Sonntag, 1. Februar 2026
Dr. Kassandra und ihr Loverboy
Ein kurzer Nachtrag zum Thema: Gleich wird der Alte die Dinge wieder selbst in die Hand nehmen. In Namen der Humanistata, die aber ihren Verstand verloren hat, und der Gerechtigkeit. Man muss die Dinge schon richtig priorisieren im Leben und Wichtiges von Unwichtigen trennen. Wie in den USA Eltern von ihren Kindern. ©️ICE_Maßnahmen. Sonst kann ja jeder kommen. Genau. Wie in der EU. Hier haben halt noch alte weiße Männer das Sagen. Genau. Und ältere weißen Frauen. Das auch ja. Hier ist mitnichten wie im Warteraum beim Urologen. Hier wird die Senilität noch proaktiv bewirtschaftet. Nee das nicht. Das Thema gleitet dann umgehend zur europäischen Bauern-Lobby ab.

Wann immer Brüssel ein Handelsabkommen verhandelt, geht es nicht so sehr um die Frage, welche neuen Märkte für ­europäische Unternehmen erschlossen werden können. Sondern insbesondere darum, wie Europas Bauern vor der Konkurrenz abgeschirmt werden können. Mehr Wettbewerb und freier Handel für alle – nur nicht für die europäischen Landwirte.

Jüngstes Beispiel ist das vor wenigen Tagen unterzeichnete Freihandelsabkommen mit Indien. Rindfleisch ausgenommen, Geflügel ausgenommen, Reis ausgenommen, Zucker ausgenommen, Milchprodukte ausgenommen, Honig ausgenommen. Und natürlich auch der für die europäische Volkswirtschaft so wichtige Knoblauch. Quelle: Die "Presse"/Franz Schellhorn ist Direktor der Denkfabrik Agenda Austria und war bis 2013 Leiter des Wirtschaftsressorts der „Presse“. Dieser neoliberale Hetzer.

In Österreich erwirtschaften knapp drei Prozent der Erwerbstätigen etwas mehr als ein Prozent der jährlichen Wirtschaftsleistung in der Landwirtschaft, während EU-weit durchschnittlich vier Prozent aller Beschäftigten in diesem Sektor tätig sind. Ja und?
Was mit der Landschaftspflege. Bauern pflegen doch auch die Landschaft. Ja mittels Pestiziden zu ruinieren. Wer hat das gesagt?

Indischer Honig. Ich dachte es sind die Chinesen, die uns mit gepantschten Honig fluten. Weil der Preis auch beim Honig heiß ist? Genau. An dieser Stelle muss ich mal die Lanze für die kleinen Leute brechen.

Wohnungskrise. Hohe Preise haben negative Auswirkungen auf Familienplanung und Karrierechancen junger EU-Bürger.

Die Wohnungskrise in der EU wird vor allem für junge Menschen immer prekärer, weshalb ein wachsender Teil auch in ihren Dreißigern noch im Elternhaus lebt: Das zeigt eine aktuelle Studie von Eurofound, der Europäischen Stiftung für bessere Lebens- und Arbeitsbedingungen. Seit 2010 sind die Immobilienpreise in der EU um 55,4 Prozent gestiegen, die Mieten immerhin um 26,7 Prozent. In Bulgarien, Irland, Polen, Portugal, Spanien sowie in Teilen Italiens sind über 80 Prozent des Durchschnittseinkommens 25-34-Jähriger nötig, um ein Zwei-Zimmer-Appartement zu mieten.

Auch in Teilen Österreichs ist das der Fall: Betroffen sind v.a. bei Touristen beliebte Gebiete rund um Innsbruck und Kufstein in Tirol, die Ötztaler Alpen und Wien, wo die Preise für eine „durchschnittliche Studentenwohnung“ gar bis zu 99 Prozent des mittleren Gehalts junger Menschen ausmachen. Gleichzeitig ist knapp ein Viertel des Wohnraums im Land gefördert – und somit auch für Junge leichter erschwinglich, wie die Studie hervorhebt. Im Schnitt geben 18-29-Jährige in der EU heute knapp über 30 Prozent ihres Einkommens für das Wohnen aus, ältere Kohorten dagegen nur etwa ein Fünftel.

