Freitag, 17. Juli 2026
Die Vierer-Bande zieht marodierend durch die Lande
der imperialist, 10:45h
zarte Bande - leg dir doch endlich eine Schlinge um den Hals.
Die Viererbande knüpft zarte Bande, doch führt der Pakt nur zu Schimpf und Schande. Wer sich zu blind an diese Gruppe bindet, sich selbst die Schlinge um den Halse windet. Schindet. Wer? Du ? Ja, Ich. Der ist gut. Du Schinderhannes unter den Zeitschindern. Blablabla.
----_------_--------___----------______-------______------______-
¡Qué putada!
Schrecklich. Für die weibliche Fruchtbarkeit ist vor allem das hormonelle Ungleichgewicht beim Männer ausschlaggebend 😂, weshalb ein erhöhter Prolaktinspiegel die Ausschüttung der Steuerhormone FSH und LH im Gehirn blockiert, wodurch der Eisprung ausbleibt, was wiederum zu einem Mangel an Progesteron führt und somit sowohl die Reifung als auch die Einnistung einer Eizelle unmöglich macht.
Vorderhorstig ist das Hormon Testosteron gemeint. Ja. Hast du da als Kerl nur einen niedrigen Spiegel bist du natürlich nur für niedere Aufgaben einsetzbar. Zufällig habe ich Ahnung. Und das findest du jetzt lustig. Ja. Obschon ich mir gestern dachte in leicht wehmütiger Stimmung, weil wir schon Mitte Juli haben, und die Tage wieder viel kürzer werden und überhaupt habe ich Bammel vor der kalten Jahreszeit.
Wie hoch wohl der Testosteronspiegel jenes Mannes in Tirol bei der Beziehungstat war, der bei Tisch, s/eine Frau mit einer Gabel attackierte, ihr dabei beinahe ein Auge ausstach und sie schwer verletzte? So hoch wie das Karwendel im Durchschnitt, ätzt der Wortmacher, dieser dumme Wixxer. Der hat null Taktgefühl. Der weiß einfach nicht was ich gehört. Das stimmt nicht ganz. Das ist irreführend. Der weiß ganz genau was ich gehört. Der will dir nur gehörig einheizen. Und das kommt jetzt vom Deichgrafen.
Und ich denke dann an den Großglockner. Und dann zwangsläufig an jene Frau, die knapp unter dem Gipfel aus Erschöpfung erfror, während der Mann Hilfe holte , die aber viel zu spät kam.
Daraufhin teilten Frauen unter dem Begriff „Alpine Divorce“ in den sozialen Medien Erlebnisse, bei denen dieses Im-Stich-gelassen-Werden am Berg im Tal zur sofortigen Beziehungstrennung führte. ©️ Toxische Manosphäre
Letzte Woche gab es aber für uns Kerle wieder ein wenig Hoffnung. Die Grünen in Deutschland entdecken uns Kerle wieder als potentielle Wählergruppe. Wir sind ja nicht alle vom Grund auf böse. Sind wir nicht? Nein. Wir sind nicht alle abgrundtief schlecht. Schlecht kann einer Frau aber trotzdem werden, wenn sie sich durch dein Leben klickt, wie ich mich durch 10 000 von Bürostühlen. Ich habe bedarf. Womöglich bedarf es schon einer großen Anstrengung als Frau in uns Männern auch das Gute zu sehen wie letzte Woche im SPIEGEL.
Das neue starke Geschlecht. Echt? Ja, anscheinend.
Wir sollten aufhören, die Männer zu verhöhnen.
Die Emanzipation der Frau ist eine beispiellose Erfolgsgeschichte. Doch statt nun überzeugende Gewinnerinnen zu sein, kultivieren wir einen neuen Hass auf Männer.
An diesem Punkt sind wir angelangt. Die westliche Welt wird von einer Wut gebeutelt, die sich niemand recht erklären kann, weil wir in zu vielen Bereichen vor einer ehrlichen Bestandsaufnahme zurückschrecken: Wer hat viel, und wer hat wenig? Wer steigt auf, und wer steigt ab? Wer strauchelt, wer kommt voran? Wer benötigt mehr Unterstützung, wer weniger?
Zu den Kampfzonen, die dringend neu vermessen werden müssen, gehört auch das Machtverhältnis zwischen Männern und Frauen . Spätestens seit #MeToo – und erst recht seit den Skandalen um Jeffrey Epstein, den Prozessen gegen die Peiniger von Gisèle Pelicot und dem Fall Christian Ulmen – gelten Männer als gefährlich und im Zweifel als schuldig.
Es herrscht eine gesellschaftliche Atmosphäre, in der Männer von überraschend weiten Teilen der Gesellschaft pauschal verdammt und in Sippenhaft genommen werden. Es ist, als ob sie eine Art Erbsünde abtragen müssten. Das fördert eine Weltsicht, nach der Frauen Opfer sind und Männer Täter und das weibliche Geschlecht grundsätzlich das schwächere ist, dem die Gesellschaft etwas schuldet.
