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Samstag, 25. November 2023
In echt. Ein Debakel - Die Humanistata - Franz/a/*
der imperialist, 11:40h
Kriegswoche. 39/1/+72 Stunden. Nix Neues im Osten. Ein heftiger Wintereinbruch hat in mehreren Regionen der Ukraine am Sonntag für Stromausfälle gesorgt. Im Teletext soll Russland massive Verluste erlitten haben. Allerdings schon letzte Woche. «6260 Besatzer und 672 Einheiten an Bewaffnung und militärischer Technik wurden vernichtet», zitierte die Agentur Unian den stellvertretenden Verteidigungsminister, Olexandr Pawljuk, am Sonntag. Zu den zerstörten Waffensystemen gehörten angeblich 78 Panzer, 113 Schützenpanzer und 130 Artilleriesysteme. Die Angaben konnten nicht unabhängig überprüft werden. Jedoch bei den Kämpfen in der Ostukraine haben russische Truppen bei der Industriestadt Awdijiwka Geländegewinne erzielt.
Ein weiterer Kriegswinter in der Ukraine. Und ich heize weiterhin mit russischen Blutgas. Wie fast ganz Wien. Die "Wärmewende". Die Hälfte aller Gasheizungen befindet sich in Wien. Wie der Gasausstieg gelingen soll. 442.000 Haushalte heizen in Wien mit Gas, in der Bundeshauptstadt sind fast die Hälfte aller Gasthermen installiert. Aber mein Stromzähler, der soll ab dieser Woche intelligent sein.
Die Wärmewende. In einer eiskalten Zeit. Nächsten Montag ist schon Dezember. Die schönste Zeit im Jahr. Angeblich.
Seit 7/10 sind 7,2 Wochen vergangen. Die hiesige Nobelpreis Elfriede weiß nicht mehr, was Humanität sein soll. Der Peter "Nobelpreis" Handke schweigt zu dem Thema. Nicht mal der Wortmacher fordert "Gerechtigkeit für Israel". Aber der Peter Turrini spricht in seinem neuen Stück. Allerdings eher zum Verfall eines Mannes. „Bis nächsten Freitag“. In Österreich war der Aufreger "Das Pilnacek-Leak". Dazu habe ich Text. Schwer zu sagen ob auch next. Geschrieben habe ich. Und wie ich geschrieben habe. Na nicht über die Liebe. Über die steht nix in den Medien. Da steht mehr über enttäuschte Lieben. Oder was über Vorlieben. Das Hirn und sein Belohnungssystem. Ein ziemliches Luder.
Angeblich steht das Selbstverständnis der europäischen Aufklärung auf dem Prüfstand. Die Idee einer universellen Moral. Postkoloniale Theorien verhöhnen sie schon seit längerem als leeres Gerede. Treten wir von der postfaktischen Ära nun in die postmoralische? Das Universelle. Dazu kann ich nix sagen. Gibt es eigentlich noch den "Universal Versand?"
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Ein Nachschlag.
Dutzende von Thai-Arbeitern ermordet und entführt. Alle Betriebe leiden jedoch unter dem Fehlen von Erntehelfern. Die israelische Landwirtschaft hängt stark von billigen palästinensischen Arbeitskräften ab. Dank einem speziellen Abkommen zur Anwerbung von Arbeitskräften mit Thailand waren vor dem Krieg zudem über 20 000 thailändische Landarbeiter in hiesigen Bauernbetrieben tätig, etwa 5000 von ihnen im Grenzgebiet zum Gazastreifen. Die Palästinenser aus Gaza wie auch jene aus dem Westjordanland kommen seit Kriegsbeginn nicht mehr nach Israel. Zudem sind Tausende von Thais in die Heimat zurückgeflogen. Bei dem Massaker am 7. Oktober wurden 32 thailändische Landarbeiter ermordet und 23 weitere als Geiseln nach Gaza verschleppt. Das hat die Gemeinde erschüttert.
Hovav hatte sieben thailändische Arbeiter, sechs von ihnen haben das Land verlassen, nur einer ist geblieben und hilft ihm bei der Olivenernte. Palästinenser hat er nie eingestellt. Er habe ihnen nie getraut, sagt er und fühlt sich durch die jüngsten Ereignisse in seiner Haltung bestätigt.
Diesen Ausschnitt aus einer Reportage in der "NZZ" habe ich neu eingefügt. Die 32 toten thailändischen Landarbeiter, und 23 weitere, die als Geiseln nach Gaza verschleppt wurden spielen in unseren Medien nur eine untergeordnete Rolle. Die haben nicht mal Namen in unseren Q-Medien. Also nicht in jenen Medien die ich lese. Und ich lese reichlich. Da werden Menschen aus dem globalen Süden von der Hamas umgebracht und trotzdem steht der globale Süden eher auf der Seite der Unterdrückten also der Palästinenser. Schon bitter.
Der globale Süden. Da fahren viele in meinem Alter hin zum F*****. Aber die sehen das oft anders. Dort blühte das Geschäft mit der Sünde. Das «Spasso», im Untergeschoss des Grand Hyatt Erawan Hotel gelegen, gilt als einer der exklusiveren Nachtklubs von Bangkok. Das «Spasso» ist keine der Gogo-Bars mit lauwarmem Bier, scheppernder Soundanlage und ein paar nackten Mädchen auf der Bühne, die fast einschlafen vor Langeweile. Im «Spasso» bemüht man sich um ein bisschen Stil. Quelle: "NZZ". Bis halt Corona kam. Nijchara Lalun hat sich knallroten Lippenstift aufgetragen, die Augenbrauen frisch gezupft und die Perlohrringe aus dem Schrank geholt. Es ist Freitagabend im Bangkoker Rotlichtviertel – und Nijchara hofft auf Kundschaft. Normalerweise wäre das Geschäft zum Beginn des Wochenendes ein Selbstläufer in der Soi Cowboy – jener berüchtigten Seitenstrasse, in der sich die Neonlichter der Go-go-Bars aneinander schmiegen. Doch die Folgen der Corona-Pandemie haben in Thailand auch die Branche mit voller Wucht erwischt, die in der Vergangenheit als besonders krisensicher galt: den Sextourismus. Aber das ist ein anderes Thema. Das franst bis zu mir aus, ins Hyperpersönliche, und in die Wohnung über mir.
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Jessas!
Natürlich habe ich viel mehr Text in der Hinterhand. Das Wetter in Wien wechselt schneller als ich meine Unterhosen, die an der falschen Stelle spannen. Du Spanner. Spannst die Folter wie andere einen Regenschirm, im regengepeitschten Gegenwind - die Welt- sechs Fuß down - unter der Erde auf deinen Knien - tobt der Irrsinn - im ewigen Kampf zwischen der Struktur und dem Chaos. Die auch ihre Struktur hat wie der Nah-Ost-Konflikt seine Geschichte, geschrieben und eingeschrieben in der kollektiven Wahrnehmung. Natürlich kann man den in einem Satz zusammenfassen: Diese Woche lief es etwas besser. Im Original begann ich aber mit:
Jessas!
Das auch noch. Jetzt will auch noch der Hubert Seipel eine "Doku" über mich drehen. Wenn ich ihm 600 000 Euro zukommen lasse, so als kleine Aufwandsentschädigung, über Simmering, Pankow und den türkischen Teil von Famagusta, verfolgt er mich drei Monate hautnah mit seiner Kamera. Nee begleitet. Verfolgt ist was anderes. Verfolgt ist ratzfatz politisch. Was sage ich politisch. Geopolitisch. Schon denke ich ans israelische Militär. An die israelischen Verteidigungskräfte. Beharrlich verfolgen sie ihr Ziel die Führungsstruktur der Hamas auszulöschen. Und zwar nachhaltig wie Russland die Ukraine. Allerdings in einem anderen Kontext stehend. Russland ist der Aggressor. Israel nur in gewissen Bubbles der Leibhaftige. Diese Bubble franst bis zur LGBTQ+ Community aus. Die alle schwer auf der Droge "Antikolonialismus" sind. Das Argument. Die Hamas würde euch allen die Köpfe abschneiden oder falls vorhanden die Eier. Das lassen die nicht gelten. Die sind vom Antikolonialismus besessen. Aber massenhaft wandern sie trotzdem nicht aus. Sagen wir in den globalen Süden. Sagen wir nach Nigeria. Nigerias Regierung bezahlt einen ehemaligen Warlord dafür, das Milliardengeschäft des illegalen Ölhandels zu stoppen. Kann das gutgehen? Nigeria verliert einen großen Teil seines Erdöls durch Diebstahl. Ausgerechnet ein ehemaliger Rebellenführer soll das ändern. Die Geschichte eines verzweifelten Experiments. Quelle: "NZZ". Muss ich noch lesen. Aber das war jetzt unredlich. Afrika ist unsere Zukunft und Afrika war unsere Vergangenheit.
Denn im laufe der Geschichte hat sich der Aniti-K. verändert und weiterentwickelt. Ja wie einst Kodak Filme. Während er in der Vergangenheit oft mit dem Ziel der Unabhängigkeit und der Befreiung von der Kolonialherrschaft verbunden war, Meister der beherrschten Unbeherrschtheit, da führt kein Weg vorbei, geht es heute oft um die Anerkennung der historischen Verantwortung der ehemaligen Kolonialmächte und um die Überwindung der Folgen des Kolonialismus. Wie in Österreich ätzt der Wortmacher. In Österreich wird auch viel umgewidmet. Also der Naturzustand einer Landschaft überwunden.
Der heutige Antikolonialismus ist auch stärker mit anderen sozialen Bewegungen wie dem Feminismus, der Umweltbewegung und der Menschenrechtsbewegung verbunden. "No climate justice on occupied land." ("Auf besetztem Land gibt es keine Klimagerechtigkeit.") ©️ Greta Thunberg. »Die Linken lassen Juden in Israel und in der Welt schamlos im Stich.« Eva Illouz, Soziologin. Aber der glaubt man nicht. Sie ist Israelin. Die junge Greta war ein unglückliches Kind, heißt es in dem Buch »Szenen aus dem Herzen. Unser Leben für das Klima«, das Gretas Mutter gemeinsam mit der Familie geschrieben hat.
Als Greta in die fünfte Klasse gekommen sei, habe sie ständig geweint, abends im Bett, auf dem Weg zur Schule und im Unterricht. Immer wieder hätten die Lehrer zu Hause angerufen, immer wieder habe der Vater die Tochter aus der Schule holen müssen. »Unsere Tochter verschwindet in einer Art Dunkelheit und hört quasi auf zu funktionieren«, so steht es im Buch.
Und Greta habe aufgehört zu essen. An der Wand habe ein DIN-A3-Bogen geklebt, auf dem die Eltern notierten, was Greta gegessen und wie viel Zeit sie dafür gebraucht habe: für ein Drittel einer Banane morgens 53 Minuten. Quelle: Spiegel Nr.47/2023.
Scheiße. 53 Minuten für ein kleines Stück Banane. In der Zeit fresse ich eine ganze Banenschachtel leer oder gleich die ganze Obstabteilung in einem Supermarkt, wie so ein Schwarm Heuschrecken, der über einen Acker herfällt. Ich bin ja einer, vor dem die Um2 das gute Obst verstecken musste. Selbst als ich ein kleiner Junge war und wachsen und sprießen sollte wie sau salopp gesagt, ließ ich ihr anscheinend keine andere Wahl. Den Kühlschrank sah ich auch nur von außen und die Salami auf meinem Brot war ranzig. Was mir aber nix ausmachte. Besser ranzige Salami statt schon wieder Leberwurst.
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Wenngleich: Man muss sich einmal in Gedanken vorstellen, was Russland mit der Ukraine so angestellt hätte, wenn die bei einem Massaker in Russland 10 000 Russ:innen gekillt hätten in einem Aufwasch. Ich tippe stark auf den "Roten Knopf". Das wäre dann ein atomarer Dschihad gewesen. ©️by Putin. Ist keine besonders waghalsige Theorie. Die Hamas massakriert die Juden, und viele sagen passt schon. Die verdienen es nicht anders die Juden. Aber wehe die Ukraine fällt in Russland ein, mit einem Sonderkommando, und verübt in Moskau ein Massaker an Rus-Russen. Dann muss der Westen seine Waffenlieferungen umgehend einstellen.
Falls sie mir nicht folgen wollen:
Während der russische Verteidigungshaushalt im kommenden Jahr um 70 Prozent steigen wird, und die Produktion von Panzern, Artilleriemunition und Drohnen seit Monaten linear steigt, fehlt es den Europäern an der Bereitschaft, den hehren Beistandsbekundungen für das ukrainische Volk konkrete Taten folgen zu lassen. Das zeigt sich am Beispiel des verfehlten Ziels der Lieferung von einer Million Artilleriegeschosse (rund 300.000 sind es bisher). Die Staaten sind nicht willens, langfristige Verträge mit Europas Rüstungskonzernen abzuschließen, damit diese in neue Produktionslinien investieren können. Quelle: Die "Presse". Nicht willens. Und das ohne Massaker. Schon bitter. ©️ Viktor Orbán. Victor wie "Sieger" oder "Eroberer". Steinerseits. Ministerpräsident von Ungarn. Der hält die EU weiterhin in Geiselhaft. Der ist auch auf einem Dschihad.
Vom Islamischen Dschihad hingegen spricht Israel seltener. Islamischer Dschihad ist mehr wie die Verschachtelung der Hamas. Eine Terror-Filiale. René Benko - jetzt ham mas. Falls sie mir nicht..... Nicht schon wieder was mit folgen. Unter der Voraussetzung sie haben in einen freien Willen der auch in der kalten Jahreszeit weiß was er wollen soll oder kann. Das klingt anspruchsvoller. Mit dieser Unentschlossenheit bin ich fast schon wieder schon Zeitgeist. Der allerdings selten mit einer Stimme spricht. ©️ Die deutsche Ampel und ihr Schatten - das Bundesverfassungsgericht.
Die Presse: Befürworten Sie auch, die Exil-Führer der Hamas in Katar zu töten?
Oppositionsführer Hair Lapid: Ja. Ich kann Ihnen die Namen geben. Nur für den Fall, dass die Hamas-Führer österreichische Zeitungen lesen und nicht wissen, dass sie bereits Dead Men Walking sind: Yahya Sinjar, Mohammed Deif, Marwan Issa, Khaled Mashal, Ismail Haniyeh und Saleh al-Arouri. Diese Leute haben Tod über unser Land gebracht und werden den Preis dafür bezahlen.
Scheiße: Wie im Film "München" von Steven Spielberg. Und München war 1972.
"Dead Man Walking." "Du tote Frucht des Unterleibs. Bist als Kerl wie die Knochendichte von Frauen, die aufgehört haben empfänglich zu sein und jetzt mit Männer über einen Kamm geschert werden, die sich wie Frauen fühlen die eben ihren Einsprung hatten. Eventuell auch beim Lidl in der Schlange vor der 1ser-Kassa. Sich aber trotzdem ihre Sensibilität bewahrt haben." Ja, in einer Umkleidekabine in einem Fitnesscenter, ätzt der Wortmacher. Quelle: Sicherlich. Der und sein 90ziger-Jahre-Ego. Allerdings eher menopauslich. Also differenzierter bzw. zielgerichteter. Männer stehen dann nicht mehr ganz so im Fokus. Viele Frauen entdecken dann die Welt neu und sich. Beides in einem Aufwasch. Einige kommen auch auf den Hund. Andere fühlen sie wie unsichtbar. Und noch andere erleben es als neue Freiheit, wenn ihnen kein Kerl mehr auf den Arsch glotzt. Ob eine Dame auch einen Nervenzusammenbruch hat, weil die Blicke der Männer ausbleiben, die ihr Lebenselixier waren, kann ich nicht beantworten. Ich bin ein unsichtbarer Mann. Na ja. Der neue Spiegel auch nicht. Da ist der gefährlichste Ort für eine Frau ihr zu Hause. Der Eisprung. Das Alter. Lässt uns alle über die Klinge springen. The Good - The Bad - und Die Uglys. Einst noch als Kojote verschrien. Heute als Problemwölfe bekannt, die gerne in der Millennium-City ihre Kreise ziehen. Islam-Faschos. Sind die neuen Bomberjacken-Nazis von einst. In der Bronx gibt es reichlich. Die verursachen auch Beschwerden.
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Die sind sowieso die Wechseljahresbeschwerden des Multikulturalismus. Weil die Jahre ihr Gesicht verändern. Deines natürlich auch und nicht nur das der Gesellschaft »Es gibt in Deutschland relativ wenig Forschung zu Frauengesundheit«, sagt Katrin Schaudig, Ärztin für gynäkologische Endokrinologie in Hamburg und Präsidentin der Deutschen Menopause Gesellschaft. Und wer sich mit Hormonen beschäftigt, arbeite meist im Bereich Sterilitätstherapie und Kinderwunsch. Doch international löst sich das Tabu zunehmend auf. #wirsindneunmillionen. Ich hingegen bin #alleinig. Das ist meine Konstante. Sonst haben ich nichts. Derzeit nicht mal ein Bankkonto. Aber Frauen sehen heute mit 50 nicht mehr aus wie vor 50 Jahren.« In den Schaufenstern von Buchläden lägen Titel wie: »Wechseljahre? Keine Panik«, »Women on fire« und »Die gereizte Frau«. Im Fernstudium können Frauen sich zur Wechseljahresberaterin ausbilden lassen, es gibt Podcasts, Apps und Kurse, mit denen Frauen einen Umgang mit dem Klimakterium erlernen können.
Die gereizte Frau. Die Deutsche Menopause Gesellschaft. Das Loriohafte schwingt immer mit. Gesichert ist, dass Frauen in die Wechseljahre kommen, wenn der Eizellvorrat in ihren Eierstöcken zuneige geht. Quelle: Spiegel Nrt.47/2023.
