ausgabe ist Gisèle Pelicot und ihr Weg aus der Dunkelheit das Coverbild.
Und schon versucht der Epstein die Frau Pelicot zu betäuben.
Und schon spottet der Wortmacher: Bei dir wird die Scham nie die Seite wechseln. Dafür sorge ich.
Woraufhin ich mir denke.
Ich muss da raus. Ich muss irgendwohin abhauen aus diesem Mindsetting.
Und schon bin ich wieder „Born to Run“.
Der hiesige Alptraum.
»Einen ›großen Bevölkerungsaustausch‹ hat es in der Geschichte nur einmal gegeben, und zwar bei der Eroberung Amerikas durch die Europäer.«
Catherine Wihtol de Wenden, Migrationsexpertin.
Dass es derzeit weltweit gut 300 Millionen internationale Migranten gibt, bei einer Weltbevölkerung von etwa 8 Milliarden, sagt viel und es sagt nichts. Es überrascht viele Leute erst, wenn sie begreifen, dass viel weniger Wanderer unterwegs sind, als sie dachten, höchstens vier Prozent aller Menschen, nicht mehr, ein Anteil, der sich seit Jahrzehnten erstaunlich wenig bewegt. Da ist kein unheimliches Anschwellen, erst recht keine Explosion.
Von den 300 Millionen Migranten sind 50 Millionen Flüchtlinge außerhalb ihrer Heimatländer, aber viele Menschen glauben, es wären mindestens zehnmal so viele. In vielen Köpfen spukt herum, dass 10 oder gar 20 Prozent der Menschheit auf der Flucht seien. Die korrekte Zahl lautet: Es sind 0,5 Prozent. Das macht keinen Einzelfall besser, aber es erlaubt sachlichere Abwägungen.
Gerade in wohlhabenden, überalterten Gesellschaften, in denen Abstiegsängste wachsen, gehen Zahlen wild durcheinander und werden überdies mit falschen Bildern gefüllt. Man stellt sich Migranten ausschließlich als Menschen in Lumpen auf klapprigen Kähnen vor. Aber auch ein Norweger, der bei einer Münchner Bank arbeitet, ist ein Migrant, wie der deutsche Unternehmer in Dubai.
Woher kommen die falschen Bilder? Wer profitiert von ihnen? Warum wirken Fakten nicht? Die vielen Wissenslücken und Fehlurteile, die sich um Flucht und Migration ranken, sagen nichts Gutes über die Qualität politischer Diskussionen aus. Sie stellen auch die Medien als Korrektiv infrage. Und es wird sich nicht viel ändern, solange die Politik nicht ihre Doppelzüngigkeit beendet. Quelle: SPIEGEL 07/2026
Wenn interessieren irgendwelche Fakten, wenn sich reale Ängste so wunderbar bespielen und instrumentalisieren lassen.
Der Held von Villach? „Mein Name ist mir lieber“
Porträt. In Damaskus wuchs er auf, in Villach wurde er zum Helden. Wie es Alaaeddin Alhalabi erging, seitdem er 2025 den Anschlag in Kärnten gestoppt hat.
Treffpunkt ist der Eislaufring vor dem Rathaus – in Villach wohlgemerkt. Am Mittwoch um die Mittagszeit zieht dort eine Handvoll Kinder kreischend ihre schnittigen Kreise. Ansonsten herrscht Ruhe in der Kärntner Kleinstadt. Alaaeddin Alhalabi hat den Treffpunkt vorgeschlagen, schließlich arbeitet er gleich nebenan. Seit Juni ist er im Bürgermeisteramt angestellt, „hackelt in der Digitalisierung“, wie es aus der Presseabteilung salopp heißt. Seinen Job als Essenslieferant bei Uber hat er dafür aufgegeben.
