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Samstag, 3. Januar 2026
Noch mal 3 Gallonen Verstörung und eine Prise Optimismus in die offene Wunde. Ein Jahres(aus)rückblick.
der imperialist, 12:17h
What a mess…“
Ein Flash-over“, ist ein Flash-Mob des Grauens, eine Form von schnell eskalierendem Brand, der sich von Crans Montana in der Schweiz, über Iran (bekloppte Müllers - Sprachprogramm Mullahs) bis in die Karibik nach Venezuela ausbreitete.
Präsident Trump erklärte am Samstag, die Vereinigten Staaten hätten den venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro festgenommen und würden ihn aus Venezuela ausfliegen. Dies wäre der krönende Abschluss einer monatelangen Kampagne der Regierung von Herrn Trump zur Absetzung des autoritären Machthabers.
Herr Trump verkündete dies auf Truth Social, seiner Social-Media-Plattform, und erklärte, die Vereinigten Staaten hätten in einer Operation, die „in Zusammenarbeit mit US-Strafverfolgungsbehörden“ durchgeführt worden sei, einen „großangelegten Angriff gegen Venezuela“ durchgeführt. Er fügte hinzu, dass auch die Frau von Herrn Maduro gefangen genommen worden sei. Quelle: "New York Times"/📰
Apropos Frau:
Ab dem 1. Januar 2026 ist die Mehrwertsteuer (Umsatzsteuer) auf Damenhygieneartikel (Tampons, Binden, Slipeinlagen, Menstruationstassen) und Verhütungsmittel (Pille, Kondome etc.) vollständig weg, wodurch diese Produkte umsatzsteuerfrei (0 %) werden, um Frauen finanziell zu entlasten; zuvor galt der reduzierte Satz von 10 %. Die Bundeswettbewerbsbehörde wird prüfen, ob die Preissenkungen tatsächlich an die Konsumentinnen weitergegeben werden.
Was machen die Angestellten in den Drogeriemärkten, wenn da ein Kerl an der Kasse steht, mit sehr viel Testosteronausschlag im Gesicht, der Rasierklingen und Rasierwasser kauft, im Personenregister aber als Dame geführt wird und darauf besteht, keine Mehrwertsteuer zahlen zu müssen? Die Filialleiterin rufen. Gute Frage.
Die in Windeseile die Runde macht.
Schneller als man die Situation begreifen kann, war Symbolpolitik großgeschrieben bei der Amtseinführung Zohran Mamdanis zum Bürgermeister von New York City, das unter einer Schneedecke des jüngsten Wintereinbruchs glitzerte. Der 34-Jährige kam mit einem gelben Taxi zu seiner Inauguration vor zehntausenden Anhängern vor das Rathaus am Broadway in Lower Manhattan, um zum zweiten Mal seinen Amtseid abzulegen – als erster muslimischer Stadtchef mit der Hand auf dem Koran.
Es wird Zeit dass du mal eine Beichte ablegst, durchbricht der Wortmacher die Brandauer zu meinem Mindsetting. Der hat einen leicht religiösen Fimmel. Der beklagt dass das Gemeinschaftliche des Glaubens verloren geht. Der bedauert den Verlust spiritueller Verbundenheit. Keine Ahnung wie der darauf kommt. Im Leben wird man ja entbunden. Oder?
Zum Wochenende hin überschlagen sich die Ereignisse wieder in den Medien. In den Sozialen Medien sollte man sagen. Aber jetzt mal schön der Reihe nach. Im Iran gingen Inflation und Hinrichtungen durch die Decke 2025. Hand in Hand, bemerkt selbst der Deichgraf zynisch. Und der verkörpert hier eigentlich die Vernunft. Die Stimme der Vernunft. Wie der Menschlichkeit verkörperte die Humanistata. Aber die hat ihren Verstand verloren wie ich einst das Urvertrauen in mein soziales Umfeld. Wir suchen weiter. Wir geben nicht auf. Wie die Jugend in Iran.