Es ist verlockend, an dieser Sicht der Dinge festzuhalten. Gleichzeitig ist es aber auch brandgefährlich. Denn die Unlust, genauer hinzusehen, weil Fakten das vertraute Schwarz-Weiß-Denken verkomplizieren, führt zu einem verhängnisvollen Teufelskreis: Männer werden als potenzielle Täter abgestempelt, was sie noch wütender macht, die Verdammung noch lauter und die Wut noch größer. Das Ergebnis ist überall in der westlichen Welt zu beobachten: Vor allem junge Männer wenden sich zunehmend vom liberalen System ab. Sie wählen rechtsextreme Protestparteien, um kaputt zu machen, was sie kaputt macht. Und wenn wir Pech haben, reißen sie uns alle mit in den Abgrund.
Anzeige. Nur 5% der Fälle in denen es zu häuslicher Gewalt kommt werden angeblich angezeigt.
In der Mittel- und Unterschicht hat der Leistungswillen von Frauen in jeder Hinsicht triumphiert. Der bereinigte Verdienstunterschied zwischen Mann und Frau ist mittlerweile auf sechs Prozent Tendenz schrumpfend. Wie die Möglichkeiten deiner Altherren-Nudel. Selbst die Bildmacher fragt mich belustigt wann die das letzte Mal al dente war.
In allen 38 Ländern der OECD gibt es mittlerweile mehr Abiturientinnen als Abiturienten und mehr Studentinnen als Studenten. An deutschen Universitäten studieren heute selbst in klassischen »Jungenfächern« immer mehr Frauen. Sie schreiben auch bessere Noten, brechen seltener ab und fallen durch weniger Prüfungen: Zwei Drittel der nicht bestandenen Klausuren stammen von Studenten. Quelle: SPIEGEL 28/2026 / Eva Ladipo, Jahrgang 1974, ist Politikwissenschaftlerin und Journalistin. 2026 erschien von ihr das Buch »Not am Mann. Die Erfindung toxischer Männlichkeit« im Reclam Verlag.
----_------_--------___----------______-------______------______-
Jetzt langt es aber mit dem Einfügen in die Lücken, die mir das Leben gerissen hat. Trotzdem oder gerade deswegen reiße ich mich besonders zusammen und mache gute Miene zum seltsamen Spiel, dass ich zu spielen habe, mit ziemlich schlechten Karten, ohne den Mut einfach zu bluffen wie es viele Männer machen mit einem sehr hohen Testosteronspiegel.
Wissenschaftliche Studien zeigen, dass Testosteron primär als Status- und Wettbewerbshormon wirkt: Ein hoher Spiegel motiviert Männer zu dominantem Verhalten und Risikobereitschaft, führt jedoch in sozialen Verhandlungen zu strategisch faireren Angeboten, um den eigenen Rang zu sichern, während ein niedriger Spiegel mit Antriebslosigkeit und Libidoverlust korreliert, in fürsorglichen Rollen (wie bei aktiven Vätern) jedoch nachweislich empathisches und kooperatives Verhalten fördert.
Die wissenschaftlichen Quellen dazu:
Status & Wettbewerb: Mazur, A., & Booth, A. (1998). Testosterone and dominance in men. Behavioral and Brain Sciences.
Strategische Fairness: Eisenegger, C., et al. (2010). Prejudice and truth about the effect of testosterone on human bargaining behaviour. Nature.
Vaterschaft & Fürsorge: Gettler, L. T., et al. (2011). Longitudinal evidence that fatherhood decreases testosterone in human males. Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS).
Niedriger Spiegel & Psyche: Wu, F. C., et al. (2010). Identification of late-onset hypogonadism in middle-aged and elderly men. New England Journal of Medicine (NEJM). Behauptet Gemini.
Sind Männer mit niedrigem Testosteronspiegel die besseren Väter?
Bevor die KI die Weltherrschaft übernahmen hätte ich geantwortet. Woher soll ich das wissen? Weder bin ich Vater noch kümmere ich mich aktiv, also bewusst um meinen Testosteronspiegel. Aber was ich beobachtet habe. Die Väter von heute sind ganz anders als die Väter vor 40 oder 50 Jahren. Mich schickt der Goadfather heute um die halbe Welt für ein Treffen. Nur bei ihm zu Hause soll ich ihn nicht besuchen. Wegen der Um2-Thematik. Wo ich mit dem Goadfather überall schon nicht war. Mit mir fährt er seit 10 Jahren verbal mindestens einmal im Jahr nach Hamburg. In echt natürlich gar nicht. In letzter Zeit fahren wir beide andauernd nach Graz wenn wir telefonieren. Daraus wird natürlich auch nichts. Und nach Wien kommt er auch andauernd. Nicht.
Gut dass ich keinen sehr hohen Testosteronspiegel mehr habe in meinem Alter. Sonst würde mir eventuell irgendwann einen Fluch auskommen. Einer der sehr typisch ist für uns Österreicher. „Ach leck mich doch am Arsch.“. Das sage ich natürlich nicht. Weil am Arsch bist du ja selber. Genau. Mich f***** alle alten Männer ins Knie. Den Beweis dazu kann ich umgehend antreten.
