Sonntag, 30. November 2025
Die geweihten Franchise-Essensschlachten von Wien-Ottakring.
der imperialist, 13:32h
Erst Rohfassung. Die muss noch luftgetrocknet werden. Korrektur morgen.
An der auch die Bronx beteiligt ist. Essenschlachten weil in diesem Text auch Burger serviert werden. Im Schatten von sehr preissensiblen Nordmanntannen aus Dänemark.
Jessas!
„Sachen gibt’s! und Zufälle!“. Ich sag's Ihnen. Wen meinst du mit Ihnen? Na, jene die ich sonst Sieze. Aso. Die meinst du. Ja. Das kommt sehr selten vor. Was?
Na dass ich ins Schmäh führen abgeglitten bin, wie andere in diesem Moment in irgendeine beschissenen Sucht. Ganz schlimm sind Spielsüchtige. Gestern hatte es St.Pauli bei den Bayern fast zu einem Unentschieden gebracht. Aber dann kam die verfluchte Nachspielzeit.
In der schießt du keinen Ausgleich mehr. Dein Leben, die Zeit, alles vergeudet und vergeigt. Na, na. So schlimm ist es gar nicht. Niemanden interessiert es. Niemanden rührt es. Bis an jeden verdammten Sonntag das Telefon läutet und ich mich aufrichtig freue. Der alte Mann uns sein ruinierter Zweitsohn. Wir sind ein seltsames Paar.
Wie der Ostermeier und der Edlinger.
»Wegen Lars’ nacktem Arsch lege ich mich nicht mit China an«
Thomas Ostermeier stand jahrelang auf einer schwarzen Liste in China. Jetzt kehrte er mit Schauspieler Lars Eidinger als Richard III. nach Shanghai zurück. Was kann ein deutscher Theatermacher im Reich der Mitte bewirken?
Von Alexander Osang/SPIEGEL/Weekender 47
In mir verkrampft sich alles wenn ich das Wort Weekender höre. Das ist ein typischer Hipster:innen-Begriff, aus einen angesagten Grätzl in Wien, Hamburg- München oder Berlin. Die machen einen auf Weekend. Ich bin ein Sandler, der durch ein paar glückliche Umstände, weit über seinen eigenen Möglichkeiten lebt.
Und scheitert, fügt der Wortmacher gewitzt an.
Das stimmt nicht. Ich mache ja nichts. Ich nehme so gut wie nichts in Angriff. Ich bringe nichts auf den Weg. Außer meinen verfallenden Körper. Ich habe es mit dem unteren Kreuz. Ich ziehe nichts durch
. Drogen vertrage ich nicht. Dabei soll der Erfolg im Leben einer der berauschendsten Drogen sein. Das war jetzt richtig gemein und fies. Das einen um die Ohren hauen, der nur noch gegen sein Verschwinden anschreibt. Und gegen die Auslöschung der Ukraine. Und dass des selten sinnlose Töten & Sterben im Sudan endlich aufhört, dir nicht wirklich nah zu gehen. Wer hat das jetzt gesagt? Unerhört ist das.
Ich packe nichts an. Ins Rollen bringe ich auch nichts. Ein Gwand, bei dem man die Ärmel hochkrempelt besitze ich auch nicht. Ich besitze nicht mal ein schönes Hemd - für einen schönen Anlass. Daran glaubt der Goadfather auch nicht, wenn er an dich denkt. Stimmt auch wieder. Ich hatte mich ja eigentlich selbst eingeladen. Nach über 30-Jahren. Der hat noch nie zu mir gesagt: "Ich würde michsehr über deinen Besuch freuen". Da kommt einfach nix. Ich häng in Goadfather seiner Sprache fest wie eine Fliege im Netz.
Ich boxe auch nichts durch. Als junger Kerl hatte ich dafür noch die Fäuste. Heute bin ich dafür viel zu... Na wie sagt man schon. Die Humanistata kannte die richtige Antwort. Aber die verliert zusehends ihren Verstand, wie die Um2 ihre Erinnerung. So lange sie noch die Blumen in ihrem geliebten Garten erkennt, geht's schon noch weiter. Schauderlich, wie wenig meine Um2-Erinnerungen zu dieser alten Frau passten, mit den grauen Haaren am Kinn.
Ich reiße mir auch kein Bein aus. Der ist gut.
Schon plärrt der Scheißhausdämon durch die geschlossene Häusltür, „das ich meine Hackn“. Seit zehn Jahren reißt dieser Depp einer Leiche, die er im ersten Chaos aus den Bataclan mitgehen ließ, die Extremitäten aus, wenn ihm an meiner Lebensführung was nicht passt. Ist ein Selbstläufer. Und das kommt aus dem Mund vom Deichgrafen. Der mit seinen Deichen eh nicht nachkommt. Die müssen ja immer höher werden. Angeblich steigt der Meeresspiegel schneller als der Deichgraf schaufeln kann. Und während er noch wie bekloppt schaufelt, frisst die Küstenerosion ihm schon den Sand unter den Füßen weg. Jeder Sturm reißt ein Stück mehr vom Land weg, bis die Deiche nicht nur höher, sondern auch breiter und fester werden müssten, um überhaupt noch Halt zu finden.
Wie du in deinem Leben? Was hält dich? Was hält dich im Leben?
Na die Angst vor dem Verschwinden. Was sonst?
Neben der Spur ist der auch, amüsiert sich der Wortmacher. Ja, ich betrete ganz neue Wege. Auf diesen Wegen ist zuvor noch niemand gescheitert. Die Sachen vom toten Jungen vom Strand, trägt der Scheißhausdämon auch noch immer. Darauf legt der sehr viel wert. Der Depp ist 193 cm groß. Und eine Wampe hat er inzwischen auch. Wir verfetten zusehend. Und Mrd.-Business. Abnehmpillen und Spritzen.
Nur denke ich bei Wert umgehend an die Geldentwertung auf kosten der kleinen Leute, die nicht das Geld und die Geduld für die weltweiten Finanzmärkte haben. Der Herr Finanzminister, Dr. Markus Marterbauer (SPÖ), entledigt sich einen Teil der Staatschuld mittels Inflation. Die beträgt in Österreich 4%. Aktuell liegt die Rendite 10‑jähriger österreichischer Staatsanleihen bei rund 3,0 %. Das bedeutet: Wer dem Staat Geld leiht, verliert real jedes Jahr etwa 1 % seiner Kaufkraft. Der Staat zahlt brav seine Zinsen, aber das Geld ist weniger wert – eine stille Entschuldung auf Kosten der Sparer und Anleihebesitzer. Das ist die berüchtigte Inflationsentschuldung. Auf dem Rücken der kleinen Leute. Genau. Das ist ein riesen Finanzskandal weil die Aktienmärkte gleichzeitig durch die Decke gehen. KI und Waffen. Sind der Renner. Während die kleinen Sparer, mit den kleinen Gehirnen, mit ihren mickrigen Zinsen enteignet werden, fließt das große Geld in Rüstungsaktien und Tech‑Konzerne. Jeder Krieg, jede Krise wird zur Börsenparty. Eskaliert irgendwo ein Konflikt steigen die Kurse und die Investoren jubeln über Profite, die direkt aus der Unsicherheit geboren werden.