Auf meinem Laptop habe ich ein Foto:

Von diesem Foto aus sind es keine 100 m bis zum dreifachmord an asiatischen Sexarbeiterinnen im Studio 126a in der Engerthstraße. Ortskundiger würden ihnen das bestätigen. Wie das so ist mit dem Grauen, das einen selbst in der Idylle auflauert. Interessiert in der Regel keine Sau. Die Welt bemerkt nicht dass ich jedes Mal zusammen zucke, wenn ich dort vorbei gehe in der kalten Jahreszeit.
Seit rund einer Woche bevölkern Menschen quer durch die Islamische Republik die Straßen, bei Zusammenstößen mit den Sicherheitskräften wurden mindestens sieben Personen getötet. Unmittelbarer Auslöser war der erneute Fall des Rial gegenüber dem US-Dollar, die Händler von Mobiltelefonen legten daraufhin den Teheraner Basar lahm. Bereits in den Wochen zuvor protestierten die Pädagogen, der großflächige Streik der Lkw-Fahrer im Sommer aufgrund erhöhter Benzinpreise sitzt dem Regime noch in den Knochen.
Mit den Protesten ging für Teherans Regime ein Annus horribilis zu Ende. Vor allem in den urbanen Zentren halten sich immer weniger Frauen an die Kopftuchpflicht, das ganze Jahr über hielten junge Menschen eigentlich verbotene Veranstaltungen wie Konzerte ab, um zu singen und zu tanzen. Das Regime hat die Inflation längst nicht im Griff, die Mittelschicht ist erodiert und die Zustimmungswerte für das Regime dümpeln im einstelligen Prozentbereich herum. Die Wasserknappheit im Hochsommer hat gezeigt, dass Teheran auf die ökologischen Auswirkungen der Klimakrise nicht vorbereitet ist. Quelle: Die "Presse".
Ist das der Anfang vom Ende der islamischen Republik? Woher soll ich das wissen.Man müsste jetzt alle iranischen Beiträge in den sozialen Medien mithilfe von KI analysieren, um eine halbwegs fundierte Prognose wagen zu können. Aber du wagst doch schon lange nichts mehr?©️ Der Wortmacher. Vor vielen Jahren hattest du noch den Mut von hiesigen wie diesigen "Wohlstandsfotzen" zu schreiben, die es vorne und hinten reingeschaufelt bekommen und trotzdem andauernd jammern. Heute bist du selber eine jammernde Wohlstandsau. Genau.
Außerdem bin von dieser zeitgemäßen Form der Informationsvermittlung mehr oder weniger abgeschnitten. Ich verkehre nicht im Etablissement der Sozialen Medien, wo du einen schnellen Brainfick verpasst bekommst. Ich informiere mich nur oldschool-mäßig. Ich will keine brennenden Menschen sehen, von selbst ernannten Regisseuren des Grauens in Szene gesetzt, und dann millionenfach im Netz geteilt. Mir langt das Foto eines abgebrochenen Unterschenkels in einem Militärstiefel. Also der abgesprengte Unterschenkelknochen eines Soldaten, der aus einem Militärstiefel ragt. In der 'NZZ'.
Aber das zehnminütige Video vom Attentat vom Bondi Beach hast du dir trotzdem angesehen. Stimmt auch wieder. Schon ist mein Leben wieder eine einzige Lüge, dass ich auch noch das Grauen einschleicht.
„Bei mir brennt das Feuer wirklich für Europa“, titelte die "Presse", einen längeren Artikel über Österreicher in Brüssel.