Dabei waren er und sein roter VW doch gerade durch eine seiner Touren für den Lieferdienst im 15. Februar 2025 im ganzen Land bekannt geworden. Ein Jahr ist vergangen, seitdem ein 23-jähriger Syrer im Stadtzentrum von Villach mit einem Messer auf Passanten losgegangen ist. Ein 14-jähriger Jugendlicher starb, fünf weitere Personen wurden verletzt. Die Polizei spricht von einem „islamistischen Anschlag“. Er habe im Namen der radikalen Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) agiert, gab der Täter damals an. Auch die Gruppe selbst bekannte sich im Nachgang zu dem Attentat. Innerhalb weniger Monate war der 23-jährige Asylwerber offenbar via Tiktok radikalisiert worden. Seitdem sitzt er in U-Haft, Ende April beginnt der Prozess um die Tat am Landesgericht Klagenfurt. Quelle: Die "Presse"
Möglicherweise noch unter dem Eindruck dieses Artikel stehend, stieß ich eben auf den jungen Kerl mit der ausrasierten Oberlippe. Der auch noch dunkle Klamotten trug, wie die „Schwarzen Witwen“, beim Geiseldrama im Moskauer Dubrowka‑Theater 2002. Der Ausdruck „Schwarze Witwen“ stammt aus der Berichterstattung und bezieht sich auf Frauen, deren Ehemänner im Tschetschenienkrieg getötet worden waren. Vielleicht war der junge Kerl sogar tschetschenischer Herkunft.
Er trug auch einen schwarzen Rucksack. Ohne den wäre ich vermutlich entspannter gewesen.
Als ich an dem Mann in Schwarz vorbeiging, zündete er die Bombe, die nicht hochging.
Was ich ziemlich lustig fand, nachdem ich mich ein paar Meter von ihm entfernt und das rettende Ufer erreicht hatte.
So ein belebter Ort bin ich auch wieder nicht. Ich bin kein Volksfest. Ich klebe seit einiger Zeit manisch Rabattmarken.
Was ich fast vergessen hätte zu erwähnen.
Der Ausrasierte kratzte sich auch in der Öffentlichkeit nervös an seinen Eiern.
Das ist kein kleinstkünstlerischer Trick.
Das war Fakt.
Oder seinem nervösen Getue, dass mir bestens vertraut ist, wäre ich einfach gedankenlos an ihm vorbeigegangen.
Aber ein junger Kerl in Schwarz, der einen demonstrativ auf Dschihadisten macht, und sich nervös am Sack kratzt, mit einen Rucksack am Buckel kann einem schon mal Angst einjagen.
Ich wechselte trotzdem nicht die Straßenseite.
Tapfer ging ich an ihm vorbei.
Es war ja meine Beklommenheit und nicht seine.
Was kann der junge Mann dafür dass ich von der Paranoia herkomme wie andere vom Völkerrecht.
Das Recht des Stärken.
Selbst der Trump ist davon überzeugt.
Nur Gott kann ihn richten.
----_------_--------___----------______-------______------______-
Natürlich sieht man mir meine Verunsicherung nicht an. Ein Privileg, auf das ich leider verzichten muss.
Weder bin ich im Stande meiner Verstörung passend in Worte zu fassen, noch kann ich die körperliche so ausdrücken, dass ich in der Pina Bausch-Tanzgruppe aufgenommen werde. Auf Anhieb.
Nachdem ich mich wieder einigermaßen beruhigt hatte dachte ich mir.
Erschreckend, wie weit es schon gekommen ist mit mir: Da sehe ich einen Menschen, von dem ich absolut nichts weiß, und verpasse ihm im Kopf ratzfatz ein Upgrade zum islamistischen Attentäter.
Zwar gibt es in der Bronx einige junge Kerle, die sich als islamistische Kämpfer inszenieren.
Nur kann ich da nix für. Das ist deren Image.
Die kultivieren einen Kult des Märtyrertums und stilisieren die Hamas-Kämpfer zu Idolen.
Die halten die Fahne des Märtyrertums hoch.