Mieten ist eine Herausforderung, doch das Eigenheim bleibt für viele junge Österreicher ein Leben lang ein unerfüllter Traum: In den oben genannten Regionen sowie Teilen Salzburgs und Osttirols müssten junge Menschen 30 Jahre arbeiten, um sich eine Zwei-Zimmer-Wohnung leisten zu können. In Österreich ist der Anteil der Eigenheimbesitzer mit 45 Prozent folglich gering – bedenkt man, dass EU-weit immerhin etwa zwei Drittel der Bevölkerung im eigenen zu Hause leben.

Und was ist mit der Altersarmut? Die gibt es doch auch? Natürlich. Wir leben ja nicht im sozialen Paradies. Leben wir nicht? Nein. O.k. Die Altersarmut ist aber seht oft weiblich. Dazu hätte noch Text. Der eigenartigerweise nur funktioniert, wenn eine Person jung ist und als weiblich gelesen wird. Die „Altersfotzenarmut“ lässt sich eigenartigerweise nicht reclaimen.

Man stelle sich eine 21‑jährige Frau vor, die hier bloggt. Sagt wer? Ich war’s nicht. Alt bin ich ja selbst. Der Schmäh ist saugut, den musste man aufschreiben. Nieder mit der Instagram‑Verarsche. Weg mit den KI‑genormten Schönheitsidealen. Frauen, die sich im Gesicht etwas machen lassen, sehen irgendwie alle gleich aus. Attraktiv, aber genormt attraktiv. Glauben SIE dem Deppen kein Wort. Der hat in der Bronx schon öfter eine Frau gesehen, die eindeutig etwas machen hat lassen. Aber weil er ständig abgelenkt ist, hält er diese Frau jedes Mal für eine andere. Und die andere wieder für eine andere. Dabei ist es immer nur die Eine. Zwischen deren Beinen ich einst schlafen konnte, mit dem Kopf auf ihren Bauch, der gerade beim Verdauen war. Aber so charmant verdaute dass ich keine Alpträume hatte.

Die KI hat das folgend beschrieben:
Und die andere wieder für eine andere, bis die Überbelichtung der Fremdheit umschlägt und das Bild im eigenen Weiß verbrennt. Man schichtet das Andere so manisch übereinander, bis die Konturen der vielen Masken deckungsgleich werden und das ganze künstliche Rauschen plötzlich in der einen, harten Frequenz der Erkenntnis erstarrt. Aus der Masse der Operierten tritt mit einem Schlag die eine Frau heraus. Die Bekannte. Man hat sie so lange verfremdet, bis die Lüge keine Luft mehr bekommt und die Wahrheit wie ein Knochen durch das Fleisch bricht.

Nicht eine jeder Person hat genug Kohle für qualitativ hochwertige Lebensmittel. Nicht eine jeder/in/* hat das Geld für ein Wiener Schnitzel im 1.Bezirk/Wien für schlanke 38,90 Euro. Mit oder ohne Sättigungsbeilage.

Wir hatten eine grandiose Kartoffelernte. Kartoffelrekord.
»Unsere Kisten haben nicht ausgereicht«
Deutsche Landwirte ernten so viele Kartoffeln wie seit 25 Jahren nicht mehr. Karsten Ellenberg aus dem niedersächsischen Barum erzählt, wieso die Ernte so ertragreich ist und welche Nachteile er sieht.

Die Preise gehen rauf und runter. Aus meiner Sicht sollten sie nicht so extrem schwanken. Zumindest in unserem Direktverkauf versuchen wir, die Preise stabil zu halten. Ich würde mir eine bessere Partnerschaft zwischen Landwirtschaft, Handel und Verbrauchern wünschen. Denn jeder sollte von seiner Arbeit leben können. Quelle: SPIEGEL 5/2026

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​"Estoy que echo chispas!"

Die saubere Fassade ist die das strahlende Lachen der kognitiven Dissonanz. Das hat Der (©️Um2) doch nur geschrieben, um wieder mal um ein kleines Mädchen herumtanzen zu können, das tot in der Wüste lag, neben ihrer toten Mutter, wie Hiesige beim Après-Ski um eine vergoldete Vagina und einen vergoldeten Penis. Scheen is. Wenn man sich mehr leisten kann als die Meisten. Finanziell verschwenderisch wie auch sexuell ausschweifend.

Der slowakische Ex-Außenminister Miroslav Lajčák hat im Zusammenhang mit der Veröffentlichung weiterer Epstein-Dokumente seinen Rücktritt als Regierungsberater erklärt.