Wie Andy Burnham als neuer Premierminister der Labour Party in die 10 Downing Street einziehen wird. Der folgt auf den glücklosen Kai Starmer, der überhaupt kein Talent zum Politiker hat und der schlagende Beweis für meine Theorie ist: Es gibt politische Trends. Die spülen mitunter auch den größten Idioten unter diesen Himmelsrund ins Regierungsamt. Die IWF-Autoren schlagen drei Lösungsansätze vor, um dieses Szenario abzuwenden. Erstens – erraten – Strukturreformen. Die haben einen entscheidenden Nachteil, den der frühere Präsident der EU-Kommission Jean-Claude Juncker einmal so auf den Punkt gebracht hat: „Wir wissen, was wir machen müssen. Aber wir wissen nicht, wie wir danach wieder gewählt werden können.“ Quelle: Die 'Presse'/ Das Ende des Parteien Staat? Womöglich.
Frauen hingegen werden eigentlich erst dann in ein hohes Amt gewählt, wenn alles rettungslos verloren ist oder so scheint wie in Berlin😂Ich weiß, eine gewagte Theorie. Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel. Ist der Gegenbeweis. Und vor den Toren von Paris sammelt Marine Le Pen die wütenden Massen für einen Sturm auf den Élysée-Palast, um die Fesseln der Unterdrückung abzustreifen, die dem einfachen Volk von den Eliten angelegt wurden. Das mit den Fesseln ist ein Insider-Schmäh.
Die Schmach:
Liz Truss war 49 Tage lang Premierministerin von Großbritannien (bzw. offiziell des Vereinigten Königreichs) für die Tories. ©️ Auch Frauen haben ein Recht zu scheitern. Na, ja. Außer sie hat eine Fehlgeburt. Und schon spottet der Wortmacher. Aber auch eine geglückte Geburt kann eine Fehlgeburt sein. Dummer Wixxer.
Apropos Großbritannien und Spanien. Jetzt kommt nichts mit w Fußball-WM.
Zigarettenschmuggler verlieren ihr Geschäft
Gibraltar.Mit der Grenzöffnung wird Gibraltar Teil des Schengenraums. Davon profitieren Zehntausende Pendler. Für Zigarettenschmuggler aber bedeutet die neue Zollunion das Aus.
Madrid. Um Mitternacht spielte eine Musikkapelle die Europa-Hymne. Menschen jubelten und klatschten. Dann gingen Gibraltars Regierungschef Fabian Picardo und Juan Franco, Bürgermeister der spanischen Nachbarstadt La Línea de la Concepción, gemeinsam über den Grenzübergang.
Ohne Passkontrolle, ohne Warteschlange. In der Nacht zum Mittwoch ist damit ein Zaun gefallen, der Spanien und Gibraltar mehr als 100 Jahre lang voneinander trennte. In Spanien hieß er nur „La Verja“, die Absperrung. Für die Menschen auf beiden Seiten war sie aber weit mehr als ein Stück Metall. Der Zaun stand für politischen Streit und Misstrauen.
Tausende Einwohner aus Gibraltar und La Línea kamen zu der nächtlichen Feier. Viele wechselten immer wieder von einer Seite auf die andere, einfach weil es nun ohne Kontrolle möglich war. Es war ein Moment, den sie vor einigen Jahren kaum noch für denkbar gehalten hatten.
„Konnte es nicht glauben“
Für die rund 40.000 Einwohner Gibraltars und die knapp 300.000 Menschen in der spanischen Grenzregion rund um die Bucht von Algeciras endet damit eine Unsicherheit, die sich nach dem Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union noch einmal deutlich verschärft hatte.
„Bis ich es mit eigenen Augen gesehen habe, konnte ich es nicht glauben“, sagte Gibraltars Premier Picardo. Was hier sichtbar werde, sei „die Brüderlichkeit zwischen Völkern“.
Vor allem aber profitieren rund 16.000 Grenzpendler, darunter mehr als 10.000 Spanier, die jeden Tag zur Arbeit in die britische Exklave fahren. Sie müssen künftig keinen Ausweis vorzeigen und können die Grenze erstmals seit Jahrzehnten ohne Hindernisse passieren.
London stellte derweil klar, dass Gibraltar, auf dessen Felsen die letzten frei lebenden Affen Europas leben, unter britischer Hoheit bleibe. Die Unterstützung Großbritanniens für den Affenfelsen sei „so fest wie der Felsen selbst“. Die Grenze ist gefallen – der Streit um Gibraltar aber geht weiter. Quelle: Die 'Presse'
Und ich Depp dachte bei freilebende Affen tatsächlich an die Einwohner von Gibraltar.
b>----_------_--------___----------______-------______------______-
Was ist jetzt mit den Vätern von einst und heute und ihrem Hormonhaushalt? Da tragen doch die Zellen den Müll hinunter oder? Und das findest du jetzt lustig? Ja.