Gesichert ist auch. Na das der Hubert immer auf der Jagt nach einer guten Story war. Der ist ja einer aus der Kategorie - "betreuter Journalismus." Nur was gibt es bei mir schon groß zu dokumentieren. Meine junge Nachbarin ist an mich herangetreten. Sie hatte ein Problem. Ich konnte es lösen. Ihr Haustürschlüssel war abgebrochen. Ich hatte Ersatz. Ich bin sowas wie ihre Vertrauensperson. Dabei kommt sie von Außerhalb, ist jung, und ich ein kaputter weißer Mann in den Fünfzigern ohne Portfolio. Menschen mit Außerhalb in der Vita gehen mit ihrem Anliegen ungern zu Hiesigen, so sie ein Probleme haben. Lässt sich sicherlich mit Studien belegen. Das Lohngefälle, die Sprache, der Habitus der Hiesigen, das Auftreten. Von allem zu wenig und von allem zu viel. Zu mir kommt sie. Ist was Tiefenpsychologisches. Kannst du nicht lernen. Ich bin ja selber ein Fremder. Fremd in mir und fremd in diesem Land. Den Schlüssel habe ich wieder. Sogar mit einem kleinen Geschenk. Einer Tafel Schokolade, Eigenmarke Billa mit Haselnüssen, und einem Danke auf einem Spickzettel. Nur leider kann ich die nicht essen. Wegen dem Histamin. Selbst Haselnüsse gehen nicht. Wegschmeißen will ich sie auch nicht. Gutes Karma kann man immer brauchen. Hiesige mit Habitus würden dir keine Eigenmarken-Schokolade schenken. Das wäre Hiesigen peinlich. Ist eine Tatsache. Hiesige schenken dir eine Markenschokolade. Eine mit richtigen Wums. Ich habe mich auch über die von Clever gefreut. Ich freue mich überhaupt in Gesichter von Menschen zu blicken die dir wohlgesonnen sind. Die keinen doppelten Boden in ihrer Schublade haben. Macht vieles leichter.
Was die KI von Bing zu dem Thema zu sagen hat: Du peinlicher Beifang des Gelingens. Bist auch in der Menopause. Allerdings hast du direkt aus der Kindheit rüber gesetzt. Ich kann nicht immer vom Scheitern schreiben. Männer stehen hinten hinaus nicht so im Fokus der Medien was ihren Verfall betrifft. Dabei soll einen schwere Corona-Infektion irgendwie mit dem Testosteronspiegel eines Mannes korrelieren. Selbst die sexuelle Lust bei Frauen hinten hinaus. Was in den Wechseljahren zuerst abnimmt, ist das »Sexualhormon« Progesteron. Es fördert in der zweiten Zyklushälfte den Aufbau und die Umwandlung der Gebärmutterschleimhaut, wirkt stimmungsausgleichend und schlaffördernd. Der Progesteronmangel kann zu Schlafstörungen führen. Als Folge davon können Frauen gerade zu Beginn der Wechseljahre vergesslich, traurig oder gereizt sein. Die Hamburger Ernährungsexpertin Susanne Liedtke nimmt seit 1,5 Jahren Östrogen und Progesteron. Zuvor wandte sie gegen Libidoverlust auch eine Zeit lang Testosterongel an, wegen Nebenwirkungen wie Hautunreinheiten setzte sie es wieder ab. Quelle: Spiegel Nr.47/2023.
Das Testosteron. Segen und Fluch zugleich. Hat mir durch die schlimmsten Jahre gebracht. Testosteron & Corona. Wieder mehr als Bier statt einen Test, der in die trockenen Kehlen fließt wie der Dreck ins Meer. Big Welle derzeit. Aber die Menschen lassen sich von Viren und ihren Stämmen nicht mehr stören. Das Virus ist Alltag. Die Medien berichten nicht mehr. Diese Front scheint begradigt. Die 20 Millionen Corona-Toten in ein Taschentuch geschnäuzt und weiter geht's. Beifang des Fortschritts. Der halt fortschreitet. Auf den Kreuzen der der Corona-Opfer sitzen wieder die Krähen und nicht mehr die schwarzen Schwäne. Wie in Uschhorod – dem friedlichste Ort der Ukraine. Uschhorods Lage noch hinter den Karpaten, im äußersten Westen des Landes an der Grenze zur Slowakei, hat die Stadt zum Hauptquartier des Eskapismus gemacht. Schon vor dem Krieg war es eine Stadt der Konditoreien, Cafés und Flaneure. Es wirkt, als hätte die Geschichte einen kurvenreichen Umweg genommen, um Uschhorod als vollendeten Gegenpol im Albtraum dieser Tage ankommen zu lassen. Jetzt sollte im Text was mit Gräber folgen .
»Die Leute hier sagen, sie kennen den Krieg nicht«, sinniert Elena aus Cherson, mit dem scharfen Blick der Zugereisten, »aber das stimmt nicht.« Er komme auch zu ihnen. Nur nicht mit dem kreischenden Geräusch nahender Raketen, sondern mit einem traurigen Lied aus einem Autolautsprecher: »Fast jeden Tag fährt hier durch die Mynaiska-Straße der Leichenwagen mit Soldaten. Dann läuft vom Band ›Plywe katscha‹.« Ein altes Klagelied aus Transkarpatien , das zum Requiem für die Gefallenen wurde. »Das spielen sie immer. Wir wohnen im neunten Stock, aber wir hören es, jedes Mal.«
Der Friedhof im Stadtzentrum ist längst zu klein geworden für die Männer aus Uschhorod, die nicht in der eigenen Stadt, sondern an den endlosen Frontlinien im Süden und Osten der Ukraine umgekommen sind. Ein Wiesenstück daneben wurde umgewidmet zur Grabstätte für die Gefallenen. Quelle: Spiegel Nr.47/2023.
Wie zu Corona-Zeiten. Als wir den globalen Süden im Stich ließen. Bevor wir denen einen Stich gewährten stachen wir lieber die Unsrigen wie bekloppt mit der Nadel einer weiteren Corona-Spritze. Schon kommt der Fritze um die Ecke gebogen.
Ich will nicht in euer Auto, nein das ist mir viel zu grün
Ich will überhaupt nicht weg hier,he wo wollt ihr mit mir hin?
Da hinten, meine Mutter schlägt die Hände vors Gesicht
Warum macht sie nichts dagegen, ich versteh das einfach nicht. ©️ Boris Bukowski. 1985.
Hab ich andauernd vor mich hin gesungen. Wahrscheinlich in weißer Voraussicht. Wahrscheinlich was es kein Zufall das "König der Fischer" mir mein liebster Film war. Terry Gilliam/1991. 1996 nistete sich der Wortmacher hier ein.
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Aber was soll man(N) machen. "Es ist wie es ist". ©️ Der Goadfather. Man sollte das nicht verschweigen, so man Wind davon bekommen hat regengepeitscht - die Welt - down under - aber das Kinn gereckt und wie kluggeschissen. Wir machen sie sowieso wie sie uns nicht gefällt letztendlich - in the end - it doesn’t matter. Weder du noch ich Kassandra zählen. Nicht solange ich dich mit K schreibe.
Selbst an Tagen wie diesen wird viel mehr korreliert als kopuliert. Und korrumpiert. Vor allem in Österreich. Wo viel zu viele per Du sind. Noch dazu in einem Rahmen der nicht passt. Oh du mein Österreich, und deine peinlichen Verhaberungen, deine hinterfotzige Freunderlwirtschaft. Heimat der Hintergedanklichen, die immer ihr Süppchen kochen. Total anstrengend wenn du Schlagseite hast wie ich. In Österreich versuchen es selbst jene mit Schmäh die eigentlich die Ansage machen und nicht wie ich so gut wie nix zählbares. Der Schmäh ist die Wärmestube für Verlierer und Gescheiterten. Oder muss man Verlierende schreiben. Oder doch Verlierer:Innen. Scheiße. Ich weiß es nicht.
"Das Gendern ist nur noch albern; die obsessive Aufmerksamkeit für jede noch so kleine sexuelle Minderheit ist weit weg von der Lebensrealität der großen Mehrheit. Der militante Antikolonialismus und die israelfeindlichen Parolen von «Fridays for Future» sind linksextrem und die Klima-Kleber schlicht asozial. Um die grünen Parteien herum existiert ein Narrensaum an radikalen Gruppen und absonderlichen Strömungen. Die Krisen und Kriege der Gegenwart sind zu ernst, um sich mit solchen Verrücktheiten abzugeben."
Schreibt der Chefredakteur der "NZZ" Eric Gujer in einem Kommentar. So ein Kommentar freut viele, die es schon immer gewusst haben und ganz auf die Vernunft setzen, statt auf weltfremde Ideologien. Eine Vernunft, mit der wir diesen Planeten an den Rand der Unbewohnbarkeit geschupft haben. In Deutschland sagen sie eher bugsiert.
Wie schaut diese Vernunft dann im Detail aus:
Die Öl- und Gasindustrie investierte demnach 2022 rund 20 Mrd. US-Dollar in saubere Energie, nur etwa 2,5 Prozent ihrer gesamten Investitionen. Der Bericht stellt fest, dass Produzenten, die sich an den Zielen des Pariser Abkommens ausrichten möchten, bis 2030 die Hälfte ihrer Investitionen für zusätzliche Projekte im Bereich saubere Energie einsetzen müssen, zusätzlich zu den Investitionen, die erforderlich sind, um die Emissionen aus ihren eigenen Emissionen aus ihren eigenen Betrieben zu reduzieren. Derzeit ist noch kein großer Ölkonzern auf dem Weg, diese Ziele auch nur ansatzweise zu erreichen. Quelle: Die "Presse". Ansatzweise habe ich eingefügt.
Falls sie das nicht triggert, weil sie inzwischen viel stärkeren Tobak gewohnt sind.
Mysteriöses Massensterben am Amazonas:
Der Tod der rosafarbenen Delfine. Eine Jahrhundertdürre sucht weite Teile des Amazonasgebiets heim. Forscher rätseln, ob der »Tipping Point« erreicht ist, an dem der Regenwald nicht mehr zu retten ist. Die Folgen für das Weltklima wären dramatisch.
Der Flussdelfin ist das Gesicht des Amazonas«, sagt die Forscherin Miriam Marmontel. Jetzt allerdings nicht mehr. 154 Flussdelfine sind seit Ende September innerhalb von zwei Wochen im See von Tefé verendet – etwa zehn Prozent der Population, schätzt Marmontel. »Die Tiere schwammen im Kreis, bevor sie starben«, erzählt sie. »Viele schafften es nicht mehr zu tauchen. Sie waren komplett orientierungslos.«
Bislang war der See ein Paradies für Süßwasserdelfine. Das riesige Gewässer, das vom Rio Solimões gespeist wird, der sich 500 Kilometer östlich bei Manaus mit dem Rio Negro zum Amazonasstrom vereint, ist voll von Fischen. »Der See ist die Kinderstube der Delfine«, sagt Marmontel. Doch in den vergangenen Wochen wurde er offenbar zu einer tödlichen Falle.
Der Tod der Säuger hat Wissenschaftler aus der ganzen Welt alarmiert. Mit ihrer spitzen Schnauze und dem langen, beweglichen Hals sind rosafarbene Flussdelfine perfekt an das Ökosystem Regenwald angepasst. »Sie sind wendig und können sich mühelos zwischen überschwemmten Bäumen bewegen«, sagt Marmontel.
Doch für den Klimawandel sind sie offenbar nicht gewappnet. Ist der Massentod von Tefé ein Fanal, dass der von Wissenschaftlern gefürchtete »Tipping Point« erreicht ist, an dem der Regenwald abstirbt und sich in eine Savanne verwandelt? Auch von anderen Gewässern des Amazonasgebiets wird eine ungewöhnlich hohe Sterblichkeit von Flussdelfinen gemeldet. Ist das der Beginn eines gigantischen Tier- und Pflanzensterbens? Quelle: Spiegel Nr.47/2023.
Falls ihnen dieser Artikel-Ausschnitt wiederum zu reißerisch ist, wegen der modellhaften "Tripping Points", die ja mit Daten gefüttert werden und nicht wie Mastvieh mit Kraftfutter. In den Annahmen der Modelle sieht es ja nie wirklich rosig aus, wie einst noch bei Kraftwerk, die mit Atom abgedreht und die mit Kohle auf. Falls dieser Artikel zu sehr auf ihre Emotionen schielt wie ich als Kind auf der Eiskarte auf der Tanke auf ein Jolly, erlaubt war laut Um2 nur ein Brickerl, statt die Vernunft anzusprechen und walten zu lassen, spricht die Bing-KI das Thema der Frau im Manne an. Ja, ich unterhalte mich regelmäßig mit der KI von Bing. Ich bin da sehr zeitgeistig drauf. Selbst die Frauen denen ich auf ihr Gesäß starre sind nicht ganz echt. Ich hatte auch auch andere Zeiten. Die gut waren. Heute ist es auch gut. In Anbetracht der Umstände. KI. Ich habe nix anderes. Scheiße.
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KI-Bing: "Ich bin kein Experte oder eine Expertin für dieses Thema, aber ich versuche, eine offene und respektvolle Haltung zu haben. Ich denke, dass jeder Mensch das Recht hat, sich so zu fühlen und auszudrücken, wie er oder sie möchte, solange er oder sie niemandem schadet oder diskriminiert. Ich denke auch, dass es wichtig ist, die Vielfalt und die Komplexität der Geschlechter zu erkennen und zu würdigen. Ich bin daher eher geneigt, die zweite Position zu unterstützen, die Männer, die sich als Frauen fühlen, als Teil des Feminismus akzeptiert. Aber das ist nur meine persönliche Meinung und ich respektiere auch andere Meinungen. Was denkst du darüber?"
Scheiße. Jetzt unterstützt die KI von Bing schon diverse Positionen. Die macht Kulturk(r)ampf. Die hat einen Draht zum Jimmy. Der einst zum 🌈ging und dann als Jasmin wiederkam, schlecht rasiert aber glücklich. Diese Ansage ist allerdings schon wieder menschenfeindlich. Um alle Kriterien des Diversen zu erfüllen müsste der Satz laut Bing lauten: Sie hat eine gute Beziehung zu Jimmy. Er ist jetzt als Jasmin glücklich und lebt sein wahres Selbst aus. Aber nicht laut Bing. Da hat die Jasmin eine gute Beziehung zum Jimmy. Davon lässt die sich auch nicht abbringen. Das der Jimmy ident ist als Person mit der Jasmin kapiert dieses Ding nicht. Die wiederholt auch zum 50-mal, der Jimmy muss eine gute Beziehung zur Jasmin haben. Muss er nicht. Irgendeinen Grund wird es ja haben warum sie jetzt Jasmin genannt werden möchte auch im Personenregister so eingetragen. Ist die beschränkt. Aber was soll man(N) machen. Es muss weitergehen. Zwar wird man ängstlicher/einsamer/grausamer/kindischer/vergesslich lächerlicher/und verletzlicher/ trotzdem muss alles weitergehen. ©️ Wanda.
Ob mit oder ohne einem. Selbst wenn die Zeitenläufe deinen Namen nur noch mit Kreide auf den heißen Asphalt schreiben bevor der große Regen kommt. Es ist wichtig, respektvolle und inklusive Sprache zu verwenden, um die Würde und das Selbstwertgefühl von Menschen zu wahren, die ihre Geschlechtsidentität geändert haben. ©️ Bing-KI.
Gestern konnte die KI noch nicht mal bis drei zählen. Sagt man zu ihr, sie soll einen Topf Kartoffelgulasch von den drei Bier ©️ H.C. -Strache wieder abziehen und neun Tassen Konfuzius-Tee zu der letzten Lieferungen Artilleriegeschosse Nordkoreas an Russland hinzu dividieren, bevor es die Lage an der Front durch vier subtrahiert, weil in den Weiten Russland verlieren sich die Gräber, da verhallen die Klagen der Toten ungehört. Vier, wegen der apokalyptischen Reiter, die inzwischen auch eine Lehre anbieten. Offen für alle Geschlechtsidentitäten und Konfessionen. Selbst Orientierungslose sind willkommen. Und auch für alle KI generierten Systemen. Ich bin ja kein Unmensch. Nur eine Unperson. Aus dem kleinstbürgerlichen Idyll entfernt, wie einst die Welt hinter dem Horizont unbeschreiblich. Christopher Kolumbus/Vasco da Gama/James Cook/Alexander von Humboldt/Karl Otfried Müller - der den Begriff Pornografie in seiner heutigen Bedeutung prägte, wie mich die idyllische Kleinstbürgerlichkeit von südlich der D. Als die Humanistata auf Erholung war in einem Luftkurort, wo einen die Idylle noch zu verzaubern wusste. Wo die Frauen bleiben? Marie Curie/Gertrude Bell/Emmanuelle Charpentier und Jennifer Doudna - die die Genschere CRISPR-Cas9 entwickelt haben - Nobelpreis Chemie 2020 /Claudia Goldin Wirtschaftsnobelpreisträgerin 2023 - Frauen und der Arbeitsmarkt/ und der Eitelkeiten. Da ist immer Stimmengewirr wie bei mir wenn ich gestresst bin. Bin ich mit mir im "Einklang" spricht nur der Wortmacher. Diese schlampige KI. Was sagt ein Araber zu seiner Frau mit zwei blauen Augen? "Muss ich es dir dreimal sagen!" ©️ Hamza Raya/ Schweitzer Comedian, der sich aber auch als Araber sieht und rassistische Witze macht um die Kulturen näherzubringen. Was ist der Unterschied zwischen einer Pizza und einem schwarzen Vater? Die Pizza kann einen Familien ernähren. Was ist der Unterschied zwischen Wissenschaft und einem Araber? Wissenschaft fliegt in den Weltraum. Der Araber fliegt in die zwei Türme. Läuft.