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Guck, die Russen machen aus der Ukraine ein einziges Trümmerfeld. Schon notieren fossile Energieträger einen Punkt höher an den Märkten. Russische und ukrainische Drohnenvideos geben eine vage Vorstellung von der Hölle innerhalb des Belagerungsrings. Sie zeigen, wie Kleindrohnen Jagd auf Infanteristen machen, und dokumentieren eine Szenerie der Zerstörung. Wie schon bei den früheren Donbass-Schlachten – um Bachmut, Awdijiwka oder Wuhledar – erobern die Russen keine funktionierende Stadt, sondern nur eine Geistersiedlung, eine Trümmerlandschaft. Entlang der Verbindungsroute zwischen Pokrowsk und Mirnohrad liegen kreuz und quer Dutzende von Fahrzeugwracks. Vielfach handelt es sich um Überreste von gepanzerten westlichen Militärfahrzeugen. Sie sind russischen Kampfdrohnen oder vereinzelt wohl auch Artillerieangriffen zum Opfer gefallen. Quelle: NZZ
Die Russen sind Trümmerlandschafts-Imperialisten. An anderer stelle las ich. Für Russland stimmt die Richtung im Krieg. Das ist das wichtigste für Russland, dass die Richtung im Krieg stimmt. ©️ Das totale Grauen. Die Russen drehen Menschen durch den Fleischwolf des Krieges, wie McDonald Rindfleisch durch den Faschierer. Körper über Körper werden hineingepresst, zwischen einer mörderischen Ideologie und der kalten Maschinerie der Macht, wie ein gebratenes Fleischlaberl zwischen den Hälften eines Burger‑Brötchens. Das kann man sicherlich noch besser ausdrücken. Körper über Körper werden hineingepresst, zwischen einer mörderischen Ideologie und der kalten Maschinerie der Macht, wie ein gebratenes Patty zwischen den Hälften eines Burger-Brötchens. Schreibt die KI. Körper über Körper werden hineingepresst, zwischen einer mörderischen Ideologie und der kalten Maschinerie der Macht, wie ein dicker, roher Batzen zwischen den Hälften eines Burger-Brötchens.
Das ändert aber auch nix. Die Ukraine blutet aus. Nicht nur das.
Selenskijs Stabschef Jermak tritt ab
Ukrainischer Korruptionsskandal erreichte Top-Beamten und Unterhändler.
Kiew/Wien. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskij hat die Entlassung seines einflussreichen Stabschefs Andrij Jermak verkündet. In einem Videoauftritt am Freitagabend gab er bekannt, dass Jermak seinen Rücktritt eingereicht habe. Er dankte seinem Vertrauten für die geleistete Arbeit und sagte, er wolle damit die „Spekulationen“ um eine Verwicklung Jermaks in den aktuellen Korruptionsskandal beenden. Was einen Nachfolger betreffe, werde er am Samstag Beratungen durchführen. Jermak leitet zudem die ukrainische Delegation bei den Friedensverhandlungen.
Selenskij verliert damit seinen wichtigsten Berater und Strippenzieher. Die ukrainische Opposition dürfte sich durch diesen Schritt gestärkt fühlen. Sie hatte zuletzt die Kritik an dieser „grauen Eminenz“ verstärkt.
Ermittler der ukrainischen Antikorruptionsbehörden hatten am Freitagmorgen die Wohnung Jermaks im Kiewer Regierungsviertel durchsucht. Quelle: Die "Presse"
Die Hausdurchsuchung dürfte im Zusammenhang mit der Operation Midas stehen, einer seit fünfzehn Monaten laufenden Ermittlung über ein ausgeklügeltes Korruptionssystem in strategischen Bereichen der ukrainischen Staatswirtschaft. Nabu und Sepo hatten Mitte November die Ermittlungen, die sich unter anderem auf abgehörte Telefongespräche stützten, öffentlich gemacht.
Demnach existierte vor allem im Energiesektor ein etabliertes System, wonach Zulieferer Schmiergelder in Höhe von 10 bis 15 Prozent des Vertragswerts bezahlen mussten, um einen Auftrag zu erhalten. Insgesamt sollen so bis 100 Millionen Dollar veruntreut worden sein.
Die Fäden liefen bei Timur Minditsch zusammen, einem früheren Geschäftspartner Selenskis, der sich kurz vor dem Zugriff der Behörden nach Israel absetzen konnte. Zwei Minister wurden im Zuge der Affäre entlassen, es kam zu mehreren Festnahmen.
Gegen Jermak lagen bisher keine konkreten Anschuldigungen vor. Es gab allerdings Spekulationen, dass es sich bei der Person unter dem Decknamen Ali Baba, die in einigen der Telefonmitschnitte auftauchte, um Jermak handle. Die meisten Verdächtigen hatten sich in den abgehörten Gesprächen nur mit Decknamen angesprochen. Quelle: NZZ
Es heißt nicht umsonst, dass der Krieg das Schrecklichste und zugleich das Beste im Menschen hervorbringt. Besser du lässt es nicht darauf ankommen. Da hast du von einem Menschen die höchste Meinung. Und dann bricht dein Kartenhaus ratzfatz zusammen. Was bleibt, ist die schaurige Gewissheit, dass in der Hölle der Notwendigkeit die Moral nur der erste Tote ist. Wer hast das jetzt gesagt? Das passt doch überhaupt nicht.
Die Russen hinterlassen in der Ukraine nur verbrannte Erde. Wie zuvor in Syrien. Und was ist mit den Israelis? Die haben aus Gaza ein zweites Dresden gemacht. Die Israelis haben Gaza in ein Trümmerfeld verwandelt, das in seiner Zerstörungskraft an Dresden erinnert. Aber so kann man das auch nicht sagen. An dieser Stelle biegt deine persönliche Erinnerungskultur in eine falsche Richtung ab wie Deutschland. Laut Sonntagsumfrage soll die AfD schon bei 27% liegen. Was ist nur los mit den Deutschen? Was soll schon los sein. 67% würden nicht für die AfD stimmen.
Henryk M. Broder: «Deutschland ist auf dem Weg in eine neue Diktatur»
Kaum ein Journalist fordert die Meinungsfreiheit so heraus wie Henryk M. Broder. Den Umgang mit der AfD findet er skandalös. Robert Habeck einen Schwachkopf zu nennen, hält er für vollkommen legitim. Deutschland entwickle sich mit immer kurioseren Gesetzen zu einem extremen Ordnungsstaat. Quelle: NZZ
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Darauf wollte ich nicht hinaus:
Kampf gegen Hass.
Hausdurchsuchungen und Strafbefehle – wie die Meinungsfreiheit unter Druck gerät
Ein Gastbeitrag von Elisa Hoven
Der Staat hat das Gefühl dafür verloren, dass auch polemische und überspitzte Kritik zulässig sein muss. Das ist Gift für die Demokratie.
Für eine freiheitlich-demokratische Staatsordnung ist das Grundrecht auf freie Meinungsäußerung »schlechthin konstituierend« – so schreibt es das Bundesverfassungsgericht in seinem wegweisenden »Lüth-Urteil« aus dem Jahr 1958. Heute, fast 70 Jahre später, stellt sich die Frage, ob die Worte der Karlsruher Richter tatsächlich noch Leitlinie für Gesetzgeber und Strafjustiz sind. Wie frei ist die Meinung in Deutschland?
Wie? In Deutschland klopft die Staatsmacht an deine Tür wenn du eine/n Politiker:in als Dumpfbirne bezeichnest? Ja.