Gemini kennt die Antwort. Ob die Antwort richtig ist steht noch in den Sternen.
Nein, Männer mit niedrigem Testosteronspiegel sind nicht automatisch die besseren Väter, sondern biologisch besser auf die feinfühlige Fürsorge und Bindung eingestellt. Zwar zeigt die Forschung, dass ein natürlicher Abfall des Testosterons nach der Geburt eines Kindes empathisches, geduldiges und kooperatives Verhalten fördert, was die Pflege erleichtert. Allerdings kann ein krankhaft zu niedriger Spiegel zu Antriebslosigkeit und Erschöpfung führen, während ein gesunder Spiegel wiederum die nötige Energie, Belastbarkeit und den spielerischen Antrieb liefert, die für die kindliche Entwicklung ebenso wichtig sind. Die biologische Anpassung durch einen leicht gesenkten Spiegel unterstützt somit die Fürsorge, doch erst die Mischung aus Empathie und Tatkraft macht einen ausgewogenen Vater aus.
Studien zeigen, dass Frauen maskuline Merkmale wie Größe, breite Schultern und ein markantes Kinn zwar oft attraktiv finden, die Bevorzugung jedoch stark vom Beziehungskontext abhängt. Diese testosteronabhängigen Züge werden evolutionär mit „guten Genen“ und Gesundheit assoziiert, weshalb sie besonders bei der Suche nach kurzfristigen Partnerschaften oder während der fruchtbaren Tage im Zyklus dominieren. Für langfristige Beziehungen bevorzugen viele Frauen hingegen evolutionär und sozialpsychologisch etwas weichere, weniger extrem maskuline Züge, da diese intuitiv mit höherer Treue, geringerer Aggressivität und besserer Fürsorglichkeit verknüpft werden.
Die Datenlage ist eindeutig. Du Steißbein von einem Geburtsfehler, brüllt mich der Wortmacher an. Woraufhin ich mir denke. Na wenigstens irgendwie Kontext bezogen. Wie ich das sehe kann die KI alles behaupten. Wer wirklich etwas auf sich und seine Schreibe hält der kümmert sich selbst um die Quellen seiner Behauptungen. Der recherchiert noch selber und brütet stundenlang über einer richtigen Formulierung. Was ich nicht mache. Das was ich schreibe ist blinder Aktionismus. Das Schreiben im Moment. Das ist es was ich mache. Was anderes kann ich nicht.
Das hier deswegen auch kein geschönter Quartalsbericht. ©️ „starkes Hochstapler-Syndrom “. Kann man eigentlich auch stark untertreiben. Also unter einem starken Untertreibungssyndrom leiden. Das sagt man heute so. Heute leiden alle irgendwie unter etwas. Und man hat heute auch keinen an der Waffel sondern ist besonders neurodivers. Nicht was deine Lebensleistung betrifft, bespaßt mich der Wortmacher. Das hier ist ein weiterer Text über meine geschönte Wahrheit. Weil der schön blöd ist. Wer war das jetzt? Verschon mich bitte mit deinen sich endlos wiederholenden Kindheitserinnerungen, brüllt die „Vierer-Bande" im Chor - Der Gefangenen. Und mitgehangenen.
Hast du nichts anderes erlebt?, brüllt der Scheißhausdämon vom anderen Inselufer herüber. In Wien ist es furchtbar schwül und legere heißt. Natürlich habe ich auch ganz andere Kindheitserinnerungen. Nur die fallen mir nicht ein. Also nicht ratzfatz. Die werden irgendwie von meinen nicht so schönen Erinnerungen an meine Kindheit gemobbt. Während ich heute noch von diesem Kindheitserinnerungen gestalkt werde.
Es ist kompliziert. Und doch wieder nicht, wenn man schlagende Beweise hat für den Irrsinn, der hier unter der benutzerfreundlichen Oberfläche tobt und jede Sekunde losbrechen kann wie ein schlimmes Erdbeben in Los Angeles, weil dort mehrere große tektonische Bruchlinien unter der Stadt feststecken und seit Jahren Spannung aufbauen – so wie jetzt an der US‑Westküste, wo Messungen zeigen, dass sich in den Bergen bei Los Angeles Spannungen aufgebaut haben wie seit mindestens tausend Jahren nicht mehr und Forscher einen tektonischen Knotenpunkt identifiziert haben, an dem sich die Belastung auf Rekordniveau staut – wie zuweilen in der Idylle. Bis die Bruchlinien und Spannungen sichtbar werden.
Hier der Beweis für meine Theorie:
Quelle: Das ist sicherlich Zufall. Ja, seit Jahren wiederholt sich das rein zufällig andauernd.
Die Viererbande knüpft zarte Bande, doch führt der Pakt nur zu Schimpf und Schande. Wer sich zu blind an diese Gruppe bindet, sich selbst die Schlinge um den Halse windet. Schindet. Wer? Du ? Ja, Ich. Der ist gut. Du Schinderhannes unter den Zeitschindern. Blablabla.
