Freitag, 30. Januar 2026
Dr. Kassandra und ihr Loverboy
der imperialist, 11:41h
Korrektur. Einfach durch eine KI rattern lassen. Wie einst noch die Springfedern der Matratze. Als man noch nicht so viel wert auf die Ergonomie einer Matratze legte. Was ist nur aus uns geworden? Vom Lebemenschen zum Gesundheitsapostel. Schrecklich. Wie leicht man im Leben von Weg abkommt. Und sich denkt: Passt schon. Hier geht's ja auch weiter.
„Mamma mia, che depressione!"
Inzwischen bin ich zur Überzeugung gelangt. Ein Gewissen haben, oder sich einbilden eines zu haben, ist eine Erkrankung des Bewusstsein. Ein schlechtes Gewissen ist somit eine chronische Infektion des Bewusstseins. Sowas wie das Fatigue-Syndrom der kognitiven Dissonanz. Anders kann ich mir das nicht mehr erklären. Es gibt Menschen die haben unzählige Menschen auf dem Gewissen. Sie tragen eine unvorstellbare moralische Hypothek ab, ohne bankrott zu gehen. Trotz eines gigantischen Sündenregisters weist ihre Fassade nicht einen einzigen Riss auf. Bei mir reagieren schon die Hände auf das Weltgrauen mit einer „Hausfrauendermatitis“. Genauer einer „Hausmanndermatitis". Ich bin ja ein Mann. Der ist gut, bespaßt mich der Wortmacher. Der ist richtig gut.
Trotzdem knicken sie unter der Last dieser Verbrechen nicht weg, wie ich inwendig schon bei der harmlosen Frage. Halten sie es für gerechtfertigt, dass so ein Schnorrer wie Sie das Privilege genießt, sein Leben zu verplempern? Nach Gutdünken, dröhnt der Scheißhausdämon durch die geschlossene Häusltür. Das stimmt nicht. Nach Gutdünken. Ich bin ein armer Schlucke, der durch glückliche Umstände weit über seinen Möglichkeiten lebt.
Das haste jetzt nur geschrieben um dein SIE unterzubringen. Sie, wie sieh doch mal genau hin. Was sich vor unser aller Augen zuträgt ist ein weiterer Massenmord. Ich habe mich durch dutzende Kurzvideos geklickt in der "New York Times". Alle zum Thema: „Iran-Killing". Unterbrochen nur. Von einem kurzen Abstecher deinerseits aufs Häusl, spottet der Wortmacher. Blödsinn. Was? Dein Leben ist Blödsinn? Nicht Blödsinn, brüllt der Scheißhausdämon durch die geschlossene Häusltür. Stumpfsinn. Dieser Leichenfledderer. Trauerporno-Fetischist. Sag zu dem ja nicht. Hast du das Kind in dir neu entdeckt. Kind, weil der noch immer die Sachen vom toten Jungen vom Strand aufträgt. Was bedeutet das eigentlich das Kind in sich neu entdecken? Noch einmal zum Gaudium der Nachbarn vom Goadfather durch den Garten geprügelt werden? Und wie gehabt nie mit ihm wirklich darüber sprechen? Früher waren wird dafür zu jung. Die Mischung war zu explosiv. Und heute sind wir dafür zu alt.
Das „Kind in sich neu zu entdecken“ beschreibt in der Psychologie die bewusste Zuwendung zum inneren Kind, um die durch Erziehung und gesellschaftliche Normen unterdrückte Unbeschwertheit, Neugier und intuitive Spielfreude wieder in den Alltag zu integrieren. Es geht dabei einerseits um die emotionale Heilung alter Verletzungen aus der Kindheit, um unbewusste Blockaden zu lösen, und andererseits um das Wiedererlernen einer wertungsfreien Offenheit gegenüber der Welt. Wer diesen Kontakt pflegt, gewinnt oft an Kreativität und Resilienz, da er lernt, das Leben nicht nur durch die rationale Brille des „funktionierenden Erwachsenen“ zu betrachten.
Die bewusste Zuwendung zum inneren Kind. Das ich nicht lache. Das ist doch nur eine Erinnerung. Und Erinnerungen sind so launisch wie der US-Präsident Trump. Wie soll der intuitiv wieder Spielfreude in seinen Alltag zu integrieren, amüsiert sich der Wortmacher. So spielfreudig ist seine Altherrennudel einfach nicht mehr.
Apropos Nudel das ins Körbchen möchte:
Und es kommt doch auf die Größe an
Im Vergleich zu dem der Affen ist das menschliche Glied auffällig lang. Nun meint eine Biologin entdeckt zu haben, warum das so ist. Dabei spielt unser Gehirn ein doppeltes Spiel.
Der menschliche Penis ist ein Sonderling. Er ist deutlich länger als das Glied der nächsten tierischen Verwandten, der Menschenaffen. Im erigierten Zustand misst er durchschnittlich 13 Zentimeter; beim Orang-Utan sind es nur 8, beim Gorilla bloß 6 Zentimeter. Der Schimpanse hat ebenfalls eine kürzere Variante.
Eine Erklärung für das überdimensionierte Fortpflanzungsorgan des Mannes fanden Fachleute schon vor Jahren. Demnach hat es im Laufe der Evolution an Größe zugenommen, weil Frauen mehr Länge attraktiv finden. Doch das sei nur die halbe Wahrheit, sagt die Biologin Upama Aich von der University of Western Australia. Auch das Verhalten von Männern scheint zu dem Wachstum beigetragen zu haben.
Evolutionärer Kontext und Anatomie
Die Vergrößerung des menschlichen Penis im Laufe der Evolution war eine notwendige Anpassung an die Anatomie der Frau: Da das menschliche Gehirn wuchs, musste das weibliche Becken breiter und die Vagina länger werden, damit die Köpfe der Babys hindurchpassten. Ein längeres Glied sicherte eine effektivere Platzierung des Spermas und förderte durch die Stimulierung des vaginalen Orgasmus die sexuelle Bereitschaft der Partnerin.
Die doppelte Funktion des Merkmals
Die Biologin Aich beschreibt das männliche Glied als ein zweifaches Signal:
Dominanzsymbol: Gegenüber männlichen Rivalen wirkt eine überdurchschnittliche Größe einschüchternd und signalisiert „Kampfkraft“ sowie sexuelle Konkurrenzstärke.
Sexuelles Schmuckstück: Gegenüber Frauen dient es als Attraktivitätsmerkmal, das die Partnerwahl beeinflusst.
Die „Allerweltsgröße“ und das Gesamtbild
Trotz der evolutionären Tendenz zu mehr Größe zeigen Messungen an über 15.000 Männern einen Durchschnitt von etwa 13 Zentimetern. Die Studie belegt, dass dieser Durchschnittswert für maximale Attraktivität ausreicht; ab ca. 11,6 Zentimetern nahm die Begeisterung der Probandinnen nicht weiter zu.
Fazit: Auch wenn die Penisgröße eine Rolle im permanenten Wettbewerb der Geschlechter spielt, bleibt sie nur ein Teilaspekt. Im realen Leben wird die Anziehungskraft durch ein Zusammenspiel aus Gesichtszügen, Körperbau, Charakter und sozialem Status bestimmt. SPIEGEL 5/2026 zusammengefasst.
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Diesen Artikel hat er sich natürlich gemerkt. Nicht den Artikel. Den Inhalt des Artikels. Wie im Biologie-Unterreicht einst, als in Biologie anatomische Anomalien des Menschen das Thema waren. Physische Fehlbildungen. Auch der Geschlechtsorgane. Da gab es ein Foto von einem Kerl, dem hingen die Eier, groß wie die von einem Strauß, bis weit unter die Kniekehlen. Scheiße, wir haben uns deswegen vor Lachen weggeschmissen, obwohl wir das eigentlich nicht sollten. Unsere Biologielehrerin hatte extra einen „Auf gar keinen Fall lachen“-Monolog gehalten. Mit entsprechenden Folgen.