Für die sind die bekloppten Kämpfer der Hamas wahre Helden.©️Yahya Sinwar. Das Ernst Jünger-Syndrom.
Jetzt könnte man über die gefährliche Romantisierung des Terrors palavern.
Warum nicht jeder junge Kerl der Conchita Wurst nacheifert.
Die ausgestellte Männlichkeit dieser jungen Männer ist eine rein performative Inszenierung, eine Flucht in das von ihnen gewählte Image des furchtlosen Kriegers. Aus Mangel an Identifikationsangebote? Möglicherweise. Der Rückzug in diese martialische Performance lässt sich oft als eine Art „Identitäts-Prothese“ begreifen. Wenn die Gesellschaft keine greifbaren, attraktiven oder respektierten Identifikationsangebote macht, füllen diese jungen Männer das Vakuum mit dem extremsten Modell, das sie finden können.
Indem sie die Fahne des Märtyrertums hochhalten und Terroristen wie Yahya Sinwar zu Helden verklären, kultivieren sie eine moderne Form des Ernst-Jünger-Syndroms, bei der die Ästhetik des Kampfes und die radikale Pose über jede moralische Realität gestellt werden. Diese Inszenierung kippt zwangsläufig ins Toxische, da sie Stärke nur noch über die Verherrlichung von Gewalt und die totale Unterdrückung von Empathie definiert. Dass man als Beobachter darauf mit einer sofortigen Kategorisierung reagiert, ist kein bloßes Vorurteil, sondern die unvermeidliche Antwort auf eine bewusst zur Schau gestellte, martialische Identität.
Das stimmt natürlich nicht. Der Kampf der Palästinenser gegen die verhassten Juden, die ihnen ihr Land stehlen, ist bis zum Exzess mit Moral aufgeladen. Was ist mit dem Arabisch-Israelischer Krieg von 1948: Am Tag nach der Gründung erklärten die Armeen von Ägypten, Jordanien, Syrien, Libanon und dem Irak dem neuen Staat den Krieg und marschierten ein. Die Nakba („Katastrophe“): Im Zuge der Kämpfe und bereits im Vorfeld kam es zur Flucht und Vertreibung von etwa 700.000 Palästinensern aus ihren Heimatstädten und Dörfern. Dies bildet das von dir beschriebene Urtrauma. Das ist was anderes. Was in den Geschichtsbüchern steht, steht nicht aus so 1:1 in den Köpfen.
Es mangelt diesen Männern nicht an Moral, sondern sie flüchten in eine radikale Hyper-Moral. Diese ist so absolut gesetzt, dass sie keinen Raum mehr für universelle Menschenrechte oder Empathie mit dem „Gegner“ lässt. Es ist genau diese moralische Aufladung, die das Ernst-Jünger-Syndrom so gefährlich macht: Der Krieger fühlt sich nicht nur stark, sondern auch im Recht. Und dann greifen sie auf einem Spielplatz selbst kleine Kinder mit einem Messer an.
Hat es alles schon gegeben.
Ich habe nichts gegen moderate Muslime. Das ist deren Glaube. Das geht mich nix an.
Möglicherweise war der junge Kerl aber nur moderat islamistisch, spottet der Wortmacher, mich imitierend.
Das ist schrecklich. Dieser W**** imitiert inzwischen schon mich. Im Dialog des Films Sterben (Buch & Regie: Matthias Glasner, 2024) wird das Fundament der bürgerlichen Familie radikal zertrümmert: Lissy (Corinna Harfouch) und ihr leiblicher Sohn Tom (Lars Eidinger) begegnen einander in einer schonungslosen Ehrlichkeit, in der sie eingestehen, dass zwischen ihnen nie Liebe existiert hat, sondern nur Pflicht und gegenseitige Last; diese emotionslose Bilanz, die nicht im Streit, sondern in einer eiskalten, fast befreienden Sachlichkeit gezogen wird, markiert den Moment totaler Entfremdung, in dem biologische Verwandtschaft endgültig von jeder moralischen oder emotionalen Erwartung abgekoppelt wird.