----_------_--------___----------______-------______------______-
¡Qué putada!
Schrecklich. Für die weibliche Fruchtbarkeit ist vor allem das hormonelle Ungleichgewicht beim Männer ausschlaggebend 😂, weshalb ein erhöhter Prolaktinspiegel die Ausschüttung der Steuerhormone FSH und LH im Gehirn blockiert, wodurch der Eisprung ausbleibt, was wiederum zu einem Mangel an Progesteron führt und somit sowohl die Reifung als auch die Einnistung einer Eizelle unmöglich macht.
Vorderhorstig ist das Hormon Testosteron gemeint. Ja. Hast du da als Kerl nur einen niedrigen Spiegel bist du natürlich nur für niedere Aufgaben einsetzbar. Zufällig habe ich Ahnung. Und das findest du jetzt lustig. Ja. Obschon ich mir gestern dachte in leicht wehmütiger Stimmung, weil wir schon Mitte Juli haben, und die Tage wieder viel kürzer werden und überhaupt habe ich Bammel vor der kalten Jahreszeit.
Wie hoch wohl der Testosteronspiegel jenes Mannes in Tirol bei der Beziehungstat war, der bei Tisch, s/eine Frau mit einer Gabel attackierte, ihr dabei beinahe ein Auge ausstach und sie schwer verletzte? So hoch wie das Karwendel im Durchschnitt, ätzt der Wortmacher, dieser dumme Wixxer. Der hat null Taktgefühl. Der weiß einfach nicht was ich gehört. Das stimmt nicht ganz. Das ist irreführend. Der weiß ganz genau was ich gehört. Der will dir nur gehörig einheizen. Und das kommt jetzt vom Deichgrafen.
Und ich denke dann an den Großglockner. Und dann zwangsläufig an jene Frau, die knapp unter dem Gipfel aus Erschöpfung erfror, während der Mann Hilfe holte , die aber viel zu spät kam.
Daraufhin teilten Frauen unter dem Begriff „Alpine Divorce“ in den sozialen Medien Erlebnisse, bei denen dieses Im-Stich-gelassen-Werden am Berg im Tal zur sofortigen Beziehungstrennung führte. ©️ Toxische Manosphäre
Letzte Woche gab es aber für uns Kerle wieder ein wenig Hoffnung. Die Grünen in Deutschland entdecken uns Kerle wieder als potentielle Wählergruppe. Wir sind ja nicht alle vom Grund auf böse. Sind wir nicht? Nein. Wir sind nicht alle abgrundtief schlecht. Schlecht kann einer Frau aber trotzdem werden, wenn sie sich durch dein Leben klickt, wie ich mich durch 10 000 von Bürostühlen. Ich habe bedarf. Womöglich bedarf es schon einer großen Anstrengung als Frau in uns Männern auch das Gute zu sehen wie letzte Woche im SPIEGEL.
Das neue starke Geschlecht. Echt? Ja, anscheinend.
Wir sollten aufhören, die Männer zu verhöhnen.
Die Emanzipation der Frau ist eine beispiellose Erfolgsgeschichte. Doch statt nun überzeugende Gewinnerinnen zu sein, kultivieren wir einen neuen Hass auf Männer.
An diesem Punkt sind wir angelangt. Die westliche Welt wird von einer Wut gebeutelt, die sich niemand recht erklären kann, weil wir in zu vielen Bereichen vor einer ehrlichen Bestandsaufnahme zurückschrecken: Wer hat viel, und wer hat wenig? Wer steigt auf, und wer steigt ab? Wer strauchelt, wer kommt voran? Wer benötigt mehr Unterstützung, wer weniger?
Zu den Kampfzonen, die dringend neu vermessen werden müssen, gehört auch das Machtverhältnis zwischen Männern und Frauen . Spätestens seit #MeToo – und erst recht seit den Skandalen um Jeffrey Epstein, den Prozessen gegen die Peiniger von Gisèle Pelicot und dem Fall Christian Ulmen – gelten Männer als gefährlich und im Zweifel als schuldig.
Es herrscht eine gesellschaftliche Atmosphäre, in der Männer von überraschend weiten Teilen der Gesellschaft pauschal verdammt und in Sippenhaft genommen werden. Es ist, als ob sie eine Art Erbsünde abtragen müssten. Das fördert eine Weltsicht, nach der Frauen Opfer sind und Männer Täter und das weibliche Geschlecht grundsätzlich das schwächere ist, dem die Gesellschaft etwas schuldet.
Es ist verlockend, an dieser Sicht der Dinge festzuhalten. Gleichzeitig ist es aber auch brandgefährlich. Denn die Unlust, genauer hinzusehen, weil Fakten das vertraute Schwarz-Weiß-Denken verkomplizieren, führt zu einem verhängnisvollen Teufelskreis: Männer werden als potenzielle Täter abgestempelt, was sie noch wütender macht, die Verdammung noch lauter und die Wut noch größer. Das Ergebnis ist überall in der westlichen Welt zu beobachten: Vor allem junge Männer wenden sich zunehmend vom liberalen System ab. Sie wählen rechtsextreme Protestparteien, um kaputt zu machen, was sie kaputt macht. Und wenn wir Pech haben, reißen sie uns alle mit in den Abgrund.