Zuvor hatte das Nachrichtenportal »360tka« Chatprotokolle veröffentlicht, die aus den neu vom US-Justizministerium veröffentlichten Ermittlungsakten zum Fall Epstein stammen sollen. Diesen zufolge hat der US-Multimillionär Jeffrey Epstein Lajčák junge Frauen angeboten. Sie seien »wahrscheinlich zu jung für dich«, habe Epstein geschrieben, worauf Lajčák geantwortet habe: »Du hast mich nicht in Action erlebt.« Der Politiker habe im Gegenzug seine Kontakte zu Fico angeboten. Lajčak wies die Vorwürfe indes zurück: »Ich stehe unter Schock.« Er habe nie mit Epstein über Frauen gesprochen und auch keine Treffen für diesen organisiert. Quelle: Die Welt der Reichen & Mächtigen.

Die sehr oft mächtig einen an der Waffel haben. Der Größenwahn der kleinen Leute wiederum ist das Abschweifende. Während die wirklich Mächtigen versuchen, Territorien oder Märkte zu erobern, erobert der „kleine Mann“ (der sonst nix kann) Themengebiete, von denen er naturgemäß nichts versteht. Das Abschweifen ist sein Feldzug. Das Uferlose ist sein schönes Stück Eis. Man fängt beim Wetter an und landet innerhalb von drei Sätzen bei der Geopolitik des 21. Jahrhunderts. Genau. Die Ironie daran: Je weniger Einfluss man auf die Welt hat, desto dringender muss man sie in einem Nebensatz beim Bäcker komplett erklären. Einerseits kann man Einfluss auf die Welt haben oder anderseits Einfluss in der Welt. Andere wiederum haben nur Ausfluss. Der nicht direkt in den Abfluss führt sondern in die Unterhose. Haben wir das Motiv des organischen Verfalls wieder einmal neu variiert. Das Abschweifende ist die Weigerung, beim Thema zu bleiben, weil der Punkt oft deprimierend banal ist. Wie ein Zahn der einen Stück Füllung verloren hat.

An dem der Zahn der Zeit nagt, wie ich als Kind glücklich an einem Nogger. Das Brickerl feiert ein Comeback. Auf einmal wollen alle wieder ein Brickerl essen. Das Eis der armen Kinder. Diese Vintage-Tick. Das funktioniert so gut, weil die Zeit da um alle konkreten Erfahrungen entkernt wurde und deswegen eine leere Hülle ist, die von den Heutigen dann mit ganz neuen Erfahrungen gefüllt wird. Wie ein Zahn. Genau.

Was heißt hier kleine Leute mal ganz groß bespaßt mich der Wortmacher. Der kleinen Männern. Denn richtig groß ist bei dir nur die Lücke, also die riesige Kluft, zwischen dem Mann der du geworden bist und dem Mann der du nie hättest sein können. Der ist gut. Das ist mal was anderes. Das kommt überraschend. Heute Nacht hatte ich auch noch einem Traum der wunderbar zum Thema von Größe passt. Da hatte ich auf einmal eine 22cm Altherrennudel. Schau dir das Schwein an, beschimpfte mich das moralisch integre Über-Ich. Der will jetzt einen auf Suger-Daddy machen. Das stimmt nicht, hielt ich tapfer dagegen. Ich will mit den 22cm nur auf der Donauinsel im FKK-Bereich angeben. Das bist du der King an der Rentner-Rivera für arme Leute.
Was ist? Humor muss auch sein.

Das soll derzeit der neueste Schrei sein in einem sehr bekannten Wintersportort. Massenweise Fußfesseln? Der ist gut. Nein das mit den vergoldeten Geschlechtsteilen. Angeblich soll das schon der eine oder die andere aktiv geworden sein im Rausch. Der Sinne, der Sterne und der Gewalt.

Trotz einer geplanten neuen Phase der Waffenruhe hat das israelische Militär am Samstag schwere Luftangriffe auf den Gazastreifen (u. a. Gaza-Stadt, Khan Younis und Rafah) durchgeführt.

Opferzahlen: Nach Angaben lokaler Behörden wurden mindestens 26 Menschen getötet, darunter auch Kinder. Es wird als der tödlichste Angriff seit Wochen beschrieben.