Ob in der Kommission, oder im Parlament: Einige junge Österreicherinnen und Österreicher nehmen in den EU-Institutionen Schlüsselfunktionen ein. Schon stand bei mir die Bar „Le Constellation“ in Crans-Montana erneut in Flammen. Brandursache. Die schiere Lebenslust, normalen Sprühkerzen, die an Champagnerflaschen angebracht waren. Die gerieten zu nahe an die Raumdecke, die daraufhin Feuer fing. Die Decke des Klubs soll mit Schaumstoff ausgekleidet gewesen sein, der Schall dämpfen sollte. Ich sollte das Thema wechseln. Wie deine Herrenwindeln. Das ist der Running Gag der Viererbande, mit denen ich irgendwie verbunden bin. Verbundenheit. Der ist gut spottet der Wortmacher.
„Das tiefste Bedürfnis des Menschen“, schrieb der Psychologe Erich Fromm einst, „ist das Bedürfnis, seine Getrenntheit zu überwinden, das Gefängnis seiner Einsamkeit zu verlassen.“ Die Grenzen des Selbst überwinden. Das ist nicht mein Neujahrsvorsatz. Ich entkomme meiner selbst schuldlos verschuldeten Hölle nicht. Das ist aussichtslos. Aber ich kann versuchen mich in selbiger gemütlich einzurichten. Als ob du weißt wie wohnen geht, spottet der Wortmacher. Wie Leben richtig geht ist ja nicht dein Hauptfach.
Wieder ein neues Kalenderjahr, das nicht vom Himmel gefallen ist. Wie du auf die Schnauze. Ja, ja. Aber doch in den Schoß eines neuen Jahres. Es kann sich aber auch vertun in seiner Flugbahn und dir direkt auf die Zehen fallen. Wer? Na, das neue Jahr. Aso. Mit Glück wieder älter geworden und bescheidener in den eigenen Ansprüchen und Wünschen. Das macht alles viel einfacher.
Bescheidenheit ist Angst - aber mit Würde.
Wo hast du das jetzt geklaut?
Ich habe das nicht geklaut. Das sagen alle. Nee, das sagen nicht alle. Das habe ich jetzt gesagt.©️Der Schizophrenist. Der - wegen "Der pariert nicht". ©️ Die Um2. Die sich an meine Erinnerungen natürlich nicht erinnern kann. Das ist ihr Erbe an dich, stichelt der Wortmacher. Alles was dir die Um2 vererbet sind deine Erinnerungen an sie. Alles Weitere erbt ihre leibliche Nichte. Das also auch noch. Und Schizophrenist, weil ich ein Christ bin, der kurz vor der transzendenten Überwältigung durch den Islam steht. In der Bronx, in Wien - Vienna - wo er so gut wie gar nichts tat - um dem Christentum neunen Schwung zu verleihen, wie ein frisches Aussehen.
In dieser Tonart geht es dann weiter. Aber wirklich besser wird es nicht sofort. Also umgehend. Zwar haben wir weiterhin die Freiheit zu verreisen wohin wir wollen. Aber wenn im Winter wirklich was reift, nennt man das Winterreifen. Und die werden nächste Woche durch die winterliche Kälte rollen. In die Skigebiete oder über den gefrorenen Boden im Donbass, während weiterhin die Gefahr besteht dass viele Zelte in Gaza in Morast versinken, falls es wieder mal heftig regnen sollte.
Israel entzog Dutzenden NGOs die Lizenz
Von der Sperre sind 37 Hilfsorganisationen betroffen – auch im Gazastreifen.
Jerusalem. Trotz Protesten hat Israel mehr als drei Dutzend internationalen Hilfsorganisationen die Lizenz entzogen. Die israelischen Behörden haben für die Arbeit ab 1. Jänner 2026 eine Registrierung gefordert, die viele Organisationen als gesetzeswidrig ablehnen. Sie müssen ihre Aktivitäten bis März einstellen. Dies betrifft auch Tätigkeiten im weitgehend zerstörten Gazastreifen. Betroffen sind 37 Organisationen, darunter Ärzte ohne Grenzen und Oxfam. Volker Türk, UN-Hochkommissar für Menschenrechte, bezeichnete das Vorgehen als „empörend“. (DPA)
Mir hat "Ärzte ohne Grenzen" ein gutes neues Jahr gewünscht. Ich spende jedes Jahr an diese Organisation. Bin ich deswegen jetzt Antisemit?