Beschimpfungen von Politikern als »Schwachkopf«, »dümmste Außenministerin der Welt«, »Kriegstreiberin« oder »korrupte Speichellecker« beschäftigen die Justiz, führen dazu, dass Computer beschlagnahmt und Strafbefehle erlassen werden. Jüngst ordnete ein Berliner Gericht eine Hausdurchsuchung bei dem Autor Norbert Bolz an – wegen eines verunglückten satirischen Posts stand die Polizei vor seiner Tür. Etwas ist aus dem Gleichgewicht geraten in unserem Umgang mit Meinungen – und es ist an der Zeit, die entstandene Schieflage zu korrigieren.
Untersuchungen belegen Silencing-Effekte: Aus Angst vor Anfeindungen ziehen sich Menschen aus öffentlichen Diskussionen zurück; die Debattenkultur droht zu verarmen, weil kontroverse Positionen verstummen. Die neue Aufmerksamkeit für das Problem des digitalen Hasses war also zunächst ein Fortschritt. Menschenverachtende und sexistische Beschimpfungen wurden nicht länger verharmlost, die realen Risiken von Beschimpfungen im Netz etwa auch im Rahmen orchestrierter politischer Aktionen ernst genommen. Quelle: DER SPIEGEL 48/2025
Der Silencing-Effekt:
Dabei schläft der Teufel so gut wie nie. Wo doch die
kleinen Leute doppelt draufzahlen: erst durch die Inflation, die ihr Erspartes auffrisst, und dann durch die Steuern, mit denen der Staat seine Aufrüstung finanziert. Das ist die berüchtigte Inflationsentschuldung – und gleichzeitig ein gigantischer Umverteilungsmechanismus von unten nach oben. Deswegen stimmt es auch nicht, dass die Luft oben immer dünner wird. Dünner wird in Wahrheit unten die Suppen. Genau.
Die kleinen Leute zahlen nicht nur doppelt, sondern gleich dreifach. Warum? Weil sie irgendwann jeden Glauben an die Zukunft verlieren. Und nichts ist politisch gefährlicher als die Resignation der kleinen Leute. Daraus lässt sich nämlich hervorragend politisches Kapital schlagen. Und dagegen sind die berüchtigten Blutdiamanten ein besserer Kindergeburtstag. Falls wieder ein Führer bereit ist auszumisten wie es einst der Hitler war: „Die Herren haben ganz recht! – wir sind intolerant! Ich habe mir ein Ziel gestellt, nämlich die 30 Parteien aus Deutschland hinaus zu fegen!
Bravo! Wir haben ein Ziel uns gewählt und verfechten es fanatisch, rücksichtslos bis ins Grab hinein!“
Also nix wie hinein in den letzten Text:
Da bin ich leider ins Schmäh abgeglitten wegen der Kampagne: „16 Tage gegen Gewalt an Frauen“. Die läuft auch unter dem Dach der UN‑Kampagne Orange the World.
Ziel: Sichtbares Zeichen gegen Gewalt an Frauen und Mädchen setzen und das Thema enttabuisieren.
Zeitraum: Jährlich vom 25. November (Internationaler Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen) bis 10. Dezember (Internationaler Tag der Menschenrechte).
Aktion: Weltweit werden Gebäude, Wahrzeichen und auch private Häuser orange beleuchtet oder mit orangen Symbolen versehen.
Symbolik: Die Farbe Orange steht für eine Zukunft ohne Gewalt gegen Frauen und Mädchen. Deswegen ist auch "Orange the new Black".
Schrecklich. Anderes kann ich es nicht sagen. In diesen 16-Tagen ein heterosexueller Mann zu sein. Wir werden nur abgewatscht. Wir sind in diesen 16 Tagen ausnahmslos toxisch.
Heast, am besten ist, die jungen Leute haben gar keinen Sex. Ich meine, Frauen haben eh nie Lust. Außerdem wissen sie nicht, was sie wollen. Die sind hormongesteuert. Das macht sie hysterisch. Überhaupt bei Vollmond. Weil da haben sie ja alle ihre Periode.“ So beginnt ein aktueller Radiospot. Eine Frauenstimme kontert genervt: „Verstaubte Ansichten über den weiblichen Körper gibt es überall. Lass Wissen regnen.“
Der Spot ist von The Rain Workers, Netzwerk für sexuelle und reproduktive Gesundheit. Er karikiert überholte Klischees – und zeigt gleichzeitig ein Problem, das sich auch in Österreich erstaunlich stabil hält. Sexuelle Aufklärung, Gleichberechtigung und Gewaltprävention stoßen nach wie vor auf Mythen, Scham und Widerstand. Und das, obwohl längst klar ist: Wo Wissen fehlt, entstehen Abwertungen, Abhängigkeiten und Gewaltspiralen.
Auch in Österreich begünstigen toxische Vorstellungen über Weiblichkeit, Sexualität und Kontrolle nach wie vor oft Gewalt. Männliche Jugendliche sind in der Präventionsarbeit noch immer unterrepräsentiert. Es wird Zeit, dass sich das ändert. Quelle: Die "Presse"/Patricia Otuka-Karner arbeitet bei The Rain Workers, Netzwerk für sexuelle und reproduktive Gesundheit, gegründet 1989 als Aktion Regen in Wien. Es bildet Expert:innen in afrikanischen Ländern aus, die sexualpädagogische Aufklärung betreiben. Dieser Text ist Teil der „Presse“-
Serie zur Kampagne gegen Gewalt an Frauen, die noch bis 10. 12. läuft: diepresse.com/16tage
Toxische Männlichkeit. Die längst mehr als ein Schlagwort. Der Begriff hat sich in unserem Sprachraum fest verankert und beschreibt eine Realität, die nicht mehr wegzudiskutieren ist. Im Haus der Begierde. Das natürlich auch. Was ist mit dem Haus? Hat die Hütten auch eine Solaranlage, gekoppelt an eine Wärmepumpe? Das ist nicht lustig. Stimmt.
Die traurige Gewissheit ist da – die vermisste Influencerin aus Graz wurde tot aufgefunden, und ihr Ex‑Freund hat die Tat gestanden. Er vergrub Koffer mit der Leiche in einem Wald in Slowenien.
Stefanie P.: Polizei nennt grausame Details – Ex-Freund machte Fehler. Schreibt https://www.weekend.at/bundesland/steiermark/stefanie-p-mord-polizei-details
Wie der machte Fehler, fragte ich mich. Der hat doch nur einen Fehler gemacht. Er hat seien Ex-Freundin ermordet. Vermeintlich. Noch hat ihn kein ordentliches Gericht schuldig gesprochen.
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Aber darauf wollte ich auch nicht hinaus. Ich will bei dem Wetter eigentlich gar nicht mehr hinaus. Du willst doch nicht einmal mehr über deinen eigenen Schatten springen, bespaßt mich der Wortmacher. Stimmt auch wieder irgendwie. Textlich glitt ich am Freitag ins Schmäh führen ab. Der weibliche Körper wird zusehend unter Strafe gestellt. Neben der bekannten Gewaltverbrechen gibt es inzwischen die Delikte:
Upskirting
Dick‑Pics
Sexuelle Belästigung
Stalking / Beharrliche Verfolgung
Revenge Porn / Intimfotos ohne Zustimmung (Deepfake-Pornografie)
Cyber‑Belästigung
«Sexueller Belästigung muss der Staat entgegentreten», sagt die deutsche Justizministerin Stefanie Hubig. Sie plant ein neues Gesetz gegen voyeuristisches Filmen
Eine Kölnerin wollte einen Voyeur zur Rechenschaft ziehen, die Anzeige verlief aber im Sande. Ministerin Hubig von der SPD will deshalb das Strafrecht verschärfen. Ihr Vorhaben ist aber rechtspolitisch heikel.