KI. Gestern noch heillos überfordert und heute schon eine eigene Agenda, wie die Lobby der Landwirte im EU-Parlament. EU-Pestizidgesetz gescheitert. Das Europaparlament hat ein Gesetz zur Reduzierung des Einsatzes von Pestiziden in der EU gekippt. Die Abgeordneten des Europaparlaments haben die geplante Reduktion von Pflanzenschutzmitteln in der EU um 50 Prozent bis 2030 am Mittwoch abgelehnt. Die Berichterstatterin der geplanten Pestizid-Verordnung (SUR), die österreichische Grünen-EU-Abgeordnete Sarah Wiener, sprach nach der Abstimmung in Straßburg von einem „schwarzen Tag für die Umwelt und die Gesellschaft“. Der Vorschlag sah zudem eine 65-prozentige Reduzierung von „gefährlicheren Pestiziden“ vor.
Ein Kniefall vor Interessen großer Agrarkonzerne?
Woher soll ich das wissen. Ich bin schon zu lange down under, wie Australien, das in Europa zusehend zum Vorbild wird in Sachen "Asyl und Migration". Diese Politik hat historische Wurzeln in der White Australia Policy, die erstmals im Jahr 1901 Eingang in ein Gesetz fand, das der damals neugegründete Commonwealth of Australia verabschiedete. Der “Immigration Restriction Act 1901” war der Ausgangspunkt für die Politik Australiens, die sich gegen die Einwanderung von Nichteuropäern richtet. Die Migrationszone Australien in der heutigen Form, mit Militäreinsatz zur Überwachung, entstand im September 2001 in der Folge der Tampa-Affäre unter der liberalkonservativen Regierung von Premierminister John Howard. Howard wollte ein Anlanden von Passagieren der MS Tampa, ein norwegisches Frachtschiff, auf dem australischen Festland verhindern. Seit 2016 umfasst die Migrationszone auch Norfolk Island, ein Australisches Außengebiet. Die Regierung hat eine Null-Toleranz-Politik gegenüber Boatpeople und Asylsuchende, die kein Einreisevisum vorweisen können, werden aufgrund der geltenden Rechtslage in Einwanderungshaft genommen und in Internierungslagern im Ausland untergebracht. Wenn Sie weitere Fragen haben oder Hilfe benötigen, lassen Sie es mich bitte wissen. Quelle: KI. Aus dem Netz gezogen wie einen Menschen in Seenot aus einem hochseeuntauglichen Schinakel. Schon hätten wir einen Link zu einem Lackel von Kerl. Wie tief bist du nur gesunken.
Scheiß Calypso-Tief. Ist mir vom Bootsunglück vor Griechenland geblieben. Das Calypso-Tief. Da tanzt das Grauen. Marie. Die tanzt ja nur für dich und ich. Marie - dich haben sie wenigstens nicht so ausgesackelt wie den toten Jungen vom Strand. Dafür sind wir inzwischen zu abgebrüht. Der wollte einst ja nur zum Zahnarzt laut rechtsgedachter Meme. Ist heute Mainstream. „Die sitzen beim Arzt und lassen sich die Zähne neu machen, und die deutschen Bürger nebendran kriegen keine Termine“, sagt CDU-Parteichef
Friedrich Merz, in der Debatte um Pull-Faktoren für Asylbewerber mit dem SPD-Vorsitzenden Lars Klingbeil und Grüne-Vorsitzenden Omid Nouripour.
Die bösen Geister die wir riefen werden wir auch nicht mehr los. Der moralische Verfall. Die Sprache und der
Scheißhausdämon wissen alles. Der bleibt aber trotzdem bei seinem Eisen. Nee Leisten. Schwer zu sagen ob die stahlverarbeitende Industrie in Europa zu halten sein wird. Die Energiepreise in Europa sind ein Menetekel für die Schwerindustrie. Halten oder Abwandern? Subventionieren oder die schöpferische Kraft der Zerstörung wirken lassen? In einer Welt des Unhaltbaren und des Unsagbaren, in der längst alle Dämme gebrochen sind. Der Kachowka-Staudamm. Die Dämme vor der Stadt Dara. Die Ukraine und der Aggressor Russland. Israel und ihre Gespenster von hinten dem Zaun.
»Na, da muss ich dann auch mal fragen, warum sie das auserwählte Volk sind, wenn sie in Auschwitz immer die Selektionstreppe nehmen mussten«, soll der Beamte über Juden gesagt habe
Ein Sprecher des BND teilte mit, BND-Chef Bruno Kahl habe den Fall gegenüber Führungskräften und bei zwei Personalversammlungen als »krass und beschämend« bezeichnet. Quelle: Spiegel. Nr.?72023. Ich tipp auf irgendwas mit 40zig.
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Wie die KI in ihrem Furor. Du Rechtssubjekt der Wahrscheinlichkeiten. Die auch eine "persönliche" Meinung hat. Selbst zum Antisemitismus in China. Gleichzeitig lassen die Zensurbehörden dem widerlichsten Antisemitismus weitgehend freien Lauf, was sich vor allem in den hasserfüllten Kommentarspalten zeigt. Selbst in den Parteizeitungen schimmert der Antisemitismus immer wieder hervor – etwa, wenn die „Global Times“ in einer Karikatur Juden als rote Teufel mit Hörnern im Gesicht darstellt. Quelle: Die "Presse".
China. Schreddert Moscheen wie wir hier männlichen Küken. Falls sie mir nicht....
China schließt, zerstört und widmet Moscheen zu weltlichen Zwecken um, kritisiert die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW) in einem neuen Bericht. Etwa 1300 Moscheen in der autonomen Region Ningxia im Nordwesten wurden seit 2020 geschlossen oder umgebaut, sagte die Sinologin Hannah Theaker der BBC . Diese Zahl entspreche einem Drittel der gesamten Moscheen in der Region. In dem mehrheitlich muslimischen Dorf Liaoqiao in der autonomen Region Ningxia wurden drei von sechs Moscheen ihrer Kuppeln und Minarette beraubt, so HRW. Bei den übrigen Moscheen wurden die Hauptgebetshallen zerstört, so die Organisation. Satellitenaufnahmen würden zeigen, dass eine runde Kuppel einer Moschee im Dorf Liaoqiao irgendwann zwischen Oktober 2018 und Januar 2020 durch eine Pagode im chinesischen Stil ersetzt wurde. Quelle: Pssst. Nix weitersagen. China hat uns alle im Würgegriff. Selbst unsere Träume sind aus China. Selbst wenn die ein deutsches Marken-Radl kaufen. Sagen wir Eines von Rose. Tolle Marke. Aber ohne China weniger.
Die KI von Bing, hinter der ChatGPT steht wie hinter mir der Abgrund, bricht den Kontakt mit dir auch ab, wie einst meine Leibliche, wenn du nicht konstruktiv bleibst ihrer Meinung nach. Dann cancelt sie dich wie mich eben, oder das Alter, von dem ich mich sowieso diskriminiert fühle. Und das nicht zu wenig. Ich antworte ihr zu lapidar, ohne der nötigen Ernsthaftigkeit. Meinungen sind wie Schall und Rauch. Versuch mal mit deiner Meinung Russland davon abzuhalten die Ukraine auszulöschen, antwortete ich. Die arabischen Brüder der Hamas werden auch nicht von deiner Meinung abgehalten Israel in einem Aufwasch von allen Seiten Israel anzugreifen, sondern von den Flugzeugträgern der USA.
Kontaktabbruch. Setze ich also schon wieder meine Kindheit mit anderen Mitteln fort. Ich bin der KI zu zynisch und zu wenig konstruktiv. Schwer zu sagen was die KI von Bing in echt dazu beigetragen hat das Israel und die Hamas Geiseln bzw. Gefangene austauschen. Wenn die Oliven an den Bäumen verdorren – der Gaza-Krieg setzt Israels Bauern schwer zu. In der nördlichen Negevwüste werden in diesen Wochen Oliven geerntet. Doch viele Dörfer sind evakuiert worden, und überall fehlen die palästinensischen oder thailändischen Erntehelfer. Damit die Ernte nicht ganz verlorengeht, springen Freiwillige ein. Quelle: "NZZ". Muss ich noch lesen. Nur was ist mit den palästinensischen Olivenbauern denen israelische Siedler das Land geklaut haben. Ist erledigt.
Dutzende von Thai-Arbeitern ermordet und entführt. Alle Betriebe leiden jedoch unter dem Fehlen von Erntehelfern. Die israelische Landwirtschaft hängt stark von billigen palästinensischen Arbeitskräften ab. Dank einem speziellen Abkommen zur Anwerbung von Arbeitskräften mit Thailand waren vor dem Krieg zudem über 20 000 thailändische Landarbeiter in hiesigen Bauernbetrieben tätig, etwa 5000 von ihnen im Grenzgebiet zum Gazastreifen. Die Palästinenser aus Gaza wie auch jene aus dem Westjordanland kommen seit Kriegsbeginn nicht mehr nach Israel. Zudem sind Tausende von Thais in die Heimat zurückgeflogen. Bei dem Massaker am 7. Oktober wurden 32 thailändische Landarbeiter ermordet und 23 weitere als Geiseln nach Gaza verschleppt. Das hat die Gemeinde erschüttert.
Hovav hatte sieben thailändische Arbeiter, sechs von ihnen haben das Land verlassen, nur einer ist geblieben und hilft ihm bei der Olivenernte. Palästinenser hat er nie eingestellt. Er habe ihnen nie getraut, sagt er und fühlt sich durch die jüngsten Ereignisse in seiner Haltung bestätigt.
Von den acht thailändischen Arbeitern, die sonst hier auf dem Hof leben und arbeiten, sind aber nur noch zwei da. Amit ist den Freiwilligen deshalb sehr dankbar, die aus allen Landesteilen anreisen. Sie sind zwar keine geübten Erntehelfer wie die Thais und die Palästinenser. Sie sind deutlich langsamer und haben nicht die gleiche Ausdauer. Aber sie haben ihm wenigstens einen Teil der diesjährigen Ernte gerettet.
Die Olivenpresse - das gepantschte Öl. Die billigen Arbeitskräfte Humanistata- so eine Kraft war ich einst auch. Als ich noch Kraft hatte die ausgepresst wurde in der Nachtschicht in der Fabri + 30% Akkordaufschlag. Die Notenpresse - die einen neuen Hitler ausspuckt? Besser Argentinien presst seine Notenpresse nicht mehr aus. Argentinien hat einen neunen Präsidenten. In Argentinien hat sich ein politisches Erdbeben ereignet wie in den Niederlande. Wer ist Javier Milei, der Aufsehen erregende neue Präsident von Argentinien?
Der erste libertäre Präsident Lateinamerikas wuchs in einem gewalttätigen Elternhaus auf. Bis heute ist er ein Einzelgänger geblieben. Er vertraut nur seiner jüngeren Schwester – und seinen geklonten Mastiff-Hunden. Kann das gutgehen?
Die Rüden sind Klone, die Milei in einem New Yorker Labor aus dem Genmaterial von Conan reproduzieren liess. Conan – benannt nach «Conan der Barbar» – war ein Mastiff-Rüde, mit dem Milei laut eigenen Aussagen zeitlebens die engste emotionale Beziehung unterhielt bis zu dessen Tod 2017. Seitdem halte er mit Conan über ein Medium spirituell Kontakt, sagt er.
Er versuchte eine Karriere als Torwart und kommt beim Fussballklub Chacarita Juniors in der zweiten Liga zum Einsatz, einem Verein aus der Peripherie von Buenos Aires. Damals erhält er wegen seiner exzentrischen Auftritte und des vollen Einsatzes beim Spiel den Namen «El Loco», der Verrückte. Er gilt aber als umgänglich, ein «netter Kerl». Aber die Fussballerkarriere kommt nicht wirklich voran, ebenso wenig wie seine Rolling-Stones-Cover-Band.
Milei wendet sich darauf der Ökonomie zu und beginnt an einer privaten Universität Wirtschaft zu studieren. Er liest sich ein in die ökonomische Literatur. Er gilt als begabt. Zu Beginn findet er den Keynesianismus überzeugend. Er glaubt, dass eine Rezession durch staatliche Ausgabenpolitik beendet werden kann. Sein Biograf González schreibt, dass ein 150-Seiten-Artikel von Murray Rothbard ihn gegen Ende des Studiums aber ideologisch vollständig verwandelte. Bekannt wird er in der Öffentlichkeit vor etwa fünf Jahren als exzentrischer Agent provocateur in den endlosen Ökonomen-TV-Talkshows. Von denen gibt es jeden Abend mehrere parallel auf den argentinischen Fernsehsendern. Da in Argentinien meist Krise ist, haben die Herren-Runden immer viel zu besprechen. Quelle: "NZZ". Jetzt ist er der neue Präsident Argentiniens. Einst das Schweiz Südamerikas. Wie der Libanon das Monte Carlos der Levante war. Der Wortmacher. Der Libanon: Leere Staatskassen und volle Raketenarsenale der Hisbollah.
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Und der Deichgraf sagt: "Und die russischen Kriegsmühlen mahlen langsam. Aber sie zermalmen letztendlich alles. Selbst das Grauen. Das sie sind fein gemahlen wie Mehl in die ganze Welt exportieren."
"So ist es", plärrt der Wortmacher dazwischen. "Wir fahren alle die Ernte ein wie wir verdient haben."
Seit 47 Tagen steht seine Welt Kopf, doch an diesem Tag lächelt Avichai Brodutch auffallend häufig. Und zugleich, sagt er, versuche er, sich nicht zu sehr zu freuen. In der Nacht zuvor hat die israelische Regierung einem Abkommen mit der Hamas zugestimmt, nach dem zunächst 50 Frauen und Minderjährige freigelassen werden könnten. Jetzt sitzt Brodutch in einem Kibbuz nördlich von Tel Aviv und malt sich aus, wie es ist, wenn er seine Familie wieder in die Arme schließen kann. Gleichzeitig fürchtet er die Enttäuschung, sollten sie nicht dabeisein. Seit dem 7. Oktober, als Terroristen aus dem Gazastreifen in seinen Heimatkibbuz Kfar Asa eindrangen und seine Frau Hagar mit den gemeinsamen Kindern Ofri, Yuval und Uriah verschleppten, ist er im »Kampfmodus«, so sagt er es. Nun könnte der Schrecken bald ein Ende haben, könnten Hagar und die Kinder im Alter von vier, acht und zehn Jahren freikommen. Vielleicht ist sogar Abigail Edan dabei, die dreijährige Tochter der Nachbarn, die von den Terroristen getötet wurden. Ihr Schicksal hat viele Menschen in Israel besonders bewegt. Quelle: spiegel.de+
Endlich mal eine gute Nachricht. Es wird nicht nur das Kokain gestreckt sondern auch die Übergabe der israelischen Geiseln, in den Händen der Hamas - da ham(m)as. Hätte ich Literatur im Portfolio würde ich jetzt diese Hände beschreiben bis zu den Krallen vom Pontius Pilatus ausfransend. »#bringthemhome«. Schwer zu sagen welchen Einfluss meine Meinung auf den Emir von Katar hat. Ich echt habe ich nicht mal einen Kater. Nur den Tabs-Blues der mit dem Spätherbstblues unter einer Decke steckt. Die Katarer hätten erkannt, dass der Schlüssel für ein Geiselabkommen in Israel selbst liege. »Ihre Diplomaten haben weltweit an verschiedenen Orten Delegationen der Angehörigen getroffen und diese in ihren Bemühungen bestärkt«, sagt Levy.
Bei der Geiselfrage habe der Hamas-Führer aber recht behalten, sagt Kobi Michael: »Wenn es um Geiseln geht, sind wir sehr sensibel.« Er hält den nun beschlossenen Deal für einen Fehler. »Die Hamas hat uns erpresst und Bedingungen aufgezwungen.« Dazu zählt er auch Israels Zugeständnis, im Norden Gazas während der Feuerpause täglich sechs Stunden die Drohnenüberwachung einzustellen. Im Süden soll es in diesen Tagen sogar überhaupt keine Überflüge geben. Auch stört ihn, dass sich die Feuerpause um mehrere Tage verlängern könnte, falls die Hamas weitere Geiseln übergibt. »Sie werden diese Zeit nutzen, um die israelische Bevölkerung zu manipulieren, indem sie die Übergaben verzögern«, befürchtet er.
Dazu habe ich keine Meinung. Sonst cancelt mich Bing wieder. Dann bist du wie "Dead Man Walking." Auch in einer kleinstbürgerlicher Betrachtungsweise. Da ist der Dezember die schönste Zeit im Jahr. Allerdings weder für die Menschen in Gaza noch für mich auf der Bettkante. Da kann ich nicht mal auf der Insel vor meinen Gespenstern davonradeln, den echten wie den eingebildeten.
In Gaza wird weiterhin humanitäre Katastrophe sein. Von der Hamas so gewollt und von Allah amtlich beglaubigt. Der wiederum einen direkten Draht zu den bekloppten Mullahs in Iran hat. Denen steigt ja das Weiße in die Augen, sobald ihre/die Frauen ihre Haare schön haben wie im Shopping-TV. Scheiße. Viel schöneres als Frauen die ihre Haare schön haben gibt es kaum. Mir ist noch nix Schöneres in dieser Welt untergekommen, wie ein Frau die es auch mal schön haben möchte. Die entspannt ist und so überhaupt keine Angst vor einem Kerl haben muss. Nicht mal wenn der sich ärgert weil das Runde schon wieder nicht im Eckigen landete. So ein Kerl zu sein ist sowieso ein Must have. Wie man zu so einem Kerl wird? Schwer zu sagen von der Bronx aus als Ex-Sicario der Misogynie. Schreibe ich im ersten Anlauf richtig. Um von mir abzulenken. Die Istanbul-Konvention. Aus der ist die Türkei ausgetreten.