Ein Flash-over“, ist ein Flash-Mob des Grauens, eine Form von schnell eskalierendem Brand, der sich von Crans Montana in der Schweiz, über Iran (bekloppte Müllers - Sprachprogramm Mullahs) bis in die Karibik nach Venezuela ausbreitete.
Präsident Trump erklärte am Samstag, die Vereinigten Staaten hätten den venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro festgenommen und würden ihn aus Venezuela ausfliegen. Dies wäre der krönende Abschluss einer monatelangen Kampagne der Regierung von Herrn Trump zur Absetzung des autoritären Machthabers.
Herr Trump verkündete dies auf Truth Social, seiner Social-Media-Plattform, und erklärte, die Vereinigten Staaten hätten in einer Operation, die „in Zusammenarbeit mit US-Strafverfolgungsbehörden“ durchgeführt worden sei, einen „großangelegten Angriff gegen Venezuela“ durchgeführt. Er fügte hinzu, dass auch die Frau von Herrn Maduro gefangen genommen worden sei. Quelle: "New York Times"/📰
Apropos Frau:
Ab dem 1. Januar 2026 ist die Mehrwertsteuer (Umsatzsteuer) auf Damenhygieneartikel (Tampons, Binden, Slipeinlagen, Menstruationstassen) und Verhütungsmittel (Pille, Kondome etc.) vollständig weg, wodurch diese Produkte umsatzsteuerfrei (0 %) werden, um Frauen finanziell zu entlasten; zuvor galt der reduzierte Satz von 10 %. Die Bundeswettbewerbsbehörde wird prüfen, ob die Preissenkungen tatsächlich an die Konsumentinnen weitergegeben werden.
Was machen die Angestellten in den Drogeriemärkten, wenn da ein Kerl an der Kasse steht, mit sehr viel Testosteronausschlag im Gesicht, der Rasierklingen und Rasierwasser kauft, im Personenregister aber als Dame geführt wird und darauf besteht, keine Mehrwertsteuer zahlen zu müssen? Die Filialleiterin rufen. Gute Frage.
Die in Windeseile die Runde macht.
Schneller als man die Situation begreifen kann, war Symbolpolitik großgeschrieben bei der Amtseinführung Zohran Mamdanis zum Bürgermeister von New York City, das unter einer Schneedecke des jüngsten Wintereinbruchs glitzerte. Der 34-Jährige kam mit einem gelben Taxi zu seiner Inauguration vor zehntausenden Anhängern vor das Rathaus am Broadway in Lower Manhattan, um zum zweiten Mal seinen Amtseid abzulegen – als erster muslimischer Stadtchef mit der Hand auf dem Koran.
Es wird Zeit dass du mal eine Beichte ablegst, durchbricht der Wortmacher die Brandauer zu meinem Mindsetting. Der hat einen leicht religiösen Fimmel. Der beklagt dass das Gemeinschaftliche des Glaubens verloren geht. Der bedauert den Verlust spiritueller Verbundenheit. Keine Ahnung wie der darauf kommt. Im Leben wird man ja entbunden. Oder?
Zum Wochenende hin überschlagen sich die Ereignisse wieder in den Medien. In den Sozialen Medien sollte man sagen. Aber jetzt mal schön der Reihe nach. Im Iran gingen Inflation und Hinrichtungen durch die Decke 2025. Hand in Hand, bemerkt selbst der Deichgraf zynisch. Und der verkörpert hier eigentlich die Vernunft. Die Stimme der Vernunft. Wie der Menschlichkeit verkörperte die Humanistata. Aber die hat ihren Verstand verloren wie ich einst das Urvertrauen in mein soziales Umfeld. Wir suchen weiter. Wir geben nicht auf. Wie die Jugend in Iran.