Es ist eine Szene, wie sie immer wieder in Deutschland vorkommt: Eine Joggerin läuft durch einen Park, zunächst ahnt sie nichts. Dann bemerkt sie aus dem Augenwinkel einen Mann, der sie auf dem Fahrrad heimlich von hinten filmt und dabei auf ihr Gesäss zielt. Die 30-jährige Kölnerin Yanni Gentsch läuft aber nicht weiter, sondern konfrontiert den Mann mit seinem voyeuristischen Verhalten und bringt ihn dazu, die Aufnahmen zu löschen. Später veröffentlicht sie ein Video dieser Konfrontation auf mehreren Plattformen. Millionen Menschen haben es inzwischen gesehen.
Der Fall aus dem Frühjahr hat neben der moralischen auch eine rechtliche Dimension, denn bislang ist unerwünschtes Filmen mit sexueller Absicht in Deutschland nur unter bestimmten Bedingungen strafbar. Nach Paragraf 184k des Strafgesetzbuches ist das Filmen von Gesäss, Genitalien und weiblicher Brust nur dann strafbar, wenn die Körperteile durch ein Kleidungsstück «gegen Anblick geschützt» sind. Dazu zählt etwa das heimliche Fotografieren intimer Körperbereiche unter dem Rock oder dem Kleid einer Person – das ist seit 2021 in Deutschland verboten.
Es ist jedoch nicht grundsätzlich verboten, andere ohne ihr Einverständnis zu filmen. Trägt etwa jemand im öffentlichen Raum Leggings oder einen Bikini und wird er gefilmt, greift der Paragraf nicht. Auch die Strafanzeige, die Gentsch gegen den Mann erstattet hatte, verlief deshalb im Sande.
Justizministerin Stefanie Hubig von der SPD will deshalb die Rechtslage ändern. Ihr Ministerium arbeite an einem Gesetzentwurf, der «Aggression und Übergriffigkeit im öffentlichen Raum» ächten solle, sagte sie am Montag der «Rheinischen Post». Der Staat müsse sexueller Belästigung «entschlossen entgegentreten – auch mit den Mitteln des Strafrechts». Man suche eine «kriminalpolitisch und rechtsstaatlich überzeugende» Regelung. Quelle: NZZ
Männer: Hört endlich die Signale. Hört endlich auf Frauen zu begehren.
So wird das nix.
Textlich landete ich dann bei einer dicken Winterstrumpfhosen. In meinen früheren Leben, das ich inzwischen abgelegte habe wie eine Beichte, war ich noch die Laufmasche in einer seidenen Strumpfhosen. Das geht bei der derzeitigen Gefährdungslage natürlich nicht mehr. Der weibliche Körper wird für uns Kerle zusehend zum Tabu, zu einer Sperrzone. Wir sind alle toxisch. Sobald wird biologisch, logisch, zu begehren beginnen, nimmt das Unglück seinen Lauf. Ob wir wollen oder nicht. Im ursprünglichen Sinn waren nur Substanzen toxisch, die nur biologisch schädlich sind. Das waren noch die guten alten Zeiten mit dem guten alten Ozonloch.
Bakterielle Toxine – Botulinumtoxin, Diphtherietoxin, Tetanustoxin, Cholera‑Toxin Pilzgifte (Mykotoxine) – Aflatoxin, Amanitin, Ochratoxin, Zearalenon, Ergotamin Pflanzengifte (Phytotoxine) – Ricin, Nikotin, Atropin, Digitalis, Oleandrin, Taxin (Eibe) Tierische Gifte – Schlangengifte (Neurotoxine, Hämotoxine), Spinnengifte (Latrotoxin), Skorpiongift, Bienengift, Ameisensäure Algen‑ und Cyanobakteriengifte – Saxitoxin, Microcystin, Anatoxin‑a, Brevetoxin Meerestiere – Tetrodotoxin (Kugelfisch), Conotoxine (Kegelschnecken), Palytoxin (Korallen) Endotoxine – Lipopolysaccharide gramnegativer Bakterien Exotoxine – von Bakterien ausgeschiedene Proteine mit spezifischer Wirkung Kröten‑ und Amphibiengifte – Bufotoxin, Batrachotoxin (Pfeilgiftfrosch) Insekten‑Sekrete – Cantharidin (Spanische Fliege), Ameisensäure.
Und in diese sehr spezielle Ahnenreihe hat sich mittlerweile auch der heterosexuelle Mann eingereiht. Alles was vom Mann ausgeht ist inzwischen toxisch. Sogar Koffer sind es, sobald ein Mann einen Koffer öffnet. Entweder liegt da die Ex-Freundin drin oder ein saudi-arabischer Journalist (Jamal Khashoggi).
„Sie sind eine schreckliche Person“: Trump beleidigt Journalistin nach Fragen zu Epstein und Khashoggi.
Der saudische Thronfolger ist zum ersten Mal nach der Ermordung des saudischen Journalisten Khashoggi im Weißen Haus. Kritik von Trump gibt es nicht - ganz im Gegenteil.
US-Präsident Donald Trump hat den saudischen Kronprinzen Mohammed bin Salman bei dessen erstem Besuch im Weißen Haus nach der Ermordung des saudischen Journalisten Jamal Khashoggi gegen Kritik verteidigt.
Auf die Frage einer Journalistin zum Fall Khashoggi sagte Trump im Oval Office in Washington: „Sie erwähnen jemanden, der äußerst umstritten war“. Dabei sprach er nicht über seinen Besucher, sondern über Kashoggi. Viele Menschen hätten den Journalisten nicht gemocht. Aber ob man ihn nun möge oder nicht, „Dinge passieren“, sagte Trump weiter. Mohammed bin Salman habe jedenfalls nichts von der Sache gewusst, behauptete Trump.
Den Arbeitgeber der Journalistin, den US-Sender ABC News, verunglimpfte der Präsident als „Fake News“. Die Journalistin selbst bezeichnete er Berichten zufolge als „schreckliche Reporterin und schreckliche Person“.
Einmal mehr geht Trump damit eine Journalistin persönlich an. Am Freitag erst unterbrach er laut „New York Times“ in der Air Force One die Reporterin Catherine Lucey von Bloomberg News, als sie ihn fragen wollte, warum er die Epstein-Akten noch nicht veröffentlicht habe. „Sei still!“, soll der Präsident gesagt haben. „Sei still, Schweinchen.“ Quelle: tagesspiegel.de
Und in der Serie "Landman" wirft eine Frau mit Teller nach ihrem Ehemann, weil der behauptete, sie sein in einem hormonellen Ausnahmezustand. Ich landete textlich dann bei Herrenwindeln und der Frage: Wenn die zu groß geraten sind und seitlich bei der Unterhosen herausragen. Ist das auch strafbar die zu fotografieren?
Als der Regisseur das Schwert hebt, um zu zeigen, wie es geht, breitet Eidinger die Arme aus und ruft: »Komm, Thomas. Gib’s mir. Bring’s zu Ende. Ich war’s.«
Eidinger hat sich für lange Unterhosen entschieden.
»Ich hasse das«, sagt er, als er sich zum ersten Mal in ihnen zeigt.