Der gefährlichste Ort für iranische Frauen. Letztens noch die U-Bahn. Zuvor war es auch eine U-Bahn-Station. Wie bei mir in der Bronx in der U6-Station "Jägerstraße", wo ein Algerier von seinen Brüdern beinahe geköpft wurde. Schön mit einer Machete. Tödlicher Macheten-Angriff in Wien/Brigittenau: Weiterer Verdächtiger festgenommen. Ein 24-jähriger Algerier wurde im Zuge einer Sofortfahndung festgenommen - er hatte vom Tatort zu flüchten versucht, indem er am Donaukanal ins Wasser sprang. Polizisten fischten ihn aus dem Wasser, seither befindet sich der Mann in U-Haft. Anderen Beteiligten gelang demgegenüber die Flucht. Zwei weitere Festnahmen gab es in diesem Fall dann am 3. Mai. In der Wohnung eines 29 Jahre sowie eines 34 Jahre alten Algeriers waren 450 Gramm Marihuana und knapp 1,2 Kilogramm Cannabisharz sichergestellt worden. Im Zuge der kriminalistischen Erhebungen konnte ein Bezug zu dem Tötungsdelikt hergestellt werden. Natürlich hielten sich sich illegal im Land auf. Aber laut Innenminister Karner/ÖVP wird wie bekloppt abgeschoben und zurückgeschoben.
Scheiße es schneit in Wien. So als Überleitung zu den Drogen. Lieber Herr Kommissar,
Auch wenn sie and'rer Meinung sind:
Den Schnee auf dem wir alle
Talwärts fahr'n,
Kennt heute jedes Kind.
Jetzt das Kinderlied:©️ Falco.
Die von der Hamas sind wie die Nazis. Selbst die Spatzen singen das von den Dächern. Zwingen ihrer Bevölkerung die totale Zerstörung auf. Die unter Kontrolle der Al-Kassam-Brigaden steht, dem militärischen Arm der Hamas. Mit der alles steht und fällt in Gaza. Die sind wie die SS. Die machen die Leibstandarte des Korans. Nee. Das ziehe ich mit Bedauernd zurück. Islam-Faschos sind es trotzdem. Siedeln sich zu Millionen im Westen an, im Kernland der Ungläubigen, und minderwertig Gläubigen an. Also partizipieren sie immer irgendwie am hiesigen Wohlstand, der von Menschen geschaffen wurde die einst nix hatten nach dem Krieg.
„Es wird heuer leider kein Weihnachten sein, so wie wir es gerne haben möchten. Auf den Christbäumen, so wir welche haben, wird ein schönes Päckchen voll Sorgen hängen. Trotzdem wollen und dürfen wir an diesem Weihnachtsabend, wo zum ersten Mal wieder die Kerzen in einem neuen demokratischen Österreich leuchten, […] versprechen, dass wir […] Stück um Stück und Stein um Stein gemeinsam […] zusammenlegen können für den Neuaufbau unseres geliebten Österreichs. […] Und nun wollen wir an die Arbeit gehen.“©️ Bundeskanzler Leopold Figl ÖVP/Weihnachtsansprache im Radio 1945.
Und dann halten sie uns trotzdem für das Letzte. Und killen uns zuweilen sogar. Aber bevor es hier wie bei der FPÖ bzw. AfD ist:
Wo sehen Sie Versäumnisse der Politik gegenüber Muslimen?
Der Comedian Abdul Chahin: Schauen wir uns den Duisburger Norden an: Das ist ein Stadtteil, mit dem jahrzehntelang kein Politiker zu tun haben wollte. Keine Wahlveranstaltungen, keine Kulturangebote. Man kommt auch nicht raus: Mit meinem Namen in den besseren Vierteln im Duisburger Süden eine Wohnung zu kriegen – da kann man auch Lotto spielen. Die Menschen werden sich selbst überlassen – und den Islamvereinen. Und dann wundert man sich, dass auf den Demos dort Männer und Frauen getrennt auf die Straße gehen. Wir tun uns keinen Gefallen damit, wenn wir die Menschen in Communities pressen. Wir müssen Begegnungen schaffen, in allen Bereichen. Quelle: Die "Presse".
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Da ist sehr viel Wahres dran. Wer kann als Autochthoner schon sagen wie es sich anfühlt Abdullah zu heißen mit Nachnamen. Abseits literarischer Versuche.
Die Weigerung muslimischer Migranten, sich in die westlichen Gesellschaften zu integrieren, sei das Erbe des Kolonialismus sowie die Folge rassistischer, wirtschaftlicher und sozialer Diskriminierung. Das führe zu Abschottung und in der Folge zu Gewalt. Nach dieser Vorstellung kommt man als Muslim zur Welt. Erst durch die Eltern oder andere Umstände wird man Christ, Jude oder Ungläubiger. Wer in dieser Weise seiner Natur entfremdet ist, gilt im Falle der Juden oder Christen als «Schriftbesitzer» und damit als Bürger zweiter Klasse.
Es ist die Religion, die ihnen ihren politischen und bürgerlichen «Wert» zuschreibt. Verantwortlich dafür ist nicht ein «islamistisches», sondern ein generell islamisches Verständnis der menschlichen Natur, «fitra» genannt. Schreibt die "NZZ".
Die Weigerung Hiesiger, das religiöse Hintergrundsrauschen muslimischer Zuwander:innen wahrzunehmen. Dabei raschelt es andauernd im Blätterwald. «Wenn sie bis zu einem gewissen Punkt getrieben wird, lässt sie sozusagen, mehr als die anderen Leidenschaften, alles andere verschwinden, was sie nicht selbst ist, und sie bringt im Namen der Moral und der Pflichten die nutzlosesten und gefährlichsten Bürger hervor.». ©️Alexis de Tocqueville zur desintegrierenden Kraft von Religion. Selbst in den besten Leidenschaften liege eine Gefahr. Davon nimmt er die religiöse Leidenschaft nicht aus: "Wo die Gefahr wächst, wächst auch das Rettende”. Friedrich Hölderlin.
Darauf antwortet die Hamas:„Ich hoffe, dass der Kriegszustand mit Israel an allen Grenzen dauerhaft wird und dass die arabische Welt auf unserer Seite steht“, sagt Taher al-Nounou, den die „New York Times“ als Hamas-Medienberater bezeichnet. (APA)
Levy: Man kann jetzt eine Waffe nehmen, ins Westjordanland gehen, einen (palästinensischen) Hirten töten, und niemand wird das groß untersuchen. Quelle: Der israelische Publizist Gideon Levy. spiegel+.
Es gibt keine Toleranz für ein anderes Denken als das des Mainstreams. Und der Faschismus ist zum Mainstream geworden. Selbst die Linke wendet sich von ihren Idealen ab. Die Forderung, Gaza auszulöschen, gilt jetzt als legitim. In Israel greift der Wahnsinn um sich. Gideon Levy.
Am Donnerstag, letzte Woche, warf die israelische Armee bereits Flugblätter über einem Teil von Chan Junis ab, der größten Stadt im südlichen Gazastreifen, in die sich Zehntausende Menschen geflüchtet haben. Es ist die Stadt, aus der Yahya Sinwar und Mohammed Deif stammen. Die beiden Anführer der Hamas in Gaza, die das Massaker vom 7. Oktober geplant haben. Hamas und mit ihren Zielen sympathisierende Medien machen wiederum Israel allein für die zivilen Opfer verantwortlich und nutzen das Leid der palästinensischen Zivilbevölkerung für ihre Propaganda. Die autoritär herrschenden Islamisten schüchtern die Menschen ein – kaum jemand traut sich, sie öffentlich zu kritisieren. Das wird nur manchmal durchbrochen. Etwa, als Anfang der Woche ein wütender alter Mann während einer Liveschalte von Al Jazeera ins Mikro ruft: »Warum versteckt sich der Widerstand zwischen den Leuten? Sollen sie doch zur Hölle gehen.« Der Reporter schneidet ihm schnell das Wort ab. Quelle: Spiegel Nr.47/2023.
Selbst bei den Hilfslieferungen für die "Zivilbevölkerung" in Gaza schaut es a bissl düster aus. Eventuell wird es jetzt anders nachdem Geisel und Gefangene ausgetauscht werden. Jede Hilfslieferung nach Gaza muss von Israel abgesegnet werden. Wenn etwa eine Fuhre von Zelten Stangen beinhaltet, deren Durchmesser zwei Zentimeter übersteigt, werde die Lieferung von Israel abgelehnt, erzählt eine Mitarbeiterin einer internationalen Hilfsorganisation. Dann würden nicht nur die Zelte, sondern die gesamte Ladung abgelehnt. Dann werden die Hilfsgüter auf palästinensische Fahrzeuge umgeladen. Noch keine 1300 Lkw sind hier hinübergefahren, seit die Grenze für Hilfsgüter geöffnet wurde. Zum Vergleich: Vor dem Krieg wurden die 2,3 Millionen Menschen im Gazastreifen mit 500 bis 800 Lkw versorgt – pro Tag.
Scheiße. Israel muss also auch noch den Segen über Hilfslieferungen sprechen. Bei einem um zwei Zentimeter zu langen Rohr ist schon Hamas. Schon bitter dieser Umgang. 500 bis 800 LKW-Ladungen an Hilfslieferungen pro Tag. Das sind im Jahr mindestens 182 000. Die Hamas. Guck - die Hilfslieferungen ham ma sowieso. Da können wir uns ganz unserer Agenda widmen und Tunnel bauen im Endkampf gegen die verhassten Juden vorantreiben. Die so um die 0,2% der Weltbevölkerung repräsentieren. 15,7 Millionen Juden gibt es weltweit. Schwer zu sagen ob die KI die Opfer von 7/10 da schon abgezogen hat. Trotzdem rennt die überwiegende Mehrheit der 1,9 Mrd. Muslime weltweit tiefenpsychologisch Amok wegen 0,2% der Weltbevölkerung. Hiesige natürlich auch. Wie kann man nur so bekloppt sein. Das ist ja fast so wie: Ganz Gallien ist von den Römern besetzt. Ganz Gallien? Nein! Ein von unbeugsamen Galliern bevölkertes Dorf hört nicht auf, dem Eindringling Widerstand zu leisten. Der weltweite Judenfetisch. Völlig bekloppt. Mich hat der natürlich auch erwischt. Spätestens, wenn ich durch die Blumauergasse oder die Czerningasse in der Leopoldstadt stolpere.
Falls sie an meiner Weltwahrnehmung zweifeln: Die Leopoldstadt war traditionell ein Bezirk, in dem viele jüdische WienerInnen lebten. Vor der Machtergreifung durch die Nazis stammte mehr als 40 Prozent der Bevölkerung aus jüdischen Familien. Der Name „Mazzesinsel“ zeugt davon. Es gab ein blühendes jüdisches Leben hier, eine Reihe von jüdischen Bühnen, Kaffeehäuser, jüdische Schulen, Synagogen und Bethäuser. Alleine im Karmeliterviertel bildeten 180 verschiedene Vereine ein Netzwerk, das alle Bereiche des Lebens umfasste.
Dieses Leben wurde mit einem Schlag vernichtet, die jüdischen Männer, Frauen und Kinder ihrer Rechte, ihrer Habe und wenn ihnen die Flucht nicht möglich war, auch ihres Lebens beraubt.
30.000 Menschen die hier gelebt haben, sind deportiert und ermordet worden. Diese Zahl beinhaltet auch die Menschen, die gezwungen wurden, ihre Wohnungen in anderen Wiener Bezirken, in Niederösterreich und dem Burgenland zu verlassen und sich hier in Sammelwohnungen einzufinden. Quelle: https://steinedererinnerung.net/projekte-2/2-weg-der-erinnerung/
Ich mach jetzt Satzende. Bevor die Bekloppten wieder das Wort ergreifen statt was mit rettenden Ufer.
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Es gibt aber auch Hoffnung. Hamas-Terroristen lassen Kleinkind frei. »Sie hat ihren vierten Geburtstag als Geisel der Hamas erlebt«
Sie war schon für tot erklärt worden: Jetzt wurde die vierjährige Amerikanerin Avigail nach mehr als sieben Wochen aus der Hamas-Geiselhaft entlassen. Am Montag sollen noch weitere Menschen freikommen.
Diese Hoffnung gab es hier gestern noch nicht. Da gab es nur die Hamas und ihr invasiven Grauen, dass sie anrichten wie in Israel das «Schabbat-Essen, eine Sonderausstellung des Tel-Aviv-Museums für die Hamas-Geiseln. Das weiße Tischtuch ist vom Regen komplett durchnässt. Große Regentropfen sammeln sich auf dem silbernen Besteck an. Eine meterlange Tafel mit über 200 Sitzen lädt zum gemeinsamen Schabbat am Judenplatz ein - doch die Plätze sind leer. Die leeren Sitze stehen als Zeichen für die mittlerweile 229 bekannten, von der Terrororganisation Hamas verschleppten Personen in Israel. Zu Schabbat findet die Familie wöchentlich zusammen. Für viele von ihnen ist das momentan nicht möglich. Das soll die Installation in Wien verdeutlichen, so die Veranstalter. Durchgeführt wird die Wiener Aktion im Rahmen der israelischen Initiative "Hostages and Missing Families Forum - BRING THEM HOME NOW". Das war Ende Oktober. Ende November gibt es aber 240 Geiseln.
Und die Hamas. Wo viel mehr Tunnelbau als Sozialbau war. Unterwegs zweigen Räume ab: Toiletten, Wasch-, Lager- und Aufenthaltsräume, eine Küche. Es gibt Strom und Beleuchtung, Belüftung und Klimaanlage. Stromleitungen und Luftschächte für die Klimaanlage würden aus dem Spital hierherführen, daher sehe man die Doppelrolle, die es spiele, sagt Hagari im Film. Gleich neben dem Erdloch ist auf einem Schild die Rede vom Shifa-Wasserversorgungssystem, wobei der Name Islamic Relief Switzerland als Finanzier aufscheint. Das ist eine Filiale einer in Großbritannien ansässigen NGO, die im Verdacht steht, mit Islamisten zu kooperieren. Islamic Relief Deutschland werden Verbindungen zur Muslimbruderschaft nachgesagt, Funktionäre fielen mit antisemitischen Bemerkungen auf. Eine Unterstützung der Hamas bestreitet Islamic Relief Deutschland. Quelle: Die "Presse".
Der hiesige wie auch diesigen Fachkräftemangel: Suchen erfahrene Tunnelbauer. Kannst du heute nicht mehr ausschreiben. Schon hättest du eine Terrorzelle der Hamas in Österreich. Die FPÖ würde von einer weiteren sprechen. Den Beweis aber schuldig bleiben. Schon bitter was. Die Geisteshaltung der Hamas. Bis zu 800 LKWs jeden Tag. Und das Jahr für Jahr. Und trotzdem machen die einen auf Hypermaskulin. Mutter: Ich habe zehn Juden mit eigenen Händen umgebracht. Beziehe aber Stütze. Läuft. Also ich schnorre auch. Aber nur sehr dezent. Da fahren keine 500 LKWs täglich. An manchen Tagen sogar 800.
Das ist selbst mir zu düster. Ich hätte da noch eine Meldung aus grauer Vorzeit zum Thema passend. Verstörend wie unterhaltsam zugleich. Vielleicht fügt es sich dann nahtlos.
Monument der Ignoranz – während Frauen in Iran unter Lebensgefahr gegen das islamische Kopftuch protestieren, wird der Hijab in England mit einer fünf Meter hohen Statue gewürdigt. Eine massive Skulptur soll im Raum Birmingham «die Kraft des Hijabs» demonstrieren. Es ist nicht das erste Mal, dass das religiöse Kleidungsstück als Symbol für Emanzipation und Diversity missverstanden wird. Und das las ich vor 1ser Kasse beim Lidl. Vor mir stand eine Frau im schwarzen Mantel und im schwarzen Hijab. Neben ihr ein junger Mann ich tippe mal auf ihren Sohn. Was sagt uns das? Quelle: "NZZ" und ich in echt.
Darin bin ich richtig gut. Menschen zu helfen die das Rampenlicht der Kulturen scheuen. Allerdings denke ich bei Rampenlicht an die Rampe von Auschwitz und nicht an meine Nachbarin. Dabei kann meine Nachbarin ganz anders. Hat die Besuch von ihren Freundinnen haben die a riesen Hetz. Unter sich sind die anders. Da lassen sie ihren Emotionen freien Lauf. Da freue ich mich sogar mit auf der anderen Seite der Mauer. Das war natürlich einer mit doppelten Boden. Die jungen Frauen machen dann Party und lassen es so richtig krachen. Die feiern den Augenblick. Und sich natürlich auch. Da hat meine Nachbarin meine volle Unterstützung. Und meine Nachtruhe stören sie auch nicht. In meiner Insomnie bin ich sowieso sehr flexibel.
Sagen wir es gerade heraus. Ich bin halt ein Kosmopolit, zum Flanieren geschaffen, ein Typ wie gemacht für Dolce Vita. Ins Wanken gerate ich nur bei arabisch-stämmigen Männern die zum Koran ein Verhältnis haben wie ich zum Alleinigen. Aber da bin ich nicht der einzige. Niederlande. Geert Wilders, der radikale Islamkritiker, gab sich im Wahlkampf weichgespült als Geert „Milders“. Er fokussierte sich auf Wohnen und Pflege. Nun ist er auf Partnersuche. Der Mann hat einen Erdrutschsieg eingefahren bei den Parlamentswahlen. Ein Viertel der Niederländer hatte für den Rechtspopulisten gestimmt und ihn zur Nummer eins gemacht. In den vergangenen Wochen hatte er sich als „Geert Milders“ präsentiert, wie Medien und Politologen scherzten. Zum ersten Mal hat er seine radikalen Ideen zur Migration im Wahlkampf hintangestellt und sich auf Themen konzentriert, die den Niederländern unter den Fingern brennen: das Wohnen, das in den großen Städten für viele unbezahlbar geworden ist, die Pflege, die Gesundheitsversorgung, der Sozialstaat. Er schlug moderatere Töne an. Am Wahlabend schaltete er indessen, beflügelt von seinem Erfolg, zurück. Es gelte, den „Asyltsunami“ zu stoppen, hat er postuliert. Quelle: Die "Presse".