Auf meinem Laptop habe ich ein Foto:

Von diesem Foto aus sind es keine 100 m bis zum dreifachmord an asiatischen Sexarbeiterinnen im Studio 126a in der Engerthstraße. Ortskundiger würden ihnen das bestätigen. Wie das so ist mit dem Grauen, das einen selbst in der Idylle auflauert. Interessiert in der Regel keine Sau. Die Welt bemerkt nicht dass ich jedes Mal zusammen zucke, wenn ich dort vorbei gehe in der kalten Jahreszeit.
Seit rund einer Woche bevölkern Menschen quer durch die Islamische Republik die Straßen, bei Zusammenstößen mit den Sicherheitskräften wurden mindestens sieben Personen getötet. Unmittelbarer Auslöser war der erneute Fall des Rial gegenüber dem US-Dollar, die Händler von Mobiltelefonen legten daraufhin den Teheraner Basar lahm. Bereits in den Wochen zuvor protestierten die Pädagogen, der großflächige Streik der Lkw-Fahrer im Sommer aufgrund erhöhter Benzinpreise sitzt dem Regime noch in den Knochen.
Mit den Protesten ging für Teherans Regime ein Annus horribilis zu Ende. Vor allem in den urbanen Zentren halten sich immer weniger Frauen an die Kopftuchpflicht, das ganze Jahr über hielten junge Menschen eigentlich verbotene Veranstaltungen wie Konzerte ab, um zu singen und zu tanzen. Das Regime hat die Inflation längst nicht im Griff, die Mittelschicht ist erodiert und die Zustimmungswerte für das Regime dümpeln im einstelligen Prozentbereich herum. Die Wasserknappheit im Hochsommer hat gezeigt, dass Teheran auf die ökologischen Auswirkungen der Klimakrise nicht vorbereitet ist. Quelle: Die "Presse".
Ist das der Anfang vom Ende der islamischen Republik? Woher soll ich das wissen.Man müsste jetzt alle iranischen Beiträge in den sozialen Medien mithilfe von KI analysieren, um eine halbwegs fundierte Prognose wagen zu können. Aber du wagst doch schon lange nichts mehr?©️ Der Wortmacher. Vor vielen Jahren hattest du noch den Mut von hiesigen wie diesigen "Wohlstandsfotzen" zu schreiben, die es vorne und hinten reingeschaufelt bekommen und trotzdem andauernd jammern. Heute bist du selber eine jammernde Wohlstandsau. Genau.
Außerdem bin von dieser zeitgemäßen Form der Informationsvermittlung mehr oder weniger abgeschnitten. Ich verkehre nicht im Etablissement der Sozialen Medien, wo du einen schnellen Brainfick verpasst bekommst. Ich informiere mich nur oldschool-mäßig. Ich will keine brennenden Menschen sehen, von selbst ernannten Regisseuren des Grauens in Szene gesetzt, und dann millionenfach im Netz geteilt. Mir langt das Foto eines abgebrochenen Unterschenkels in einem Militärstiefel. Also der abgesprengte Unterschenkelknochen eines Soldaten, der aus einem Militärstiefel ragt. In der 'NZZ'.
Aber das zehnminütige Video vom Attentat vom Bondi Beach hast du dir trotzdem angesehen. Stimmt auch wieder. Schon ist mein Leben wieder eine einzige Lüge, dass ich auch noch das Grauen einschleicht.
„Bei mir brennt das Feuer wirklich für Europa“, titelte die "Presse", einen längeren Artikel über Österreicher in Brüssel.
Ob in der Kommission, oder im Parlament: Einige junge Österreicherinnen und Österreicher nehmen in den EU-Institutionen Schlüsselfunktionen ein. Schon stand bei mir die Bar „Le Constellation“ in Crans-Montana erneut in Flammen. Brandursache. Die schiere Lebenslust, normalen Sprühkerzen, die an Champagnerflaschen angebracht waren. Die gerieten zu nahe an die Raumdecke, die daraufhin Feuer fing. Die Decke des Klubs soll mit Schaumstoff ausgekleidet gewesen sein, der Schall dämpfen sollte. Ich sollte das Thema wechseln. Wie deine Herrenwindeln. Das ist der Running Gag der Viererbande, mit denen ich irgendwie verbunden bin. Verbundenheit. Der ist gut spottet der Wortmacher.