»Ich finde, es hat was«, sagt Ostermeier. »Bei mir passiert da was.«
Als ich mir das vorlesen ließ mittels KI, brach ich beim Lidl vor der 5er-Kassa in schallendes Gelächter aus. Hätten Sie sehen sollen wie mich die Leute anguckten. Wie ich zuvor die Weihnachbäume:

Mit der Lidl-App wird dein Weihnachten um 5 Euro billiger. Und dann wundern sich manche Leute, dass wir viel, viel zu viel, billigend in Kauf nehmen.
Ende
An der auch die Bronx beteiligt ist. Essenschlachten weil in diesem Text auch Burger serviert werden. Im Schatten von sehr preissensiblen Nordmanntannen aus Dänemark.
Jessas!
„Sachen gibt’s! und Zufälle!“. Ich sag's Ihnen. Wen meinst du mit Ihnen? Na, jene die ich sonst Sieze. Aso. Die meinst du. Ja. Das kommt sehr selten vor. Was?
Na dass ich ins Schmäh führen abgeglitten bin, wie andere in diesem Moment in irgendeine beschissenen Sucht. Ganz schlimm sind Spielsüchtige. Gestern hatte es St.Pauli bei den Bayern fast zu einem Unentschieden gebracht. Aber dann kam die verfluchte Nachspielzeit.
In der schießt du keinen Ausgleich mehr. Dein Leben, die Zeit, alles vergeudet und vergeigt. Na, na. So schlimm ist es gar nicht. Niemanden interessiert es. Niemanden rührt es. Bis an jeden verdammten Sonntag das Telefon läutet und ich mich aufrichtig freue. Der alte Mann uns sein ruinierter Zweitsohn. Wir sind ein seltsames Paar.
Wie der Ostermeier und der Edlinger.
»Wegen Lars’ nacktem Arsch lege ich mich nicht mit China an«
Thomas Ostermeier stand jahrelang auf einer schwarzen Liste in China. Jetzt kehrte er mit Schauspieler Lars Eidinger als Richard III. nach Shanghai zurück. Was kann ein deutscher Theatermacher im Reich der Mitte bewirken?
Von Alexander Osang/SPIEGEL/Weekender 47
In mir verkrampft sich alles wenn ich das Wort Weekender höre. Das ist ein typischer Hipster:innen-Begriff, aus einen angesagten Grätzl in Wien, Hamburg- München oder Berlin. Die machen einen auf Weekend. Ich bin ein Sandler, der durch ein paar glückliche Umstände, weit über seinen eigenen Möglichkeiten lebt.
Und scheitert, fügt der Wortmacher gewitzt an.
Das stimmt nicht. Ich mache ja nichts. Ich nehme so gut wie nichts in Angriff. Ich bringe nichts auf den Weg. Außer meinen verfallenden Körper. Ich habe es mit dem unteren Kreuz. Ich ziehe nichts durch
Ich packe nichts an. Ins Rollen bringe ich auch nichts. Ein Gwand, bei dem man die Ärmel hochkrempelt besitze ich auch nicht. Ich besitze nicht mal ein schönes Hemd - für einen schönen Anlass. Daran glaubt der Goadfather auch nicht, wenn er an dich denkt. Stimmt auch wieder. Ich hatte mich ja eigentlich selbst eingeladen. Nach über 30-Jahren. Der hat noch nie zu mir gesagt: "Ich würde mich
Ich boxe auch nichts durch. Als junger Kerl hatte ich dafür noch die Fäuste. Heute bin ich dafür viel zu... Na wie sagt man schon. Die Humanistata kannte die richtige Antwort. Aber die verliert zusehends ihren Verstand, wie die Um2 ihre Erinnerung. So lange sie noch die Blumen in ihrem geliebten Garten erkennt, geht's schon noch weiter. Schauderlich, wie wenig meine Um2-Erinnerungen zu dieser alten Frau passten, mit den grauen Haaren am Kinn.
Ich reiße mir auch kein Bein aus. Der ist gut.
Schon plärrt der Scheißhausdämon durch die geschlossene Häusltür, „das ich meine Hackn“. Seit zehn Jahren reißt dieser Depp einer Leiche, die er im ersten Chaos aus den Bataclan mitgehen ließ, die Extremitäten aus, wenn ihm an meiner Lebensführung was nicht passt. Ist ein Selbstläufer. Und das kommt aus dem Mund vom Deichgrafen. Der mit seinen Deichen eh nicht nachkommt. Die müssen ja immer höher werden. Angeblich steigt der Meeresspiegel schneller als der Deichgraf schaufeln kann. Und während er noch wie bekloppt schaufelt, frisst die Küstenerosion ihm schon den Sand unter den Füßen weg. Jeder Sturm reißt ein Stück mehr vom Land weg, bis die Deiche nicht nur höher, sondern auch breiter und fester werden müssten, um überhaupt noch Halt zu finden.
Wie du in deinem Leben? Was hält dich? Was hält dich im Leben?
Na die Angst vor dem Verschwinden. Was sonst?
Neben der Spur ist der auch, amüsiert sich der Wortmacher. Ja, ich betrete ganz neue Wege. Auf diesen Wegen ist zuvor noch niemand gescheitert. Die Sachen vom toten Jungen vom Strand, trägt der Scheißhausdämon auch noch immer. Darauf legt der sehr viel wert. Der Depp ist 193 cm groß. Und eine Wampe hat er inzwischen auch. Wir verfetten zusehend. Und Mrd.-Business. Abnehmpillen und Spritzen.
Nur denke ich bei Wert umgehend an die Geldentwertung auf kosten der kleinen Leute, die nicht das Geld und die Geduld für die weltweiten Finanzmärkte haben. Der Herr Finanzminister, Dr. Markus Marterbauer (SPÖ), entledigt sich einen Teil der Staatschuld mittels Inflation. Die beträgt in Österreich 4%. Aktuell liegt die Rendite 10‑jähriger österreichischer Staatsanleihen bei rund 3,0 %. Das bedeutet: Wer dem Staat Geld leiht, verliert real jedes Jahr etwa 1 % seiner Kaufkraft. Der Staat zahlt brav seine Zinsen, aber das Geld ist weniger wert – eine stille Entschuldung auf Kosten der Sparer und Anleihebesitzer. Das ist die berüchtigte Inflationsentschuldung. Auf dem Rücken der kleinen Leute. Genau. Das ist ein riesen Finanzskandal weil die Aktienmärkte gleichzeitig durch die Decke gehen. KI und Waffen. Sind der Renner. Während die kleinen Sparer, mit den kleinen Gehirnen, mit ihren mickrigen Zinsen enteignet werden, fließt das große Geld in Rüstungsaktien und Tech‑Konzerne. Jeder Krieg, jede Krise wird zur Börsenparty. Eskaliert irgendwo ein Konflikt steigen die Kurse und die Investoren jubeln über Profite, die direkt aus der Unsicherheit geboren werden.