Die Anatomie der Frau ist schuld, blödelte ich auf dem Weg zum Lidl herum. Die haben 20 cm-Schwänze hervorgebracht. Mit einem 20cm-Schwanz bist du natürlich der King unter den Gemeinschaftsdusche. Das versteht sich natürlich von selbst. So schaut das innere Kind in dem aus. Seichte Schmähs. So seicht das selbst eine Träne im Weihwasserbecken den Freischwimmer-Ausweis machen kann. Sich freischwimmen. Das wärs.
Guck dir diesen Traumtänzer an. Seit 30 Jahren redete schon davon sich freizumachen. Wo? Im FKK-Bereich auf der Insel, spottet der Deichgraf. Nee. Sich von seinen Erziehungsschäden frei machen. Sich seiner eigenen Sozialisation widersetzen. Das ganze System der Hierarchen aufsprengen. Und wenn er nicht gerade am Häusl sitzt, dann redet der noch in zehn Jahren davon, wie er über alle Berge sein wird am Meer. Zwar ist der auch ein Systemsprenger. Nur hat das System, vertreten durch die kleinstbürgerliche Matrix, ihn gesprengt und nicht anders herum. Wie ein schwarzes Loch Materie aufsaugt hat die Matrix seinen Mut zur Veränderung aufgesaugt. Jetzt ist Ebbe im Karton. Jetzt ist da nur noch Flaute. Dunkelflaute. Na, na. https://www.youtube.com/watch?v=_mTIIr0NXHs&list=RD_mTIIr0NXHs&start_radio=1
Ich weiß. Das ist nicht lustig. Aber die 1980er-Jahre waren nicht lustig für mich. Das war ein grauenhaftes Jahrzehnt. Auch für viele Ossis, spottet der Deichgraf.
Ansonsten ist da nichts hängen geblieben aus dieser Ausgabe, mokiert sich der Wortmacher, wieder einmal die Um2 hervorragend imitierend. Nur das mit den Schwänzen, die sich an eine Vagina heranmachen, wie einst Keiler an Rentner:innen bei den Kaffeefahrten.
Das stimmt nicht, hielt ich tapfer dagegen. Eine mongolide Barbie-Puppe hat es auch in die Werkstatt meines Langzeitgedächtnis geschafft.
Autistische Barbie. Schön mit Diagnose
Barbies Welt wird diverser, jetzt gibt es eine Version mit Autismus. Aber womöglich richtet sich die Puppe eher an Eltern als an Kinder. 1980 erschien die erste Barbie mit dunkler Hautfarbe, vor zehn Jahren kam eine »Curvy Barbie« in die Läden, eine Puppe mit kurvigerem Körper, die allerdings immer noch so schlank ist, dass sie Kleidergröße 36 trüge, wäre sie ein Mensch. Das fand ich lustig. Wie KI-Modells zum Zwecke
.
Die Puppen lehnten sich an dem an, was gesellschaftlich akzeptiert sei. »Unter diesem Gesichtspunkt lässt sich Barbie der Vorwurf ableistischer Darstellung machen.« Der Begriff Ableismus leitet sich vom englischen Wort »able« ab, was auf Deutsch »fähig« bedeutet; er steht für eine Diskriminierung von Menschen, indem deren körperliche oder geistige Einschränkungen besonders betont werden.
Damit sich vielfältiges Spielzeug langfristig durchsetze, müsse es anders werden, sagt Waburg. Nach wie vor würden zahlreiche Aspekte einer vielfältigen Gesellschaft kaum aufgegriffen, etwa die soziale Herkunft. »Die Benachteiligung von Menschen wegen ihrer Milieuzugehörigkeit wird bei Spielzeug und Spielen ignoriert.« Sie frage sich, wo die obdachlose Barbie bleibe, die alkoholkranke Barbie, die Plattenbausiedlung oder das Flüchtlingsheim von Lego.
Die Antwort auf die Frage liefert sie gleich mit: »Die wird es wohl nie geben.« Vor manchen Lebensrealitäten würden Eltern ihre Kinder bewahren wollen und solch ein Spielzeug nicht kaufen. Steht so im SPIEGEL.
Was ich total lustig fand. Es wird also auch zukünftig keinen Ken geben der einen auf "Schizophrenisten" macht. Vor so einer Lebensrealität wollen Eltern ihre Kinder natürlich bewahren. Heute. Das versteht sich ja von selbst, brabbelte ich belustigt vor mich hin, als ich den Hofer wieder verließ. Der Ken wird nie den Schnorrer machen. Was ist mit einem Identitären-Ken, der sich so kleidet wie der Grenzschutz-Chef der Border Patrol, Gregory Bovino. Der hat den SS-Style wieder zum Leben erweckt. Zuletzt zeigte er sich in einem olivgrünen Mantel mit offiziösen Schulterstücken und goldfarbenen Knöpfen, der nicht wenige Beobachter an einen Waffenrock von Wehrmachtsoffizieren erinnerte. Gerne präsentiert er sich auch in taktischer Ausrüstung, nutzt die sozialen Medien für die Inszenierung von Razzien und prägte den Begriff „turn and burn“ für ein schnelles, aggressives Vorgehen seiner Einheiten. Kritiker und Medien bezeichneten ihn aufgrund seines Stils teils als „Menschenjäger“ oder „Minidiktator“.
So eine Phantasieuniform trug einst auch der Herbert Kickl/FPÖ als Innenminister. Eine beritte Einheit wollte er auch im Einsatz sehen. Aber dann kam alles anders. Wegen Ibiza und der Razzia im Verfassungsschutz. Aber wie pflegt der FPÖ-Obmann zu sagen: „Heute ist nicht alle Tage, ich komm’ wieder, keine Frage.“ Nach dem Scheitern der Regierungsverhandlungen mit der ÖVP. Der Nationalsozialistische Untergrund (NSU) wiederum nutzte die Figur des Paulchen Panther als zynisches Leitmotiv in ihrem 2011 bekannt gewordenen Bekennervideo. In diesem Video wurde die Zeichentrickfigur dazu verwendet, die grausamen Morde und Bombenanschläge der Terrorzelle zu „präsentieren“ und zu verhöhnen. Während die Originalserie eher harmlos-ironisch ist, wurde sie vom NSU in ein Werkzeug für rechtsextreme Propaganda und Einschüchterung verwandelt.
Es ist natürlich purer Zufall, dass hier dieselbe Comic-Symbolik bemüht wird – eine rein oberflächliche Übereinstimmung, die völlig frei von jeder tieferen Wahrheit oder gar ideologischen Kontinuität ist. Genau- Das hätte ich nicht besser sagen können. Das muss man nicht mehr selber formulieren. Das kann eine KI auch.
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In Erinnerung geblieben ist mir auch die junge Palästinenserin aus Gaza, der beide Hände fehlen. Und wie die geblieben ist? Diese Reportage hat sich tief in mein Hirn gefressen. Fast so tief wie der Borkenkäfer unter die Rinde einer gestressten Fichte. Schrecklich ihr Schicksal. Das sie erleiden und erdulden muss. Wegen dieser bekloppten Männer? Ja. Die sind nicht ganz bei Verstand.
Nibal al-Hissi hat bei einem israelischen Angriff beide Hände verloren. Ihr Ehemann hat sie verlassen. Nun kämpft sie um ihre zweijährige Tochter und eine Zukunft, in der sie nicht abhängig ist von anderen.
Nibal al-Hissi, 25, ist eine von Zehntausenden im Gazastreifen, die während des Kriegs schwer verletzt wurden. Der Krieg hat ihr nicht nur die Hände genommen. Sondern auch das Haus, in dem sie aufwuchs, und die Stadt, die sie liebte. Er hat ihr den Ehemann genommen, der nicht mit einer Frau ohne Hände leben wollte. Die Selbstverständlichkeit einer Mutter, die ihrem Kind über den Kopf streicht. Die Träume einer jungen Frau, die an der Universität Englisch studierte; nur ein Semester fehlte ihr zum Abschluss. Nicht genommen hat er ihr den Willen, weiterzumachen und für ein besseres Leben zu kämpfen. Für sich, vor allem aber für ihre Tochter.