„Das tiefste Bedürfnis des Menschen“, schrieb der Psychologe Erich Fromm einst, „ist das Bedürfnis, seine Getrenntheit zu überwinden, das Gefängnis seiner Einsamkeit zu verlassen.“ Die Grenzen des Selbst überwinden. Das ist nicht mein Neujahrsvorsatz. Ich entkomme meiner selbst schuldlos verschuldeten Hölle nicht. Das ist aussichtslos. Aber ich kann versuchen mich in selbiger gemütlich einzurichten. Als ob du weißt wie wohnen geht, spottet der Wortmacher. Wie Leben richtig geht ist ja nicht dein Hauptfach.
Wieder ein neues Kalenderjahr, das nicht vom Himmel gefallen ist. Wie du auf die Schnauze. Ja, ja. Aber doch in den Schoß eines neuen Jahres. Es kann sich aber auch vertun in seiner Flugbahn und dir direkt auf die Zehen fallen. Wer? Na, das neue Jahr. Aso. Mit Glück wieder älter geworden und bescheidener in den eigenen Ansprüchen und Wünschen. Das macht alles viel einfacher.
Bescheidenheit ist Angst - aber mit Würde.
Wo hast du das jetzt geklaut?
Ich habe das nicht geklaut. Das sagen alle. Nee, das sagen nicht alle. Das habe ich jetzt gesagt.©️Der Schizophrenist. Der - wegen "Der pariert nicht". ©️ Die Um2. Die sich an meine Erinnerungen natürlich nicht erinnern kann. Das ist ihr Erbe an dich, stichelt der Wortmacher. Alles was dir die Um2 vererbet sind deine Erinnerungen an sie. Alles Weitere erbt ihre leibliche Nichte. Das also auch noch. Und Schizophrenist, weil ich ein Christ bin, der kurz vor der transzendenten Überwältigung durch den Islam steht. In der Bronx, in Wien - Vienna - wo er so gut wie gar nichts tat - um dem Christentum neunen Schwung zu verleihen, wie ein frisches Aussehen.
In dieser Tonart geht es dann weiter. Aber wirklich besser wird es nicht sofort. Also umgehend. Zwar haben wir weiterhin die Freiheit zu verreisen wohin wir wollen. Aber wenn im Winter wirklich was reift, nennt man das Winterreifen. Und die werden nächste Woche durch die winterliche Kälte rollen. In die Skigebiete oder über den gefrorenen Boden im Donbass, während weiterhin die Gefahr besteht dass viele Zelte in Gaza in Morast versinken, falls es wieder mal heftig regnen sollte.
Israel entzog Dutzenden NGOs die Lizenz
Von der Sperre sind 37 Hilfsorganisationen betroffen – auch im Gazastreifen.
Jerusalem. Trotz Protesten hat Israel mehr als drei Dutzend internationalen Hilfsorganisationen die Lizenz entzogen. Die israelischen Behörden haben für die Arbeit ab 1. Jänner 2026 eine Registrierung gefordert, die viele Organisationen als gesetzeswidrig ablehnen. Sie müssen ihre Aktivitäten bis März einstellen. Dies betrifft auch Tätigkeiten im weitgehend zerstörten Gazastreifen. Betroffen sind 37 Organisationen, darunter Ärzte ohne Grenzen und Oxfam. Volker Türk, UN-Hochkommissar für Menschenrechte, bezeichnete das Vorgehen als „empörend“. (DPA)
Mir hat "Ärzte ohne Grenzen" ein gutes neues Jahr gewünscht. Ich spende jedes Jahr an diese Organisation. Bin ich deswegen jetzt Antisemit?
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