----_------_--------___----------______-------______------______-
Guck, die Russen machen aus der Ukraine ein einziges Trümmerfeld. Schon notieren fossile Energieträger einen Punkt höher an den Märkten. Russische und ukrainische Drohnenvideos geben eine vage Vorstellung von der Hölle innerhalb des Belagerungsrings. Sie zeigen, wie Kleindrohnen Jagd auf Infanteristen machen, und dokumentieren eine Szenerie der Zerstörung. Wie schon bei den früheren Donbass-Schlachten – um Bachmut, Awdijiwka oder Wuhledar – erobern die Russen keine funktionierende Stadt, sondern nur eine Geistersiedlung, eine Trümmerlandschaft. Entlang der Verbindungsroute zwischen Pokrowsk und Mirnohrad liegen kreuz und quer Dutzende von Fahrzeugwracks. Vielfach handelt es sich um Überreste von gepanzerten westlichen Militärfahrzeugen. Sie sind russischen Kampfdrohnen oder vereinzelt wohl auch Artillerieangriffen zum Opfer gefallen. Quelle: NZZ
Die Russen sind Trümmerlandschafts-Imperialisten. An anderer stelle las ich. Für Russland stimmt die Richtung im Krieg. Das ist das wichtigste für Russland, dass die Richtung im Krieg stimmt. ©️ Das totale Grauen. Die Russen drehen Menschen durch den Fleischwolf des Krieges, wie McDonald Rindfleisch durch den Faschierer. Körper über Körper werden hineingepresst, zwischen einer mörderischen Ideologie und der kalten Maschinerie der Macht, wie ein gebratenes Fleischlaberl zwischen den Hälften eines Burger‑Brötchens. Das kann man sicherlich noch besser ausdrücken. Körper über Körper werden hineingepresst, zwischen einer mörderischen Ideologie und der kalten Maschinerie der Macht, wie ein gebratenes Patty zwischen den Hälften eines Burger-Brötchens. Schreibt die KI. Körper über Körper werden hineingepresst, zwischen einer mörderischen Ideologie und der kalten Maschinerie der Macht, wie ein dicker, roher Batzen zwischen den Hälften eines Burger-Brötchens.
Das ändert aber auch nix. Die Ukraine blutet aus. Nicht nur das.
Selenskijs Stabschef Jermak tritt ab
Ukrainischer Korruptionsskandal erreichte Top-Beamten und Unterhändler.
Kiew/Wien. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskij hat die Entlassung seines einflussreichen Stabschefs Andrij Jermak verkündet. In einem Videoauftritt am Freitagabend gab er bekannt, dass Jermak seinen Rücktritt eingereicht habe. Er dankte seinem Vertrauten für die geleistete Arbeit und sagte, er wolle damit die „Spekulationen“ um eine Verwicklung Jermaks in den aktuellen Korruptionsskandal beenden. Was einen Nachfolger betreffe, werde er am Samstag Beratungen durchführen. Jermak leitet zudem die ukrainische Delegation bei den Friedensverhandlungen.
Selenskij verliert damit seinen wichtigsten Berater und Strippenzieher. Die ukrainische Opposition dürfte sich durch diesen Schritt gestärkt fühlen. Sie hatte zuletzt die Kritik an dieser „grauen Eminenz“ verstärkt.
Ermittler der ukrainischen Antikorruptionsbehörden hatten am Freitagmorgen die Wohnung Jermaks im Kiewer Regierungsviertel durchsucht. Quelle: Die "Presse"
Die Hausdurchsuchung dürfte im Zusammenhang mit der Operation Midas stehen, einer seit fünfzehn Monaten laufenden Ermittlung über ein ausgeklügeltes Korruptionssystem in strategischen Bereichen der ukrainischen Staatswirtschaft. Nabu und Sepo hatten Mitte November die Ermittlungen, die sich unter anderem auf abgehörte Telefongespräche stützten, öffentlich gemacht.
Demnach existierte vor allem im Energiesektor ein etabliertes System, wonach Zulieferer Schmiergelder in Höhe von 10 bis 15 Prozent des Vertragswerts bezahlen mussten, um einen Auftrag zu erhalten. Insgesamt sollen so bis 100 Millionen Dollar veruntreut worden sein.
Die Fäden liefen bei Timur Minditsch zusammen, einem früheren Geschäftspartner Selenskis, der sich kurz vor dem Zugriff der Behörden nach Israel absetzen konnte. Zwei Minister wurden im Zuge der Affäre entlassen, es kam zu mehreren Festnahmen.
Gegen Jermak lagen bisher keine konkreten Anschuldigungen vor. Es gab allerdings Spekulationen, dass es sich bei der Person unter dem Decknamen Ali Baba, die in einigen der Telefonmitschnitte auftauchte, um Jermak handle. Die meisten Verdächtigen hatten sich in den abgehörten Gesprächen nur mit Decknamen angesprochen. Quelle: NZZ
Es heißt nicht umsonst, dass der Krieg das Schrecklichste und zugleich das Beste im Menschen hervorbringt. Besser du lässt es nicht darauf ankommen. Da hast du von einem Menschen die höchste Meinung. Und dann bricht dein Kartenhaus ratzfatz zusammen. Was bleibt, ist die schaurige Gewissheit, dass in der Hölle der Notwendigkeit die Moral nur der erste Tote ist. Wer hast das jetzt gesagt? Das passt doch überhaupt nicht.
Die Russen hinterlassen in der Ukraine nur verbrannte Erde. Wie zuvor in Syrien. Und was ist mit den Israelis? Die haben aus Gaza ein zweites Dresden gemacht. Die Israelis haben Gaza in ein Trümmerfeld verwandelt, das in seiner Zerstörungskraft an Dresden erinnert. Aber so kann man das auch nicht sagen. An dieser Stelle biegt deine persönliche Erinnerungskultur in eine falsche Richtung ab wie Deutschland. Laut Sonntagsumfrage soll die AfD schon bei 27% liegen. Was ist nur los mit den Deutschen? Was soll schon los sein. 67% würden nicht für die AfD stimmen.
Henryk M. Broder: «Deutschland ist auf dem Weg in eine neue Diktatur»
Kaum ein Journalist fordert die Meinungsfreiheit so heraus wie Henryk M. Broder. Den Umgang mit der AfD findet er skandalös. Robert Habeck einen Schwachkopf zu nennen, hält er für vollkommen legitim. Deutschland entwickle sich mit immer kurioseren Gesetzen zu einem extremen Ordnungsstaat. Quelle: NZZ
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Darauf wollte ich nicht hinaus:
Kampf gegen Hass.
Hausdurchsuchungen und Strafbefehle – wie die Meinungsfreiheit unter Druck gerät
Ein Gastbeitrag von Elisa Hoven
Der Staat hat das Gefühl dafür verloren, dass auch polemische und überspitzte Kritik zulässig sein muss. Das ist Gift für die Demokratie.
Für eine freiheitlich-demokratische Staatsordnung ist das Grundrecht auf freie Meinungsäußerung »schlechthin konstituierend« – so schreibt es das Bundesverfassungsgericht in seinem wegweisenden »Lüth-Urteil« aus dem Jahr 1958. Heute, fast 70 Jahre später, stellt sich die Frage, ob die Worte der Karlsruher Richter tatsächlich noch Leitlinie für Gesetzgeber und Strafjustiz sind. Wie frei ist die Meinung in Deutschland?
Wie? In Deutschland klopft die Staatsmacht an deine Tür wenn du eine/n Politiker:in als Dumpfbirne bezeichnest? Ja.
Beschimpfungen von Politikern als »Schwachkopf«, »dümmste Außenministerin der Welt«, »Kriegstreiberin« oder »korrupte Speichellecker« beschäftigen die Justiz, führen dazu, dass Computer beschlagnahmt und Strafbefehle erlassen werden. Jüngst ordnete ein Berliner Gericht eine Hausdurchsuchung bei dem Autor Norbert Bolz an – wegen eines verunglückten satirischen Posts stand die Polizei vor seiner Tür. Etwas ist aus dem Gleichgewicht geraten in unserem Umgang mit Meinungen – und es ist an der Zeit, die entstandene Schieflage zu korrigieren.