Anzeige. Nur 5% der Fälle in denen es zu häuslicher Gewalt kommt werden angeblich angezeigt.
In der Mittel- und Unterschicht hat der Leistungswillen von Frauen in jeder Hinsicht triumphiert. Der bereinigte Verdienstunterschied zwischen Mann und Frau ist mittlerweile auf sechs Prozent Tendenz schrumpfend. Wie die Möglichkeiten deiner Altherren-Nudel. Selbst die Bildmacher fragt mich belustigt wann die das letzte Mal al dente war.
In allen 38 Ländern der OECD gibt es mittlerweile mehr Abiturientinnen als Abiturienten und mehr Studentinnen als Studenten. An deutschen Universitäten studieren heute selbst in klassischen »Jungenfächern« immer mehr Frauen. Sie schreiben auch bessere Noten, brechen seltener ab und fallen durch weniger Prüfungen: Zwei Drittel der nicht bestandenen Klausuren stammen von Studenten. Quelle: SPIEGEL 28/2026 / Eva Ladipo, Jahrgang 1974, ist Politikwissenschaftlerin und Journalistin. 2026 erschien von ihr das Buch »Not am Mann. Die Erfindung toxischer Männlichkeit« im Reclam Verlag.
----_------_--------___----------______-------______------______-
Jetzt langt es aber mit dem Einfügen in die Lücken, die mir das Leben gerissen hat. Trotzdem oder gerade deswegen reiße ich mich besonders zusammen und mache gute Miene zum seltsamen Spiel, dass ich zu spielen habe, mit ziemlich schlechten Karten, ohne den Mut einfach zu bluffen wie es viele Männer machen mit einem sehr hohen Testosteronspiegel.
Wissenschaftliche Studien zeigen, dass Testosteron primär als Status- und Wettbewerbshormon wirkt: Ein hoher Spiegel motiviert Männer zu dominantem Verhalten und Risikobereitschaft, führt jedoch in sozialen Verhandlungen zu strategisch faireren Angeboten, um den eigenen Rang zu sichern, während ein niedriger Spiegel mit Antriebslosigkeit und Libidoverlust korreliert, in fürsorglichen Rollen (wie bei aktiven Vätern) jedoch nachweislich empathisches und kooperatives Verhalten fördert.
Die wissenschaftlichen Quellen dazu:
Status & Wettbewerb: Mazur, A., & Booth, A. (1998). Testosterone and dominance in men. Behavioral and Brain Sciences.
Strategische Fairness: Eisenegger, C., et al. (2010). Prejudice and truth about the effect of testosterone on human bargaining behaviour. Nature.
Vaterschaft & Fürsorge: Gettler, L. T., et al. (2011). Longitudinal evidence that fatherhood decreases testosterone in human males. Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS).
Niedriger Spiegel & Psyche: Wu, F. C., et al. (2010). Identification of late-onset hypogonadism in middle-aged and elderly men. New England Journal of Medicine (NEJM). Behauptet Gemini.
Sind Männer mit niedrigem Testosteronspiegel die besseren Väter?
Bevor die KI die Weltherrschaft übernahmen hätte ich geantwortet. Woher soll ich das wissen? Weder bin ich Vater noch kümmere ich mich aktiv, also bewusst um meinen Testosteronspiegel. Aber was ich beobachtet habe. Die Väter von heute sind ganz anders als die Väter vor 40 oder 50 Jahren. Mich schickt der Goadfather heute um die halbe Welt für ein Treffen. Nur bei ihm zu Hause soll ich ihn nicht besuchen. Wegen der Um2-Thematik. Wo ich mit dem Goadfather überall schon nicht war. Mit mir fährt er seit 10 Jahren verbal mindestens einmal im Jahr nach Hamburg. In echt natürlich gar nicht. In letzter Zeit fahren wir beide andauernd nach Graz wenn wir telefonieren. Daraus wird natürlich auch nichts. Und nach Wien kommt er auch andauernd. Nicht.
Gut dass ich keinen sehr hohen Testosteronspiegel mehr habe in meinem Alter. Sonst würde mir eventuell irgendwann einen Fluch auskommen. Einer der sehr typisch ist für uns Österreicher. „Ach leck mich doch am Arsch.“. Das sage ich natürlich nicht. Weil am Arsch bist du ja selber. Genau. Mich f***** alle alten Männer ins Knie. Den Beweis dazu kann ich umgehend antreten.