Nach 40 Tagen wurde Hissi entlassen und zog in ein Zelt. »Ich konnte nichts tun, ich schaute immerzu das an, was von meinen Händen übrig war. Ich war vollkommen verzweifelt und allein.« Ahmed habe ihr zunächst geholfen. »Aber dann begann er, sich zu beschweren, weil ich nicht kochen konnte. Er warf mir vor, ich sei zu empfindlich. Wenn Rita nachts aufwachte, schlug er sie.« Ein Dreivierteljahr nach ihrer Verletzung habe er sie verlassen.
Angst und Hoffnungslosigkeit, Trauer und Trauma haben während des Kriegs viele Ehen auseinanderbrechen lassen. Genaue Zahlen gibt es nicht, aber anekdotische Erzählungen von Helfern und Mitarbeiterinnen von Frauenorganisationen deuten auf eine hohe Zahl von Fällen hin, in denen Männer ihre Frauen misshandelt oder sie verlassen haben. Männer kamen oft nicht mit ihrer Ohnmacht zurecht, die Familie nicht versorgen zu können; Frauen nicht mit dem Verlust von Kindern oder anderen Angehörigen. Quelle: SPIEGEL 5/2026
„Es ist durchaus vorstellbar, dass Der, geplagt von Gewissensbissen, in städtischen Abfallcontainern nach ihren zerfetzten Händen fischen wird. Der ist ja ein wahrhaftiger Perlentaucher des Grauens, rasiert mich der Wortmacher ohne Schaum. Dazu hätte ich noch mehr Text. Wie dich der Wortmacher unten herum rasiert. Das wäre schrecklich.
Nee. Trotzdem wird es unbeabsichtigt schrecklich. Unter dem Foto der jungen Frau (Versehrte Hissi mit ihrer Schwägerin in Dschabalia: Allein Wasser trinken, ein Sandwich essen, Lippenstift auftragen Foto: Ghada Alkurd / DER SPIEGEL) ist eine Werbung eingeblendet. Dieser Nagelknipser schneidet eingewachsene und dicker Fingernägel i...... Zu sehen sind die lackierten Fingernägel einer Hand, die im 20. Jhdt. noch als weiblich gelesen wurde. Das ist nicht lustig, dachte ich mir. Oben die Stummel der Frau und gleich darunter eine Werbung für einen Nagelschneider. Wie geht das? Warum ist diese Welt selbst auf Nebenschauplätzen so zynisch, die einem nicht sofort ins Auge stechen? Dieser Depp teilt die Welt ja nicht in schwarz und weiß ein, sondern in lustig oder nicht lustig. Regt sich der Wortmacher wieder mal auf. Wie die Um2. Hat mich über 30 Jahre nicht gesehen. Und alles was ihr zu mir einfiel war der Satz: „Du hinkst.“ Noch immer besser als du stinkst.
Deswegen kann ich mich in einer Sache, die deine Welt maßgeblich verformt hat, nur wiederholen. Wo die Um2 ist - kann Ich nicht sein. Das ist ganz einfach. Das versteht sich von selbst. Geh niemals zurück an die Orte deiner schlimmsten Demütigungen. Diese Orte haben dir nix zu sagen. Also nix was dich in ein besseres Licht rücken würden. Seit wann ist die Um2 ein Ort? Na, seit der Mensch auch eine geistige Landschaft ist.
Die geistigen Landschaften. Die hat das gesellschaftliche Klima auch ziemlich mitgenommen. Überall zeigt sich die Erosion des Vertrauten: Traditionen bröckeln, Werte schwinden, und wo einst Orientierung war, klafft heute eine Leere. Die von extremistischen Kräften mit ideologischem Gift gefüllt wird. Die Erosionen der gesellschaftliche Mitte. Gibt es die tatsächlich oder ist das Fake-News. Wie polarisiert ist die Gesellschaft tatsächlich? Wir sind hier doch nicht in den USA.
Die Mitte existiert weiterhin, verliert aber spürbar an Bindungskraft: Studien zeigen wachsende Verunsicherung, sinkendes Vertrauen in Institutionen und eine Verschiebung gemeinsamer Werte. Deutschland erlebt dabei keine US‑ähnliche Zweiteilung, sondern eine thematisch zerklüftete Polarisierung, in der einzelne Konfliktfelder die Gesellschaft aufbrechen. Während der Konsensraum schrumpft, werden die politischen Ränder lauter und aggressiver, wodurch entstehende Leerstellen zunehmend von extremistischen Akteuren besetzt werden, die Orientierung durch einfache Feindbilder ersetzen und damit das gesellschaftliche Fundament schleichend weiter aushöhlen.
Nur sind wir hier nicht in Deutschland sondern in Österreich, unglaublich reich an Teilzeitrassisten und Freizeit-Nationalisten. Unzufriedenheit mit dem Establishment / Migration und Sicherheitsdebatten / Vertrauensverlust in Institutionen / Sozioökonomische Verunsicherung / Fragmentierte Polarisierung / Kommunikative Dominanz / Schwäche der Konkurrenz.
Suchen sie was aus. Aber kommen sie einfach mal nach Österreich. Dann können sie sich selbst ein Bild vor Ort machen. Wo? In Ischgl oder Kitzbühel? Nee. In der Bronx Richtung Friedrich Engels Platz. Selbst stadteinwärts gibt es nach den Apotheken nur noch zwei Sex-Studios und eine afghanischen Bäcker, der aber die meiste Zeit über kein Brot im Angebot mehr hat.
Das Foto der jungen Frau, zusammen mit dem Anblick der geschnittenen Fingernägel, geht einem richtig an die Nieren. Das tut einem auf der Seele weh. Wie diese grauenhaften Bilder aus dem Iran. So viele schwarze Leichensäcke habe ich seit Bergamo nicht mehr gesehen. Die kurzen Handy-Videos in der "New York Times"/kurz 📰bestehen eigentlich nur aus schwarzen Leichensäcken und dem Wehklage von Menschen die nach ihren Liebsten suchen.
Die kurzen Handy-Videos der „New York Times“ zeigen ein erschütterndes Bild aus aneinandergereihten schwarzen Leichensäcken und dem verzweifelten Wehklagen derer, die inmitten des Chaos nach ihren Liebsten suchen.
Die in der New York Times gezeigten Handyaufnahmen zeigen nichts außer Reihen schwarzer Leichensäcke und Menschen, die verzweifelt nach Angehörigen rufen.
Egal wie man es ausdrückt. Ob mit oder ohne KI. Es ändert sich nix an dieser Tatsache. Der Iran ist ein einziges Massengrab. Wo Angehörige in Stapel voll Leichensäcken nach ihren Liebsten suche, wie die Idyllischen in den Mittelgängen nach Schnäppchen.
Es ist dass Grauen, das nackte Grauen. Kurz nur unterbrochen vom Minnesota-Killing-Video Alex Pretti, der von zwei Bundesbeamten der US-Grenzschutzbehörde (CBP) erschossen wurde. Laut einem Untersuchungsbericht feuerten beide fast gleichzeitig. Der Border-Patrol-Agent nutzte seine Dienstwaffe vom Typ Glock 19, der CBP-Beamte eine Glock 47. Insgesamt fielen innerhalb von fünf Sekunden etwa zehn Schüsse. Die Glock-Pistole wiederum ist ein österreichischer Exportschlager, der vielen Familien hier durch die Arbeit in den Glock-Fabriken ein sicheres Einkommen bietet. Das sind stabile Arbeitsplätze.