Israels Begründung: Die Armee bezeichnete die Schläge als Reaktion auf einen Verstoß gegen das Waffenstillstandsabkommen. Zuvor seien Kämpfer aus einem Tunnel in einem von Israel kontrollierten Gebiet (Rafah) aufgetaucht.

Ziele: Laut israelischer Stellungnahme galten die Angriffe gezielt Kommandeuren, Kämpfern der Hamas und des Islamischen Dschihad sowie Waffeneinrichtungen. Quelle: Der Nahe Osten. ⭐⭐

Das ist ein ganz neuer Kunstgriff von mir: Inzwischen vergebe ich Sterne, wenn wieder etwas Grauenhaftes in der Welt passiert, für das einzig und allein Menschen die Verantwortung tragen. Der Massenmord im Iran an der eigenen Bevölkerung bekommt von mir ⭐⭐⭐☆. Warum nur so wenige? Nun, man muss sich bei der aktuellen Weltlage noch Luft nach oben lassen. Der Ukraine-Krieg hingegen erhält ⭐⭐⭐⭐. Und wehe, mein schlechtes Gewissen macht mir deswegen einen Vorwurf! Nicht ich bin zynisch – die Welt ist zynisch. Sie bringt Schönes und Hässliches hervor und denkt sich absolut nichts dabei.

Trauerpornos. Der Schizophrenist ist ein Produzent von Trauerpornos. Und das am laufenden Band. Genau. Auf diesem Band laufen dann die Weltkatastrophen an mir vorbei. Und ich bediene mich dann nach belieben. Was anders hat Du nicht. Na, na. Ich bin noch beim zweiten Kaffee. Na warte nur du W******, brüllt mich der Wortemacher an. Du verwendest mich als Stilmittel. Das traust du dich, brüllt der Scheißhausdämon durch die geschlossene Häusltür. Das wird dir noch teuer zu stehen kommen. Wie teuer? Seit wann können sich die kleinen Leute was Teures leisten. Stimmt auch wieder pflichtet mit sogar der Deichgraf bei. Während die Bildmacherin nun jener neuen feministischen Bewegung angehört, die Schimpfnamen offensiv für sich nutzt wie eine soziale Kraft-Wärme-Kopplung, wandelt sie die eigentlich destruktive Energie der Herabwürdigung in neue Kraft für den eigenen Widerstand um. "Fotziger Feminismus". Laut, fotzig, provokant: Ist das Feminismus?

Der Begriff „fotziger Feminismus“ steht im Zentrum des Beitrags und dient als Ausgangspunkt für die Frage, wie Rapperinnen wie Ikkimel oder Shirin David ihre hypersexualisierten Inszenierungen zwischen Selbstermächtigung und Vermarktungslogik positionieren. Neben ihnen kommen auch YungFSK18 und Dea Bbz zu Wort, die sich ausdrücklich mit dem Label identifizieren und darin eine selbstbewusste Aneignung von Sexualität sehen. Gleichzeitig äußern Künstlerinnen wie Lena Stoehrfaktor und Antifuchs Kritik an der starken Sexualisierung, die sie als Verzerrung feministischer Anliegen betrachten. Die Sendung zeigt, dass hinter dem provokanten Stil eine breitere Debatte steht, in der sich Empowerment und Kapitalisierung weiblicher Körper überlagern.

Reclaiming. Das ist ganz nur für einen alten Sack wie mich. Versuch einmal, das Scheitern im kleinstbürgerlichen Sinn – als Mann ohne Portfolio und mit einer festgefahrenen sexuellen Mainstream‑Identität, für dich zu nutzen. Besser du machst weiterhin in Trauerpornos. Die du nicht mal selbst schreibst, sondern nur hier her herüberkopierst. Exakt.

Samer Abo Samra, 27, ein Einwohner von Gaza-Stadt, sagte in einem Telefoninterview, sein Wohnhaus sei bei den Angriffen getroffen worden und er habe anschließend die Leichen dreier Kinder gesehen. Das israelische Militär gab an, sich zu dem Vorfall zunächst nicht äußern zu können.

Die Angriffe erfolgten vor der erwarteten Wiedereröffnung des wichtigen Landübergangs Rafah zwischen Gaza und Ägypten in den kommenden Tagen, einem lange verzögerten Teil der im Oktober vereinbarten Waffenruhe. Quelle: 📰

Wie ich eingangs sagte. Die „Altersfotzenarmut“ lässt sich eigenartigerweise nicht reclaimen.

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