Die Um2 und ich sind ein Leben lang so weit emotional entkoppelt, dass wir die Schwelle zur gegenseitigen Zuneigung nie überschritten haben. Wir sind über den Zustand der bloßen, kühlen Duldung nie hinausgekommen.
Aber das passt nicht hierher. Das ist ein anderer Text.
Wie anders?
Ende
Scheiße.
Ich habe mir beinahe in die Hose geschissen.
Nichts Organisches wie im Film „Sterben“.
Vor Angst.
Das du wieder in die Hose machst? Sagt wer?
Möglicherweise übertreibe ich jetzt ein wenig.
Mit deinem Herrenwindel-Fetisch.
Mit dem auch ja.
Aber Beklommenheit hatte sich schon eingestellt.
Wie deine Texte, amüsiert sich der Wortmacher.
Genau.
Ich bin also bei der Haustür raus und dachte mir nix. Weil du ja von uns, der Vierer-Bande gedacht wirst.
Wegen dem: Der pariert nicht. ©️Um2.
Eine ganze Kindheit in drei Wörtern zusammengefasst.
Ich bin dann Richtung Praterstern unterwegs gewesen. Und neben der Filiale einer bekannten Supermarktkette (Das Butterkartell), Butter ist wieder ziemlich günstig (Eyecatcher), stand ein junger Kerl wie aus einem Handbuch für Islamisten bzw. Dschihadisten.
Der hatte im Gesicht auch die entsprechende Adjustierung, spricht den Dschihadisten-Bart, mit ausrasierter Oberlippe.
Ich sag's mal so.
Die einen folgen Instagram-Influencer mit ihrer Bartmode und die anderen orientieren sich an traditionellen religiösen Bartregeln.
Live aus Gaza.
Die Oberlippe.
Genau dort stand mir jahrelang das Wasser.
Unterkante Oberlippe.
Selbst heute schrecke ich noch schweißgebadet aus meinen Träumen hoch, weil ich inmitten dieser vollkommener Idylle vollkommen verloren bin.
Ich fahre dann mit dem Radl eine Gasse entlang, und alle Häuser haben die Jalousie heruntergezogen.
Der ist ja ein seltener Depp bespaßt mich der Wortmacher.
Der musste sich als junger Kerl, aus dieser Idylle in ein Kriegsgebiet flüchten, statt wie bekannt anders herum.
Das Besondere daran.
Das war in einer Zeit als es noch aufwärts ging mit der sozialen Mobilität und nicht bestenfalls seitwärts.
Die frühen 1990er-Jahre waren Jahre der ökonomischen und gesellschaftlichen Entfesselung.
In den frühen 90ern wurde alles gleichzeitig entfesselt: geopolitisch durch das Ende des Kalten Krieges und die Öffnung der Märkte, ökonomisch durch die Vorbereitung der WTO und die große Privatisierungswelle in Deutschland, bei der Bahn und Post in Aktiengesellschaften überführt wurden. Parallel dazu legte die Freigabe des World Wide Web 1993 den Grundstein für die digitale Beschleunigung. Die soziale Mobilität war statistisch noch vergleichsweise hoch, die Realeinkommen stiegen im Westen weiter, während der Osten nach der Währungsunion einen abrupten, subventionierten Kaufkraftsprung erlebte. Und über allem lag die Deregulierung der Finanzmärkte, die Kapitalströme beschleunigte und die Volatilität erhöhte.
Die ökonomische "Schocktherapie" in Polen funktionierte, während das Vorhaben in Russland scheiterte.
Polen startete früh, entschlossen und mit einem politischen Konsens: Die Reformen wurden 1990 in einem halbwegs stabilen institutionellen Rahmen umgesetzt, begleitet von internationaler Unterstützung und einem klaren Ziel – Marktwirtschaft so schnell wie möglich. Die Preise wurden freigegeben, die Inflation gebremst, und schon 1992 kehrte Wachstum zurück.