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In einem Interview mit CNNs ‚State of the Union‘ wies Moderatorin Dana Bash darauf hin, dass Bovino Pretti wiederholt als ‚Verdächtigen‘ bezeichnet hatte, während er die Ausbildung und Deeskalationstaktiken der CBP verteidigte. ‚Mit Verlaub, es wirkt ein wenig so, als würden Sie hier dem Opfer die Schuld geben‘, sagte Bash.
Bovino antwortete: ‚Das Opfer? Die Opfer sind die Border‑Patrol‑Beamten. Ich gebe den Border‑Patrol‑Beamten keine Schuld. Der Verdächtige hat sich selbst in diese Lage gebracht.‘
Bovino sagte, Pretti habe sich ‚in einen Einsatz der Bundesbehörden eingemischt‘ und sei ‚höchstwahrscheinlich‘ vor Ort gewesen, um Beamte anzugreifen.
Die Bundesbeamten, fügte Bovino hinzu, hätten ‚konkrete Schüsse auf die Polizei verhindert. Also gute Arbeit unserer Einsatzkräfte, die ihn ausgeschaltet haben, bevor er dazu in der Lage war.‘“ Quelle :https://www.politico.com/news/2026/01/25/bovino-border-patrol-agents-minneapolis-victims-00745702?utm_source=copilot.com
Die offizielle Darstellung der Regierung zum Mord an Alex Pretti, einem US-Bürger ohne Vorstrafen, am Samstag geriet ins Wanken. Stephen Miller, der Drahtzieher von Präsident Trumps harter Einwanderungspolitik, hatte Pretti als „Terroristen“ bezeichnet und andere Regierungsbeamte, darunter die Ministerin für Innere Sicherheit, Kristi Noem, angewiesen, ihn als „Mörder“ zu bezeichnen. Quelle: 📰
Wahrscheinlich ist das schlechte Gewissen eine Erfindung der herrschenden Klasse.
Die haben uns das mit dem schlechten Gewissen eingeredet. Damit wir uns nicht an ihrem Besitz vergreifen? Oder nach den Sternen?
Genau. Der Schuster soll schön bei seinem Leisten bleiben. Und die entbehrliche Masse auf ihren billigen Plätzen sitze. Sonst können die sich noch weniger leisten.
Das Gewissen und die Gewissensbisse, die sich immer ins eigene Fleisch beißen.
Gewissen und Gewissensbisse – ein inneres Messer. Im Westen dominiert die Schuldkultur: Das innere Gericht, geprägt von Christentum und Aufklärung, bei dem das eigene Gewissen richtet, Schuld im Verborgenen entsteht und Beichte, Reue oder Wiedergutmachung den inneren Frieden wiederherstellen sollen. In vielen asiatischen, arabischen und vormodernen Gesellschaften dagegen herrscht die Schamkultur: Das äußere Gericht, bei dem die Gemeinschaft urteilt, der Gesichtsverlust schwerer wiegt als die Tat selbst und Rituale oder Ausschluss die Ehre der Gruppe sichern.
Die KI kann dir auch ganz genau erklären, warum das Böse so schrecklich banal sein kann. Wie leicht es uns fehlt einen anderen Menschen zu dehumanisieren. Ganz schlimm sind jene die wiederum uns dehumanisieren, obschon wir ihnen im Namen der Humanität Schutz und Obdach gewähren. Das ist besonders schwer zu ertragen, wenn das Prinzip der Humanität, also die Entscheidung, Schutzsuchenden zu helfen, durch das Verhalten derer erschüttert wird, die diesen Schutz erhalten und ganz bewusst missbrauchen. Das fühlt sich wie ein Verrat an unseren Grundwerten an, auf denen eine offene und freie Gesellschaft fußt. Genau.
Ideologische Entmenschlichung | Systematische Verantwortungsabwehr | Die psychologische Mauer (Compartmentalization) | Angst vor den Konsequenzen.
Angeblich gibt es eine natürliche Hemmschwelle einen anderen Menschen zu töten. Sie ist biologisch und psychologisch tief in uns verankert. Die Wissenschaft nennt das oft die „tötungshemmende Distanz“ oder die „universelle Widerstreben gegen das Töten“.
Eine Überprüfung in der Realität:
Noch immer stehen mehr als 18.000 Kranke und Verletzte in Gaza auf der Warteliste für eine Behandlung im Ausland. Weniger als 300 durften seit Beginn der Waffenruhe im Oktober ausreisen. Hissis Name steht ebenfalls auf der Liste. Aber wird sie Gaza wirklich verlassen dürfen – und wird sich dann auch jemand finden, der die teuren Prothesen bezahlt?
Ein iranischer Arzt in Isfahan berichtete der Times, er habe „junge Menschen gesehen, deren Gehirne von scharfer Munition zertrümmert wurden, eine Mutter, die in den Hals geschossen wurde, während ihre beiden kleinen Kinder im Auto weinten, und ein Kind, dessen Blase, Hüfte und Enddarm von einer Kugel zertrümmert wurden.“
Etwa 200 Zivilisten wurden im vergangenen Jahr bei Drohnenangriffen getötet und 2.000 verletzt, wie die Behörden mitteilten. Die Ukrainer bezeichnen die Angriffe als „Menschensafari“. Russische Drohnenpiloten werfen Granaten auf Menschen, die in ihren Gärten arbeiten oder auf Gehwegen spazieren gehen.
Städtische Arbeiter tragen bei ihren Arbeiten im Freien, wie der Beseitigung von Bombenschäden oder der Reparatur von Drohnennetzen, tragbare Drohnendetektoren. Die Geräte funktionieren, indem sie die Bilder der Drohnenkameras abfangen und so zeigen, was der russische Drohnenpilot sieht, wenn er ein Ziel anfliegt. Sich selbst oder sein Auto auf dem Bildschirm des Detektors zu sehen, ist eine schreckliche Nachricht.
Menschenrechtsgruppen sagen, dass andere vom Krieg oder von Kriminalität geplagte Städte auf der ganzen Welt in Zukunft wahrscheinlich so aussehen werden wie Cherson.
Kleine Quadcopter-Drohnen, teils Umbauten von Hobbymodellen, haben präzisionsgelenkte Munition demokratisiert, die zuvor Zehntausende oder Hunderttausende Dollar kostete. Sie wurden im sudanesischen Bürgerkrieg und in Bandenkonflikten in Mexiko gegen Zivilisten eingesetzt, so Belkis Wille, stellvertretende Direktorin von Human Rights Watch.
Drohnenverletzungen seien mittlerweile so häufig, sagte der Chirurg Oleh Pinchuk, dass man „Autounfälle hier fast vergessen hat“. Manchmal sitzen die Verwundeten mehrere Tage nach ihrer Genesung mit großen Augen im Krankenhausbett und sehen, wie russische Streitkräfte Videos der Drohne, die sie angegriffen hat, online stellen. Sie sehen sich selbst auf dem Bildschirm, immer größer werdend, je näher die Drohne kommt. Quelle:📰
Und schon sind wir wieder beim den schönen Frauen. Deren Lieblingsmode sollte man ausstellen. Die bevorzugte Garderobe von all den schönen Frauen die vor unsere aller Augen gekillt wurden/werden. Das wäre mal was. Der Raum hätte die Ausmaße vom Flughafen Wien-Schwechat. Quelle: Der Schizophrenist.
Man müsste sie ausstellen: die Lieblingskleider all der Frauen, die vor unser aller Augen aus dem Leben gerissen wurden. Eine endlose Galerie der Abwesenheit, eine Modechau des Schmerzes, die die Dimensionen des Wiener Flughafens sprengen würde – ein monumentales Zeugnis des Schweigens und Versagens.