Wie Andy Burnham als neuer Premierminister der Labour Party in die 10 Downing Street einziehen wird. Der folgt auf den glücklosen Kai Starmer, der überhaupt kein Talent zum Politiker hat und der schlagende Beweis für meine Theorie ist: Es gibt politische Trends. Die spülen mitunter auch den größten Idioten unter diesen Himmelsrund ins Regierungsamt. Die IWF-Autoren schlagen drei Lösungsansätze vor, um dieses Szenario abzuwenden. Erstens – erraten – Strukturreformen. Die haben einen entscheidenden Nachteil, den der frühere Präsident der EU-Kommission Jean-Claude Juncker einmal so auf den Punkt gebracht hat: „Wir wissen, was wir machen müssen. Aber wir wissen nicht, wie wir danach wieder gewählt werden können.“ Quelle: Die 'Presse'/ Das Ende des Parteien Staat? Womöglich.
Frauen hingegen werden eigentlich erst dann in ein hohes Amt gewählt, wenn alles rettungslos verloren ist oder so scheint wie in Berlin😂Ich weiß, eine gewagte Theorie. Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel. Ist der Gegenbeweis. Und vor den Toren von Paris sammelt Marine Le Pen die wütenden Massen für einen Sturm auf den Élysée-Palast, um die Fesseln der Unterdrückung abzustreifen, die dem einfachen Volk von den Eliten angelegt wurden. Das mit den Fesseln ist ein Insider-Schmäh.
Die Schmach:
Liz Truss war 49 Tage lang Premierministerin von Großbritannien (bzw. offiziell des Vereinigten Königreichs) für die Tories. ©️ Auch Frauen haben ein Recht zu scheitern. Na, ja. Außer sie hat eine Fehlgeburt. Und schon spottet der Wortmacher. Aber auch eine geglückte Geburt kann eine Fehlgeburt sein. Dummer Wixxer.
Apropos Großbritannien und Spanien. Jetzt kommt nichts mit w Fußball-WM.
Zigarettenschmuggler verlieren ihr Geschäft
Gibraltar.Mit der Grenzöffnung wird Gibraltar Teil des Schengenraums. Davon profitieren Zehntausende Pendler. Für Zigarettenschmuggler aber bedeutet die neue Zollunion das Aus.
Madrid. Um Mitternacht spielte eine Musikkapelle die Europa-Hymne. Menschen jubelten und klatschten. Dann gingen Gibraltars Regierungschef Fabian Picardo und Juan Franco, Bürgermeister der spanischen Nachbarstadt La Línea de la Concepción, gemeinsam über den Grenzübergang.
Ohne Passkontrolle, ohne Warteschlange. In der Nacht zum Mittwoch ist damit ein Zaun gefallen, der Spanien und Gibraltar mehr als 100 Jahre lang voneinander trennte. In Spanien hieß er nur „La Verja“, die Absperrung. Für die Menschen auf beiden Seiten war sie aber weit mehr als ein Stück Metall. Der Zaun stand für politischen Streit und Misstrauen.
Tausende Einwohner aus Gibraltar und La Línea kamen zu der nächtlichen Feier. Viele wechselten immer wieder von einer Seite auf die andere, einfach weil es nun ohne Kontrolle möglich war. Es war ein Moment, den sie vor einigen Jahren kaum noch für denkbar gehalten hatten.
„Konnte es nicht glauben“
Für die rund 40.000 Einwohner Gibraltars und die knapp 300.000 Menschen in der spanischen Grenzregion rund um die Bucht von Algeciras endet damit eine Unsicherheit, die sich nach dem Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union noch einmal deutlich verschärft hatte.
„Bis ich es mit eigenen Augen gesehen habe, konnte ich es nicht glauben“, sagte Gibraltars Premier Picardo. Was hier sichtbar werde, sei „die Brüderlichkeit zwischen Völkern“.
Vor allem aber profitieren rund 16.000 Grenzpendler, darunter mehr als 10.000 Spanier, die jeden Tag zur Arbeit in die britische Exklave fahren. Sie müssen künftig keinen Ausweis vorzeigen und können die Grenze erstmals seit Jahrzehnten ohne Hindernisse passieren.
London stellte derweil klar, dass Gibraltar, auf dessen Felsen die letzten frei lebenden Affen Europas leben, unter britischer Hoheit bleibe. Die Unterstützung Großbritanniens für den Affenfelsen sei „so fest wie der Felsen selbst“. Die Grenze ist gefallen – der Streit um Gibraltar aber geht weiter. Quelle: Die 'Presse'
Und ich Depp dachte bei freilebende Affen tatsächlich an die Einwohner von Gibraltar.
b>----_------_--------___----------______-------______------______-
Was ist jetzt mit den Vätern von einst und heute und ihrem Hormonhaushalt? Da tragen doch die Zellen den Müll hinunter oder? Und das findest du jetzt lustig? Ja.
Gemini kennt die Antwort. Ob die Antwort richtig ist steht noch in den Sternen.