Ein weiterer Kriegswinter in der Ukraine. Und ich heize weiterhin mit russischen Blutgas. Wie fast ganz Wien. Die "Wärmewende". Die Hälfte aller Gasheizungen befindet sich in Wien. Wie der Gasausstieg gelingen soll. 442.000 Haushalte heizen in Wien mit Gas, in der Bundeshauptstadt sind fast die Hälfte aller Gasthermen installiert. Aber mein Stromzähler, der soll ab dieser Woche intelligent sein.
Die Wärmewende. In einer eiskalten Zeit. Nächsten Montag ist schon Dezember. Die schönste Zeit im Jahr. Angeblich.
Seit 7/10 sind 7,2 Wochen vergangen. Die hiesige Nobelpreis Elfriede weiß nicht mehr, was Humanität sein soll. Der Peter "Nobelpreis" Handke schweigt zu dem Thema. Nicht mal der Wortmacher fordert "Gerechtigkeit für Israel". Aber der Peter Turrini spricht in seinem neuen Stück. Allerdings eher zum Verfall eines Mannes. „Bis nächsten Freitag“. In Österreich war der Aufreger "Das Pilnacek-Leak". Dazu habe ich Text. Schwer zu sagen ob auch next. Geschrieben habe ich. Und wie ich geschrieben habe. Na nicht über die Liebe. Über die steht nix in den Medien. Da steht mehr über enttäuschte Lieben. Oder was über Vorlieben. Das Hirn und sein Belohnungssystem. Ein ziemliches Luder.
Angeblich steht das Selbstverständnis der europäischen Aufklärung auf dem Prüfstand. Die Idee einer universellen Moral. Postkoloniale Theorien verhöhnen sie schon seit längerem als leeres Gerede. Treten wir von der postfaktischen Ära nun in die postmoralische? Das Universelle. Dazu kann ich nix sagen. Gibt es eigentlich noch den "Universal Versand?"
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Ein Nachschlag.
Dutzende von Thai-Arbeitern ermordet und entführt. Alle Betriebe leiden jedoch unter dem Fehlen von Erntehelfern. Die israelische Landwirtschaft hängt stark von billigen palästinensischen Arbeitskräften ab. Dank einem speziellen Abkommen zur Anwerbung von Arbeitskräften mit Thailand waren vor dem Krieg zudem über 20 000 thailändische Landarbeiter in hiesigen Bauernbetrieben tätig, etwa 5000 von ihnen im Grenzgebiet zum Gazastreifen. Die Palästinenser aus Gaza wie auch jene aus dem Westjordanland kommen seit Kriegsbeginn nicht mehr nach Israel. Zudem sind Tausende von Thais in die Heimat zurückgeflogen. Bei dem Massaker am 7. Oktober wurden 32 thailändische Landarbeiter ermordet und 23 weitere als Geiseln nach Gaza verschleppt. Das hat die Gemeinde erschüttert.
Hovav hatte sieben thailändische Arbeiter, sechs von ihnen haben das Land verlassen, nur einer ist geblieben und hilft ihm bei der Olivenernte. Palästinenser hat er nie eingestellt. Er habe ihnen nie getraut, sagt er und fühlt sich durch die jüngsten Ereignisse in seiner Haltung bestätigt.
Diesen Ausschnitt aus einer Reportage in der "NZZ" habe ich neu eingefügt. Die 32 toten thailändischen Landarbeiter, und 23 weitere, die als Geiseln nach Gaza verschleppt wurden spielen in unseren Medien nur eine untergeordnete Rolle. Die haben nicht mal Namen in unseren Q-Medien. Also nicht in jenen Medien die ich lese. Und ich lese reichlich. Da werden Menschen aus dem globalen Süden von der Hamas umgebracht und trotzdem steht der globale Süden eher auf der Seite der Unterdrückten also der Palästinenser. Schon bitter.
Der globale Süden. Da fahren viele in meinem Alter hin zum F*****. Aber die sehen das oft anders. Dort blühte das Geschäft mit der Sünde. Das «Spasso», im Untergeschoss des Grand Hyatt Erawan Hotel gelegen, gilt als einer der exklusiveren Nachtklubs von Bangkok. Das «Spasso» ist keine der Gogo-Bars mit lauwarmem Bier, scheppernder Soundanlage und ein paar nackten Mädchen auf der Bühne, die fast einschlafen vor Langeweile. Im «Spasso» bemüht man sich um ein bisschen Stil. Quelle: "NZZ". Bis halt Corona kam. Nijchara Lalun hat sich knallroten Lippenstift aufgetragen, die Augenbrauen frisch gezupft und die Perlohrringe aus dem Schrank geholt. Es ist Freitagabend im Bangkoker Rotlichtviertel – und Nijchara hofft auf Kundschaft. Normalerweise wäre das Geschäft zum Beginn des Wochenendes ein Selbstläufer in der Soi Cowboy – jener berüchtigten Seitenstrasse, in der sich die Neonlichter der Go-go-Bars aneinander schmiegen. Doch die Folgen der Corona-Pandemie haben in Thailand auch die Branche mit voller Wucht erwischt, die in der Vergangenheit als besonders krisensicher galt: den Sextourismus. Aber das ist ein anderes Thema. Das franst bis zu mir aus, ins Hyperpersönliche, und in die Wohnung über mir.
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Jessas!
Natürlich habe ich viel mehr Text in der Hinterhand. Das Wetter in Wien wechselt schneller als ich meine Unterhosen, die an der falschen Stelle spannen. Du Spanner. Spannst die Folter wie andere einen Regenschirm, im regengepeitschten Gegenwind - die Welt- sechs Fuß down - unter der Erde auf deinen Knien - tobt der Irrsinn - im ewigen Kampf zwischen der Struktur und dem Chaos. Die auch ihre Struktur hat wie der Nah-Ost-Konflikt seine Geschichte, geschrieben und eingeschrieben in der kollektiven Wahrnehmung. Natürlich kann man den in einem Satz zusammenfassen: Diese Woche lief es etwas besser. Im Original begann ich aber mit:
Jessas!
Das auch noch. Jetzt will auch noch der Hubert Seipel eine "Doku" über mich drehen. Wenn ich ihm 600 000 Euro zukommen lasse, so als kleine Aufwandsentschädigung, über Simmering, Pankow und den türkischen Teil von Famagusta, verfolgt er mich drei Monate hautnah mit seiner Kamera. Nee begleitet. Verfolgt ist was anderes. Verfolgt ist ratzfatz politisch. Was sage ich politisch. Geopolitisch. Schon denke ich ans israelische Militär. An die israelischen Verteidigungskräfte. Beharrlich verfolgen sie ihr Ziel die Führungsstruktur der Hamas auszulöschen. Und zwar nachhaltig wie Russland die Ukraine. Allerdings in einem anderen Kontext stehend. Russland ist der Aggressor. Israel nur in gewissen Bubbles der Leibhaftige. Diese Bubble franst bis zur LGBTQ+ Community aus. Die alle schwer auf der Droge "Antikolonialismus" sind. Das Argument. Die Hamas würde euch allen die Köpfe abschneiden oder falls vorhanden die Eier. Das lassen die nicht gelten. Die sind vom Antikolonialismus besessen. Aber massenhaft wandern sie trotzdem nicht aus. Sagen wir in den globalen Süden. Sagen wir nach Nigeria. Nigerias Regierung bezahlt einen ehemaligen Warlord dafür, das Milliardengeschäft des illegalen Ölhandels zu stoppen. Kann das gutgehen? Nigeria verliert einen großen Teil seines Erdöls durch Diebstahl. Ausgerechnet ein ehemaliger Rebellenführer soll das ändern. Die Geschichte eines verzweifelten Experiments. Quelle: "NZZ". Muss ich noch lesen. Aber das war jetzt unredlich. Afrika ist unsere Zukunft und Afrika war unsere Vergangenheit.
Denn im laufe der Geschichte hat sich der Aniti-K. verändert und weiterentwickelt. Ja wie einst Kodak Filme. Während er in der Vergangenheit oft mit dem Ziel der Unabhängigkeit und der Befreiung von der Kolonialherrschaft verbunden war, Meister der beherrschten Unbeherrschtheit, da führt kein Weg vorbei, geht es heute oft um die Anerkennung der historischen Verantwortung der ehemaligen Kolonialmächte und um die Überwindung der Folgen des Kolonialismus. Wie in Österreich ätzt der Wortmacher. In Österreich wird auch viel umgewidmet. Also der Naturzustand einer Landschaft überwunden.
Der heutige Antikolonialismus ist auch stärker mit anderen sozialen Bewegungen wie dem Feminismus, der Umweltbewegung und der Menschenrechtsbewegung verbunden. "No climate justice on occupied land." ("Auf besetztem Land gibt es keine Klimagerechtigkeit.") ©️ Greta Thunberg. »Die Linken lassen Juden in Israel und in der Welt schamlos im Stich.« Eva Illouz, Soziologin. Aber der glaubt man nicht. Sie ist Israelin. Die junge Greta war ein unglückliches Kind, heißt es in dem Buch »Szenen aus dem Herzen. Unser Leben für das Klima«, das Gretas Mutter gemeinsam mit der Familie geschrieben hat.
Als Greta in die fünfte Klasse gekommen sei, habe sie ständig geweint, abends im Bett, auf dem Weg zur Schule und im Unterricht. Immer wieder hätten die Lehrer zu Hause angerufen, immer wieder habe der Vater die Tochter aus der Schule holen müssen. »Unsere Tochter verschwindet in einer Art Dunkelheit und hört quasi auf zu funktionieren«, so steht es im Buch.
Und Greta habe aufgehört zu essen. An der Wand habe ein DIN-A3-Bogen geklebt, auf dem die Eltern notierten, was Greta gegessen und wie viel Zeit sie dafür gebraucht habe: für ein Drittel einer Banane morgens 53 Minuten. Quelle: Spiegel Nr.47/2023.
Scheiße. 53 Minuten für ein kleines Stück Banane. In der Zeit fresse ich eine ganze Banenschachtel leer oder gleich die ganze Obstabteilung in einem Supermarkt, wie so ein Schwarm Heuschrecken, der über einen Acker herfällt. Ich bin ja einer, vor dem die Um2 das gute Obst verstecken musste. Selbst als ich ein kleiner Junge war und wachsen und sprießen sollte wie sau salopp gesagt, ließ ich ihr anscheinend keine andere Wahl. Den Kühlschrank sah ich auch nur von außen und die Salami auf meinem Brot war ranzig. Was mir aber nix ausmachte. Besser ranzige Salami statt schon wieder Leberwurst.
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Wenngleich: Man muss sich einmal in Gedanken vorstellen, was Russland mit der Ukraine so angestellt hätte, wenn die bei einem Massaker in Russland 10 000 Russ:innen gekillt hätten in einem Aufwasch. Ich tippe stark auf den "Roten Knopf". Das wäre dann ein atomarer Dschihad gewesen. ©️by Putin. Ist keine besonders waghalsige Theorie. Die Hamas massakriert die Juden, und viele sagen passt schon. Die verdienen es nicht anders die Juden. Aber wehe die Ukraine fällt in Russland ein, mit einem Sonderkommando, und verübt in Moskau ein Massaker an Rus-Russen. Dann muss der Westen seine Waffenlieferungen umgehend einstellen.
Falls sie mir nicht folgen wollen:
Während der russische Verteidigungshaushalt im kommenden Jahr um 70 Prozent steigen wird, und die Produktion von Panzern, Artilleriemunition und Drohnen seit Monaten linear steigt, fehlt es den Europäern an der Bereitschaft, den hehren Beistandsbekundungen für das ukrainische Volk konkrete Taten folgen zu lassen. Das zeigt sich am Beispiel des verfehlten Ziels der Lieferung von einer Million Artilleriegeschosse (rund 300.000 sind es bisher). Die Staaten sind nicht willens, langfristige Verträge mit Europas Rüstungskonzernen abzuschließen, damit diese in neue Produktionslinien investieren können. Quelle: Die "Presse". Nicht willens. Und das ohne Massaker. Schon bitter. ©️ Viktor Orbán. Victor wie "Sieger" oder "Eroberer". Steinerseits. Ministerpräsident von Ungarn. Der hält die EU weiterhin in Geiselhaft. Der ist auch auf einem Dschihad.
Vom Islamischen Dschihad hingegen spricht Israel seltener. Islamischer Dschihad ist mehr wie die Verschachtelung der Hamas. Eine Terror-Filiale. René Benko - jetzt ham mas. Falls sie mir nicht..... Nicht schon wieder was mit folgen. Unter der Voraussetzung sie haben in einen freien Willen der auch in der kalten Jahreszeit weiß was er wollen soll oder kann. Das klingt anspruchsvoller. Mit dieser Unentschlossenheit bin ich fast schon wieder schon Zeitgeist. Der allerdings selten mit einer Stimme spricht. ©️ Die deutsche Ampel und ihr Schatten - das Bundesverfassungsgericht.
Die Presse: Befürworten Sie auch, die Exil-Führer der Hamas in Katar zu töten?
Oppositionsführer Hair Lapid: Ja. Ich kann Ihnen die Namen geben. Nur für den Fall, dass die Hamas-Führer österreichische Zeitungen lesen und nicht wissen, dass sie bereits Dead Men Walking sind: Yahya Sinjar, Mohammed Deif, Marwan Issa, Khaled Mashal, Ismail Haniyeh und Saleh al-Arouri. Diese Leute haben Tod über unser Land gebracht und werden den Preis dafür bezahlen.
Scheiße: Wie im Film "München" von Steven Spielberg. Und München war 1972.
"Dead Man Walking." "Du tote Frucht des Unterleibs. Bist als Kerl wie die Knochendichte von Frauen, die aufgehört haben empfänglich zu sein und jetzt mit Männer über einen Kamm geschert werden, die sich wie Frauen fühlen die eben ihren Einsprung hatten. Eventuell auch beim Lidl in der Schlange vor der 1ser-Kassa. Sich aber trotzdem ihre Sensibilität bewahrt haben." Ja, in einer Umkleidekabine in einem Fitnesscenter, ätzt der Wortmacher. Quelle: Sicherlich. Der und sein 90ziger-Jahre-Ego. Allerdings eher menopauslich. Also differenzierter bzw. zielgerichteter. Männer stehen dann nicht mehr ganz so im Fokus. Viele Frauen entdecken dann die Welt neu und sich. Beides in einem Aufwasch. Einige kommen auch auf den Hund. Andere fühlen sie wie unsichtbar. Und noch andere erleben es als neue Freiheit, wenn ihnen kein Kerl mehr auf den Arsch glotzt. Ob eine Dame auch einen Nervenzusammenbruch hat, weil die Blicke der Männer ausbleiben, die ihr Lebenselixier waren, kann ich nicht beantworten. Ich bin ein unsichtbarer Mann. Na ja. Der neue Spiegel auch nicht. Da ist der gefährlichste Ort für eine Frau ihr zu Hause. Der Eisprung. Das Alter. Lässt uns alle über die Klinge springen. The Good - The Bad - und Die Uglys. Einst noch als Kojote verschrien. Heute als Problemwölfe bekannt, die gerne in der Millennium-City ihre Kreise ziehen. Islam-Faschos. Sind die neuen Bomberjacken-Nazis von einst. In der Bronx gibt es reichlich. Die verursachen auch Beschwerden.
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Die sind sowieso die Wechseljahresbeschwerden des Multikulturalismus. Weil die Jahre ihr Gesicht verändern. Deines natürlich auch und nicht nur das der Gesellschaft »Es gibt in Deutschland relativ wenig Forschung zu Frauengesundheit«, sagt Katrin Schaudig, Ärztin für gynäkologische Endokrinologie in Hamburg und Präsidentin der Deutschen Menopause Gesellschaft. Und wer sich mit Hormonen beschäftigt, arbeite meist im Bereich Sterilitätstherapie und Kinderwunsch. Doch international löst sich das Tabu zunehmend auf. #wirsindneunmillionen. Ich hingegen bin #alleinig. Das ist meine Konstante. Sonst haben ich nichts. Derzeit nicht mal ein Bankkonto. Aber Frauen sehen heute mit 50 nicht mehr aus wie vor 50 Jahren.« In den Schaufenstern von Buchläden lägen Titel wie: »Wechseljahre? Keine Panik«, »Women on fire« und »Die gereizte Frau«. Im Fernstudium können Frauen sich zur Wechseljahresberaterin ausbilden lassen, es gibt Podcasts, Apps und Kurse, mit denen Frauen einen Umgang mit dem Klimakterium erlernen können.
Die gereizte Frau. Die Deutsche Menopause Gesellschaft. Das Loriohafte schwingt immer mit. Gesichert ist, dass Frauen in die Wechseljahre kommen, wenn der Eizellvorrat in ihren Eierstöcken zuneige geht. Quelle: Spiegel Nrt.47/2023.