Statt Glanz und Gloria bräuchten wir eine Ausstellung der verlorenen Leben. Die Lieblingsmode der Ermordeten, aufgereiht in Hallen so weitläufig wie Schwechat. Ein stummes, textiles Heer, das uns anstarrt und die Frage stellt, wie wir dieses Klima der Gewalt so lange ignorieren konnten. Quelle: KI
Der Liedschatten der Vergänglichkeit. Genau. Von Massenmördern frisch nachgezogen.
„Mamma mia, che depressione!"
Inzwischen bin ich zur Überzeugung gelangt. Ein Gewissen haben, oder sich einbilden eines zu haben, ist eine Erkrankung des Bewusstsein. Ein schlechtes Gewissen ist somit eine chronische Infektion des Bewusstseins. Sowas wie das Fatigue-Syndrom der kognitiven Dissonanz. Anders kann ich mir das nicht mehr erklären. Es gibt Menschen die haben unzählige Menschen auf dem Gewissen. Sie tragen eine unvorstellbare moralische Hypothek ab, ohne bankrott zu gehen. Trotz eines gigantischen Sündenregisters weist ihre Fassade nicht einen einzigen Riss auf. Bei mir reagieren schon die Hände auf das Weltgrauen mit einer „Hausfrauendermatitis“. Genauer einer „Hausmanndermatitis". Ich bin ja ein Mann. Der ist gut, bespaßt mich der Wortmacher. Der ist richtig gut.
Trotzdem knicken sie unter der Last dieser Verbrechen nicht weg, wie ich inwendig schon bei der harmlosen Frage. Halten sie es für gerechtfertigt, dass so ein Schnorrer wie Sie das Privilege genießt, sein Leben zu verplempern? Nach Gutdünken, dröhnt der Scheißhausdämon durch die geschlossene Häusltür. Das stimmt nicht. Nach Gutdünken. Ich bin ein armer Schlucke, der durch glückliche Umstände weit über seinen Möglichkeiten lebt.
Das haste jetzt nur geschrieben um dein SIE unterzubringen. Sie, wie sieh doch mal genau hin. Was sich vor unser aller Augen zuträgt ist ein weiterer Massenmord. Ich habe mich durch dutzende Kurzvideos geklickt in der "New York Times". Alle zum Thema: „Iran-Killing". Unterbrochen nur. Von einem kurzen Abstecher deinerseits aufs Häusl, spottet der Wortmacher. Blödsinn. Was? Dein Leben ist Blödsinn? Nicht Blödsinn, brüllt der Scheißhausdämon durch die geschlossene Häusltür. Stumpfsinn. Dieser Leichenfledderer. Trauerporno-Fetischist. Sag zu dem ja nicht. Hast du das Kind in dir neu entdeckt. Kind, weil der noch immer die Sachen vom toten Jungen vom Strand aufträgt. Was bedeutet das eigentlich das Kind in sich neu entdecken? Noch einmal zum Gaudium der Nachbarn vom Goadfather durch den Garten geprügelt werden? Und wie gehabt nie mit ihm wirklich darüber sprechen? Früher waren wird dafür zu jung. Die Mischung war zu explosiv. Und heute sind wir dafür zu alt.
Das „Kind in sich neu zu entdecken“ beschreibt in der Psychologie die bewusste Zuwendung zum inneren Kind, um die durch Erziehung und gesellschaftliche Normen unterdrückte Unbeschwertheit, Neugier und intuitive Spielfreude wieder in den Alltag zu integrieren. Es geht dabei einerseits um die emotionale Heilung alter Verletzungen aus der Kindheit, um unbewusste Blockaden zu lösen, und andererseits um das Wiedererlernen einer wertungsfreien Offenheit gegenüber der Welt. Wer diesen Kontakt pflegt, gewinnt oft an Kreativität und Resilienz, da er lernt, das Leben nicht nur durch die rationale Brille des „funktionierenden Erwachsenen“ zu betrachten.
Die bewusste Zuwendung zum inneren Kind. Das ich nicht lache. Das ist doch nur eine Erinnerung. Und Erinnerungen sind so launisch wie der US-Präsident Trump. Wie soll der intuitiv wieder Spielfreude in seinen Alltag zu integrieren, amüsiert sich der Wortmacher. So spielfreudig ist seine Altherrennudel einfach nicht mehr.
Apropos Nudel das ins Körbchen möchte:
Und es kommt doch auf die Größe an
Im Vergleich zu dem der Affen ist das menschliche Glied auffällig lang. Nun meint eine Biologin entdeckt zu haben, warum das so ist. Dabei spielt unser Gehirn ein doppeltes Spiel.
Der menschliche Penis ist ein Sonderling. Er ist deutlich länger als das Glied der nächsten tierischen Verwandten, der Menschenaffen. Im erigierten Zustand misst er durchschnittlich 13 Zentimeter; beim Orang-Utan sind es nur 8, beim Gorilla bloß 6 Zentimeter. Der Schimpanse hat ebenfalls eine kürzere Variante.
Eine Erklärung für das überdimensionierte Fortpflanzungsorgan des Mannes fanden Fachleute schon vor Jahren. Demnach hat es im Laufe der Evolution an Größe zugenommen, weil Frauen mehr Länge attraktiv finden. Doch das sei nur die halbe Wahrheit, sagt die Biologin Upama Aich von der University of Western Australia. Auch das Verhalten von Männern scheint zu dem Wachstum beigetragen zu haben.
Evolutionärer Kontext und Anatomie
Die Vergrößerung des menschlichen Penis im Laufe der Evolution war eine notwendige Anpassung an die Anatomie der Frau: Da das menschliche Gehirn wuchs, musste das weibliche Becken breiter und die Vagina länger werden, damit die Köpfe der Babys hindurchpassten. Ein längeres Glied sicherte eine effektivere Platzierung des Spermas und förderte durch die Stimulierung des vaginalen Orgasmus die sexuelle Bereitschaft der Partnerin.
Die doppelte Funktion des Merkmals
Die Biologin Aich beschreibt das männliche Glied als ein zweifaches Signal:
Dominanzsymbol: Gegenüber männlichen Rivalen wirkt eine überdurchschnittliche Größe einschüchternd und signalisiert „Kampfkraft“ sowie sexuelle Konkurrenzstärke.
Sexuelles Schmuckstück: Gegenüber Frauen dient es als Attraktivitätsmerkmal, das die Partnerwahl beeinflusst.
Die „Allerweltsgröße“ und das Gesamtbild
Trotz der evolutionären Tendenz zu mehr Größe zeigen Messungen an über 15.000 Männern einen Durchschnitt von etwa 13 Zentimetern. Die Studie belegt, dass dieser Durchschnittswert für maximale Attraktivität ausreicht; ab ca. 11,6 Zentimetern nahm die Begeisterung der Probandinnen nicht weiter zu.
Fazit: Auch wenn die Penisgröße eine Rolle im permanenten Wettbewerb der Geschlechter spielt, bleibt sie nur ein Teilaspekt. Im realen Leben wird die Anziehungskraft durch ein Zusammenspiel aus Gesichtszügen, Körperbau, Charakter und sozialem Status bestimmt. SPIEGEL 5/2026 zusammengefasst.
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Diesen Artikel hat er sich natürlich gemerkt. Nicht den Artikel. Den Inhalt des Artikels. Wie im Biologie-Unterreicht einst, als in Biologie anatomische Anomalien des Menschen das Thema waren. Physische Fehlbildungen. Auch der Geschlechtsorgane. Da gab es ein Foto von einem Kerl, dem hingen die Eier, groß wie die von einem Strauß, bis weit unter die Kniekehlen. Scheiße, wir haben uns deswegen vor Lachen weggeschmissen, obwohl wir das eigentlich nicht sollten. Unsere Biologielehrerin hatte extra einen „Auf gar keinen Fall lachen“-Monolog gehalten. Mit entsprechenden Folgen.