Untersuchungen belegen Silencing-Effekte: Aus Angst vor Anfeindungen ziehen sich Menschen aus öffentlichen Diskussionen zurück; die Debattenkultur droht zu verarmen, weil kontroverse Positionen verstummen. Die neue Aufmerksamkeit für das Problem des digitalen Hasses war also zunächst ein Fortschritt. Menschenverachtende und sexistische Beschimpfungen wurden nicht länger verharmlost, die realen Risiken von Beschimpfungen im Netz etwa auch im Rahmen orchestrierter politischer Aktionen ernst genommen. Quelle: DER SPIEGEL 48/2025
Der Silencing-Effekt:
Dabei schläft der Teufel so gut wie nie. Wo doch die
kleinen Leute doppelt draufzahlen: erst durch die Inflation, die ihr Erspartes auffrisst, und dann durch die Steuern, mit denen der Staat seine Aufrüstung finanziert. Das ist die berüchtigte Inflationsentschuldung – und gleichzeitig ein gigantischer Umverteilungsmechanismus von unten nach oben. Deswegen stimmt es auch nicht, dass die Luft oben immer dünner wird. Dünner wird in Wahrheit unten die Suppen. Genau.
Die kleinen Leute zahlen nicht nur doppelt, sondern gleich dreifach. Warum? Weil sie irgendwann jeden Glauben an die Zukunft verlieren. Und nichts ist politisch gefährlicher als die Resignation der kleinen Leute. Daraus lässt sich nämlich hervorragend politisches Kapital schlagen. Und dagegen sind die berüchtigten Blutdiamanten ein besserer Kindergeburtstag. Falls wieder ein Führer bereit ist auszumisten wie es einst der Hitler war: „Die Herren haben ganz recht! – wir sind intolerant! Ich habe mir ein Ziel gestellt, nämlich die 30 Parteien aus Deutschland hinaus zu fegen!
Bravo! Wir haben ein Ziel uns gewählt und verfechten es fanatisch, rücksichtslos bis ins Grab hinein!“
Also nix wie hinein in den letzten Text:
Da bin ich leider ins Schmäh abgeglitten wegen der Kampagne: „16 Tage gegen Gewalt an Frauen“. Die läuft auch unter dem Dach der UN‑Kampagne Orange the World.
Ziel: Sichtbares Zeichen gegen Gewalt an Frauen und Mädchen setzen und das Thema enttabuisieren.
Zeitraum: Jährlich vom 25. November (Internationaler Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen) bis 10. Dezember (Internationaler Tag der Menschenrechte).
Aktion: Weltweit werden Gebäude, Wahrzeichen und auch private Häuser orange beleuchtet oder mit orangen Symbolen versehen.
Symbolik: Die Farbe Orange steht für eine Zukunft ohne Gewalt gegen Frauen und Mädchen. Deswegen ist auch "Orange the new Black".
Schrecklich. Anderes kann ich es nicht sagen. In diesen 16-Tagen ein heterosexueller Mann zu sein. Wir werden nur abgewatscht. Wir sind in diesen 16 Tagen ausnahmslos toxisch.
Heast, am besten ist, die jungen Leute haben gar keinen Sex. Ich meine, Frauen haben eh nie Lust. Außerdem wissen sie nicht, was sie wollen. Die sind hormongesteuert. Das macht sie hysterisch. Überhaupt bei Vollmond. Weil da haben sie ja alle ihre Periode.“ So beginnt ein aktueller Radiospot. Eine Frauenstimme kontert genervt: „Verstaubte Ansichten über den weiblichen Körper gibt es überall. Lass Wissen regnen.“
Der Spot ist von The Rain Workers, Netzwerk für sexuelle und reproduktive Gesundheit. Er karikiert überholte Klischees – und zeigt gleichzeitig ein Problem, das sich auch in Österreich erstaunlich stabil hält. Sexuelle Aufklärung, Gleichberechtigung und Gewaltprävention stoßen nach wie vor auf Mythen, Scham und Widerstand. Und das, obwohl längst klar ist: Wo Wissen fehlt, entstehen Abwertungen, Abhängigkeiten und Gewaltspiralen.
Auch in Österreich begünstigen toxische Vorstellungen über Weiblichkeit, Sexualität und Kontrolle nach wie vor oft Gewalt. Männliche Jugendliche sind in der Präventionsarbeit noch immer unterrepräsentiert. Es wird Zeit, dass sich das ändert. Quelle: Die "Presse"/Patricia Otuka-Karner arbeitet bei The Rain Workers, Netzwerk für sexuelle und reproduktive Gesundheit, gegründet 1989 als Aktion Regen in Wien. Es bildet Expert:innen in afrikanischen Ländern aus, die sexualpädagogische Aufklärung betreiben. Dieser Text ist Teil der „Presse“-
Serie zur Kampagne gegen Gewalt an Frauen, die noch bis 10. 12. läuft: diepresse.com/16tage
Toxische Männlichkeit. Die längst mehr als ein Schlagwort. Der Begriff hat sich in unserem Sprachraum fest verankert und beschreibt eine Realität, die nicht mehr wegzudiskutieren ist. Im Haus der Begierde. Das natürlich auch. Was ist mit dem Haus? Hat die Hütten auch eine Solaranlage, gekoppelt an eine Wärmepumpe? Das ist nicht lustig. Stimmt.
Die traurige Gewissheit ist da – die vermisste Influencerin aus Graz wurde tot aufgefunden, und ihr Ex‑Freund hat die Tat gestanden. Er vergrub Koffer mit der Leiche in einem Wald in Slowenien.
Stefanie P.: Polizei nennt grausame Details – Ex-Freund machte Fehler. Schreibt https://www.weekend.at/bundesland/steiermark/stefanie-p-mord-polizei-details
Wie der machte Fehler, fragte ich mich. Der hat doch nur einen Fehler gemacht. Er hat seien Ex-Freundin ermordet. Vermeintlich. Noch hat ihn kein ordentliches Gericht schuldig gesprochen.
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Aber darauf wollte ich auch nicht hinaus. Ich will bei dem Wetter eigentlich gar nicht mehr hinaus. Du willst doch nicht einmal mehr über deinen eigenen Schatten springen, bespaßt mich der Wortmacher. Stimmt auch wieder irgendwie. Textlich glitt ich am Freitag ins Schmäh führen ab. Der weibliche Körper wird zusehend unter Strafe gestellt. Neben der bekannten Gewaltverbrechen gibt es inzwischen die Delikte:
Upskirting
Dick‑Pics
Sexuelle Belästigung
Stalking / Beharrliche Verfolgung
Revenge Porn / Intimfotos ohne Zustimmung (Deepfake-Pornografie)
Cyber‑Belästigung
«Sexueller Belästigung muss der Staat entgegentreten», sagt die deutsche Justizministerin Stefanie Hubig. Sie plant ein neues Gesetz gegen voyeuristisches Filmen
Eine Kölnerin wollte einen Voyeur zur Rechenschaft ziehen, die Anzeige verlief aber im Sande. Ministerin Hubig von der SPD will deshalb das Strafrecht verschärfen. Ihr Vorhaben ist aber rechtspolitisch heikel.