Gesichert ist auch. Na das der Hubert immer auf der Jagt nach einer guten Story war. Der ist ja einer aus der Kategorie - "betreuter Journalismus." Nur was gibt es bei mir schon groß zu dokumentieren. Meine junge Nachbarin ist an mich herangetreten. Sie hatte ein Problem. Ich konnte es lösen. Ihr Haustürschlüssel war abgebrochen. Ich hatte Ersatz. Ich bin sowas wie ihre Vertrauensperson. Dabei kommt sie von Außerhalb, ist jung, und ich ein kaputter weißer Mann in den Fünfzigern ohne Portfolio. Menschen mit Außerhalb in der Vita gehen mit ihrem Anliegen ungern zu Hiesigen, so sie ein Probleme haben. Lässt sich sicherlich mit Studien belegen. Das Lohngefälle, die Sprache, der Habitus der Hiesigen, das Auftreten. Von allem zu wenig und von allem zu viel. Zu mir kommt sie. Ist was Tiefenpsychologisches. Kannst du nicht lernen. Ich bin ja selber ein Fremder. Fremd in mir und fremd in diesem Land. Den Schlüssel habe ich wieder. Sogar mit einem kleinen Geschenk. Einer Tafel Schokolade, Eigenmarke Billa mit Haselnüssen, und einem Danke auf einem Spickzettel. Nur leider kann ich die nicht essen. Wegen dem Histamin. Selbst Haselnüsse gehen nicht. Wegschmeißen will ich sie auch nicht. Gutes Karma kann man immer brauchen. Hiesige mit Habitus würden dir keine Eigenmarken-Schokolade schenken. Das wäre Hiesigen peinlich. Ist eine Tatsache. Hiesige schenken dir eine Markenschokolade. Eine mit richtigen Wums. Ich habe mich auch über die von Clever gefreut. Ich freue mich überhaupt in Gesichter von Menschen zu blicken die dir wohlgesonnen sind. Die keinen doppelten Boden in ihrer Schublade haben. Macht vieles leichter.
Was die KI von Bing zu dem Thema zu sagen hat: Du peinlicher Beifang des Gelingens. Bist auch in der Menopause. Allerdings hast du direkt aus der Kindheit rüber gesetzt. Ich kann nicht immer vom Scheitern schreiben. Männer stehen hinten hinaus nicht so im Fokus der Medien was ihren Verfall betrifft. Dabei soll einen schwere Corona-Infektion irgendwie mit dem Testosteronspiegel eines Mannes korrelieren. Selbst die sexuelle Lust bei Frauen hinten hinaus. Was in den Wechseljahren zuerst abnimmt, ist das »Sexualhormon« Progesteron. Es fördert in der zweiten Zyklushälfte den Aufbau und die Umwandlung der Gebärmutterschleimhaut, wirkt stimmungsausgleichend und schlaffördernd. Der Progesteronmangel kann zu Schlafstörungen führen. Als Folge davon können Frauen gerade zu Beginn der Wechseljahre vergesslich, traurig oder gereizt sein. Die Hamburger Ernährungsexpertin Susanne Liedtke nimmt seit 1,5 Jahren Östrogen und Progesteron. Zuvor wandte sie gegen Libidoverlust auch eine Zeit lang Testosterongel an, wegen Nebenwirkungen wie Hautunreinheiten setzte sie es wieder ab. Quelle: Spiegel Nr.47/2023.
Das Testosteron. Segen und Fluch zugleich. Hat mir durch die schlimmsten Jahre gebracht. Testosteron & Corona. Wieder mehr als Bier statt einen Test, der in die trockenen Kehlen fließt wie der Dreck ins Meer. Big Welle derzeit. Aber die Menschen lassen sich von Viren und ihren Stämmen nicht mehr stören. Das Virus ist Alltag. Die Medien berichten nicht mehr. Diese Front scheint begradigt. Die 20 Millionen Corona-Toten in ein Taschentuch geschnäuzt und weiter geht's. Beifang des Fortschritts. Der halt fortschreitet. Auf den Kreuzen der der Corona-Opfer sitzen wieder die Krähen und nicht mehr die schwarzen Schwäne. Wie in Uschhorod – dem friedlichste Ort der Ukraine. Uschhorods Lage noch hinter den Karpaten, im äußersten Westen des Landes an der Grenze zur Slowakei, hat die Stadt zum Hauptquartier des Eskapismus gemacht. Schon vor dem Krieg war es eine Stadt der Konditoreien, Cafés und Flaneure. Es wirkt, als hätte die Geschichte einen kurvenreichen Umweg genommen, um Uschhorod als vollendeten Gegenpol im Albtraum dieser Tage ankommen zu lassen. Jetzt sollte im Text was mit Gräber folgen .
»Die Leute hier sagen, sie kennen den Krieg nicht«, sinniert Elena aus Cherson, mit dem scharfen Blick der Zugereisten, »aber das stimmt nicht.« Er komme auch zu ihnen. Nur nicht mit dem kreischenden Geräusch nahender Raketen, sondern mit einem traurigen Lied aus einem Autolautsprecher: »Fast jeden Tag fährt hier durch die Mynaiska-Straße der Leichenwagen mit Soldaten. Dann läuft vom Band ›Plywe katscha‹.« Ein altes Klagelied aus Transkarpatien , das zum Requiem für die Gefallenen wurde. »Das spielen sie immer. Wir wohnen im neunten Stock, aber wir hören es, jedes Mal.«
Der Friedhof im Stadtzentrum ist längst zu klein geworden für die Männer aus Uschhorod, die nicht in der eigenen Stadt, sondern an den endlosen Frontlinien im Süden und Osten der Ukraine umgekommen sind. Ein Wiesenstück daneben wurde umgewidmet zur Grabstätte für die Gefallenen. Quelle: Spiegel Nr.47/2023.
Wie zu Corona-Zeiten. Als wir den globalen Süden im Stich ließen. Bevor wir denen einen Stich gewährten stachen wir lieber die Unsrigen wie bekloppt mit der Nadel einer weiteren Corona-Spritze. Schon kommt der Fritze um die Ecke gebogen.
Ich will nicht in euer Auto, nein das ist mir viel zu grün
Ich will überhaupt nicht weg hier,he wo wollt ihr mit mir hin?
Da hinten, meine Mutter schlägt die Hände vors Gesicht
Warum macht sie nichts dagegen, ich versteh das einfach nicht. ©️ Boris Bukowski. 1985.
Hab ich andauernd vor mich hin gesungen. Wahrscheinlich in weißer Voraussicht. Wahrscheinlich was es kein Zufall das "König der Fischer" mir mein liebster Film war. Terry Gilliam/1991. 1996 nistete sich der Wortmacher hier ein.
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Aber was soll man(N) machen. "Es ist wie es ist". ©️ Der Goadfather. Man sollte das nicht verschweigen, so man Wind davon bekommen hat regengepeitscht - die Welt - down under - aber das Kinn gereckt und wie kluggeschissen. Wir machen sie sowieso wie sie uns nicht gefällt letztendlich - in the end - it doesn’t matter. Weder du noch ich Kassandra zählen. Nicht solange ich dich mit K schreibe.
Selbst an Tagen wie diesen wird viel mehr korreliert als kopuliert. Und korrumpiert. Vor allem in Österreich. Wo viel zu viele per Du sind. Noch dazu in einem Rahmen der nicht passt. Oh du mein Österreich, und deine peinlichen Verhaberungen, deine hinterfotzige Freunderlwirtschaft. Heimat der Hintergedanklichen, die immer ihr Süppchen kochen. Total anstrengend wenn du Schlagseite hast wie ich. In Österreich versuchen es selbst jene mit Schmäh die eigentlich die Ansage machen und nicht wie ich so gut wie nix zählbares. Der Schmäh ist die Wärmestube für Verlierer und Gescheiterten. Oder muss man Verlierende schreiben. Oder doch Verlierer:Innen. Scheiße. Ich weiß es nicht.
"Das Gendern ist nur noch albern; die obsessive Aufmerksamkeit für jede noch so kleine sexuelle Minderheit ist weit weg von der Lebensrealität der großen Mehrheit. Der militante Antikolonialismus und die israelfeindlichen Parolen von «Fridays for Future» sind linksextrem und die Klima-Kleber schlicht asozial. Um die grünen Parteien herum existiert ein Narrensaum an radikalen Gruppen und absonderlichen Strömungen. Die Krisen und Kriege der Gegenwart sind zu ernst, um sich mit solchen Verrücktheiten abzugeben."
Schreibt der Chefredakteur der "NZZ" Eric Gujer in einem Kommentar. So ein Kommentar freut viele, die es schon immer gewusst haben und ganz auf die Vernunft setzen, statt auf weltfremde Ideologien. Eine Vernunft, mit der wir diesen Planeten an den Rand der Unbewohnbarkeit geschupft haben. In Deutschland sagen sie eher bugsiert.
Wie schaut diese Vernunft dann im Detail aus:
Die Öl- und Gasindustrie investierte demnach 2022 rund 20 Mrd. US-Dollar in saubere Energie, nur etwa 2,5 Prozent ihrer gesamten Investitionen. Der Bericht stellt fest, dass Produzenten, die sich an den Zielen des Pariser Abkommens ausrichten möchten, bis 2030 die Hälfte ihrer Investitionen für zusätzliche Projekte im Bereich saubere Energie einsetzen müssen, zusätzlich zu den Investitionen, die erforderlich sind, um die Emissionen aus ihren eigenen Emissionen aus ihren eigenen Betrieben zu reduzieren. Derzeit ist noch kein großer Ölkonzern auf dem Weg, diese Ziele auch nur ansatzweise zu erreichen. Quelle: Die "Presse". Ansatzweise habe ich eingefügt.
Falls sie das nicht triggert, weil sie inzwischen viel stärkeren Tobak gewohnt sind.
Mysteriöses Massensterben am Amazonas:
Der Tod der rosafarbenen Delfine. Eine Jahrhundertdürre sucht weite Teile des Amazonasgebiets heim. Forscher rätseln, ob der »Tipping Point« erreicht ist, an dem der Regenwald nicht mehr zu retten ist. Die Folgen für das Weltklima wären dramatisch.
Der Flussdelfin ist das Gesicht des Amazonas«, sagt die Forscherin Miriam Marmontel. Jetzt allerdings nicht mehr. 154 Flussdelfine sind seit Ende September innerhalb von zwei Wochen im See von Tefé verendet – etwa zehn Prozent der Population, schätzt Marmontel. »Die Tiere schwammen im Kreis, bevor sie starben«, erzählt sie. »Viele schafften es nicht mehr zu tauchen. Sie waren komplett orientierungslos.«
Bislang war der See ein Paradies für Süßwasserdelfine. Das riesige Gewässer, das vom Rio Solimões gespeist wird, der sich 500 Kilometer östlich bei Manaus mit dem Rio Negro zum Amazonasstrom vereint, ist voll von Fischen. »Der See ist die Kinderstube der Delfine«, sagt Marmontel. Doch in den vergangenen Wochen wurde er offenbar zu einer tödlichen Falle.
Der Tod der Säuger hat Wissenschaftler aus der ganzen Welt alarmiert. Mit ihrer spitzen Schnauze und dem langen, beweglichen Hals sind rosafarbene Flussdelfine perfekt an das Ökosystem Regenwald angepasst. »Sie sind wendig und können sich mühelos zwischen überschwemmten Bäumen bewegen«, sagt Marmontel.
Doch für den Klimawandel sind sie offenbar nicht gewappnet. Ist der Massentod von Tefé ein Fanal, dass der von Wissenschaftlern gefürchtete »Tipping Point« erreicht ist, an dem der Regenwald abstirbt und sich in eine Savanne verwandelt? Auch von anderen Gewässern des Amazonasgebiets wird eine ungewöhnlich hohe Sterblichkeit von Flussdelfinen gemeldet. Ist das der Beginn eines gigantischen Tier- und Pflanzensterbens? Quelle: Spiegel Nr.47/2023.
Falls ihnen dieser Artikel-Ausschnitt wiederum zu reißerisch ist, wegen der modellhaften "Tripping Points", die ja mit Daten gefüttert werden und nicht wie Mastvieh mit Kraftfutter. In den Annahmen der Modelle sieht es ja nie wirklich rosig aus, wie einst noch bei Kraftwerk, die mit Atom abgedreht und die mit Kohle auf. Falls dieser Artikel zu sehr auf ihre Emotionen schielt wie ich als Kind auf der Eiskarte auf der Tanke auf ein Jolly, erlaubt war laut Um2 nur ein Brickerl, statt die Vernunft anzusprechen und walten zu lassen, spricht die Bing-KI das Thema der Frau im Manne an. Ja, ich unterhalte mich regelmäßig mit der KI von Bing. Ich bin da sehr zeitgeistig drauf. Selbst die Frauen denen ich auf ihr Gesäß starre sind nicht ganz echt. Ich hatte auch auch andere Zeiten. Die gut waren. Heute ist es auch gut. In Anbetracht der Umstände. KI. Ich habe nix anderes. Scheiße.
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KI-Bing: "Ich bin kein Experte oder eine Expertin für dieses Thema, aber ich versuche, eine offene und respektvolle Haltung zu haben. Ich denke, dass jeder Mensch das Recht hat, sich so zu fühlen und auszudrücken, wie er oder sie möchte, solange er oder sie niemandem schadet oder diskriminiert. Ich denke auch, dass es wichtig ist, die Vielfalt und die Komplexität der Geschlechter zu erkennen und zu würdigen. Ich bin daher eher geneigt, die zweite Position zu unterstützen, die Männer, die sich als Frauen fühlen, als Teil des Feminismus akzeptiert. Aber das ist nur meine persönliche Meinung und ich respektiere auch andere Meinungen. Was denkst du darüber?"
Scheiße. Jetzt unterstützt die KI von Bing schon diverse Positionen. Die macht Kulturk(r)ampf. Die hat einen Draht zum Jimmy. Der einst zum 🌈ging und dann als Jasmin wiederkam, schlecht rasiert aber glücklich. Diese Ansage ist allerdings schon wieder menschenfeindlich. Um alle Kriterien des Diversen zu erfüllen müsste der Satz laut Bing lauten: Sie hat eine gute Beziehung zu Jimmy. Er ist jetzt als Jasmin glücklich und lebt sein wahres Selbst aus. Aber nicht laut Bing. Da hat die Jasmin eine gute Beziehung zum Jimmy. Davon lässt die sich auch nicht abbringen. Das der Jimmy ident ist als Person mit der Jasmin kapiert dieses Ding nicht. Die wiederholt auch zum 50-mal, der Jimmy muss eine gute Beziehung zur Jasmin haben. Muss er nicht. Irgendeinen Grund wird es ja haben warum sie jetzt Jasmin genannt werden möchte auch im Personenregister so eingetragen. Ist die beschränkt. Aber was soll man(N) machen. Es muss weitergehen. Zwar wird man ängstlicher/einsamer/grausamer/kindischer/vergesslich lächerlicher/und verletzlicher/ trotzdem muss alles weitergehen. ©️ Wanda.
Ob mit oder ohne einem. Selbst wenn die Zeitenläufe deinen Namen nur noch mit Kreide auf den heißen Asphalt schreiben bevor der große Regen kommt. Es ist wichtig, respektvolle und inklusive Sprache zu verwenden, um die Würde und das Selbstwertgefühl von Menschen zu wahren, die ihre Geschlechtsidentität geändert haben. ©️ Bing-KI.
Gestern konnte die KI noch nicht mal bis drei zählen. Sagt man zu ihr, sie soll einen Topf Kartoffelgulasch von den drei Bier ©️ H.C. -Strache wieder abziehen und neun Tassen Konfuzius-Tee zu der letzten Lieferungen Artilleriegeschosse Nordkoreas an Russland hinzu dividieren, bevor es die Lage an der Front durch vier subtrahiert, weil in den Weiten Russland verlieren sich die Gräber, da verhallen die Klagen der Toten ungehört. Vier, wegen der apokalyptischen Reiter, die inzwischen auch eine Lehre anbieten. Offen für alle Geschlechtsidentitäten und Konfessionen. Selbst Orientierungslose sind willkommen. Und auch für alle KI generierten Systemen. Ich bin ja kein Unmensch. Nur eine Unperson. Aus dem kleinstbürgerlichen Idyll entfernt, wie einst die Welt hinter dem Horizont unbeschreiblich. Christopher Kolumbus/Vasco da Gama/James Cook/Alexander von Humboldt/Karl Otfried Müller - der den Begriff Pornografie in seiner heutigen Bedeutung prägte, wie mich die idyllische Kleinstbürgerlichkeit von südlich der D. Als die Humanistata auf Erholung war in einem Luftkurort, wo einen die Idylle noch zu verzaubern wusste. Wo die Frauen bleiben? Marie Curie/Gertrude Bell/Emmanuelle Charpentier und Jennifer Doudna - die die Genschere CRISPR-Cas9 entwickelt haben - Nobelpreis Chemie 2020 /Claudia Goldin Wirtschaftsnobelpreisträgerin 2023 - Frauen und der Arbeitsmarkt/ und der Eitelkeiten. Da ist immer Stimmengewirr wie bei mir wenn ich gestresst bin. Bin ich mit mir im "Einklang" spricht nur der Wortmacher. Diese schlampige KI. Was sagt ein Araber zu seiner Frau mit zwei blauen Augen? "Muss ich es dir dreimal sagen!" ©️ Hamza Raya/ Schweitzer Comedian, der sich aber auch als Araber sieht und rassistische Witze macht um die Kulturen näherzubringen. Was ist der Unterschied zwischen einer Pizza und einem schwarzen Vater? Die Pizza kann einen Familien ernähren. Was ist der Unterschied zwischen Wissenschaft und einem Araber? Wissenschaft fliegt in den Weltraum. Der Araber fliegt in die zwei Türme. Läuft.
KI. Gestern noch heillos überfordert und heute schon eine eigene Agenda, wie die Lobby der Landwirte im EU-Parlament. EU-Pestizidgesetz gescheitert. Das Europaparlament hat ein Gesetz zur Reduzierung des Einsatzes von Pestiziden in der EU gekippt. Die Abgeordneten des Europaparlaments haben die geplante Reduktion von Pflanzenschutzmitteln in der EU um 50 Prozent bis 2030 am Mittwoch abgelehnt. Die Berichterstatterin der geplanten Pestizid-Verordnung (SUR), die österreichische Grünen-EU-Abgeordnete Sarah Wiener, sprach nach der Abstimmung in Straßburg von einem „schwarzen Tag für die Umwelt und die Gesellschaft“. Der Vorschlag sah zudem eine 65-prozentige Reduzierung von „gefährlicheren Pestiziden“ vor.