Nein, Männer mit niedrigem Testosteronspiegel sind nicht automatisch die besseren Väter, sondern biologisch besser auf die feinfühlige Fürsorge und Bindung eingestellt. Zwar zeigt die Forschung, dass ein natürlicher Abfall des Testosterons nach der Geburt eines Kindes empathisches, geduldiges und kooperatives Verhalten fördert, was die Pflege erleichtert. Allerdings kann ein krankhaft zu niedriger Spiegel zu Antriebslosigkeit und Erschöpfung führen, während ein gesunder Spiegel wiederum die nötige Energie, Belastbarkeit und den spielerischen Antrieb liefert, die für die kindliche Entwicklung ebenso wichtig sind. Die biologische Anpassung durch einen leicht gesenkten Spiegel unterstützt somit die Fürsorge, doch erst die Mischung aus Empathie und Tatkraft macht einen ausgewogenen Vater aus.
Studien zeigen, dass Frauen maskuline Merkmale wie Größe, breite Schultern und ein markantes Kinn zwar oft attraktiv finden, die Bevorzugung jedoch stark vom Beziehungskontext abhängt. Diese testosteronabhängigen Züge werden evolutionär mit „guten Genen“ und Gesundheit assoziiert, weshalb sie besonders bei der Suche nach kurzfristigen Partnerschaften oder während der fruchtbaren Tage im Zyklus dominieren. Für langfristige Beziehungen bevorzugen viele Frauen hingegen evolutionär und sozialpsychologisch etwas weichere, weniger extrem maskuline Züge, da diese intuitiv mit höherer Treue, geringerer Aggressivität und besserer Fürsorglichkeit verknüpft werden.
Die Datenlage ist eindeutig. Du Steißbein von einem Geburtsfehler, brüllt mich der Wortmacher an. Woraufhin ich mir denke. Na wenigstens irgendwie Kontext bezogen. Wie ich das sehe kann die KI alles behaupten. Wer wirklich etwas auf sich und seine Schreibe hält der kümmert sich selbst um die Quellen seiner Behauptungen. Der recherchiert noch selber und brütet stundenlang über einer richtigen Formulierung. Was ich nicht mache. Das was ich schreibe ist blinder Aktionismus. Das Schreiben im Moment. Das ist es was ich mache. Was anderes kann ich nicht.
Das hier deswegen auch kein geschönter Quartalsbericht. ©️ „starkes Hochstapler-Syndrom “. Kann man eigentlich auch stark untertreiben. Also unter einem starken Untertreibungssyndrom leiden. Das sagt man heute so. Heute leiden alle irgendwie unter etwas. Und man hat heute auch keinen an der Waffel sondern ist besonders neurodivers. Nicht was deine Lebensleistung betrifft, bespaßt mich der Wortmacher. Das hier ist ein weiterer Text über meine geschönte Wahrheit. Weil der schön blöd ist. Wer war das jetzt? Verschon mich bitte mit deinen sich endlos wiederholenden Kindheitserinnerungen, brüllt die „Vierer-Bande" im Chor - Der Gefangenen. Und mitgehangenen.
Hast du nichts anderes erlebt?, brüllt der Scheißhausdämon vom anderen Inselufer herüber. In Wien ist es furchtbar schwül und legere heißt. Natürlich habe ich auch ganz andere Kindheitserinnerungen. Nur die fallen mir nicht ein. Also nicht ratzfatz. Die werden irgendwie von meinen nicht so schönen Erinnerungen an meine Kindheit gemobbt. Während ich heute noch von diesem Kindheitserinnerungen gestalkt werde.
Es ist kompliziert. Und doch wieder nicht, wenn man schlagende Beweise hat für den Irrsinn, der hier unter der benutzerfreundlichen Oberfläche tobt und jede Sekunde losbrechen kann wie ein schlimmes Erdbeben in Los Angeles, weil dort mehrere große tektonische Bruchlinien unter der Stadt feststecken und seit Jahren Spannung aufbauen – so wie jetzt an der US‑Westküste, wo Messungen zeigen, dass sich in den Bergen bei Los Angeles Spannungen aufgebaut haben wie seit mindestens tausend Jahren nicht mehr und Forscher einen tektonischen Knotenpunkt identifiziert haben, an dem sich die Belastung auf Rekordniveau staut – wie zuweilen in der Idylle. Bis die Bruchlinien und Spannungen sichtbar werden.
Hier der Beweis für meine Theorie:
Quelle: Das ist sicherlich Zufall. Ja, seit Jahren wiederholt sich das rein zufällig andauernd.... comment
geschichtenundmeer,
Freitag, 17. Juli 2026, 17:53
Oh, Sie lernen ja doch noch anständig Spanisch! "Qué putada" war richtig, wenn auch nicht die feine spanische Art. Leider verfolge ich zur Zeit die spanische Politik nicht, so dass mir nicht nur die Vokabel "la verja" unbekannt war. Ich sollte mal wieder "El País" lesen.
... link
der imperialist,
Samstag, 18. Juli 2026, 11:14
Nee, ich mache in dieser Richtung gar nichts. Danke, dass Sie vorbeigeschaut haben. Quelle: KI. Nur a Schmäh. Noch.
... link
... comment