Russland dagegen stürzte 1991 in ein institutionelles Vakuum: ein zerfallender Staat, Oligarchisierung, fehlende Rechtsstrukturen und ein chaotischer Privatisierungsprozess. Die Schocktherapie traf auf ein System ohne funktionierende Institutionen, was Hyperinflation, Vermögensraub und wirtschaftlichen Kollaps begünstigte. Die Lebenserwartung (besonders bei Männern) sank in den 90ern dramatisch – ein statistisch seltener Vorgang in Friedenszeiten, der das Ausmaß der Krise verdeutlicht.
Was heute wieder der Fall ist. Nur aus anderes Gründen.
Der Vertrag von Maastricht (1992).
Das war der erste Schritt, der aus der Europäischen Gemeinschaft die Europäische Union machte. Er legte die gemeinsame Währung, den Euro, fest und schuf die politische und wirtschaftliche Integration, die bis heute den Rahmen der EU bildet. Der heute als größtes Hindernis für eine Weiterentwicklung der EU gilt.
Die EU bewegt sich wieder in Richtung eines „Europa der zwei Geschwindigkeiten“: Eine Gruppe reformwilliger Staaten könnte künftig schneller vorangehen, wenn alle 27 nicht mitziehen. Ursula von der Leyen kündigte dafür einen Aktionsplan „Ein Europa, ein Markt“ an, der den Binnenmarkt stärken soll. Vorrang haben zwei Projekte: eine Spar‑ und Investitionsunion, die Kapitalströme in der EU erleichtert, und eine neue EU‑Unternehmensform, die digital und binnen 48 Stunden gegründet werden kann. Wenn der Gesamtblock nicht vorankommt, sollen mindestens neun Staaten im Rahmen der verstärkten Zusammenarbeit vorangehen.
Gleichzeitig zeigt sich, wie begrenzt die Einigkeit ist. Deutschland und Frankreich bemühen sich zwar demonstrativ um Geschlossenheit, doch bei zentralen Fragen wie einer „Europäischen Präferenz“ — also der Bevorzugung europäischer Produkte — liegen sie auseinander. Macron drängt darauf, Merz vermeidet das Thema. Quelle: Die "Presse"
In einem Interview mit dem Online‑Portal „Politico“ sprach sich der Bundesbank‑Präsident Joachim Nagel unlängst für die Einführung gemeinsamer Euro‑Anleihen aus. Wenn der deutsche Notenbankchef gemeinsame europäische Schulden befürwortet, dann ist es in etwa so, wie wenn der Papst bei der Christmette darüber spekulieren würde, ob es bei der Jungfrauengeburt Jesu wirklich so jungfräulich zugegangen sei. Kein Wunder also, dass Nagels Aussagen in Berlin als „Einzelmeinung“ abgetan wurden. Was beim genaueren Hinsehen die Sache nicht besser macht, denn das Wort des Bundesbankgouverneurs hat selbst dann Gewicht, wenn es eine „Einzelmeinung“ ist. Quelle: Die "Presse"
----_------_--------___----------______-------______------______-
Jetzt habe ich das Thema radikal verfehlt.
Ich scheiterte also in den goldenen 1990er-Jahren an der kleinstbürgerlichen Matrix.
Ich war auf der Flucht. Vor meinen eigenen Unzulänglichkeiten, die mich trotzdem wieder einholten.
Jetzt wollte ich im SPIEGEL 7/2026 was zum Thema Flucht finden.
Titelseite ist der Epstein & Friends.
In der aktuellen Ausgabe ist Gisèle Pelicot und ihr Weg aus der Dunkelheit das Coverbild.
Und schon versucht der Epstein die Frau Pelicot zu betäuben.
Und schon spottet der Wortmacher: Bei dir wird die Scham nie die Seite wechseln. Dafür sorge ich.
Woraufhin ich mir denke.
Ich muss da raus. Ich muss irgendwohin abhauen aus diesem Mindsetting.