Die Anatomie der Frau ist schuld, blödelte ich auf dem Weg zum Lidl herum. Die haben 20 cm-Schwänze hervorgebracht. Mit einem 20cm-Schwanz bist du natürlich der King unter den Gemeinschaftsdusche. Das versteht sich natürlich von selbst. So schaut das innere Kind in dem aus. Seichte Schmähs. So seicht das selbst eine Träne im Weihwasserbecken den Freischwimmer-Ausweis machen kann. Sich freischwimmen. Das wärs.
Guck dir diesen Traumtänzer an. Seit 30 Jahren redete schon davon sich freizumachen. Wo? Im FKK-Bereich auf der Insel, spottet der Deichgraf. Nee. Sich von seinen Erziehungsschäden frei machen. Sich seiner eigenen Sozialisation widersetzen. Das ganze System der Hierarchen aufsprengen. Und wenn er nicht gerade am Häusl sitzt, dann redet der noch in zehn Jahren davon, wie er über alle Berge sein wird am Meer. Zwar ist der auch ein Systemsprenger. Nur hat das System, vertreten durch die kleinstbürgerliche Matrix, ihn gesprengt und nicht anders herum. Wie ein schwarzes Loch Materie aufsaugt hat die Matrix seinen Mut zur Veränderung aufgesaugt. Jetzt ist Ebbe im Karton. Jetzt ist da nur noch Flaute. Dunkelflaute. Na, na. https://www.youtube.com/watch?v=_mTIIr0NXHs&list=RD_mTIIr0NXHs&start_radio=1
Ich weiß. Das ist nicht lustig. Aber die 1980er-Jahre waren nicht lustig für mich. Das war ein grauenhaftes Jahrzehnt. Auch für viele Ossis, spottet der Deichgraf.
Ansonsten ist da nichts hängen geblieben aus dieser Ausgabe, mokiert sich der Wortmacher, wieder einmal die Um2 hervorragend imitierend. Nur das mit den Schwänzen, die sich an eine Vagina heranmachen, wie einst Keiler an Rentner:innen bei den Kaffeefahrten.
Das stimmt nicht, hielt ich tapfer dagegen. Eine mongolide Barbie-Puppe hat es auch in die Werkstatt meines Langzeitgedächtnis geschafft.
Autistische Barbie. Schön mit Diagnose
Barbies Welt wird diverser, jetzt gibt es eine Version mit Autismus. Aber womöglich richtet sich die Puppe eher an Eltern als an Kinder. 1980 erschien die erste Barbie mit dunkler Hautfarbe, vor zehn Jahren kam eine »Curvy Barbie« in die Läden, eine Puppe mit kurvigerem Körper, die allerdings immer noch so schlank ist, dass sie Kleidergröße 36 trüge, wäre sie ein Mensch. Das fand ich lustig. Wie KI-Modells zum Zwecke
Die Puppen lehnten sich an dem an, was gesellschaftlich akzeptiert sei. »Unter diesem Gesichtspunkt lässt sich Barbie der Vorwurf ableistischer Darstellung machen.« Der Begriff Ableismus leitet sich vom englischen Wort »able« ab, was auf Deutsch »fähig« bedeutet; er steht für eine Diskriminierung von Menschen, indem deren körperliche oder geistige Einschränkungen besonders betont werden.
Damit sich vielfältiges Spielzeug langfristig durchsetze, müsse es anders werden, sagt Waburg. Nach wie vor würden zahlreiche Aspekte einer vielfältigen Gesellschaft kaum aufgegriffen, etwa die soziale Herkunft. »Die Benachteiligung von Menschen wegen ihrer Milieuzugehörigkeit wird bei Spielzeug und Spielen ignoriert.« Sie frage sich, wo die obdachlose Barbie bleibe, die alkoholkranke Barbie, die Plattenbausiedlung oder das Flüchtlingsheim von Lego.
Die Antwort auf die Frage liefert sie gleich mit: »Die wird es wohl nie geben.« Vor manchen Lebensrealitäten würden Eltern ihre Kinder bewahren wollen und solch ein Spielzeug nicht kaufen. Steht so im SPIEGEL.
Was ich total lustig fand. Es wird also auch zukünftig keinen Ken geben der einen auf "Schizophrenisten" macht. Vor so einer Lebensrealität wollen Eltern ihre Kinder natürlich bewahren. Heute. Das versteht sich ja von selbst, brabbelte ich belustigt vor mich hin, als ich den Hofer wieder verließ. Der Ken wird nie den Schnorrer machen. Was ist mit einem Identitären-Ken, der sich so kleidet wie der Grenzschutz-Chef der Border Patrol, Gregory Bovino. Der hat den SS-Style wieder zum Leben erweckt. Zuletzt zeigte er sich in einem olivgrünen Mantel mit offiziösen Schulterstücken und goldfarbenen Knöpfen, der nicht wenige Beobachter an einen Waffenrock von Wehrmachtsoffizieren erinnerte. Gerne präsentiert er sich auch in taktischer Ausrüstung, nutzt die sozialen Medien für die Inszenierung von Razzien und prägte den Begriff „turn and burn“ für ein schnelles, aggressives Vorgehen seiner Einheiten. Kritiker und Medien bezeichneten ihn aufgrund seines Stils teils als „Menschenjäger“ oder „Minidiktator“.
So eine Phantasieuniform trug einst auch der Herbert Kickl/FPÖ als Innenminister. Eine beritte Einheit wollte er auch im Einsatz sehen. Aber dann kam alles anders. Wegen Ibiza und der Razzia im Verfassungsschutz. Aber wie pflegt der FPÖ-Obmann zu sagen: „Heute ist nicht alle Tage, ich komm’ wieder, keine Frage.“ Nach dem Scheitern der Regierungsverhandlungen mit der ÖVP. Der Nationalsozialistische Untergrund (NSU) wiederum nutzte die Figur des Paulchen Panther als zynisches Leitmotiv in ihrem 2011 bekannt gewordenen Bekennervideo. In diesem Video wurde die Zeichentrickfigur dazu verwendet, die grausamen Morde und Bombenanschläge der Terrorzelle zu „präsentieren“ und zu verhöhnen. Während die Originalserie eher harmlos-ironisch ist, wurde sie vom NSU in ein Werkzeug für rechtsextreme Propaganda und Einschüchterung verwandelt.
Es ist natürlich purer Zufall, dass hier dieselbe Comic-Symbolik bemüht wird – eine rein oberflächliche Übereinstimmung, die völlig frei von jeder tieferen Wahrheit oder gar ideologischen Kontinuität ist. Genau- Das hätte ich nicht besser sagen können. Das muss man nicht mehr selber formulieren. Das kann eine KI auch.
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In Erinnerung geblieben ist mir auch die junge Palästinenserin aus Gaza, der beide Hände fehlen. Und wie die geblieben ist? Diese Reportage hat sich tief in mein Hirn gefressen. Fast so tief wie der Borkenkäfer unter die Rinde einer gestressten Fichte. Schrecklich ihr Schicksal. Das sie erleiden und erdulden muss. Wegen dieser bekloppten Männer? Ja. Die sind nicht ganz bei Verstand.
Nibal al-Hissi hat bei einem israelischen Angriff beide Hände verloren. Ihr Ehemann hat sie verlassen. Nun kämpft sie um ihre zweijährige Tochter und eine Zukunft, in der sie nicht abhängig ist von anderen.
Nibal al-Hissi, 25, ist eine von Zehntausenden im Gazastreifen, die während des Kriegs schwer verletzt wurden. Der Krieg hat ihr nicht nur die Hände genommen. Sondern auch das Haus, in dem sie aufwuchs, und die Stadt, die sie liebte. Er hat ihr den Ehemann genommen, der nicht mit einer Frau ohne Hände leben wollte. Die Selbstverständlichkeit einer Mutter, die ihrem Kind über den Kopf streicht. Die Träume einer jungen Frau, die an der Universität Englisch studierte; nur ein Semester fehlte ihr zum Abschluss. Nicht genommen hat er ihr den Willen, weiterzumachen und für ein besseres Leben zu kämpfen. Für sich, vor allem aber für ihre Tochter.