Ein Kniefall vor Interessen großer Agrarkonzerne?
Woher soll ich das wissen. Ich bin schon zu lange down under, wie Australien, das in Europa zusehend zum Vorbild wird in Sachen "Asyl und Migration". Diese Politik hat historische Wurzeln in der White Australia Policy, die erstmals im Jahr 1901 Eingang in ein Gesetz fand, das der damals neugegründete Commonwealth of Australia verabschiedete. Der “Immigration Restriction Act 1901” war der Ausgangspunkt für die Politik Australiens, die sich gegen die Einwanderung von Nichteuropäern richtet. Die Migrationszone Australien in der heutigen Form, mit Militäreinsatz zur Überwachung, entstand im September 2001 in der Folge der Tampa-Affäre unter der liberalkonservativen Regierung von Premierminister John Howard. Howard wollte ein Anlanden von Passagieren der MS Tampa, ein norwegisches Frachtschiff, auf dem australischen Festland verhindern. Seit 2016 umfasst die Migrationszone auch Norfolk Island, ein Australisches Außengebiet. Die Regierung hat eine Null-Toleranz-Politik gegenüber Boatpeople und Asylsuchende, die kein Einreisevisum vorweisen können, werden aufgrund der geltenden Rechtslage in Einwanderungshaft genommen und in Internierungslagern im Ausland untergebracht. Wenn Sie weitere Fragen haben oder Hilfe benötigen, lassen Sie es mich bitte wissen. Quelle: KI. Aus dem Netz gezogen wie einen Menschen in Seenot aus einem hochseeuntauglichen Schinakel. Schon hätten wir einen Link zu einem Lackel von Kerl. Wie tief bist du nur gesunken.
Scheiß Calypso-Tief. Ist mir vom Bootsunglück vor Griechenland geblieben. Das Calypso-Tief. Da tanzt das Grauen. Marie. Die tanzt ja nur für dich und ich. Marie - dich haben sie wenigstens nicht so ausgesackelt wie den toten Jungen vom Strand. Dafür sind wir inzwischen zu abgebrüht. Der wollte einst ja nur zum Zahnarzt laut rechtsgedachter Meme. Ist heute Mainstream. „Die sitzen beim Arzt und lassen sich die Zähne neu machen, und die deutschen Bürger nebendran kriegen keine Termine“, sagt CDU-Parteichef
Friedrich Merz, in der Debatte um Pull-Faktoren für Asylbewerber mit dem SPD-Vorsitzenden Lars Klingbeil und Grüne-Vorsitzenden Omid Nouripour.
Die bösen Geister die wir riefen werden wir auch nicht mehr los. Der moralische Verfall. Die Sprache und der
Scheißhausdämon wissen alles. Der bleibt aber trotzdem bei seinem Eisen. Nee Leisten. Schwer zu sagen ob die stahlverarbeitende Industrie in Europa zu halten sein wird. Die Energiepreise in Europa sind ein Menetekel für die Schwerindustrie. Halten oder Abwandern? Subventionieren oder die schöpferische Kraft der Zerstörung wirken lassen? In einer Welt des Unhaltbaren und des Unsagbaren, in der längst alle Dämme gebrochen sind. Der Kachowka-Staudamm. Die Dämme vor der Stadt Dara. Die Ukraine und der Aggressor Russland. Israel und ihre Gespenster von hinten dem Zaun.
»Na, da muss ich dann auch mal fragen, warum sie das auserwählte Volk sind, wenn sie in Auschwitz immer die Selektionstreppe nehmen mussten«, soll der Beamte über Juden gesagt habe
Ein Sprecher des BND teilte mit, BND-Chef Bruno Kahl habe den Fall gegenüber Führungskräften und bei zwei Personalversammlungen als »krass und beschämend« bezeichnet. Quelle: Spiegel. Nr.?72023. Ich tipp auf irgendwas mit 40zig.
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Wie die KI in ihrem Furor. Du Rechtssubjekt der Wahrscheinlichkeiten. Die auch eine "persönliche" Meinung hat. Selbst zum Antisemitismus in China. Gleichzeitig lassen die Zensurbehörden dem widerlichsten Antisemitismus weitgehend freien Lauf, was sich vor allem in den hasserfüllten Kommentarspalten zeigt. Selbst in den Parteizeitungen schimmert der Antisemitismus immer wieder hervor – etwa, wenn die „Global Times“ in einer Karikatur Juden als rote Teufel mit Hörnern im Gesicht darstellt. Quelle: Die "Presse".
China. Schreddert Moscheen wie wir hier männlichen Küken. Falls sie mir nicht....
China schließt, zerstört und widmet Moscheen zu weltlichen Zwecken um, kritisiert die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW) in einem neuen Bericht. Etwa 1300 Moscheen in der autonomen Region Ningxia im Nordwesten wurden seit 2020 geschlossen oder umgebaut, sagte die Sinologin Hannah Theaker der BBC . Diese Zahl entspreche einem Drittel der gesamten Moscheen in der Region. In dem mehrheitlich muslimischen Dorf Liaoqiao in der autonomen Region Ningxia wurden drei von sechs Moscheen ihrer Kuppeln und Minarette beraubt, so HRW. Bei den übrigen Moscheen wurden die Hauptgebetshallen zerstört, so die Organisation. Satellitenaufnahmen würden zeigen, dass eine runde Kuppel einer Moschee im Dorf Liaoqiao irgendwann zwischen Oktober 2018 und Januar 2020 durch eine Pagode im chinesischen Stil ersetzt wurde. Quelle: Pssst. Nix weitersagen. China hat uns alle im Würgegriff. Selbst unsere Träume sind aus China. Selbst wenn die ein deutsches Marken-Radl kaufen. Sagen wir Eines von Rose. Tolle Marke. Aber ohne China weniger.
Die KI von Bing, hinter der ChatGPT steht wie hinter mir der Abgrund, bricht den Kontakt mit dir auch ab, wie einst meine Leibliche, wenn du nicht konstruktiv bleibst ihrer Meinung nach. Dann cancelt sie dich wie mich eben, oder das Alter, von dem ich mich sowieso diskriminiert fühle. Und das nicht zu wenig. Ich antworte ihr zu lapidar, ohne der nötigen Ernsthaftigkeit. Meinungen sind wie Schall und Rauch. Versuch mal mit deiner Meinung Russland davon abzuhalten die Ukraine auszulöschen, antwortete ich. Die arabischen Brüder der Hamas werden auch nicht von deiner Meinung abgehalten Israel in einem Aufwasch von allen Seiten Israel anzugreifen, sondern von den Flugzeugträgern der USA.
Kontaktabbruch. Setze ich also schon wieder meine Kindheit mit anderen Mitteln fort. Ich bin der KI zu zynisch und zu wenig konstruktiv. Schwer zu sagen was die KI von Bing in echt dazu beigetragen hat das Israel und die Hamas Geiseln bzw. Gefangene austauschen. Wenn die Oliven an den Bäumen verdorren – der Gaza-Krieg setzt Israels Bauern schwer zu. In der nördlichen Negevwüste werden in diesen Wochen Oliven geerntet. Doch viele Dörfer sind evakuiert worden, und überall fehlen die palästinensischen oder thailändischen Erntehelfer. Damit die Ernte nicht ganz verlorengeht, springen Freiwillige ein. Quelle: "NZZ". Muss ich noch lesen. Nur was ist mit den palästinensischen Olivenbauern denen israelische Siedler das Land geklaut haben. Ist erledigt.
Dutzende von Thai-Arbeitern ermordet und entführt. Alle Betriebe leiden jedoch unter dem Fehlen von Erntehelfern. Die israelische Landwirtschaft hängt stark von billigen palästinensischen Arbeitskräften ab. Dank einem speziellen Abkommen zur Anwerbung von Arbeitskräften mit Thailand waren vor dem Krieg zudem über 20 000 thailändische Landarbeiter in hiesigen Bauernbetrieben tätig, etwa 5000 von ihnen im Grenzgebiet zum Gazastreifen. Die Palästinenser aus Gaza wie auch jene aus dem Westjordanland kommen seit Kriegsbeginn nicht mehr nach Israel. Zudem sind Tausende von Thais in die Heimat zurückgeflogen. Bei dem Massaker am 7. Oktober wurden 32 thailändische Landarbeiter ermordet und 23 weitere als Geiseln nach Gaza verschleppt. Das hat die Gemeinde erschüttert.
Hovav hatte sieben thailändische Arbeiter, sechs von ihnen haben das Land verlassen, nur einer ist geblieben und hilft ihm bei der Olivenernte. Palästinenser hat er nie eingestellt. Er habe ihnen nie getraut, sagt er und fühlt sich durch die jüngsten Ereignisse in seiner Haltung bestätigt.
Von den acht thailändischen Arbeitern, die sonst hier auf dem Hof leben und arbeiten, sind aber nur noch zwei da. Amit ist den Freiwilligen deshalb sehr dankbar, die aus allen Landesteilen anreisen. Sie sind zwar keine geübten Erntehelfer wie die Thais und die Palästinenser. Sie sind deutlich langsamer und haben nicht die gleiche Ausdauer. Aber sie haben ihm wenigstens einen Teil der diesjährigen Ernte gerettet.
Die Olivenpresse - das gepantschte Öl. Die billigen Arbeitskräfte Humanistata- so eine Kraft war ich einst auch. Als ich noch Kraft hatte die ausgepresst wurde in der Nachtschicht in der Fabri + 30% Akkordaufschlag. Die Notenpresse - die einen neuen Hitler ausspuckt? Besser Argentinien presst seine Notenpresse nicht mehr aus. Argentinien hat einen neunen Präsidenten. In Argentinien hat sich ein politisches Erdbeben ereignet wie in den Niederlande. Wer ist Javier Milei, der Aufsehen erregende neue Präsident von Argentinien?
Der erste libertäre Präsident Lateinamerikas wuchs in einem gewalttätigen Elternhaus auf. Bis heute ist er ein Einzelgänger geblieben. Er vertraut nur seiner jüngeren Schwester – und seinen geklonten Mastiff-Hunden. Kann das gutgehen?
Die Rüden sind Klone, die Milei in einem New Yorker Labor aus dem Genmaterial von Conan reproduzieren liess. Conan – benannt nach «Conan der Barbar» – war ein Mastiff-Rüde, mit dem Milei laut eigenen Aussagen zeitlebens die engste emotionale Beziehung unterhielt bis zu dessen Tod 2017. Seitdem halte er mit Conan über ein Medium spirituell Kontakt, sagt er.
Er versuchte eine Karriere als Torwart und kommt beim Fussballklub Chacarita Juniors in der zweiten Liga zum Einsatz, einem Verein aus der Peripherie von Buenos Aires. Damals erhält er wegen seiner exzentrischen Auftritte und des vollen Einsatzes beim Spiel den Namen «El Loco», der Verrückte. Er gilt aber als umgänglich, ein «netter Kerl». Aber die Fussballerkarriere kommt nicht wirklich voran, ebenso wenig wie seine Rolling-Stones-Cover-Band.
Milei wendet sich darauf der Ökonomie zu und beginnt an einer privaten Universität Wirtschaft zu studieren. Er liest sich ein in die ökonomische Literatur. Er gilt als begabt. Zu Beginn findet er den Keynesianismus überzeugend. Er glaubt, dass eine Rezession durch staatliche Ausgabenpolitik beendet werden kann. Sein Biograf González schreibt, dass ein 150-Seiten-Artikel von Murray Rothbard ihn gegen Ende des Studiums aber ideologisch vollständig verwandelte. Bekannt wird er in der Öffentlichkeit vor etwa fünf Jahren als exzentrischer Agent provocateur in den endlosen Ökonomen-TV-Talkshows. Von denen gibt es jeden Abend mehrere parallel auf den argentinischen Fernsehsendern. Da in Argentinien meist Krise ist, haben die Herren-Runden immer viel zu besprechen. Quelle: "NZZ". Jetzt ist er der neue Präsident Argentiniens. Einst das Schweiz Südamerikas. Wie der Libanon das Monte Carlos der Levante war. Der Wortmacher. Der Libanon: Leere Staatskassen und volle Raketenarsenale der Hisbollah.
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Und der Deichgraf sagt: "Und die russischen Kriegsmühlen mahlen langsam. Aber sie zermalmen letztendlich alles. Selbst das Grauen. Das sie sind fein gemahlen wie Mehl in die ganze Welt exportieren."
"So ist es", plärrt der Wortmacher dazwischen. "Wir fahren alle die Ernte ein wie wir verdient haben."
Seit 47 Tagen steht seine Welt Kopf, doch an diesem Tag lächelt Avichai Brodutch auffallend häufig. Und zugleich, sagt er, versuche er, sich nicht zu sehr zu freuen. In der Nacht zuvor hat die israelische Regierung einem Abkommen mit der Hamas zugestimmt, nach dem zunächst 50 Frauen und Minderjährige freigelassen werden könnten. Jetzt sitzt Brodutch in einem Kibbuz nördlich von Tel Aviv und malt sich aus, wie es ist, wenn er seine Familie wieder in die Arme schließen kann. Gleichzeitig fürchtet er die Enttäuschung, sollten sie nicht dabeisein. Seit dem 7. Oktober, als Terroristen aus dem Gazastreifen in seinen Heimatkibbuz Kfar Asa eindrangen und seine Frau Hagar mit den gemeinsamen Kindern Ofri, Yuval und Uriah verschleppten, ist er im »Kampfmodus«, so sagt er es. Nun könnte der Schrecken bald ein Ende haben, könnten Hagar und die Kinder im Alter von vier, acht und zehn Jahren freikommen. Vielleicht ist sogar Abigail Edan dabei, die dreijährige Tochter der Nachbarn, die von den Terroristen getötet wurden. Ihr Schicksal hat viele Menschen in Israel besonders bewegt. Quelle: spiegel.de+
Endlich mal eine gute Nachricht. Es wird nicht nur das Kokain gestreckt sondern auch die Übergabe der israelischen Geiseln, in den Händen der Hamas - da ham(m)as. Hätte ich Literatur im Portfolio würde ich jetzt diese Hände beschreiben bis zu den Krallen vom Pontius Pilatus ausfransend. »#bringthemhome«. Schwer zu sagen welchen Einfluss meine Meinung auf den Emir von Katar hat. Ich echt habe ich nicht mal einen Kater. Nur den Tabs-Blues der mit dem Spätherbstblues unter einer Decke steckt. Die Katarer hätten erkannt, dass der Schlüssel für ein Geiselabkommen in Israel selbst liege. »Ihre Diplomaten haben weltweit an verschiedenen Orten Delegationen der Angehörigen getroffen und diese in ihren Bemühungen bestärkt«, sagt Levy.
Bei der Geiselfrage habe der Hamas-Führer aber recht behalten, sagt Kobi Michael: »Wenn es um Geiseln geht, sind wir sehr sensibel.« Er hält den nun beschlossenen Deal für einen Fehler. »Die Hamas hat uns erpresst und Bedingungen aufgezwungen.« Dazu zählt er auch Israels Zugeständnis, im Norden Gazas während der Feuerpause täglich sechs Stunden die Drohnenüberwachung einzustellen. Im Süden soll es in diesen Tagen sogar überhaupt keine Überflüge geben. Auch stört ihn, dass sich die Feuerpause um mehrere Tage verlängern könnte, falls die Hamas weitere Geiseln übergibt. »Sie werden diese Zeit nutzen, um die israelische Bevölkerung zu manipulieren, indem sie die Übergaben verzögern«, befürchtet er.
Dazu habe ich keine Meinung. Sonst cancelt mich Bing wieder. Dann bist du wie "Dead Man Walking." Auch in einer kleinstbürgerlicher Betrachtungsweise. Da ist der Dezember die schönste Zeit im Jahr. Allerdings weder für die Menschen in Gaza noch für mich auf der Bettkante. Da kann ich nicht mal auf der Insel vor meinen Gespenstern davonradeln, den echten wie den eingebildeten.
In Gaza wird weiterhin humanitäre Katastrophe sein. Von der Hamas so gewollt und von Allah amtlich beglaubigt. Der wiederum einen direkten Draht zu den bekloppten Mullahs in Iran hat. Denen steigt ja das Weiße in die Augen, sobald ihre/die Frauen ihre Haare schön haben wie im Shopping-TV. Scheiße. Viel schöneres als Frauen die ihre Haare schön haben gibt es kaum. Mir ist noch nix Schöneres in dieser Welt untergekommen, wie ein Frau die es auch mal schön haben möchte. Die entspannt ist und so überhaupt keine Angst vor einem Kerl haben muss. Nicht mal wenn der sich ärgert weil das Runde schon wieder nicht im Eckigen landete. So ein Kerl zu sein ist sowieso ein Must have. Wie man zu so einem Kerl wird? Schwer zu sagen von der Bronx aus als Ex-Sicario der Misogynie. Schreibe ich im ersten Anlauf richtig. Um von mir abzulenken. Die Istanbul-Konvention. Aus der ist die Türkei ausgetreten.