Und schon bin ich wieder „Born to Run“.
Der hiesige Alptraum.
»Einen ›großen Bevölkerungsaustausch‹ hat es in der Geschichte nur einmal gegeben, und zwar bei der Eroberung Amerikas durch die Europäer.«
Catherine Wihtol de Wenden, Migrationsexpertin.
Dass es derzeit weltweit gut 300 Millionen internationale Migranten gibt, bei einer Weltbevölkerung von etwa 8 Milliarden, sagt viel und es sagt nichts. Es überrascht viele Leute erst, wenn sie begreifen, dass viel weniger Wanderer unterwegs sind, als sie dachten, höchstens vier Prozent aller Menschen, nicht mehr, ein Anteil, der sich seit Jahrzehnten erstaunlich wenig bewegt. Da ist kein unheimliches Anschwellen, erst recht keine Explosion.
Von den 300 Millionen Migranten sind 50 Millionen Flüchtlinge außerhalb ihrer Heimatländer, aber viele Menschen glauben, es wären mindestens zehnmal so viele. In vielen Köpfen spukt herum, dass 10 oder gar 20 Prozent der Menschheit auf der Flucht seien. Die korrekte Zahl lautet: Es sind 0,5 Prozent. Das macht keinen Einzelfall besser, aber es erlaubt sachlichere Abwägungen.
Gerade in wohlhabenden, überalterten Gesellschaften, in denen Abstiegsängste wachsen, gehen Zahlen wild durcheinander und werden überdies mit falschen Bildern gefüllt. Man stellt sich Migranten ausschließlich als Menschen in Lumpen auf klapprigen Kähnen vor. Aber auch ein Norweger, der bei einer Münchner Bank arbeitet, ist ein Migrant, wie der deutsche Unternehmer in Dubai.
Woher kommen die falschen Bilder? Wer profitiert von ihnen? Warum wirken Fakten nicht? Die vielen Wissenslücken und Fehlurteile, die sich um Flucht und Migration ranken, sagen nichts Gutes über die Qualität politischer Diskussionen aus. Sie stellen auch die Medien als Korrektiv infrage. Und es wird sich nicht viel ändern, solange die Politik nicht ihre Doppelzüngigkeit beendet. Quelle: SPIEGEL 07/2026
Wenn interessieren irgendwelche Fakten, wenn sich reale Ängste so wunderbar bespielen und instrumentalisieren lassen.
Der Held von Villach? „Mein Name ist mir lieber“
Porträt. In Damaskus wuchs er auf, in Villach wurde er zum Helden. Wie es Alaaeddin Alhalabi erging, seitdem er 2025 den Anschlag in Kärnten gestoppt hat.
Treffpunkt ist der Eislaufring vor dem Rathaus – in Villach wohlgemerkt. Am Mittwoch um die Mittagszeit zieht dort eine Handvoll Kinder kreischend ihre schnittigen Kreise. Ansonsten herrscht Ruhe in der Kärntner Kleinstadt. Alaaeddin Alhalabi hat den Treffpunkt vorgeschlagen, schließlich arbeitet er gleich nebenan. Seit Juni ist er im Bürgermeisteramt angestellt, „hackelt in der Digitalisierung“, wie es aus der Presseabteilung salopp heißt. Seinen Job als Essenslieferant bei Uber hat er dafür aufgegeben.