Nach 40 Tagen wurde Hissi entlassen und zog in ein Zelt. »Ich konnte nichts tun, ich schaute immerzu das an, was von meinen Händen übrig war. Ich war vollkommen verzweifelt und allein.« Ahmed habe ihr zunächst geholfen. »Aber dann begann er, sich zu beschweren, weil ich nicht kochen konnte. Er warf mir vor, ich sei zu empfindlich. Wenn Rita nachts aufwachte, schlug er sie.« Ein Dreivierteljahr nach ihrer Verletzung habe er sie verlassen.
Angst und Hoffnungslosigkeit, Trauer und Trauma haben während des Kriegs viele Ehen auseinanderbrechen lassen. Genaue Zahlen gibt es nicht, aber anekdotische Erzählungen von Helfern und Mitarbeiterinnen von Frauenorganisationen deuten auf eine hohe Zahl von Fällen hin, in denen Männer ihre Frauen misshandelt oder sie verlassen haben. Männer kamen oft nicht mit ihrer Ohnmacht zurecht, die Familie nicht versorgen zu können; Frauen nicht mit dem Verlust von Kindern oder anderen Angehörigen. Quelle: SPIEGEL 5/2026
„Es ist durchaus vorstellbar, dass Der, geplagt von Gewissensbissen, in städtischen Abfallcontainern nach ihren zerfetzten Händen fischen wird. Der ist ja ein wahrhaftiger Perlentaucher des Grauens, rasiert mich der Wortmacher ohne Schaum. Dazu hätte ich noch mehr Text. Wie dich der Wortmacher unten herum rasiert. Das wäre schrecklich.
Nee. Trotzdem wird es unbeabsichtigt schrecklich. Unter dem Foto der jungen Frau (Versehrte Hissi mit ihrer Schwägerin in Dschabalia: Allein Wasser trinken, ein Sandwich essen, Lippenstift auftragen Foto: Ghada Alkurd / DER SPIEGEL) ist eine Werbung eingeblendet. Dieser Nagelknipser schneidet eingewachsene und dicker Fingernägel i...... Zu sehen sind die lackierten Fingernägel einer Hand, die im 20. Jhdt. noch als weiblich gelesen wurde. Das ist nicht lustig, dachte ich mir. Oben die Stummel der Frau und gleich darunter eine Werbung für einen Nagelschneider. Wie geht das? Warum ist diese Welt selbst auf Nebenschauplätzen so zynisch, die einem nicht sofort ins Auge stechen? Dieser Depp teilt die Welt ja nicht in schwarz und weiß ein, sondern in lustig oder nicht lustig. Regt sich der Wortmacher wieder mal auf. Wie die Um2. Hat mich über 30 Jahre nicht gesehen. Und alles was ihr zu mir einfiel war der Satz: „Du hinkst.“ Noch immer besser als du stinkst.
Deswegen kann ich mich in einer Sache, die deine Welt maßgeblich verformt hat, nur wiederholen. Wo die Um2 ist - kann Ich nicht sein. Das ist ganz einfach. Das versteht sich von selbst. Geh niemals zurück an die Orte deiner schlimmsten Demütigungen. Diese Orte haben dir nix zu sagen. Also nix was dich in ein besseres Licht rücken würden. Seit wann ist die Um2 ein Ort? Na, seit der Mensch auch eine geistige Landschaft ist.
Die geistigen Landschaften. Die hat das gesellschaftliche Klima auch ziemlich mitgenommen. Überall zeigt sich die Erosion des Vertrauten: Traditionen bröckeln, Werte schwinden, und wo einst Orientierung war, klafft heute eine Leere. Die von extremistischen Kräften mit ideologischem Gift gefüllt wird. Die Erosionen der gesellschaftliche Mitte. Gibt es die tatsächlich oder ist das Fake-News. Wie polarisiert ist die Gesellschaft tatsächlich? Wir sind hier doch nicht in den USA.
Die Mitte existiert weiterhin, verliert aber spürbar an Bindungskraft: Studien zeigen wachsende Verunsicherung, sinkendes Vertrauen in Institutionen und eine Verschiebung gemeinsamer Werte. Deutschland erlebt dabei keine US‑ähnliche Zweiteilung, sondern eine thematisch zerklüftete Polarisierung, in der einzelne Konfliktfelder die Gesellschaft aufbrechen. Während der Konsensraum schrumpft, werden die politischen Ränder lauter und aggressiver, wodurch entstehende Leerstellen zunehmend von extremistischen Akteuren besetzt werden, die Orientierung durch einfache Feindbilder ersetzen und damit das gesellschaftliche Fundament schleichend weiter aushöhlen.
Nur sind wir hier nicht in Deutschland sondern in Österreich, unglaublich reich an Teilzeitrassisten und Freizeit-Nationalisten. Unzufriedenheit mit dem Establishment / Migration und Sicherheitsdebatten / Vertrauensverlust in Institutionen / Sozioökonomische Verunsicherung / Fragmentierte Polarisierung / Kommunikative Dominanz / Schwäche der Konkurrenz.
Suchen sie was aus. Aber kommen sie einfach mal nach Österreich. Dann können sie sich selbst ein Bild vor Ort machen. Wo? In Ischgl oder Kitzbühel? Nee. In der Bronx Richtung Friedrich Engels Platz. Selbst stadteinwärts gibt es nach den Apotheken nur noch zwei Sex-Studios und eine afghanischen Bäcker, der aber die meiste Zeit über kein Brot im Angebot mehr hat.
Das Foto der jungen Frau, zusammen mit dem Anblick der geschnittenen Fingernägel, geht einem richtig an die Nieren. Das tut einem auf der Seele weh. Wie diese grauenhaften Bilder aus dem Iran. So viele schwarze Leichensäcke habe ich seit Bergamo nicht mehr gesehen. Die kurzen Handy-Videos in der "New York Times"/kurz 📰bestehen eigentlich nur aus schwarzen Leichensäcken und dem Wehklage von Menschen die nach ihren Liebsten suchen.
Die kurzen Handy-Videos der „New York Times“ zeigen ein erschütterndes Bild aus aneinandergereihten schwarzen Leichensäcken und dem verzweifelten Wehklagen derer, die inmitten des Chaos nach ihren Liebsten suchen.
Die in der New York Times gezeigten Handyaufnahmen zeigen nichts außer Reihen schwarzer Leichensäcke und Menschen, die verzweifelt nach Angehörigen rufen.
Egal wie man es ausdrückt. Ob mit oder ohne KI. Es ändert sich nix an dieser Tatsache. Der Iran ist ein einziges Massengrab. Wo Angehörige in Stapel voll Leichensäcken nach ihren Liebsten suche, wie die Idyllischen in den Mittelgängen nach Schnäppchen.
Es ist dass Grauen, das nackte Grauen. Kurz nur unterbrochen vom Minnesota-Killing-Video Alex Pretti, der von zwei Bundesbeamten der US-Grenzschutzbehörde (CBP) erschossen wurde. Laut einem Untersuchungsbericht feuerten beide fast gleichzeitig. Der Border-Patrol-Agent nutzte seine Dienstwaffe vom Typ Glock 19, der CBP-Beamte eine Glock 47. Insgesamt fielen innerhalb von fünf Sekunden etwa zehn Schüsse. Die Glock-Pistole wiederum ist ein österreichischer Exportschlager, der vielen Familien hier durch die Arbeit in den Glock-Fabriken ein sicheres Einkommen bietet. Das sind stabile Arbeitsplätze.
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In einem Interview mit CNNs ‚State of the Union‘ wies Moderatorin Dana Bash darauf hin, dass Bovino Pretti wiederholt als ‚Verdächtigen‘ bezeichnet hatte, während er die Ausbildung und Deeskalationstaktiken der CBP verteidigte. ‚Mit Verlaub, es wirkt ein wenig so, als würden Sie hier dem Opfer die Schuld geben‘, sagte Bash.