Es ist eine Szene, wie sie immer wieder in Deutschland vorkommt: Eine Joggerin läuft durch einen Park, zunächst ahnt sie nichts. Dann bemerkt sie aus dem Augenwinkel einen Mann, der sie auf dem Fahrrad heimlich von hinten filmt und dabei auf ihr Gesäss zielt. Die 30-jährige Kölnerin Yanni Gentsch läuft aber nicht weiter, sondern konfrontiert den Mann mit seinem voyeuristischen Verhalten und bringt ihn dazu, die Aufnahmen zu löschen. Später veröffentlicht sie ein Video dieser Konfrontation auf mehreren Plattformen. Millionen Menschen haben es inzwischen gesehen.
Der Fall aus dem Frühjahr hat neben der moralischen auch eine rechtliche Dimension, denn bislang ist unerwünschtes Filmen mit sexueller Absicht in Deutschland nur unter bestimmten Bedingungen strafbar. Nach Paragraf 184k des Strafgesetzbuches ist das Filmen von Gesäss, Genitalien und weiblicher Brust nur dann strafbar, wenn die Körperteile durch ein Kleidungsstück «gegen Anblick geschützt» sind. Dazu zählt etwa das heimliche Fotografieren intimer Körperbereiche unter dem Rock oder dem Kleid einer Person – das ist seit 2021 in Deutschland verboten.
Es ist jedoch nicht grundsätzlich verboten, andere ohne ihr Einverständnis zu filmen. Trägt etwa jemand im öffentlichen Raum Leggings oder einen Bikini und wird er gefilmt, greift der Paragraf nicht. Auch die Strafanzeige, die Gentsch gegen den Mann erstattet hatte, verlief deshalb im Sande.
Justizministerin Stefanie Hubig von der SPD will deshalb die Rechtslage ändern. Ihr Ministerium arbeite an einem Gesetzentwurf, der «Aggression und Übergriffigkeit im öffentlichen Raum» ächten solle, sagte sie am Montag der «Rheinischen Post». Der Staat müsse sexueller Belästigung «entschlossen entgegentreten – auch mit den Mitteln des Strafrechts». Man suche eine «kriminalpolitisch und rechtsstaatlich überzeugende» Regelung. Quelle: NZZ
Männer: Hört endlich die Signale. Hört endlich auf Frauen zu begehren.
Textlich landete ich dann bei einer dicken Winterstrumpfhosen. In meinen früheren Leben, das ich inzwischen abgelegte habe wie eine Beichte, war ich noch die Laufmasche in einer seidenen Strumpfhosen. Das geht bei der derzeitigen Gefährdungslage natürlich nicht mehr. Der weibliche Körper wird für uns Kerle zusehend zum Tabu, zu einer Sperrzone. Wir sind alle toxisch. Sobald wird biologisch, logisch, zu begehren beginnen, nimmt das Unglück seinen Lauf. Ob wir wollen oder nicht. Im ursprünglichen Sinn waren nur Substanzen toxisch, die nur biologisch schädlich sind. Das waren noch die guten alten Zeiten mit dem guten alten Ozonloch.
Bakterielle Toxine – Botulinumtoxin, Diphtherietoxin, Tetanustoxin, Cholera‑Toxin Pilzgifte (Mykotoxine) – Aflatoxin, Amanitin, Ochratoxin, Zearalenon, Ergotamin Pflanzengifte (Phytotoxine) – Ricin, Nikotin, Atropin, Digitalis, Oleandrin, Taxin (Eibe) Tierische Gifte – Schlangengifte (Neurotoxine, Hämotoxine), Spinnengifte (Latrotoxin), Skorpiongift, Bienengift, Ameisensäure Algen‑ und Cyanobakteriengifte – Saxitoxin, Microcystin, Anatoxin‑a, Brevetoxin Meerestiere – Tetrodotoxin (Kugelfisch), Conotoxine (Kegelschnecken), Palytoxin (Korallen) Endotoxine – Lipopolysaccharide gramnegativer Bakterien Exotoxine – von Bakterien ausgeschiedene Proteine mit spezifischer Wirkung Kröten‑ und Amphibiengifte – Bufotoxin, Batrachotoxin (Pfeilgiftfrosch) Insekten‑Sekrete – Cantharidin (Spanische Fliege), Ameisensäure.
Und in diese sehr spezielle Ahnenreihe hat sich mittlerweile auch der heterosexuelle Mann eingereiht. Alles was vom Mann ausgeht ist inzwischen toxisch. Sogar Koffer sind es, sobald ein Mann einen Koffer öffnet. Entweder liegt da die Ex-Freundin drin oder ein saudi-arabischer Journalist (Jamal Khashoggi).
„Sie sind eine schreckliche Person“: Trump beleidigt Journalistin nach Fragen zu Epstein und Khashoggi.
Der saudische Thronfolger ist zum ersten Mal nach der Ermordung des saudischen Journalisten Khashoggi im Weißen Haus. Kritik von Trump gibt es nicht - ganz im Gegenteil.
US-Präsident Donald Trump hat den saudischen Kronprinzen Mohammed bin Salman bei dessen erstem Besuch im Weißen Haus nach der Ermordung des saudischen Journalisten Jamal Khashoggi gegen Kritik verteidigt.
Auf die Frage einer Journalistin zum Fall Khashoggi sagte Trump im Oval Office in Washington: „Sie erwähnen jemanden, der äußerst umstritten war“. Dabei sprach er nicht über seinen Besucher, sondern über Kashoggi. Viele Menschen hätten den Journalisten nicht gemocht. Aber ob man ihn nun möge oder nicht, „Dinge passieren“, sagte Trump weiter. Mohammed bin Salman habe jedenfalls nichts von der Sache gewusst, behauptete Trump.
Den Arbeitgeber der Journalistin, den US-Sender ABC News, verunglimpfte der Präsident als „Fake News“. Die Journalistin selbst bezeichnete er Berichten zufolge als „schreckliche Reporterin und schreckliche Person“.
Einmal mehr geht Trump damit eine Journalistin persönlich an. Am Freitag erst unterbrach er laut „New York Times“ in der Air Force One die Reporterin Catherine Lucey von Bloomberg News, als sie ihn fragen wollte, warum er die Epstein-Akten noch nicht veröffentlicht habe. „Sei still!“, soll der Präsident gesagt haben. „Sei still, Schweinchen.“ Quelle: tagesspiegel.de
Und in der Serie "Landman" wirft eine Frau mit Teller nach ihrem Ehemann, weil der behauptete, sie sein in einem hormonellen Ausnahmezustand. Ich landete textlich dann bei Herrenwindeln und der Frage: Wenn die zu groß geraten sind und seitlich bei der Unterhosen herausragen. Ist das auch strafbar die zu fotografieren?
Als der Regisseur das Schwert hebt, um zu zeigen, wie es geht, breitet Eidinger die Arme aus und ruft: »Komm, Thomas. Gib’s mir. Bring’s zu Ende. Ich war’s.«
Eidinger hat sich für lange Unterhosen entschieden.
»Ich hasse das«, sagt er, als er sich zum ersten Mal in ihnen zeigt.
»Ich finde, es hat was«, sagt Ostermeier. »Bei mir passiert da was.«
Als ich mir das vorlesen ließ mittels KI, brach ich beim Lidl vor der 5er-Kassa in schallendes Gelächter aus. Hätten Sie sehen sollen wie mich die Leute anguckten. Wie ich zuvor die Weihnachbäume:
Mit der Lidl-App wird dein Weihnachten um 5 Euro billiger. Und dann wundern sich manche Leute, dass wir viel, viel zu viel, billigend in Kauf nehmen.
Ende
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