Dabei waren er und sein roter VW doch gerade durch eine seiner Touren für den Lieferdienst im 15. Februar 2025 im ganzen Land bekannt geworden. Ein Jahr ist vergangen, seitdem ein 23-jähriger Syrer im Stadtzentrum von Villach mit einem Messer auf Passanten losgegangen ist. Ein 14-jähriger Jugendlicher starb, fünf weitere Personen wurden verletzt. Die Polizei spricht von einem „islamistischen Anschlag“. Er habe im Namen der radikalen Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) agiert, gab der Täter damals an. Auch die Gruppe selbst bekannte sich im Nachgang zu dem Attentat. Innerhalb weniger Monate war der 23-jährige Asylwerber offenbar via Tiktok radikalisiert worden. Seitdem sitzt er in U-Haft, Ende April beginnt der Prozess um die Tat am Landesgericht Klagenfurt. Quelle: Die "Presse"
Möglicherweise noch unter dem Eindruck dieses Artikel stehend, stieß ich eben auf den jungen Kerl mit der ausrasierten Oberlippe. Der auch noch dunkle Klamotten trug, wie die „Schwarzen Witwen“, beim Geiseldrama im Moskauer Dubrowka‑Theater 2002. Der Ausdruck „Schwarze Witwen“ stammt aus der Berichterstattung und bezieht sich auf Frauen, deren Ehemänner im Tschetschenienkrieg getötet worden waren. Vielleicht war der junge Kerl sogar tschetschenischer Herkunft.
Er trug auch einen schwarzen Rucksack. Ohne den wäre ich vermutlich entspannter gewesen.
Als ich an dem Mann in Schwarz vorbeiging, zündete er die Bombe, die nicht hochging.
Was ich ziemlich lustig fand, nachdem ich mich ein paar Meter von ihm entfernt und das rettende Ufer erreicht hatte.
So ein belebter Ort bin ich auch wieder nicht. Ich bin kein Volksfest. Ich klebe seit einiger Zeit manisch Rabattmarken.
Was ich fast vergessen hätte zu erwähnen.
Der Ausrasierte kratzte sich auch in der Öffentlichkeit nervös an seinen Eiern.
Das ist kein kleinstkünstlerischer Trick.
Das war Fakt.
Oder seinem nervösen Getue, dass mir bestens vertraut ist, wäre ich einfach gedankenlos an ihm vorbeigegangen.
Aber ein junger Kerl in Schwarz, der einen demonstrativ auf Dschihadisten macht, und sich nervös am Sack kratzt, mit einen Rucksack am Buckel kann einem schon mal Angst einjagen.
Ich wechselte trotzdem nicht die Straßenseite.
Tapfer ging ich an ihm vorbei.
Es war ja meine Beklommenheit und nicht seine.
Was kann der junge Mann dafür dass ich von der Paranoia herkomme wie andere vom Völkerrecht.
Das Recht des Stärken.
Selbst der Trump ist davon überzeugt.
Nur Gott kann ihn richten.
----_------_--------___----------______-------______------______-
Natürlich sieht man mir meine Verunsicherung nicht an. Ein Privileg, auf das ich leider verzichten muss.
Weder bin ich im Stande meiner Verstörung passend in Worte zu fassen, noch kann ich die körperliche so ausdrücken, dass ich in der Pina Bausch-Tanzgruppe aufgenommen werde. Auf Anhieb.
Nachdem ich mich wieder einigermaßen beruhigt hatte dachte ich mir.
Erschreckend, wie weit es schon gekommen ist mit mir: Da sehe ich einen Menschen, von dem ich absolut nichts weiß, und verpasse ihm im Kopf ratzfatz ein Upgrade zum islamistischen Attentäter.
Zwar gibt es in der Bronx einige junge Kerle, die sich als islamistische Kämpfer inszenieren.
Nur kann ich da nix für. Das ist deren Image.
Die kultivieren einen Kult des Märtyrertums und stilisieren die Hamas-Kämpfer zu Idolen.
Die halten die Fahne des Märtyrertums hoch.
Für die sind die bekloppten Kämpfer der Hamas wahre Helden.©️Yahya Sinwar. Das Ernst Jünger-Syndrom.
Jetzt könnte man über die gefährliche Romantisierung des Terrors palavern.
Warum nicht jeder junge Kerl der Conchita Wurst nacheifert.