Bovino antwortete: ‚Das Opfer? Die Opfer sind die Border‑Patrol‑Beamten. Ich gebe den Border‑Patrol‑Beamten keine Schuld. Der Verdächtige hat sich selbst in diese Lage gebracht.‘
Bovino sagte, Pretti habe sich ‚in einen Einsatz der Bundesbehörden eingemischt‘ und sei ‚höchstwahrscheinlich‘ vor Ort gewesen, um Beamte anzugreifen.
Die Bundesbeamten, fügte Bovino hinzu, hätten ‚konkrete Schüsse auf die Polizei verhindert. Also gute Arbeit unserer Einsatzkräfte, die ihn ausgeschaltet haben, bevor er dazu in der Lage war.‘“ Quelle :https://www.politico.com/news/2026/01/25/bovino-border-patrol-agents-minneapolis-victims-00745702?utm_source=copilot.com
Die offizielle Darstellung der Regierung zum Mord an Alex Pretti, einem US-Bürger ohne Vorstrafen, am Samstag geriet ins Wanken. Stephen Miller, der Drahtzieher von Präsident Trumps harter Einwanderungspolitik, hatte Pretti als „Terroristen“ bezeichnet und andere Regierungsbeamte, darunter die Ministerin für Innere Sicherheit, Kristi Noem, angewiesen, ihn als „Mörder“ zu bezeichnen. Quelle: 📰
Wahrscheinlich ist das schlechte Gewissen eine Erfindung der herrschenden Klasse.
Die haben uns das mit dem schlechten Gewissen eingeredet. Damit wir uns nicht an ihrem Besitz vergreifen? Oder nach den Sternen?
Genau. Der Schuster soll schön bei seinem Leisten bleiben. Und die entbehrliche Masse auf ihren billigen Plätzen sitze. Sonst können die sich noch weniger leisten.
Das Gewissen und die Gewissensbisse, die sich immer ins eigene Fleisch beißen.
Gewissen und Gewissensbisse – ein inneres Messer. Im Westen dominiert die Schuldkultur: Das innere Gericht, geprägt von Christentum und Aufklärung, bei dem das eigene Gewissen richtet, Schuld im Verborgenen entsteht und Beichte, Reue oder Wiedergutmachung den inneren Frieden wiederherstellen sollen. In vielen asiatischen, arabischen und vormodernen Gesellschaften dagegen herrscht die Schamkultur: Das äußere Gericht, bei dem die Gemeinschaft urteilt, der Gesichtsverlust schwerer wiegt als die Tat selbst und Rituale oder Ausschluss die Ehre der Gruppe sichern.
Die KI kann dir auch ganz genau erklären, warum das Böse so schrecklich banal sein kann. Wie leicht es uns fehlt einen anderen Menschen zu dehumanisieren. Ganz schlimm sind jene die wiederum uns dehumanisieren, obschon wir ihnen im Namen der Humanität Schutz und Obdach gewähren. Das ist besonders schwer zu ertragen, wenn das Prinzip der Humanität, also die Entscheidung, Schutzsuchenden zu helfen, durch das Verhalten derer erschüttert wird, die diesen Schutz erhalten und ganz bewusst missbrauchen. Das fühlt sich wie ein Verrat an unseren Grundwerten an, auf denen eine offene und freie Gesellschaft fußt. Genau.
Ideologische Entmenschlichung | Systematische Verantwortungsabwehr | Die psychologische Mauer (Compartmentalization) | Angst vor den Konsequenzen.
Angeblich gibt es eine natürliche Hemmschwelle einen anderen Menschen zu töten. Sie ist biologisch und psychologisch tief in uns verankert. Die Wissenschaft nennt das oft die „tötungshemmende Distanz“ oder die „universelle Widerstreben gegen das Töten“.
Eine Überprüfung in der Realität:
Noch immer stehen mehr als 18.000 Kranke und Verletzte in Gaza auf der Warteliste für eine Behandlung im Ausland. Weniger als 300 durften seit Beginn der Waffenruhe im Oktober ausreisen. Hissis Name steht ebenfalls auf der Liste. Aber wird sie Gaza wirklich verlassen dürfen – und wird sich dann auch jemand finden, der die teuren Prothesen bezahlt?
Ein iranischer Arzt in Isfahan berichtete der Times, er habe „junge Menschen gesehen, deren Gehirne von scharfer Munition zertrümmert wurden, eine Mutter, die in den Hals geschossen wurde, während ihre beiden kleinen Kinder im Auto weinten, und ein Kind, dessen Blase, Hüfte und Enddarm von einer Kugel zertrümmert wurden.“
Etwa 200 Zivilisten wurden im vergangenen Jahr bei Drohnenangriffen getötet und 2.000 verletzt, wie die Behörden mitteilten. Die Ukrainer bezeichnen die Angriffe als „Menschensafari“. Russische Drohnenpiloten werfen Granaten auf Menschen, die in ihren Gärten arbeiten oder auf Gehwegen spazieren gehen.
Städtische Arbeiter tragen bei ihren Arbeiten im Freien, wie der Beseitigung von Bombenschäden oder der Reparatur von Drohnennetzen, tragbare Drohnendetektoren. Die Geräte funktionieren, indem sie die Bilder der Drohnenkameras abfangen und so zeigen, was der russische Drohnenpilot sieht, wenn er ein Ziel anfliegt. Sich selbst oder sein Auto auf dem Bildschirm des Detektors zu sehen, ist eine schreckliche Nachricht.
Menschenrechtsgruppen sagen, dass andere vom Krieg oder von Kriminalität geplagte Städte auf der ganzen Welt in Zukunft wahrscheinlich so aussehen werden wie Cherson.
Kleine Quadcopter-Drohnen, teils Umbauten von Hobbymodellen, haben präzisionsgelenkte Munition demokratisiert, die zuvor Zehntausende oder Hunderttausende Dollar kostete. Sie wurden im sudanesischen Bürgerkrieg und in Bandenkonflikten in Mexiko gegen Zivilisten eingesetzt, so Belkis Wille, stellvertretende Direktorin von Human Rights Watch.
Drohnenverletzungen seien mittlerweile so häufig, sagte der Chirurg Oleh Pinchuk, dass man „Autounfälle hier fast vergessen hat“. Manchmal sitzen die Verwundeten mehrere Tage nach ihrer Genesung mit großen Augen im Krankenhausbett und sehen, wie russische Streitkräfte Videos der Drohne, die sie angegriffen hat, online stellen. Sie sehen sich selbst auf dem Bildschirm, immer größer werdend, je näher die Drohne kommt. Quelle:📰
Und schon sind wir wieder beim den schönen Frauen. Deren Lieblingsmode sollte man ausstellen. Die bevorzugte Garderobe von all den schönen Frauen die vor unsere aller Augen gekillt wurden/werden. Das wäre mal was. Der Raum hätte die Ausmaße vom Flughafen Wien-Schwechat. Quelle: Der Schizophrenist.
Man müsste sie ausstellen: die Lieblingskleider all der Frauen, die vor unser aller Augen aus dem Leben gerissen wurden. Eine endlose Galerie der Abwesenheit, eine Modechau des Schmerzes, die die Dimensionen des Wiener Flughafens sprengen würde – ein monumentales Zeugnis des Schweigens und Versagens.
Statt Glanz und Gloria bräuchten wir eine Ausstellung der verlorenen Leben. Die Lieblingsmode der Ermordeten, aufgereiht in Hallen so weitläufig wie Schwechat. Ein stummes, textiles Heer, das uns anstarrt und die Frage stellt, wie wir dieses Klima der Gewalt so lange ignorieren konnten. Quelle: KI
Der Liedschatten der Vergänglichkeit. Genau. Von Massenmördern frisch nachgezogen.
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