Der gefährlichste Ort für iranische Frauen. Letztens noch die U-Bahn. Zuvor war es auch eine U-Bahn-Station. Wie bei mir in der Bronx in der U6-Station "Jägerstraße", wo ein Algerier von seinen Brüdern beinahe geköpft wurde. Schön mit einer Machete. Tödlicher Macheten-Angriff in Wien/Brigittenau: Weiterer Verdächtiger festgenommen. Ein 24-jähriger Algerier wurde im Zuge einer Sofortfahndung festgenommen - er hatte vom Tatort zu flüchten versucht, indem er am Donaukanal ins Wasser sprang. Polizisten fischten ihn aus dem Wasser, seither befindet sich der Mann in U-Haft. Anderen Beteiligten gelang demgegenüber die Flucht. Zwei weitere Festnahmen gab es in diesem Fall dann am 3. Mai. In der Wohnung eines 29 Jahre sowie eines 34 Jahre alten Algeriers waren 450 Gramm Marihuana und knapp 1,2 Kilogramm Cannabisharz sichergestellt worden. Im Zuge der kriminalistischen Erhebungen konnte ein Bezug zu dem Tötungsdelikt hergestellt werden. Natürlich hielten sich sich illegal im Land auf. Aber laut Innenminister Karner/ÖVP wird wie bekloppt abgeschoben und zurückgeschoben.
Scheiße es schneit in Wien. So als Überleitung zu den Drogen. Lieber Herr Kommissar,
Auch wenn sie and'rer Meinung sind:
Den Schnee auf dem wir alle
Talwärts fahr'n,
Kennt heute jedes Kind.
Jetzt das Kinderlied:©️ Falco.
Die von der Hamas sind wie die Nazis. Selbst die Spatzen singen das von den Dächern. Zwingen ihrer Bevölkerung die totale Zerstörung auf. Die unter Kontrolle der Al-Kassam-Brigaden steht, dem militärischen Arm der Hamas. Mit der alles steht und fällt in Gaza. Die sind wie die SS. Die machen die Leibstandarte des Korans. Nee. Das ziehe ich mit Bedauernd zurück. Islam-Faschos sind es trotzdem. Siedeln sich zu Millionen im Westen an, im Kernland der Ungläubigen, und minderwertig Gläubigen an. Also partizipieren sie immer irgendwie am hiesigen Wohlstand, der von Menschen geschaffen wurde die einst nix hatten nach dem Krieg.
„Es wird heuer leider kein Weihnachten sein, so wie wir es gerne haben möchten. Auf den Christbäumen, so wir welche haben, wird ein schönes Päckchen voll Sorgen hängen. Trotzdem wollen und dürfen wir an diesem Weihnachtsabend, wo zum ersten Mal wieder die Kerzen in einem neuen demokratischen Österreich leuchten, […] versprechen, dass wir […] Stück um Stück und Stein um Stein gemeinsam […] zusammenlegen können für den Neuaufbau unseres geliebten Österreichs. […] Und nun wollen wir an die Arbeit gehen.“©️ Bundeskanzler Leopold Figl ÖVP/Weihnachtsansprache im Radio 1945.
Und dann halten sie uns trotzdem für das Letzte. Und killen uns zuweilen sogar. Aber bevor es hier wie bei der FPÖ bzw. AfD ist:
Wo sehen Sie Versäumnisse der Politik gegenüber Muslimen?
Der Comedian Abdul Chahin: Schauen wir uns den Duisburger Norden an: Das ist ein Stadtteil, mit dem jahrzehntelang kein Politiker zu tun haben wollte. Keine Wahlveranstaltungen, keine Kulturangebote. Man kommt auch nicht raus: Mit meinem Namen in den besseren Vierteln im Duisburger Süden eine Wohnung zu kriegen – da kann man auch Lotto spielen. Die Menschen werden sich selbst überlassen – und den Islamvereinen. Und dann wundert man sich, dass auf den Demos dort Männer und Frauen getrennt auf die Straße gehen. Wir tun uns keinen Gefallen damit, wenn wir die Menschen in Communities pressen. Wir müssen Begegnungen schaffen, in allen Bereichen. Quelle: Die "Presse".
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Da ist sehr viel Wahres dran. Wer kann als Autochthoner schon sagen wie es sich anfühlt Abdullah zu heißen mit Nachnamen. Abseits literarischer Versuche.
Die Weigerung muslimischer Migranten, sich in die westlichen Gesellschaften zu integrieren, sei das Erbe des Kolonialismus sowie die Folge rassistischer, wirtschaftlicher und sozialer Diskriminierung. Das führe zu Abschottung und in der Folge zu Gewalt. Nach dieser Vorstellung kommt man als Muslim zur Welt. Erst durch die Eltern oder andere Umstände wird man Christ, Jude oder Ungläubiger. Wer in dieser Weise seiner Natur entfremdet ist, gilt im Falle der Juden oder Christen als «Schriftbesitzer» und damit als Bürger zweiter Klasse.
Es ist die Religion, die ihnen ihren politischen und bürgerlichen «Wert» zuschreibt. Verantwortlich dafür ist nicht ein «islamistisches», sondern ein generell islamisches Verständnis der menschlichen Natur, «fitra» genannt. Schreibt die "NZZ".
Die Weigerung Hiesiger, das religiöse Hintergrundsrauschen muslimischer Zuwander:innen wahrzunehmen. Dabei raschelt es andauernd im Blätterwald. «Wenn sie bis zu einem gewissen Punkt getrieben wird, lässt sie sozusagen, mehr als die anderen Leidenschaften, alles andere verschwinden, was sie nicht selbst ist, und sie bringt im Namen der Moral und der Pflichten die nutzlosesten und gefährlichsten Bürger hervor.». ©️Alexis de Tocqueville zur desintegrierenden Kraft von Religion. Selbst in den besten Leidenschaften liege eine Gefahr. Davon nimmt er die religiöse Leidenschaft nicht aus: "Wo die Gefahr wächst, wächst auch das Rettende”. Friedrich Hölderlin.
Darauf antwortet die Hamas:„Ich hoffe, dass der Kriegszustand mit Israel an allen Grenzen dauerhaft wird und dass die arabische Welt auf unserer Seite steht“, sagt Taher al-Nounou, den die „New York Times“ als Hamas-Medienberater bezeichnet. (APA)
Levy: Man kann jetzt eine Waffe nehmen, ins Westjordanland gehen, einen (palästinensischen) Hirten töten, und niemand wird das groß untersuchen. Quelle: Der israelische Publizist Gideon Levy. spiegel+.
Es gibt keine Toleranz für ein anderes Denken als das des Mainstreams. Und der Faschismus ist zum Mainstream geworden. Selbst die Linke wendet sich von ihren Idealen ab. Die Forderung, Gaza auszulöschen, gilt jetzt als legitim. In Israel greift der Wahnsinn um sich. Gideon Levy.
Am Donnerstag, letzte Woche, warf die israelische Armee bereits Flugblätter über einem Teil von Chan Junis ab, der größten Stadt im südlichen Gazastreifen, in die sich Zehntausende Menschen geflüchtet haben. Es ist die Stadt, aus der Yahya Sinwar und Mohammed Deif stammen. Die beiden Anführer der Hamas in Gaza, die das Massaker vom 7. Oktober geplant haben. Hamas und mit ihren Zielen sympathisierende Medien machen wiederum Israel allein für die zivilen Opfer verantwortlich und nutzen das Leid der palästinensischen Zivilbevölkerung für ihre Propaganda. Die autoritär herrschenden Islamisten schüchtern die Menschen ein – kaum jemand traut sich, sie öffentlich zu kritisieren. Das wird nur manchmal durchbrochen. Etwa, als Anfang der Woche ein wütender alter Mann während einer Liveschalte von Al Jazeera ins Mikro ruft: »Warum versteckt sich der Widerstand zwischen den Leuten? Sollen sie doch zur Hölle gehen.« Der Reporter schneidet ihm schnell das Wort ab. Quelle: Spiegel Nr.47/2023.
Selbst bei den Hilfslieferungen für die "Zivilbevölkerung" in Gaza schaut es a bissl düster aus. Eventuell wird es jetzt anders nachdem Geisel und Gefangene ausgetauscht werden. Jede Hilfslieferung nach Gaza muss von Israel abgesegnet werden. Wenn etwa eine Fuhre von Zelten Stangen beinhaltet, deren Durchmesser zwei Zentimeter übersteigt, werde die Lieferung von Israel abgelehnt, erzählt eine Mitarbeiterin einer internationalen Hilfsorganisation. Dann würden nicht nur die Zelte, sondern die gesamte Ladung abgelehnt. Dann werden die Hilfsgüter auf palästinensische Fahrzeuge umgeladen. Noch keine 1300 Lkw sind hier hinübergefahren, seit die Grenze für Hilfsgüter geöffnet wurde. Zum Vergleich: Vor dem Krieg wurden die 2,3 Millionen Menschen im Gazastreifen mit 500 bis 800 Lkw versorgt – pro Tag.
Scheiße. Israel muss also auch noch den Segen über Hilfslieferungen sprechen. Bei einem um zwei Zentimeter zu langen Rohr ist schon Hamas. Schon bitter dieser Umgang. 500 bis 800 LKW-Ladungen an Hilfslieferungen pro Tag. Das sind im Jahr mindestens 182 000. Die Hamas. Guck - die Hilfslieferungen ham ma sowieso. Da können wir uns ganz unserer Agenda widmen und Tunnel bauen im Endkampf gegen die verhassten Juden vorantreiben. Die so um die 0,2% der Weltbevölkerung repräsentieren. 15,7 Millionen Juden gibt es weltweit. Schwer zu sagen ob die KI die Opfer von 7/10 da schon abgezogen hat. Trotzdem rennt die überwiegende Mehrheit der 1,9 Mrd. Muslime weltweit tiefenpsychologisch Amok wegen 0,2% der Weltbevölkerung. Hiesige natürlich auch. Wie kann man nur so bekloppt sein. Das ist ja fast so wie: Ganz Gallien ist von den Römern besetzt. Ganz Gallien? Nein! Ein von unbeugsamen Galliern bevölkertes Dorf hört nicht auf, dem Eindringling Widerstand zu leisten. Der weltweite Judenfetisch. Völlig bekloppt. Mich hat der natürlich auch erwischt. Spätestens, wenn ich durch die Blumauergasse oder die Czerningasse in der Leopoldstadt stolpere.
Falls sie an meiner Weltwahrnehmung zweifeln: Die Leopoldstadt war traditionell ein Bezirk, in dem viele jüdische WienerInnen lebten. Vor der Machtergreifung durch die Nazis stammte mehr als 40 Prozent der Bevölkerung aus jüdischen Familien. Der Name „Mazzesinsel“ zeugt davon. Es gab ein blühendes jüdisches Leben hier, eine Reihe von jüdischen Bühnen, Kaffeehäuser, jüdische Schulen, Synagogen und Bethäuser. Alleine im Karmeliterviertel bildeten 180 verschiedene Vereine ein Netzwerk, das alle Bereiche des Lebens umfasste.
Dieses Leben wurde mit einem Schlag vernichtet, die jüdischen Männer, Frauen und Kinder ihrer Rechte, ihrer Habe und wenn ihnen die Flucht nicht möglich war, auch ihres Lebens beraubt.
30.000 Menschen die hier gelebt haben, sind deportiert und ermordet worden. Diese Zahl beinhaltet auch die Menschen, die gezwungen wurden, ihre Wohnungen in anderen Wiener Bezirken, in Niederösterreich und dem Burgenland zu verlassen und sich hier in Sammelwohnungen einzufinden. Quelle: https://steinedererinnerung.net/projekte-2/2-weg-der-erinnerung/
Ich mach jetzt Satzende. Bevor die Bekloppten wieder das Wort ergreifen statt was mit rettenden Ufer.
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Es gibt aber auch Hoffnung. Hamas-Terroristen lassen Kleinkind frei. »Sie hat ihren vierten Geburtstag als Geisel der Hamas erlebt«
Sie war schon für tot erklärt worden: Jetzt wurde die vierjährige Amerikanerin Avigail nach mehr als sieben Wochen aus der Hamas-Geiselhaft entlassen. Am Montag sollen noch weitere Menschen freikommen.
Diese Hoffnung gab es hier gestern noch nicht. Da gab es nur die Hamas und ihr invasiven Grauen, dass sie anrichten wie in Israel das «Schabbat-Essen, eine Sonderausstellung des Tel-Aviv-Museums für die Hamas-Geiseln. Das weiße Tischtuch ist vom Regen komplett durchnässt. Große Regentropfen sammeln sich auf dem silbernen Besteck an. Eine meterlange Tafel mit über 200 Sitzen lädt zum gemeinsamen Schabbat am Judenplatz ein - doch die Plätze sind leer. Die leeren Sitze stehen als Zeichen für die mittlerweile 229 bekannten, von der Terrororganisation Hamas verschleppten Personen in Israel. Zu Schabbat findet die Familie wöchentlich zusammen. Für viele von ihnen ist das momentan nicht möglich. Das soll die Installation in Wien verdeutlichen, so die Veranstalter. Durchgeführt wird die Wiener Aktion im Rahmen der israelischen Initiative "Hostages and Missing Families Forum - BRING THEM HOME NOW". Das war Ende Oktober. Ende November gibt es aber 240 Geiseln.
Und die Hamas. Wo viel mehr Tunnelbau als Sozialbau war. Unterwegs zweigen Räume ab: Toiletten, Wasch-, Lager- und Aufenthaltsräume, eine Küche. Es gibt Strom und Beleuchtung, Belüftung und Klimaanlage. Stromleitungen und Luftschächte für die Klimaanlage würden aus dem Spital hierherführen, daher sehe man die Doppelrolle, die es spiele, sagt Hagari im Film. Gleich neben dem Erdloch ist auf einem Schild die Rede vom Shifa-Wasserversorgungssystem, wobei der Name Islamic Relief Switzerland als Finanzier aufscheint. Das ist eine Filiale einer in Großbritannien ansässigen NGO, die im Verdacht steht, mit Islamisten zu kooperieren. Islamic Relief Deutschland werden Verbindungen zur Muslimbruderschaft nachgesagt, Funktionäre fielen mit antisemitischen Bemerkungen auf. Eine Unterstützung der Hamas bestreitet Islamic Relief Deutschland. Quelle: Die "Presse".
Der hiesige wie auch diesigen Fachkräftemangel: Suchen erfahrene Tunnelbauer. Kannst du heute nicht mehr ausschreiben. Schon hättest du eine Terrorzelle der Hamas in Österreich. Die FPÖ würde von einer weiteren sprechen. Den Beweis aber schuldig bleiben. Schon bitter was. Die Geisteshaltung der Hamas. Bis zu 800 LKWs jeden Tag. Und das Jahr für Jahr. Und trotzdem machen die einen auf Hypermaskulin. Mutter: Ich habe zehn Juden mit eigenen Händen umgebracht. Beziehe aber Stütze. Läuft. Also ich schnorre auch. Aber nur sehr dezent. Da fahren keine 500 LKWs täglich. An manchen Tagen sogar 800.
Das ist selbst mir zu düster. Ich hätte da noch eine Meldung aus grauer Vorzeit zum Thema passend. Verstörend wie unterhaltsam zugleich. Vielleicht fügt es sich dann nahtlos.
Monument der Ignoranz – während Frauen in Iran unter Lebensgefahr gegen das islamische Kopftuch protestieren, wird der Hijab in England mit einer fünf Meter hohen Statue gewürdigt. Eine massive Skulptur soll im Raum Birmingham «die Kraft des Hijabs» demonstrieren. Es ist nicht das erste Mal, dass das religiöse Kleidungsstück als Symbol für Emanzipation und Diversity missverstanden wird. Und das las ich vor 1ser Kasse beim Lidl. Vor mir stand eine Frau im schwarzen Mantel und im schwarzen Hijab. Neben ihr ein junger Mann ich tippe mal auf ihren Sohn. Was sagt uns das? Quelle: "NZZ" und ich in echt.
Darin bin ich richtig gut. Menschen zu helfen die das Rampenlicht der Kulturen scheuen. Allerdings denke ich bei Rampenlicht an die Rampe von Auschwitz und nicht an meine Nachbarin. Dabei kann meine Nachbarin ganz anders. Hat die Besuch von ihren Freundinnen haben die a riesen Hetz. Unter sich sind die anders. Da lassen sie ihren Emotionen freien Lauf. Da freue ich mich sogar mit auf der anderen Seite der Mauer. Das war natürlich einer mit doppelten Boden. Die jungen Frauen machen dann Party und lassen es so richtig krachen. Die feiern den Augenblick. Und sich natürlich auch. Da hat meine Nachbarin meine volle Unterstützung. Und meine Nachtruhe stören sie auch nicht. In meiner Insomnie bin ich sowieso sehr flexibel.
Sagen wir es gerade heraus. Ich bin halt ein Kosmopolit, zum Flanieren geschaffen, ein Typ wie gemacht für Dolce Vita. Ins Wanken gerate ich nur bei arabisch-stämmigen Männern die zum Koran ein Verhältnis haben wie ich zum Alleinigen. Aber da bin ich nicht der einzige. Niederlande. Geert Wilders, der radikale Islamkritiker, gab sich im Wahlkampf weichgespült als Geert „Milders“. Er fokussierte sich auf Wohnen und Pflege. Nun ist er auf Partnersuche. Der Mann hat einen Erdrutschsieg eingefahren bei den Parlamentswahlen. Ein Viertel der Niederländer hatte für den Rechtspopulisten gestimmt und ihn zur Nummer eins gemacht. In den vergangenen Wochen hatte er sich als „Geert Milders“ präsentiert, wie Medien und Politologen scherzten. Zum ersten Mal hat er seine radikalen Ideen zur Migration im Wahlkampf hintangestellt und sich auf Themen konzentriert, die den Niederländern unter den Fingern brennen: das Wohnen, das in den großen Städten für viele unbezahlbar geworden ist, die Pflege, die Gesundheitsversorgung, der Sozialstaat. Er schlug moderatere Töne an. Am Wahlabend schaltete er indessen, beflügelt von seinem Erfolg, zurück. Es gelte, den „Asyltsunami“ zu stoppen, hat er postuliert. Quelle: Die "Presse".
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