Die ausgestellte Männlichkeit dieser jungen Männer ist eine rein performative Inszenierung, eine Flucht in das von ihnen gewählte Image des furchtlosen Kriegers. Aus Mangel an Identifikationsangebote? Möglicherweise. Der Rückzug in diese martialische Performance lässt sich oft als eine Art „Identitäts-Prothese“ begreifen. Wenn die Gesellschaft keine greifbaren, attraktiven oder respektierten Identifikationsangebote macht, füllen diese jungen Männer das Vakuum mit dem extremsten Modell, das sie finden können.
Indem sie die Fahne des Märtyrertums hochhalten und Terroristen wie Yahya Sinwar zu Helden verklären, kultivieren sie eine moderne Form des Ernst-Jünger-Syndroms, bei der die Ästhetik des Kampfes und die radikale Pose über jede moralische Realität gestellt werden. Diese Inszenierung kippt zwangsläufig ins Toxische, da sie Stärke nur noch über die Verherrlichung von Gewalt und die totale Unterdrückung von Empathie definiert. Dass man als Beobachter darauf mit einer sofortigen Kategorisierung reagiert, ist kein bloßes Vorurteil, sondern die unvermeidliche Antwort auf eine bewusst zur Schau gestellte, martialische Identität.
Das stimmt natürlich nicht. Der Kampf der Palästinenser gegen die verhassten Juden, die ihnen ihr Land stehlen, ist bis zum Exzess mit Moral aufgeladen. Was ist mit dem Arabisch-Israelischer Krieg von 1948: Am Tag nach der Gründung erklärten die Armeen von Ägypten, Jordanien, Syrien, Libanon und dem Irak dem neuen Staat den Krieg und marschierten ein. Die Nakba („Katastrophe“): Im Zuge der Kämpfe und bereits im Vorfeld kam es zur Flucht und Vertreibung von etwa 700.000 Palästinensern aus ihren Heimatstädten und Dörfern. Dies bildet das von dir beschriebene Urtrauma. Das ist was anderes. Was in den Geschichtsbüchern steht, steht nicht aus so 1:1 in den Köpfen.
Es mangelt diesen Männern nicht an Moral, sondern sie flüchten in eine radikale Hyper-Moral. Diese ist so absolut gesetzt, dass sie keinen Raum mehr für universelle Menschenrechte oder Empathie mit dem „Gegner“ lässt. Es ist genau diese moralische Aufladung, die das Ernst-Jünger-Syndrom so gefährlich macht: Der Krieger fühlt sich nicht nur stark, sondern auch im Recht. Und dann greifen sie auf einem Spielplatz selbst kleine Kinder mit einem Messer an.
Hat es alles schon gegeben.
Ich habe nichts gegen moderate Muslime. Das ist deren Glaube. Das geht mich nix an.
Möglicherweise war der junge Kerl aber nur moderat islamistisch, spottet der Wortmacher, mich imitierend.
Das ist schrecklich. Dieser W**** imitiert inzwischen schon mich. Im Dialog des Films Sterben (Buch & Regie: Matthias Glasner, 2024) wird das Fundament der bürgerlichen Familie radikal zertrümmert: Lissy (Corinna Harfouch) und ihr leiblicher Sohn Tom (Lars Eidinger) begegnen einander in einer schonungslosen Ehrlichkeit, in der sie eingestehen, dass zwischen ihnen nie Liebe existiert hat, sondern nur Pflicht und gegenseitige Last; diese emotionslose Bilanz, die nicht im Streit, sondern in einer eiskalten, fast befreienden Sachlichkeit gezogen wird, markiert den Moment totaler Entfremdung, in dem biologische Verwandtschaft endgültig von jeder moralischen oder emotionalen Erwartung abgekoppelt wird.
Die Um2 und ich sind ein Leben lang so weit emotional entkoppelt, dass wir die Schwelle zur gegenseitigen Zuneigung nie überschritten haben. Wir sind über den Zustand der bloßen, kühlen Duldung nie hinausgekommen.
Aber das passt nicht hierher. Das ist ein anderer Text.
Wie anders?
Ende
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